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Kundenrezensionen

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am 6. Dezember 2004
Diese Konzertaufnahme stammt vom Jazz Festival in Montreux, wo ELP im Rahmen ihrer letzten Welttournee 1997/98 ein Gastspiel gaben - 20 Jahre, nachdem sie diesen Ort für die Aufnahme Ihres Doppelalbums "Works Vol. 1" gewählt hatten.
Sound- und Bildqualität sind sehr gut.
Wenn man partout Haare in der Suppe finden will, kann man sagen, dass Emerson etwas unsauberer spielt als in früheren Jahren, Palmer ist insgesamt etwas weniger virtuos, Lake ist fett geworden und seine Stimme klingt weniger klar.
Das alles ändert nichts daran, dass ELP auch in diesen (bisher) letzten Jahren ihres Bestehens eine absolute Supergroup waren. Wenn die drei Ausnahmemusiker in einem Raum sind, brennt die Luft, die Bühne explodiert.
Die drei geben sich bei diesem Konzert abgeklärt, aber hochmotiviert. Keith Emerson ist in bester Improvisationslaune, Carl Palmer holt aus seinen Drums wirklich alles heraus, was man aus diesen Instrumenten nur herausholen kann - und Greg Lake steht fast unbeweglich zwischen den beiden musikalischen Tornados und zelebriert seine Musik mit Hingabe.
Diese DVD ist ein Muss für jeden, der ELP mag.
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am 3. Juni 2006
In bester Bild und Tonqualität mit einer sehr angenhmen Cameraführung zeigten ELP 1997 letztmalig -danach war und ist bekanntlich Schluß- wie man sich ELP 1972/73 selbst gewünscht hatte: perfekte Bühneninszenierung komplexer Studioaufnhamen unter Zuhilfenahme modernster Technologie. MIDI war damals noch nicht erfunden. Heute stehen Keith Emerson virtuell 10 Hände zur Verfügung, da kann man ein Orchester (1977 noch gebraucht) schon mal zu Haus lassen :-). Dass Greg Lake's Stimme nach 30 Jahren etwas Patina angesetzt hat darf wohl verziehen werden und Carl Palmer trommelt klar und präzise noch immer alles unter den Tisch. Wer ELP Stücke ohne Carl Palmer (zu hören z.B. auf der Greg Lake Live DVD. auch sehr sehr gut)vergleicht, wird hören was gemeint ist. Bester Stoff. Beste Unterhaltung.
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am 4. April 2005
ELP in ihrer höchstform!
Die Musik ist großartig, die Stimmung einmalig und die drei in Bestform!
Es kommt jeder, ob Fan oder nicht, auf seine Kosten.
Der Höhepunkt ist die NR.14 mit einem unvorstellbaren Schlagzeugsolo von Carl Palmer und einer einzigartigen Show von Keith Emerson, in der er seine Orgel bis aufs letzte quält!
Best Concert ever!
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am 27. August 2005
Um es mal ganz einfach zu sagen: Ich finde die DVD gut!
Natürlich sind die 3 Herren älter geworden. Das ist nun mal so.
Dies tut m.E. nach dem Ergebnis dieses Konzertes aber keinen Abbruch.
Stimmlich hat Greg Lake die ein oder andere Schwäche, aber im großen und Ganzen ist das in Ordnung. Ein Sangewunder war er ja noch nie.
Der Sound ist gut, die Bildqualität auch.
Also, wenn man ELP noch von früher mag, lohnt sich die DVD auf jeden Fall.
Ich finde aber auch Touch and Go mit am besten von der DVD.
Größtes Manko: Keine Extras auf der DVD
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am 11. Juni 2013
Es ist schon toll, was diese Band im Laufe ihrer Existenz geleistet hat! Ich habe mich ganz spontan für diese DVD entschieden, um noch einmal das Gefühl zu erleben, was ich damals Ende der Siebziger Jahre gefühlt habe! Etwas sehr Gutes, für Kenner dieser Art von Musik!
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am 29. März 2005
wir brauchen sie im Grunde nicht "welcome back" zu feiern...sie
waren nie vom podium verschwunden.
Alle drei imponieren durch Kraft und Virtuosität wie in den
siebziger Jahren. Die Version von Knife Edge entspricht genau
dem Können, dass sie bei dieser Riesennummer im Beat-Club anno
1969 vorgestellt haben, auch wenn Keiths Sprung über die Orgel
nicht mehr realisierbar ist.
Bild und Ton sind riesig gelungen; werft alle bootlegs weg.
Es lebe die Nostalgie kann ich nur jedem Fan von ELP zurufen.
Diese Band kann nicht kopiert werden!
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am 6. November 2004
endlich! nach den zahlreichen alten und schlecht aufgenommenen elp dvds kommt jetzt eine der letzten Tour ('97/'98') raus. da die royal albert hall dvd von '92 in deutschland nicht erhältlich ist, nur noch schwer auf video zu bekommen, ist diese dvd bis jetzt absolut das beste, was man von elp veröffentlichen könnte. die trackliste ist folgende:
1. Karn Evil 9 - 1st Impression Part 2
2. Tiger In The Spot Light
3. Hoedown
4. Touch And Go
5. From The Beginning
6. Knife Edge
7. Bitches Crystal
8. Dance Creole
9. Honky Tonk Train Blues
10. Take A Pebble
11. Lucky Man
12. Tarkus/Pictures At An Exhibition
13. Fanfare For the Common Man/Rondo/Carmina Burana/Toccotta In D Minor
alle hits vorhanden, als finale fanfare mit allem drum und dran (höchstwahrscheinlich sogar drum-solo, wie auf der then and now cd).
also: kauft euch diese dvd, ihr werdet es nicht bereuen. ich nehme auch an, dass der preis noch sinkt, wenn es die dvd nicht mehr als import gibt. das veröffentlichungs-datum verschiebt sich dann aber höchstwahrscheinlich auch nach hinten.
dementsprechend: warten, kaufen', genießen.
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am 24. Juli 2005
Die DVD ist von hervorragender Qualität was Bild und Ton betrifft. Die Titelauswahl gibt einen guten Überblick über
das Schaffen der Band in den gemeinsamen Zeiten. Schade nur, dass
dies das einzige Produkt in dieser Güte ist, was auf dem Markt erworben werden kann. Greg Lake hat zwar an Stimme verloren, dafür zeigt Keith Emerson, dass er einer der besten Keyboarder
ist dem nur noch Jon Lord ( Deep Purple ) das Wasser reichen kann. Ich kann nur einen Kauf empfehlen.
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am 11. Juni 2009
27 Jahre nach dem legendären Debutalbum Emerson, Lake and Palmer treten Gleichnamige im ebenso legendären Jazzfestival in Montreux auf. Mit gestochen scharfem Bild und einer Kameraführung, die das Geschehen detailvoller darstellt, als einem lieb ist. Dazu später mehr. An der technischen Qualität der DVD gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Der Sound ist ebenso klar und brilliant wie das Bild - meistens: Die Drums geben einen messerscharfen Rhythmus, der Bass liefert ein wummerndes Fundament, die Stimme hat im Mix ebenfalls den richtigen Platz, fast alle Tasten drängen sich gekonnt in den Vordergrund; alle außer dem für mich Wichtigsten: die Hammond. Sie wirkt bei den meisten Einsätzen zu schüchtern im Mix berücksichtigt - und glitzert im Hintergrund vor sich hin.
Musikalisch gesehen ist diese DVD ebenfalls sehens- und hörenswert: Carl Palmer trommelt absolut souverän und wartet mit einem technischen Niveau auf, das überhaupt nicht an die Anfänge der progressiven Drums erinnert, sondern mit den größten Virtuosen unserer Zeit konkurrieren kann. Greg Lake spielt den Bass wie die Gitarre mit Hingabe und durch das gesamte Set souverän. An seiner Stimme sind die Jahre nicht ganz so spurlos vorübergezogen: Er ist zwar meist Herr der Lage, doch landet gleich der erste höhere Ton der DVD einen Tick daneben. Einzig der Mann, der für sämtliche instrumentale Melodie verantwortlich ist bietet Anlass zur Kritik: Während er auf seinem Flügel (der ein Digitalpiano in einem Flügelgehäuse ist) mit virtuosem Solospiel, welches der guten alten Zeit in nichts nachsteht, beeindruckt bereits erwähnte Hammond nicht ihren besten Tag erwischt: Sie klingt nicht nur zu leise, Herr Emerson hat sie auch nicht zu jedem Zeitpunkt im Griff: Besonders auffällig bei Hoedown lässt er die Läufe schneller unter seinen Fingern hindurchflitzen, als diesen lieb ist, was zu einer Unsauberkeit in seinem Spiel führt, und für jeden, der sich mit dem Instrument beschäftigt, leicht hörbar und dank der guten Kameraführung auch sichtbar ist. So rennt er durch das Stück, im ersten Teil klingt er so gehetzt, dass mein den Eindruck hat, er will vor irgendetwas davonrennen, und kommt öfters leicht ins Stolpern. Allerdings scheinen seine Finger wie ausgewechselt sobald er seine Finger wieder auf eins seiner anderen Instrumente loslässt, sie fliegen wieder ohne nur das geringste Anzeichen von Unsicherheit zu zeigen. Als die Band beginnt, ihre Instrumente durch die enge, geschlängelte und schwer befahrbare Straße von Tarkus zu lenken, verunsichert Keith Emerson allerdings jeden, der auch nur in Versuchung war, ihm sein unsauberes Spiel bei Hoedown anzukreiden: Er widmet sich seiner Hammond C3 und zaubert auf ihr ein dermaßen gigantisches Solo, dass auch ich nicht mehr wusste, was ich glauben soll. Als "Bühnenbild" hinter Keith thront der monumentale Moog Modular Synth, der allerdings meines Erachtens recht selten zum Einsatz kommt.
Fazit: Ein gutes Konzert, festgehalten mit einer nahezu perfekt umgesetzten Technik, deren Ergebnis am Bild keine Kritik zulässt, und in Sachen Sound nur das kleine Sorgenkind Hammond etwas zu weit in den Hintergrund rückt. Sobald einer der Musiker eine kleine musikalische Schwäche zeigt, die im Hörer Zweifel hervorrufen, legt er anschließend eine Meisterleistung hin, die diese sofort wieder verblassen lassen. Eine insgesamt gelungene DVD, die eigentlich etwas teuer ist für die knapp 86 Minuten Laufzeit ohne jegliche Extras, aber Qualität hat eben ihren Preis.
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am 16. September 2011
Ich kann dem Vorrezensist "GLENMORANGIE Trower65" nur beipflichten. Kaum zu glauben,
dass die Aufnahmen aus den Neunzigern stammen. Der Sound ist kraftvoll und satt - DTS-HD Master
macht's möglich. Ich kann diese Bluray absolut empfehlen. Ein Muss für alle ELP Fans,
die über das nötige Audioequipment verfügen.
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