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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 25. Juni 2016
Eines meiner Lieblings- Rapalben. Wer sich einen guten Eindruck über MBDTF verschaffen will, der sollte sich den Musical- Film "Runaway" ansehen, in dem West das Album sehr künstlerisch darstellt. Für mich ein absoluter Klassiker.
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am 3. Oktober 2016
Jeder Künstler hat das Recht als Privatperson ein Ar***loch zu sein. Aber hier ist ein musikalisches Meisterwerk von einem Künstler, der neue Herausforderungen sucht, der durch Kollaborationen mit anderen Musikern Einflüsse aufnimmt, der etwas originelles schafft. Kanye West als Person ist hier egal, das Album ist groß und sollte von jedem gehört werden. Gerade auch von Leuten, die eigentlich keine Rapmusik hören, denn ist es mehr als "nur" Rap und Hip-Hop, es ist Kunst.
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am 8. Dezember 2013
Ja, so kann man es stehen lassen… Musikalisches Meisterwerk.
Unglaublich abwechslungsreich und unglaublich gut.
Bestimmt vor jeden was dabei - wenn nicht sogar alles! :)
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am 12. Januar 2011
zur musik haben meine vorredner schon ausgiebig stellung genommen - an der musik gibt es nichts zu mäkeln, kanye west legt hier sein vielseitigstes und gleichzeitig geschlossenstes werk vor, das ergebnis ist nichts weniger als ein meilenstein des hiphop.

leider wird die freude durch das grottenschlechte mastering doch einigermassen getrübt - um die cd möglichst "laut" klingen zu lassen, wurde nicht nur die dynamik glattgebügelt, sondern auch ständig über das absolute limit hinaus ausgesteuert - das ergebnis ist ein hässlich verzerrter klangbrei. im autoradio oder mit billigsten ohrstopseln mag das gehen, auf einer guten stereoanlage oder mit hifi-kopfhörern ist das album dadurch leider fast ungenießbar. keine details, kein druck, und die ständigen digitalen verzerrungen verursachen auf die dauer kopfschmerzen.
das album ist da leider kein einzelfall - auch metallica oder die red hot chili peppers haben schon vorgemacht, wie man musik durch den lautstärkewahnsinn ruinieren kann.
dass ausgerechnet mein persönliches lieblingsalbum des vergangen jahres so verunstaltet wurde, finde ich dennoch besonders bedauerlich.

(mehr information zum loudness war übrigens unter de.wikipedia.org/wiki/Loudness_war)
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2010
Hedonist, größenwahnsinnig, skandalträchtig, omnipräsent, selbstzerworfen - Schlagwörter, die auf einer Tabu Karte wahrscheinlich notiert wären, wenn man Kanye West beschreiben müsste. So gefeiert insbesondere seine Anfänge mit "The College Dropout" (2004), "Late Registration" (2005) und "Graduation" (2007) auch sein mögen, fragwürdige Auftritte während großer Preisverleihungen und gnadenlose Selbstüberschätzung haben seinen(m) Ruf, wenn auch nicht demontiert, doch zumindest Risse zugefügt, dabei für Lagerspaltung und selbst beim amerikanischen Präsidenten für erhobene Augenbrauen gesorgt. Dabei ist es gar nicht leicht an Kanye West vorbeizukommen. Als Produzent, Gastauftritt und natürlich Solokünstler ständig in den Charts vertreten. "808s & Heartbreak" am Ende vielleicht ein wenig zu viel des "Auto Tune Guten" und verschleiert von Tiefendepression und Elektrovorhängen. Der "Next level shit" - bereits von den "Black Eyed Peas" aufgezeigt worden - hat wenig mit echtem Hip Hop zu tun, dafür mehr mit einer fragwürdigen Cash Cow Mentalität.

Wer dem einstigen "Hottest MC in the game" aber kein großes Album mehr zugetraut hat, wird mit "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" eines deutlich Besseren belehrt. Darauf kommen die Vocals über weite Strecken wieder ungefiltert. Lyrisch absolut auf der Höhe mit einer Mischung aus (Selbst-)Ironie, kreativem Wahnsinn und einem Hauch Genialität. "Too many Urkels on your team, that's why your wins low". Wie geil ist das denn?! Themen wie Sex, Dekadenz, Existenzflucht und Selbstzweifel werden musikalisch opulent ausgestaltet. Einem Hip Hop Musical gleich, daß sich orchestraler Momente, tragender Instrumentalpassagen und Chorbegleitung bedient, um den 13 Akten, die bis zu 9 Minuten (Runaway) in Anspruch nehmen dürfen, noch mehr Gewicht zu verleihen. Schwergewichtig und mit besonderen Skillz gesegnet auch die Reihe der wiederkehrenden Features. Labelmates wie Jay Z, Kid Cudi, Rick Ross und Senkrechtstarterin Nicki Minaj geben sich die Ehre und den Songs eine weitere, besondere Note. Dabei zitiert man im Intro Cinderella, im Outro das surrealistische "Comment No. 1" von Gil Scott-Heron und sampelt Künstler wie Mike Oldfield (Dark Fantasy), Manfred Mann's Earth Band (So appaled) oder "Black Sabbath" (Hell of a life). Alternative Hip Hop, der sich durch weitere Gastauftritte von Bon Iver und John Legend stilistisch noch breiter aufstellt. Außergewöhnlich, dabei über weite Strecken eingängig und mitreißend. Brachial (Monster) und ebenso gefühlvoll (Blame Game). Und auch wenn ich wohl nie ein Kanye West Freund werde, dieses Album ist jetzt schon ein Klassiker.

Anspieltipps: "Dark Fantasy", "Monster" und "Runaway"
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am 14. Juli 2013
Das Mr West ein Genie ist, wusste ich schon vorher, aber dieses Album ist eine Klasse für sich. Er zeigt Hip-Hop in einer noch nie dagewesenen Art und Weise. Harte Beats treffen auf sanfte Töne. Die genialen Features runden das Werk perfekt ab. Ich will nicht übertreiben, aber dieses Album ist für mich persönlich eines der besten, das ich je gehört habe.
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am 25. November 2010
Ja, die Ankündigungen waren phenomenal, die Mr. West so hat verlauten lassen. Und nein, es wäre nicht das erste Mal, wenn er dabei vergessen hat, dass er eigentlich auch nur ein Sterblicher ist.
Promo gab es auch ohne Ende: Ein Kurzfilm mit dem Titel "Runaway", der schon Wochen vorm Album-Release im Internet kursierte und natürlich die G.O.O.D Friday Serie - jeden Freitag ein neuer Song zum gratis Download auf der Homepage. Wie geil, dacht ich mir und war jeden Freitag immer fleißig dabei. Umso dööfer, dann zu sehen, dass auf dem Album 3 von diesen Songs ebenfalls mit drauf sind - na super, hätt ich das vorher gewusst, hätte ich noch ein wenig gewartet und halt mal eine Woche ausgesetzt. Damit wären wir aber auch schon beim einzigen Kritikpunkt an diesem Projekt. (!)

Dieses Album in einem Wort zu beschreiben ist ziemlich einfach: Fantastisch!!! Kanye West liefert uns hier meiner Meinung nach mit Abstand sein bestes Album überhaupt (nicht dass die älteren schlecht waren!!). Hier passt einfach alles: Die Lyrics, der Flow und vor allem die Beats. Dass Kanye zu den besten Hip-Hop-Produzenten gehört, ist eigentlich mittlerweile unanstreitbar. Aber die Produktionen hier - nicht selten ist es schwer, nicht perfekt zu sagen. Super Samples, klasse Drums und fast immer einen zweiten Teil in jedem Song, der extrem melodisch und einfach nur schön anzuhören ist - auch mal ohne Vocals.
Auch was Vielfältigkeit angeht ist dieses Album ein Wegweiser: Wo auf Monster in aller Härte sich 4 absolute Top-MC's als wahre Tiere beweisen, oder auf Blame Game eine einzige Piano-Melodie so sehr ins Ohr geht, dass sie über 7:49 min auch nur ein einziges Mal ein bisschen langweilig wird, oder man sich auf All of the Lights nicht am Instrumental satthören kann, da einfach viel zu viele Stimmen aufwarten oder auf So Appalled ein so (eher) einfacher aber unglaublich athmosphärischer Beat läuft, kann eigentlich kein Ort zu meckern sein.

Tatsächlich ist es das auch nicht. Zumindest nicht für mich. Oder alle Anderen, die ich kenne und die es gehört haben (das sind nicht Wenige).

My Beautiful Dark Twisted Fantasy ist ein künstlerisch-musikalisches Unikat. Dass es mein persönliches Album des Jahres wird, bezweifle ich kaum noch. Neben den schon ausreichend gepriesenen Produktionen überzeugt dieses Album aber auch die hohe Qualität der Featurings. 25 von anderen Künstlern eingesungene (oder gerappte Parts). Und dass auf 13 Songs - sehr viel. Aber keiner von ihnen hängt irgendwie durch. Doch auch wenn Nicki Minaj auf Monster den ganz klar besten Part hatte, verbindet man mit dem Song trotzdem zu aller erst Kanye.

So, das sollte erst einmal genügen. Ich könnt nicht genug über dieses Album schreiben. Ich könnte mich noch darüber auslassen, was für eine beachtliche Leistung es doch ist in Anbetracht der aktuellen Trends in der Szene. Oft wird sich mit wenig zufrieden gegeben. Dass dies aber nicht ausreicht, um ein wahres Meisterwerk zu schaffen, beweist uns Mr. West eindrucksvoll auf MBDTF. Es gehört dann doch noch mehr dazu. Was dazu nötig ist, kann man hier sehen.

Und schon wieder weitergeschrieben. So. Jetzt reichts. Hier noch meine Favouriten und dann könnt ihr es auch gleich mal bestellen ;)

1. All of the Lights - Was für ein Track! 10 Featurings und ein so unglaublich fettes Instrumental! Was für ein Sound! Einfach anhören und genießen. Mit dem Interlude davor kommt aber der ganze Song noch mal besser.
2. Monster - Hammer-Beat - einfach aber effektiv. Kanye, Jay-Z und Nicki zeigen, wie Rap zu klingen hat. (Besonders Nicki)
3. Dark Fantasy - Eines der besten Intros, das es so gibt. Die perfekte Mischung aus einem typischen RZA Beat und melodischen Elementen.
4. Blame Game - Die zuvor schon angesprochene Melodie hat es mir angetan. Und auch John Legends Gesang.
5. So Appalled - Rap pur. Großartiger Beat, 1A Parts.

Als weitere Anspieltipps könnt ich noch die 7 anderen Tracks nennen, von denen ausnahmslos jeder das extrem hohe Niveau halten kann.

Oh. Und da wär doch noch ein Kritikpunkt - ich kann mich nie entscheiden, welches Lied ich als nächstes höre ;)

Q & A:

"Hört diese Rezension einfach auch irgendwann mal auf mit diesen ständigen Einschüben?" - "Lässt sich noch nicht sagen."

Auch sehr zu empfehlen ist der auf der Deluxe Edition beigelegte Runaway Film. Unterstreicht sehr schön 9 der Album-Songs.

Und noch eine kleine Anmerkung: 808s & Heartbreak war ein sehr emotionales Album. Mich hat es dabei relativ kalt gelassen. Anders bei My Beautiful Dark Twisted Fantasy.
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am 13. November 2016
A very good album - the whole thing is very well made, almost seems like a special edition, only judging by the case.

Kanye could probably fit the whole album on just 2 vinyls, however thats Kanye - so be prepared for flipping the vinyls often. For me, thats part of the experience.

The album is Explicit - however, one of the album artworks (vinyl pictures) is censored for some reason.
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am 2. Dezember 2011
Hier eine kurze Beschreibung aller Lieder:
Dark Fantasy: Sehr gutes Intro. Der Beat ist Geheimnisvoll und zugleich locker. Schöner Track, wenn auch nicht Perfekt 7/10
Gorgeous: Gefällt mir, manchmal etwas langweilig aber doch ganz cool. Der Refrain mit Cudi ist gelungen. 6/10
Power: Mein persönlicher Favorit. Die Texte sind aggressiv und einprägsam. Die Musik ist ebenfalls ein Genuss. 10/10
All of the Lights (Interlude): Gibts nicht viel zu sagen... ist halt n' Interlude, deshalb keine Wertung.
All of the Lights: War ja am Anfang mein Favorit, bis ich die anderen Tracks gehört habe. Toller Beat,hammer Lyrics und
wahnsinns Gaststars. 9/10
Monster: Find ich persönlich nicht so gut wie viele Andere hier. Ist zwar nicht schlecht, kann mich aber mit der Musik nicht so ganz anfreunden. Eigendlich höre ich Jay, Rick und Nicki gerne, sehe hier aber mehr Möglichkeiten. Aber es kann einem ja nicht alles gefallen. 5/10
So Appaled: Ich liebe den Beat und den Songtext und weiß nicht warum. Dieses Lied spricht mich einfach an.
Aber es gibt natürlich Besseres. 7/10
Devil in a new Dress: Find ich iwie langweilg. Verschenktes Potenzial. Das schwächste Lied vom Album. 4/10
Runaway: Geiler Track. Der Zweitbeste vom Album, weil es einfach ein traumhafter Longplayer ist. Tolle Lyrics und "creepy" Klaviersolo. Einfach Super. 9/10
Hell of a Life: Nicht so ganz mein Ding, aber mal was Anderes. 6/10
Blame Game: Super Refrain, extrem lustiger Skit. Find ich gut. 7/10
Lost in the World: Chilliger Refrain von Bon Iver. Gepaart mit einer Super Strophe von Kanye. Gut gelungen.8/10
Who will survive in America: Cooles Outro. Mehr gibts nich zu sagen. Keine Wertung.

Alles in allem ein gut Gelungenes Album von Kanye, das knapp die 5 Sterne verpasst. Nach "The College Dropout" seine beste Arbeit.
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am 19. Januar 2017
Platten kamen gut verpackt an. Top Verarbeitung und sehr schöne Verpackung und Cover(s).

Wenn ich mit einer Vinyl-Sammlung anfange steht dieser Artikel definitiv auch in meinem Regal! (:
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