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am 17. Dezember 2010
Douglas P ist ein alter Kauz geworden. Seine Alben werden immer minimalistischer. Keine Band mehr, kein Schlagzeug, kein Bass. Auf dem neuen Album gibt es nicht mal mehr die Akustikgitarre zu hören. Nur Klavier und Gesang und ein paar Stimmeffekte (Echoes usw.). Trotz aller Skepsis muss ich sagen: es funktioniert. Und das hat vor allem einen Grund: Douglas kann noch Melodien schreiben. Lieder die hängenbleiben, die mit jedem Hören an Reiz gewinnen. Und mit solchen Melodien ist es zweitrangig, ob ein Klavier oder eine Gitarre die Begleitung übernimmt.
Allein der Titelsong (Peaceful Snow), the Maverick Chamber und Neutralize Decay sind das Album wert. Aber es wird wohl jeder seine eigenen Favoriten finden. Die Musik ist durchweg angenehm zu hören. Douglas P verzichtet auf Dissonanz und experimentelle Soundcollagen. Dies ist die Platte für den Winter. Traumhaft. Und es ist wohl richtig, trotz aller Kritik und Anfeindungen auch nach über 30 Jahren Musik seinen eigenen Weg zu gehen...
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am 14. November 2011
Ein sehr gelungenes Werk von D.Pears. Wer Klavierklänge und Neofolk mag, sollte hier zugreifen. Zusatz: Die zweite CD beinhaltet vorallem Klavier Solos der bekanntesten Songs von Death in June. Einfach nur schön
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am 8. Dezember 2010
Ich konnte mit Death in June eigentlich nie so richtig etwas anfangen, bestach man doch leider hauptsächlich, bis auf wenige Ausnahmen, mit provokanter Symbolik und stereotypen, sich ständig um sich selber drehenden Wiederholungen und diletantischem " Bänkelsängerneofolk ". Zu dem nun aktuell vorliegendem Werk "Peaceful snow" kann
man dem maskierten Herrn ( Douglas P. ) nur gratulieren. Ein ausnahmslos gelungenes "Meisterwerk" mit Anspruch ist ihm da gelungen, was nicht zuletzt an dem virtuosen Pianospiel seines Begleiters Miro Snejdr liegt und perfekt zu den wirklich schönen Kompositionen und der markanten Stimme von Mr. P. passt. Ein überraschendes, stimmiges und traumhaftes Album. Absolut empfehlenswert !!!
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am 4. Januar 2011
DIJ goes Piano! Definitely the best and freshest DIJ album since "But what ends..." thanks to Miro Snejdr and his wonderful play. Great songs - all of them! Can't stop listening.
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am 6. Februar 2011
Auf den vorherigen Death in June Alben gab es immer einige sehr gute Stücke, als Ganzes haben die Alben (vor allem "All pigs must die") aber nicht so gut funktioniert weil viele Brüche drin waren und man aus den schönen Songs rausgerissen wurde durch nicht immer funktionierende Experimente und Soundcollagen. Das ist auf "Peaceful snow" komplett anders. Fast alles wurde über Bord geworfen, kein "Ballast", kein Schnickschnack, was übrig bleibt ist ein Klavier und die einprägsame Stimme von Douglas P. Die um seine Texte herumgeschriebe Musik schmeichelt und geht gut ins Ohr und ist dennoch alles andere als banal. Ich denke mal ein guter Teil was die Schönheit dieses Albums angeht ist auf den Pianisten Miro Snejdr vom Projekt Folk Grinder. Ich fühlte mich teilweise an die Ambient-Klassik Alben von George Winston erinnert - denn diese hören und fühlen sich ebenfalls nach "Spätherbst" & "Winter" an mit ihrer tiefen Melancholie. Douglas P. geht weiter seinen Weg, macht sich damit nicht immer Freunde und ist - auch wenn nicht alle Dinge die er macht oder sagt unbedingt nachvollziehbar sind - ein spannendes (und streitbares) Unikat, nicht nur in der Neofolk-, sondern in der gesamten Musikszene.
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