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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2010
"Nur die Toten haben je das Ende des Krieges gesehen" - mit diesem treffenden Zitat Platons endet der Film.

Regisseur Danis Tanovic wurde in Bosnien-Herzegowina geboren und dürfte sich mit dem Krieg auskennen.

Das Cover des Filmes erweckt einen etwas falschen Eindruck, es handelt sich hier nicht um einen Actionfilm, sondern um ein ruhiges, emotionales Drama mit Tiefgang und herausragenden schauspielerischen Leistungen von Colin Farrell (!) und ....Christopher Lee! Der Mann wird in einigen Monaten 89 Jahre und arbeitet schon an den nächsten Projekten, das muss man sich mal vorstellen!

Kurz zur Story:

Fotograf Mark Walsh ( C. Farrell) kehrt traumatisiert aus Kurdistan zu seiner Freundin (Paz Vega) zurück. Diese bittet bald ihren Großvater (C. Lee), einen spanischen Psychologen, um Hilfe, da ihr das Verhalten von Mark seltsam vorkommt...

Es bleibt zu hoffen, dass dieser Film sein Publikum findet, verdient hätte er es allemal - besser kann man den Unsinn des Krieges kaum zeigen, tolle schauspielerische Leistungen, gute Kameraarbeit, ein Film für Menschen mit Gefühl - ergreifend.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2015
… heißt es mit Hinweis auf den griechischen Philosophen Platon im Nachspann am Schluß des Films. Es ist kein Action-Film, aber er beinhaltet viel mehr Action als den beiden befreundeten Kriegsreportern, um die es geht, lieb sein kann.

Wenn die Waffen einmal schweigen und die Verletzten in die Lazarette gebracht werden oder nach Hause kommen, ist es die Stunde der Ärzte und Psychiater. Und so haben im Film neben Colin Farell, der den zu seiner Freundin Elena Morales (Paz Vega) heimkehrenden Kriegskorrespondenten spielt, der Feldarzt Dr. Talzani (Branko Djuric) und der Psychiater und Großvater von Elena, Joaquín Morales (Christopher Lee), ein besonderes Gewicht. Es gibt viele erschütternde Szenen, darunter die im Feldlazarett in den Bergen Kurdistans, als der Arzt Talzani in seinem blutverschmierten Arztkittel mit der Pistole von einer Krankentrage zur anderen der aufgereihten Schwerstverwundeten geht und sie nacheinander erschießt.

Christopher Lee, dem übrigens auch in Nachtzug nach Lissabon eine intellektuelle Rolle zugedacht wurde, spielt den Psychiater Morales, dessen Charakter durch seine Vergangenheit in der spanischen Diktatur, in der er Täter des Regimes therapierte, aufgeladen wird. Ein bißchen mehr Ausführlichkeit an diesem Punkt, hätte dieser Figur gewiß gut getan.

FAZIT
Der Film zeigt hochrealistisch inszeniert die Wirklichkeit der körperlichen und seelischen Traumata des Krieges und gehört m.E. zu besten des Genres. Was den Krieg für Reporter denn so anziehend macht, wird allerdings kaum thematisiert. Dafür muß man dann schon zum Buch von Michael Herr An die Hölle verraten: 'Dispatches' greifen, also zur Vorlage für Apocalypse Now Redux, das versucht, darüber Aufschluß zu geben.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2013
Fotojournalist Mark und sein bester Freund arbeiten am liebsten in Kriegsgebieten wir Kurdistan. Doch als Mark das nächste Mal zurück kommt, ist er völlig verändert....
Ähnlich wie die Filme Ein Jahr in der Hölle" und Under Fire" beschäftigt sich Triage" auf realistische Art mit der Thematik der Kriegsfotoreporter. Man sieht, was in Kurdistan passiert und bekommt dabei auch deftige Szenen (z.B. abgerissene Gliedmaße) zu sehen, die man oft eher bei reinen Actionkrachern, wie etwa John Rambo" sieht. Man sollte als Zuschauer also schon Anspruch mit einer gewissen Erträglichkeit von Gewalt verbinden können.
Warum Mark, den Colin Farrell mit einer, für mich jedenfalls, seiner stärksten Leistungen spielt, völlig verändert aus dem Kriegsgebiet heim kommt, hebt sich der Film bis zuletzt auf und beweißt sich hier als gut durchdachter, aber eben auch knallharter, realistischer Film.
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am 24. Februar 2011
Mit diesem Film über einen Kriegsgebiet-Fotografen und seine Rückkehr aus Kurdistan hat mir Colin Farrell wieder bewiesen, warum ich ihn für einen der besten Schauspieler dieser Generation halte. Selten hat mich ein Film so emotional gepackt, dazu zähle ich eigentlich vorwiegend Schindlers Liste, Sophie Scholl und ein paar andere. Die Darsteller liefern eine für mich überragende Leistung ab, allen voran eben Farrell, der den traumatisierten und dennoch alles kontrollieren wollenden, kriegserfahrenen Fotografen perfekt auf die Leinwand gezaubert hat. Stück für Stück entwicklet es sich alles bis zu einem emotionalen Höhepunkt, wo ich mir die eine oder andere Träne nicht verkneifen konnte.
Dieser Film kommt für mich qualitativ an meinen Genre-Favoriten The Killing Fields schon recht nah heran. Für alle, die keine sinnlosen Ballerfilme erwarten, sondern Tiefgang und brilliante Darsteller, sei dieser Film absolut empfohlen.
Technisch ebenfalls auf Top Niveau, sowohl Bild als aus der sehr dynamische und räumliche Master-Ton haben mich voll überzeugt!
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am 7. Februar 2013
Kein Film, der irgendjemanden *hinter dem Ofen* hervorlockt...
Es ist eher ein emotionsloser *Schinken*, der bei mir keine Gefühle hervorrufen kann...einfach zu *kalt* gespielt...es zeigt sich mal wieder...Colin Farrell ist ein eher durchschnittl. Schauspieler, der keine Emotionen hervorrufen kann!
Und?Was soll bei diesem Film schon anti-kriegerisch wirken...nichts!!
Platter Film, sonst nichts!
Die letzten 5 Minuten zeigen in etwa, in welche Richtung der Film hätte gehen können...
Nö...kein *Meisterwerk* von Oskar-Gewinner Danis Tanovic...P ...ich hoffe, er lernt noch aus seinen Fehlern!
Frage: Hat Colin Farrell überhaupt schon mal was Anständiges zu Film gebracht??

LG, Stw. :-)
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am 21. November 2015
Mark Walsh (Colin Farrell) und David ((Jamie Sives) sind Kriegsfotografen und gute Freunde, die schon lange gemeinsam in den Kriegs-und Krisenregionen der Welt arbeiten, aktuell in Kurdistan, wo eine Offensive des Iraks bevorsteht.Sie fotografieren Gräuel und landen schließlich in einem provisorischen Lazarett in einer Höhle, in der der kurdische Arzt Dr.Talzani (Branko Duric) zunächst die Triage durchführt. Personal und Resourcen sind begrenzt, die Verletzten, denen er noch helfen kann, bekommen einen gelben, hoffnungslose Kandidaten einen blauen Papierstreifen auf den zum Teil grausam verletzten Körper gelegt. Später werden sie aus der Höhle getragen, nebeneinander aufgebahrt und von dem Arzt mit einem Kopfschuss erlöst.
David wiil sofort zu seiner hochschwangeren Frau Diane (Kelly Reilly) zurück nach Irland, Mark überredet ihn, noch die bevorstehende Offensive "mitzunehmen", als diese verschoben wird, macht David sich in Gegenrichtung davon.
Mark wacht als Verletzter wieder in der Lazaretthöhle auf, wird jetzt selber der Triage unterzogen. Außer zahlreichen Prellungen und einer "Fleischwunde" hinter dem rechten Ohr hat er keine gravierenden Verletzungen davongetragen, kann zwar nur mit Mühe seine Extremitäten bewegen, erholt sich aber . Er kehrt zu seiner Freundin Elena Morales (Paz Vega) zurück.
David ist noch nicht heimgekehrt, Mark beruhigt mit Verzögerungen, die in einer solchen Region immer auftreten können, aber er wirkt zunehmend verändert. In Träumen, Erinnerungen und beim Betrachten der entwickelten Filme sehen wir mit ihm immer wieder Grausamkeiten, mit denen er im Laufe seiner 12jährigen Tätigkeit konfrontiert war, zum Beispiel in Angola zwei Pyramiden, die eine aus Schädeln, die andere aus den restlichen Skelettteilen bestehend, und eine Frau, die ihn mit einem Foto von Mann und zwei Kindern bittet, ihr die zugehörigen Schädel herauszusuchen!
Nach einem Kollaps wird ihm ein Schrapnell aus dem Schädel operiert, und schließlich schaltet Elena ihren verhassten Großvater Joaquin Morales ein, der während des Franco-Regimes nach dem spanischen Bürgerkrieg grausame Verbrecher behandelt hat, ihnen die Schuld abgenommen und das Leben zurückgegeben habe, wofür sie ihn verachtet.
Schließlich erinnert sich nach Gesprächen Mark an die Geschehnisse, und wir ahnten schon länger, dass David nicht zurückkehren wird. Die Ereignisse, die er dann im Beisein von Davids Frau enthüllt, sind unendlich grausam, bestürzend und erklären seine massive Verdrängung.

Die Darstellerleistung insbesondere von Colin Farrell, der für die Rolle 20kg abgenommen haben soll, sind überzeugend, Sir Christopher Lee, 2009 weit über 80, beeindruckt schon allein durch seine Präsenz als lebende Legende. Auch Paz Vega und Kelly Reilly fallen nicht ab, und eine starke Vorstellung zeigt Branco Duric als Dr.Talzani, der seine Waffe genauso pflegt wie sein OP-Besteck. Die Notwendigkeit der Triage, die dem Film den Titel gibt, erklärt er dem verletzten Mark rational, und wer meint, ein Mensch müsse ein seelenloses Wesen sein, um an dieser Tätigkeit nicht zu zerbrechen, irrt. In der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München war das auch für mich und meine Kollegen als wehrpflichtige Stabsärzte ein Thema. Und als Militärarzt ist man mit einer Pistole zum Eigenschutz und dem seiner Patienten bewaffnet, die Waffe einzusetzen wie Dr.Talzani wird nicht gelehrt, aber ich weiß nicht und möchte auch nicht in die Situation kommen, entscheiden zu müssen, was ich angesichts einer Menge an schwerstverletzten Menschen ohne Möglichkeit zu helfen tun würde. Ich könnte es- behaupte ich, hier sicher vor der Tastatur sitzend, und würde vielleicht versagen. Andere könnten es sich nie vorstellen, und angesichts des tierischen Gebrülls und Leidens halbzerfetzter Menschen um sie herum und fehlender Möglichkeit zu helfen würden es können. Es bleibe jedem erspart!
Die Bilder, die der Film zeigt, sind schön in malerischer Landschaft, fast unerträglich in der Höhle mit den zahlreichen Schwerstverletzten, offenen Bauchhöhlen und entsetzlich leidenden Gestalten, erschreckend bei der Erlösung derer, die nicht mehr zu retten sind.
Mark erklärt seine Verletzungen immer mit einem tölpelhaften Sturz in einen Bach und Geröll. In seinen Erinnerungen, geschickter Hinweis, taucht immer wieder der Blick auf ein reißendes Gewässer auf, Symbol für den Mahlstrom der Ereignisse in 12 Berufsjahren, die jetzt in ihrer Summe und unverarbeitet zu einem Zusammenbruch, Burn Out, Posttraumatischer Belastungsreaktion geführt haben. Oder Hinweis auf tatsächliches Geschehen, an das er sich nicht erinnern kann oder will?

Man mag den Film als flammenden Appell gegen den Krieg sehen, man mag den Mut von Kriegsjournalisten, die ja immer wieder mal ihr Leben lassen, wie wir aus den Medien erfahren,bewundern oder die Kaltblütigkeit verachten, mit der aus dem Leid anderer Profit gezogen wird. Mark sagt angesichts eines Bildes mit einigen der damals zu beklagenden 5000 Gifttoten, mit dem Foto habe der Kollege ein Vermögen gemacht.

Für mich ist das Thema ein anderes: das seelische Trauma, das Mark erlitten hat und das bei ihm zu zahlreichen auch somatischen Störungen wie seinem Hinken führt, für das ein organisches Substrat nicht vorzuliegen scheint. Von der Posttraumatischen Belastungsstörung oder -reaktion haben wir seit einigen Jahren schon gehört, Der Film spielt aber während der Zeit der Anfal-Operation 1988/89, einen Genozid (Völkermord) des Regimes unter Saddam Hussein an den Kurden im Nordirak, und zu der Zeit war das Krankheitsbild nach meinem Wissen noch nicht so bekannt, und wenn, die Therapiemöglichkeiten eingeschränkt. Bekannt ist, wieviele GIs aus Vietnam als seelische Krüppel zurückkehrten und alleingelassen blieben.

Was den Eindruck, den der Film prima vista auf mich gemacht hat, erheblich stört, ist die Auflösung. Christopher Lee spielt einen Mann, möglicherweise nicht einmal ausgebildeten Therapeutem, spielt keine Rolle, der seine erfolgreiche Tätigkeit unter dem Franco-Regime ausgeübt und zahlreichen traumatisierten Tätern geholfen hat. Er habe sie nicht freigesprochen, wie er auf den Vorwurf seiner Enkelin erklärt, er habe ihnen das Menschsein zurückgegeben und verhindert, dass sie Bestien blieben oder dazu wurden. Man kann Schuld und grausame Erlebnisse nicht von einem Menschen nehmen, aber ihm helfen, damit leben zu können. Dafür müssen sie, wie bei Mark, aber erst mal aus Unterbewußten ins Erinnern geholt werden.
Nun kann so ein Film keine Lehrstunde in Traumaforschung und Psychiatrie/Psychotherapie sein, wir erleben nur ein paar Gespräche und die Aufforderungen an Mark, Karten von dem Ort der Ereignisse zu zeichnen, und Schwups- nach relativ kurzer Zeit, ohne dass wir erfahren, was denn jetzt der Auslöser war, was der erfahrene alte Mann mit Mark gemacht hat, sind die entsetzlichen Geschehnisse um Davids Ende ins Bewußtsein gerückt, die Witwe versteht Mark und weiß,dass beide die besten Freunde waren und Mark alles für David getan hat.

Meines Erachtens har sich "Triage" mit der Behandlung des Themas Grauen, Schuld, Verdrängung und Erlösung etwas vorgenommenm was er nicht leisten konnte, und ist damit trotz beeindruckender Darsteller und erschütternder Bilder über die Grausamkeit von Kriegen oder anderen bewaffneten Auseinandersetzungen - großartig gescheitert.

Doc Halliday
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am 30. Juni 2011
Dieser Film ist einfach großartig und hat bereits heute Kultstatus verdient! Schlüssige Handlung, hervorragende Schauspieler, sehr gute Übersetzung: Die Dialoge bringen es auf den Punkt! Keine überzogenen Kriegsschlachten, sondern Bilder "eines" Krieges, wie man sich einen Krieg (Völkermord oder Bürgerkrieg im Namen des Gottes den man verehrt) heutzutage (als ein in Frieden lebender Europäer) vorstellt. Wie fühlt man sich als jemand, der heimkehrt mit den Gedanken, Freunde verloren zu haben (oder auch nur Menschen die man kannte)? Tolle Leistung! Für mich sechs Sterne!
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am 27. Februar 2011
Ein sehr gut gespieltes Kriegsdrama um Freundschaft, Tod und Trauma. Colin Farell brilliert in der Rolle des Kriegsfotographen, der an einem Posttraumatischen Belastungssyndrom erkrankt, und dadurch die Erinnerung an bestimmte Ereignisse aus dem Bewusstsein verliert. Stück für Stück kommt ans Licht, was er nicht verkraften konnte. Sehr gut hat mir auch Christopher Lee gefallen, der einen umstrittenen Psychiater spielt.
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am 5. Oktober 2015
Ich kann mich der Rezension von Dude nur anschließen, der Film ist unglaublich intensiv - erstens wegen dem Plot und zweitens und vor allem wegen der schauspielerischen Leistung. Er hat mich sehr berührt und wird mir in Erinnerung bleiben. Schade, dass solche Filme, die außerhalb Hollywoods entstanden sind, nicht auch von den Medien beworben werden.
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am 25. Februar 2013
Dieser Film ist sehr ehrlich und nah am Geschehen. Die Charaktere wirken glaubhaft und die Story entspricht dem Genre. Allerdings geht es mehr um den Kampf des Reporters mit sich selbst und dem Geschehenen, als um den Konflikt in dem Land, über das er berichtet.
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