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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 27. Januar 2002
Mit diesem Film sichert man sich nicht nur einen weiteren Punkt aus dem Filmlexikon,...sondern vielmehr 140 Minuten voller Komik,die bei genauerem Hinsehen manchmal keine ist,140 Minuten ,die manchmal trotz leiser Töne ein lautes Echo im Zuschauer hervorruft,140 Minuten voller Liebe fürs Detail... und was das wichtigste ist: 140 Minuten, die einem sagen, dass das Leben trotz aller Tücken und Niederlagen ein irrsinnig gutes Gefühl sein kann!!!
Ich kann nicht beurteilen wie nah sich die gezeigte Geschichte an dem tatsächlichen Leben von Charlie Chaplin bewegt,...aber ich KANN sagen, dass dieser Film ein beeindruckendes Erlebnis ist, dass unter die Haut geht auch wenn einem der Name Robert Downey Jr. nichts sagt ... bis man "Chaplin" gesehen hat!
Ich glaube, dass alle die sich für diese 140 Minuten geballter Liebeswürdigkeit und tragischer Komik entscheiden es nicht bereuen werden.
Mein Urteil: G R A N D I O S !
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am 10. September 2007
Wie kann so etwas passieren? Ein derartig gut besetzter Film mit einer Story, die einen interessiert, geht einfach so vorbei. Chaplin ist immerhin aus dem Jahr 1992. Und ich habe den Streifen erst jetzt gesehen. Das verstehe wer will. Aber gut, besser zu spät, als nie.

Charlie Chaplins Lebensgeschichte ist ein bändefüllendes Werk. Verarmt in London aufgewachsen, kann er sich dem Variete anschließen und wird schließlich auf eine Tournee durch Amerika mitgenommen. Dort macht er erste Bekanntschaft mit dem Film und entdeckt seine große Leidenschaft für dieses Genre. Mit Hartnäckigkeit und Professionalität ergattert er sich einen Filmvertrag. Dann beginnt eine Kometenhafte Karriere des jungen Chaplin, die bis zum Besitz des eigenen Filmstudios geht. Chaplin wird einer der berühmtesten Menschen der Welt, aber Glück im Übermaß verschafft ihm das nicht. Immer wieder gerät er in Konflikte mit der Staatsmacht. Seine offene Meinung kommt nicht immer gut an. Angriffspunkte gegen ihn gibt es zuhauf. Vor allem seine Vorliebe für sehr junge Mädchen bringen das F.B.I. unter Edgar Hoover immer wieder auf den Spielplan. Letztendlich muss Chaplin das Land verlassen und sein Exil in der Schweiz antreten.

Ich habe selten einen Film mit einer so stimmigen Story und einer Schar von Weltklasseschauspielern gesehen, die am Limit ihres Könnens spielen. Vorweg Robert Downey jr. der Chaplin geradezu wiederauferstehen lässt. Kevin Kline als Douglas Fairbanks oder Geraldine Chaplin, als verwirrte Mutter des Stars, sind allesamt perfekt in ihren Rollen. Ein Stück Filmgeschichte, das in Vergessenheit geraten war, wurde von Richard Attenborough wieder in die Erinnerung geholt. Dabei gibt es noch immer Parallelen zu heutigen Künstlern und wir erkennen im Nachhinein, wie viel Mut und Genie in Charlie Chaplin steckte. Von Produktionen dieser Art kann es einfach nicht genug geben. Ansehen, genießen und sich noch viel mehr davon wünschen.
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am 14. November 2007
Der Film basiert auf Sir Charles Chaplins Autobiographie, die in den 60er Jahren erstmalig veröffentlicht wurde.
Dem Regisseur Sir Richard Attenborough gelang es meiner Meinung nach sehr gut, Chaplins Leben und seine Karriere eindrucksvoll und mitreißend zu verfilmen. Zur Hilfe kamen ihm dabei großartige Darsteller. Robert Downey Jr. erhielt die Oscarnomierung für seine brilliante Verkörperung Charles Chaplins völlig zu Recht! Mindestens ebenso erwähnenswert ist der Schauspieler Kevin Kline, der in die Rolle von Douglas Fairbanks sen. (Stummfilmstar, der mit Charlie Chaplin und Mary Pickford damals die Filmgesellschaft "United Artists" gegründet hat) schlüpft.
Absolut klasse, dass Charlie Chaplins Tochter Geraldine ebenfalls im Film mitwirkt und hier ihre eigene Großmutter, Charlies Mutter Hannah Chaplin darstellt.

Der Film zeichnet des gesamten Lebensweg Chaplins nach: seine schwere Kindheit in England; seine ersten Erfolge als Kabarettist; Auswanderung nach Amerika; seine diversen nicht immer unproblematischen Beziehungen zu den Frauen; seinen Aufstieg zum Weltstar; Auschnitte aus seinen bekanntesten Filmen; Chaplins Schwierigkeiten mit dem FBI etc pp.

Als Soundtrack hört man im Film überwiegend bekannte Melodien, die Charlie Chaplin für seine Filme komponiert hat (Limelight, Smile...). Für mich ein weiteres Plus, da auch Chaplins Musik bei dieser Verfilmung nicht vernachlässigt wurde.

Zur DVD:
An Bildqualität und Ton gibt es nichts zu meckern. Erfreulich, dass auch einige Extras auf der DVD veröffentlicht wurden (Behind the Scenes-Doku, Fotogalerie).

Angucken! Es lohnt sich!
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am 23. Dezember 2002
"Chaplin" ist eine großartige Verfilmung des Lebens von Sir Charles Chaplin mit seinen Höhen und Tiefen. Der damals erst 27-jährige Robert Downey jr. spielt Charlie Chaplin vom Jugendlichen bis zum alten Charlie. Er wurde zurecht Hollywoodgrößen wie Billy Cristal,Robin Williams,Matthew Broderick&Emilio Estevez vorgezogen und erhielt eine Oscarnominierung. Auch der Rest der Besetzung ist fantastisch (Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin, Anthony Hopkins, Milla Jovovich, Paul Rhys, David Duchovny, Marisa Tomei...)
Robert Downey jr. bereitete sich ein Jahr auf seine Rolle vor. Er lernte linkshändig Tennis zu spielen (Chalpin war Linkshänder), schaute alle Filme, las alle Bücher und bekam Training für die Körpersprache Chaplin als "Tramp". Geraldine Chaplin (die ihre eigene Großmutter spielt) sagte sogar, dass sie dachte ihr Vater stände vor ihr.
DIRECTOR, RICHARD ATTENBOROUGH ON THE TYPE OF ACTOR HE NEEDED FOR THE ROLE OF CHAPLIN
-"I was looking for an actor, in his 20s, who was young enough to come down to play Charlie in his late teens but also had the skill to take that age up to 50, 60, 70 and 80.."
-"He had to be romantic, good looking, a wonderful actor, charismatic, a ballet dancer practically, somebody who could move with the most exquisite grace and could play humor..."
-"without the right actor, we had no movie because Chaplin is the movie. People thought that all we needed was someone who could twirl a cane and impersonate the Little Tramp walk. The fact is, an actor worth his salt can do that."
-"What we were seeking was a talent that was far more multifaceted and, if it did exist, extremely rare, perhaps unique."
WHY HE CHOSE ROBERT...
"Robert Downey captured the essence. It's not only that they look alike, he moves in the same way. He has the grace, the romance and the beauty that I remember so vividly. I find it just incredible."
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am 13. Dezember 2010
Diese Film-Biografie mag sich nicht an alle Aspekte des Lebens von Charlie Chaplin naturgetreu halten, jedoch drückt man gerne ein Auge zu, wenn man dafür solch glänzende Unterhaltung kriegt. Große Gefühle, die positiven und die negativen Seiten des Charakters von Charlie Chaplin, wofür er lebte, was ihn interessierte, was ihn bewegte-dieser Film geht neben der allgemeinen Biografie auch sehr stark auf die Persönlichkeit: Charlie Chaplin ein. Ich finde es einfach nur KLASSE-wie der Film anfängt: Charlie wischt seine Maske ab und fängt an die Fragen seines Verlegers über sein Leben zu beantworten-dabei schaut er dem Zuschauer direkt in die Augen. Der ganze Film geht unter die Haut und bietet glänzende Unterhaltung. Robert Downey Jr. ist ein hervorragender, ungewöhnlicher und charismatischer Schauspieler, aber dies war die Rolle seines Lebens!!!Aber auch andere Schauspieler(viele davon sehr bekannte) beeindrucken mit ihrem Schauspiel.Ich will nichts von dem Film selbst erzählen-es gibt einfach zu viele signifikante Momente im Film, um alles hier aufzuschreiben-einfach schauen und geniessen!
Es ist zwar keine Musikbiografie, aber von der Qualität und Unterhaltung kann sie locker mit solchen Biografien wie "Ray" oder "Walk the Line" mithalten.
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am 24. Mai 2012
Ich bin wegen Robert Downey jr. auf dieses Kleinod gestoßen. Der junge Schauspieler liefert hier ein Meisterwerk ab. Wirklich unglaublich, dass es den Film nunmehr seit fast 20 jahren gibt, und ich bis jetzt noch nie davon gehört habe.
Schon die spannende und bewegte Lebensgeschichte Chaplins machte einen biografischen Film nötig. Aber vor allem die Umsetzung ist sehr gelungen. Downey jr. verkörpert den Komiker so perfekt, dass man oft zweimal hinschauen muss, und verleiht der Figur, die man als Tragikomischen Helden kennt, auch ein melancholisches und sehr verletzliches zweites Gesicht. Chaplin wird als sehr vielschichtig, brilliant und etwas schwierig dargestellt, der Hollywood und die Welt auf seine Art revolutioniert hat, und doch lange brauchte, um sein eigenes Glück zu finden.
Ich war von diesem Biopic völlig von den Socken und kann den Film sowohl wegen der darstellerischen Leistung des (zu Recht!) oscarnomminierten Robert Downey jr., als auch wegen des faszinierenden Lebenslaufs dieser beeindruckenden Persönlichkeit.

Ich persönlich werde mir jetzt erstmal Chaplins Autobiographie besorgen und lesen ;)
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am 2. April 2001
Chaplin ist ein durch und durch starbesetztes Werk - vor und hinter den Kulissen. Bekannte Gesichter verdeutlichen uns unter der Regie von Sir Richard Attenborough die eindrucksvolle Lebensgeschichte von Charles Chaplin. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie sich Hollywood seine Geschichten selbst schreibt...
Die Ausstattung der DVD liegt im guten Mittelfeld : Bewegtmenüs, Biographien und Hintergrundinfos sowie Kapitelanwahl, jedoch leider nur die deutsche Sprachfassung in Stereo. Das Encoding ist gut, das Bild sauber und weitgehend ohne Artefakte.
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am 10. August 2016
1964 veröffentlichte veröffentlichte Charlie Chaplin (1889-1977) während seines Exils in der Schweiz seine Autobiografie "Die Geschichte meines Lebens" (orig. "My Autobiography").

1985 veröffentlichte David Robinson die Biografie "Chaplin: sein Leben, seine Kunst" (orig. "Chaplin: His Life and Art").

1992 kam auf Basis dieser zwei Bücher die große Filmbiografie "Chaplin" von Richard Attenborough (1923-2014), der mit seinem Film "Gandhi" seinen größten Erfolg feierte, heraus.

Vevey, Schweiz im Jahr 1963:
Der alte Charlie Chaplin geht mit seinem Verleger George Hayden seine Autobiografie durch. Allerdings fallen dem Verleger Ungereimtheiten auf und Charlie soll ihm genaueres über sein Leben erzählen.
Und so beginnt Charlie Chaplin von seinem bewegtem Leben zu erzählen:
Der kleine Charlie Chaplin lebt mit seiner Mutter Hannah Chaplin und seinem älteren Bruder Sydney Chaplin in ärmlichen Verhältnissen.
Doch ein paar Jahre später verschafft ihm sein Bruder Auftritte in Fred Karnos Varieté.
Chaplin feiert Erfolge bis er nach Kalifornien zieht und Karriere bei dem Regisseur Mack Sennett Karriere macht.
Aber durch die Rolle des Tramps wird Charlie sehr erfolgreich und macht sich sofort selbstständig.
Er feiert Erfolge, lernt viele prominiente Schauspieler kennen und ist bei den Massen beliebt.
Doch schon bald bringen ihn seine Frauengeschichten und seine politischen Ansichten in große Schwierigkeiten.

Lange bevor Robert Downey Jr. die Hauptrolle in dem erfolgreichen Film-Franchise "Sherlock Holmes", sowie die Rolle des Iron Man in mehreren Filmen des Marvel Cinematic Universe spielte kannte ich ihn in der Rolle des Charlie Chaplin.
Robert Downey Jr. schafft es sehr glaubwürdig die Titelrolle zu spielen, als würe der echte Chaplin auftreten.
Die Rolle des Charlie Chaplin brachte Robert Downey Jr. eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller ein.

Aber auch die weiteren Stars spielen die Personen der Hollywood-Geschichte mit großer Glaubwürdigkeit.

Geraldine Chaplin (älteste Tochter von Charlie Chaplin aus vierter Ehe) als Hannah Chaplin,
Paul Rhys als Sydney Chaplin,
John Thaw als Fred Karno,
Moira Kelly als Hetty Kelly/Oona O’Neill,
Anthony Hopkins als George Hayden,
Dan Aykroyd als Mack Sennett,
Marisa Tomei als Mabel Normand,
Penelope Ann Miller als Edna Purviance,
Kevin Kline als Douglas Fairbanks Sr.,
Maria Pitillo als Mary Pickford,
Milla Jovovich als Mildred Harris,
Kevin Dunn als J. Edgar Hoover,
Deborah Moore als Lita Grey,
Diane Lane als Paulette Goddard,
Nancy Travis als Joan Barry,
James Woods als Joseph Scott,

Den späteren "Akte X"-Star David Duchovny sieht man in der (kleinen) Rolle des Roland Totheroh (1890-1967), der zu Charlie Chaplins Kameramann wurde.

Richard Attenborough hat Charlie Chaplin ein angemessenes filmisches Denkmal gesetzt und es ist eine Freude für alle, die Chaplin-Filme kennen und lieben und auch für jene, die sich mit Chaplin befassen wollen.

Diese Filmbiografie gehört auf jeden Fall in jede Chaplin-Filmsammlung und erfreut alle Liebhaber der Filmgeschichte und für alle, die sich generell für Filmbiografien begeistern können.
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am 27. Oktober 2014
Wer Robert Downey Jr. nur als Ironman kennt wird positiv überrascht sein von seinem riesigen Talent dass er als junger Mann in Chaplin an den Tag legte. Eine einfühlsame Verfilmung der Biographie Charlie Chaplin's, von seiner harten Kindheit bis zu seinem Schweizer Exil. Ganz toll dargestellt wird wie es zu seinem Markenzeichen, dem Tramp, kam und wie er Einfluss auf die Film Industrie nahm als Hollywood noch in den Kinderschuhen steckte. Ich liebe diesen Film!
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am 17. März 2017
Eine Filmische und Darstellerische Meisterleistung mit einem brillanten Robert Downey jr. in der Hauptrolle.Gut gespielt,gut umgesetzt und vor allem gut besetzt.Rdj junior und Geraldine Chaplin höchstpersönlich verleihen diesem Klassiker das gewisse etwas.
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