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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
35
4,3 von 5 Sternen
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am 4. April 2017
While this game doesn't contribute a whole lot to the plot development of the series, it's still interesting to follow. The gameplay, while challenging at times, is fun as it always is in Kingdom Hearts games. It's a welcome addition to the DS family and I highly recommend it if you've played 358/2 Days on the DS and crave more of this wonder known as Kingdom Hearts on your handheld. Great purchase!
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am 29. Mai 2017
Das Spiel ist für alle Alterstufen einfach nur super. Man kommt schnell rein und will nicht mehr aufhören. Für Liebhaber von der Kingdom Hearts Reihe ein Muss.
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am 21. Januar 2011
Hallo zusammen,
auch ich geb hier mal meine Meinung ab.

Zuerst zur Story:
Wie im Titel bereits erwähnt, ist die Story eher schwach und weitestgehend belanglos. Ich denke, dass die meisten die Story weitestgehend aus anderen Rezensionen oder der Produktbeschreibung kennen, deswegen halte ich das nicht für nötig das ganze hier nochmal zu nennen.

Gameplay:
Beim Gameplay war ich äußerst positiv überrascht. Das Kampfsystem ist in den verschiedenen Welten äußerst abwechslungsreich, mal gibt es eine 2D-Passage, mal eine Art Shooter und auch rundenbasierte Kämpfe sind vertreten. Zum "normalen" Kampfsystem gibt es zusätzlich auch Spezialkommandos, die man auch fusionieren kann. Man kann sich also seine Attacken selbst zusammenstellen, wie man es möchte; ein weiterer Pluspunkt. Der Schwierigkeitsgrad ist das ganze Spiel über frei einstellbar, was die ganze Sache noch einmal individueller gestaltet. Die Charakterentwicklung sieht aus wie eine Art Computer-Platine, in die man Chips einsetzt, um sich so den Weg zu neuen Fähigkeiten etc. zu bahnen.

Grafik:
Kurz und knapp: Für den DS ist die Grafik einfach top!!!

Sound:
Auch der Sound ist wirklich klasse, die Szenen werden super untermalt. Die englische Sprachausgabe hört sich auch sehr gut an. Dass man die Stimme von Donald nicht richtig verstehen kann, ist normal:D.

Welten:
Einige haben sich schon darüber beschwert, dass es keine neuen Welten gibt, ich muss dazu allerdings folgendes sagen: Es gibt nun mal nicht endlos viele Disney-Welten, die benutzt werden können. Und wenn jetzt neue Welten benutzt werden, gibt es in späteren Spielen keine neuen Welten. Für mich ist das also kein Kritikpunkt. Viel eher muss ich die Entwickler loben, da die Welten wirklich schön aussehen.

Fazit:
Alles in allem ist Kingdom Hearts - Re:Coded ein wirklich gelungenes Spiel, das vor allem durch seine große Abwechslung punktet. Das "normale" Kampfsystem mit den Kommandos ist schon klasse, und die zusätzlichen Kampsysteme machen auch Spaß. Einziger Kritikpunkt: Die Story ist einfach wirklich belanglos und teilweise auch etwas verwirrend.
Deshalb gibt's von mir 4 Sterne, ich kann das Spiel also absolut empfehlen.
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am 15. Februar 2011
Kingdom Hearts Re:coded

Meiner Meinung nach werden es langsam zu viele Ableger, wie man an Re:Coded sehr gut sehen konnte, kommen wir nun zum Spiel:

Story:

Die Story wurde ja bereits von mehreren Seiten angesprochen und ich kann es ebenfalls nur unterstreichen, dass sie wirklich belanglos und an einiges Stellen etwas verwirrend war.
Ich streite keineswegs ab, dass es einige Elemente enthalten hat, die für spätere Teile doch entscheidend sein werden, jedoch sind dies viel zu wenige gewesen. Das ganze war im großen und ganzen nichts anderes, als ein schlechter Rückblick von Kingdom Hearts 1. Neueinsteiger können mit diesem Teil nichts anfangen, wäre nur Verwirrend, da auf jeden Fall das Grundwissen der vorhergehenden Teile, (Von allen war etwas enthalten, also auch die vor kurzem erst Erschienen) vorhanden sein muss.

Gameplay:

Das Gameplay fand ich wirklich kreativ, es waren 2D Level, Rundenbasierte Kämpfe, Shooter und noch anderes enthalten, was wirklich für Abwechslung des Ganzen sorgte.
Ich fand auch gut, dass man den Schwierigkeitsgrad, das ganze Spiel über einstellen konnte.
Die 'Status-Matrix' zum erweitern der Fähigkeiten, stieß bei mir auch auf Anklang.
Kurze Erklärung dieser: Man bekommt im Laufe des Spiel verschiedene Chips, die jeweils etwas anderes bewirken, z.B. mehr LP oder Abwehrpunkte und viel mehr. Diese setzt man in dieser Matrix an Prozessoren, verbindet diese mit anderen und bekommt so immer mehr Fertigkeiten.
Das fand ich vor allem passend, für das Gesamtkonzept des Spiels.
Nichtsdestotrotz muss ich das Gameplay jedoch noch kritisieren denn mir viel auf, dass sehr oft stark versucht wurde, das ganze in ein Jump n' Run zu setzen, was meiner Meinung nach, für den DS eher ungeeignet war, vor allem war hierfür auch die Kamerasteuerung zu nervig gemacht. Mit dieser hab ich mich doch an einigen Stellen schwer getan, auch nachdem ich sie konfiguriert hatte.
Mir ist durchaus bewusste, dass die Kingdom Hearts Teile alle etwas auf eine Mischung aus Action Adventure und Rollenspiel angelegt waren, was auch durchaus funktionierte, nur eben nicht auf dem Nintendo DS.

Grafik:

Die Grafik war für einen DS wirklich sehr gut gehalten, hat mir richtig gut gefallen. Vor allem die Cutscenes waren Qualitativ sehr gut.

Sound:

Der Sound war wie gewohnt sehr gut. Auch für die Szenen immer passend gewählt.

Fazit:

Im großen und ganzen war dieser Teil, auf jedenfall besser als 385/2 Days, aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Dafür war die Story zu belanglos und es gab doch einige Moment, in denen ich kurz davor war, das Spiel, für immer im Regal zu verstauen und es einfach dabei zu belassen.
Fans der Reihe, sollten ruhig in diesen Teil einmal reinschnuppern, da man doch gut Zeit damit verbringen kann und durch das abwechslungsreiche Gameplay, doch seine spaßigen Momente damit hat. Vor allem aber, kann man auch ein kleines bisschen in Erinnerung an Kingdom Hearts 1 schwelgen.
Allen Neueinsteigern in die Serie, kann ich von diesem Teil aber nur abraten, Grundkenntnisse der vorherigen Teile sind auf jeden Fall erforderlich.
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am 19. Januar 2011
Sooo, dann geb ich auch mal meinen Senf dazu. Ich finde man sollte das Spiel nicht allzu sehr mit den PS2 Titeln vergleichen, denn es ist wie gesagt nur ein Ableger! Wer das Spiel kauft, sollte wissen dass er nicht die Qualität von KH1 und KH2 bekommt. Und klar, die Geschichte ist total unwichtig... aber es macht unheimlich Spaß! Ich kann behaupten, dass ich von Anfang an KH Fan bin und auch bleibe. Ich hab alles was es gibt, alle Spiele, CDs und Mangas. Und ich muss sagen, Re:Coded ist um einiges besser als 358/2 Days. Die Geschichte von Roxas ist ziemlich eintönig und die Missionen fühlen sich an wie Arbeit. Die witzigen Einlagen die man von früher kennt tauchen gar nicht mehr auf, das Spiel fühlt sich sehr negativ an. Ganz im Gegensatz zu Re:Coded, der Spaß ist wieder da und Sora bringt mich wieder zum Schmunzeln. Die Handlung ist zwar ziemlich abwegig, und wird auch kaum im Detail erklärt (woher zum Teufel haben Chip und Chap plötzlich dieses Gerät her?), aber ich denke dass das bei einem Ableger nicht so wichtig ist. Das Spiel gab es vorher in Japan auf dem Handy zum runterladen, und wurde kurzerhand auf den DS befördert. Eigentlich soll es einem ja nur die Zeit bis zum nächsten großen Titel, KH 3, versüßen. Also seid nicht so streng mit Re:Coded und habt einfach Spaß mit diesem Spiel. Ich spiele es sehr gern, vor allem nachdem 358/2 Days eher ermüdend war.
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am 2. Mai 2014
Da ich ein Riesenfan der KH-Serie bin, durfte ich mir dieses Exemplar zum Release nicht entgehen lassen.
Kingdom Hearts Re:coded ist der direkte Nachfolger von 2006 erschienende Kingdom Hearts 2, d.h. es knüpft direkt am Spiel an. Storybezogen soll dieses Spiel allerdings zu den Wurzeln der Serie zurückkehren. Also zum 2002 erschienende Kingdom Hearts 1. Doch wie sieht das Spiel im Gesamtdetail aus? Ist es ein simples Remake des klassen KH 1 oder einfach nur billig recycelt?

Erstmal zur Story: Nach dem Abenteuer von KH 2 kehrten die Gefährten Sora mit seinen Freunden und Micky mit seinen auf ihre Heimatwelten zurück. Jiminy Grille, der die Abenteuer beider Reisen (KH1 u. 2) genau dokumentierte in Form zweier Tabebücher, entdeckt ganz am Anfang des Spiels eine mysteriöse Nachricht im ersten Tagebuch, welche er nicht selbst verfasst haben kann.
Also beschließen Micky und die anderen, einen Sora aus Daten in die Welt des Tagebuchs zu schicken, um das Geheimnis der Botschaft zu lüften. Das ist die Grundstory des Spiels. Man reist als Datensora in die verschiedensten Welten, welche allesamt aus KH 1 recycelt wurden + eine neue Story. Die Story an sich ist ganz nett, man trifft alte Charaktere aus der Serie, wie sie im ersten Kingdom Hearts vorkamen. Doch hat das ganze Unterfangen nicht genug Tiefe. Epische Momente kommen erst ganz zum Schluss des Spiels und die Storys innerhalb der Welten machen kaum Spaß. Da punktet das Spiel eindeutig nicht, ganz anderster aber das Gameplay ;) ...

Gameplay: Hier zeigt das Spiel höchste Qualität. Benutzt wird das Kommandosystem aus KH BBS, was meiner Meinung nach das beste Kampfsystem der Serie ist. Man kombiniert verschiedenste Actionskommandos und erreicht so starke Techniken. Dazu gibt es noch ein Skillbrett (dessen Name mir grade leider entfallen ist :P) indem man seine Werte verbessern kann mit Chips. Diese Chips findet man überall auf den Welten. Es gibt zb. Level-chips, mit denen man beim einsatz auf dem Skillbrett ein Level aufsteigt, Angriffschips, Verteidigungschips, Magiechips, sogar Nullchips die als Platzhalter dienen. Mit den chips erarbeitet man sich nach und nach einen Weg zu den sogenannten Cheats. Ja richtig gelesen. Hier lassen sich , natürlich vom Spiel aus "legal" gesehen, Cheats freischalten, die verschiedenste Effekte im Kampf aufweisen. Einfach probieren. Natürlich erlangt man beim Spielen auch neue Schlüsselschwerter, die alle ein anderes Kampfmuster besitzen. Was das Kampfsystem angeht, liegt das Spiel fast an der Spitze der Serie.

Der Sound: das Übliche, aber immer wieder nett zu hören. Es wurden nur ein paar neue Tracks hinzugefügt. Der Rest ist auch aus KH 1 recycelt. Ich war immer mit den Tracks aus KH zufrieden. Und er ist nie nervig ;)

Grafik: Wunderbar. Für DS Niveau spitze. Läuft flüssig und ruckelfrei. Raus kam das Spiel im Januar 2011. Das war schon gegen Ende der DS-Ära. Also lag das Spiel sozusagen in der heißen Phase des DS. Hier kann man sehen, dass sie alles aus dem DS geholt haben. Wer auf qualitativ hochwertige Grafik wertlegt (für DS), wird mit dem Spiel nichts falsch machen.

Nachteile: Ich habe auf das Spiel nur 4 Sterne gegeben. Grund hierfür ist einfach gesagt die Story, die meiner Meinung nach nicht nur teilweise sinnlos ist, sondern auch kaum etwas mit der Gesamtstory der Serie zu tun hat. Die komplette Serie läuft wie in einer Linie ab. Man brauch sich keine Sorgen machen von der eigentlichen Story abzukommen. Hier ist es leider der Fall, dass hier eine Geschichte erzählt wird, die nur ganz am Anfang und ganz am Ende zur Gesamtstory beiträgt. Alles zwischendrin macht keinen Sinn.

Alles in allem eine Kaufempfehlung, da das Gameplay weit über der Story liegt und die nötigen Zusatzpunkte in der Grafik und im super Sound liegen.
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am 27. Februar 2011
Die Idee, dieses Abenteuer von "Kingdom Hearts Re:coded" in einer Art Computerwelt anzusiedeln, ist genial und macht richtig viel Spaß. Besonders die Reisen in den Systemkern sind nett gemacht, selbst wenn es oftmals nur darum geht, über Hindernisse zum Endpunkt zu gelangen, um den dortigen Endboss zu töten, damit man wieder hinaus gelangen kann. Da die Geschichte davon handelt, dass Sora die Daten des Tagebuchs reparieren muss, findet der Spieler sich in vielen altbekannten Regionen aus vorherigen Spielen wieder. Und man trifft auf viele interessante neue Gesichter und alte Bekannte. Zwischendurch wird die Geschichte mit kleinen Videosequenzen fortgeführt. Sowohl die Spielgrafik als auch die Videos sind qualitativ hochwertig und zeigen, dass auch auf der kleinen Konsole vieles möglich ist. Musikalische Unterstützung gibt es auch sehr passende und auch hier trifft man auf bekannte und beliebte Stücke.

Installieren und optimieren

Was das Spiel trägt, ist jedoch nicht die Geschichte, sondern das Charaktersystem und die Kampftechnik. Da Sora eine digitalisierte Version ist, sind auch seine Fertigkeiten etwas anders aufgebaut. Zwar kämpft er mit seinem Schlüsselschwert wie sein leibliches Gegenstück, doch werden seine Eigenschaften von Datenchips und Platinen bestimmt. Deswegen funktioniert auch die Charaktergenerierung und Steigerung ähnlich wie ein Computersystem. Bekommt der Charakter neue Kommandos, kann man diese in Zweierpärchen in Steckplätzen installieren. Je nach Kombination erhält man eine andere Kampffertigkeit, es lohnt sich also, etwas herumzuprobieren. Auch Soras Fertigkeiten funktionieren ähnlich. In Form einer Matrix-Platine gilt es, Booster und Chips so zu kombinieren, dass man den größtmöglichen Vorteil daraus zieht. Hier gilt es, vorausschauend zu planen, um so viele Prozessoren wie möglich miteinander zu verbinden, da sie die Effizienz der eingebauten Teile verstärken. Im Kampf kann man sehr simpel durch die Tasten gewünschte Kampfbefehle aufrufen und den Charakter steuern. Nach einigen Minuten Übung hat man den Dreh heraus. Jeder Endboss allerdings benötigt eine andere Art von Taktik und die muss man erst einmal herausfinden.

Anders, aber gut

Digitalisiert macht die Welt in "Kingdom Hearts Re:coded" wirklich viel Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist so gestaltet, dass junge und ältere Spieler gleichermaßen Freude haben. Da der Charakter und seine Fähigkeiten sehr individuell gestaltet werden kann, verbringt der Spieler allein schon lange Zeit damit, die optimale Kombination für seinen Spielstil zu finden. Wirklich gute Unterhaltung für den Nintendo DS!
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am 28. September 2012
Nachdem selbst Final Fantasy den Einzug in die Nintendowelt geschafft hat, ist auch das Herz des Königreiches schon vor einiger Zeit auf eine etwas verspieltere Plattform gesprungen. Jetzt ist der nächste Teil bzw. die nächste Ergänzung auf dem Markt. Wieder einmal kommen Nintendofans in den Genuss der bunten Disneyfiguren. Ein verrückter Wirbel aus Mickey Maus, Herkules und Konsorten mit einem Sahnehäubchen in Form von Final Fantasy-Figuren wartet ein weiteres Mal auf uns. Lasst uns zusammen mit Walt Disney in ein mehr oder weniger neues Abenteuer eintauchen.

Welcome back

„Kingdom Hearts – Re:coded“ beginnt dort, wo die beiden Hauptspiele enden. Sora und seine Freunde haben erst kürzlich ihre große Reise hinter sich und die Welten von den Herzlosen befreit. Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass Jiminy Grille das komplette Abenteuer in seinem Tagebuch niedergeschrieben hat? Natürlich sind dies wichtige Aufzeichnungen für die Nachwelt. Aber irgendetwas ist schief gegangen – das digitale Tagebuch ist plötzlich leer und eine mysteriöse Nachricht erscheint: „Ihre Schmerzen werden heilen, wenn wir zurück zu Hilfe eilen“. König Mickey und seine Freunde Donald und Goofy können den Fehler aber leider nicht allein beheben und brauchen Hilfe – aus dem Tagebuch heraus. Das ist das Stichwort für unseren alten Bekannten Sora, den mutigen Inseljungen. Von da an häufen sich die Déjà-vus. Ein weiteres Mal beginnt die Story auf der kleinen Insel, auf der Sora lebt. Sora hat natürlich keine Erinnerungen an das Erlebte, da er in dieser Version eigentlich nur ein Eintrag im Tagebuch ist und zu diesem Zeitpunkt noch keine Reisen getätigt hat. Eine der großen Parallelen zum ersten Game ist das gleichbleibende Spielziel. Wo vorher Herzlose besiegt werden und Welten versiegelt werden mussten, besteht die Aufgabe nun darin den Fehler im Zentralkern zu finden und Bugs zu zerstören, um die Datenwelt wieder zu rekonstruieren. Diese Fehler verändern eure Umgebung durch Verzerrungen, Bildfehler und große Datenblöcke, die im Weg herumliegen. Sora wird bei seiner Mission durch Freunde unterstützt, die ihm über den Monitor gelegentlich nützliche Tipps geben.

What`s new?

Mal wieder wurde uns ein Spielzusatz präsentiert, damit wir die lange Wartezeit bis zu Kingdom Hearts 3 überstehen. Jetzt stellt sich die Frage, ob es sich hier nur um eine abgeänderte Form der Hauptspiele handelt oder ob es wirkliche innovative Neuerungen gibt. Zumindest zu Beginn fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Sogar der erste Endgegner ist haargenau der gleiche – lediglich ein wenig durch Bugblöcke verändert. Die Welten wurden ebenfalls alle schon einmal bereist und sind daher bekannt. Neue Schauplätze sind wirklich rar gesät. Auch auf neue Charaktere muss man weitestgehend verzichten. An bestimmten Stellen des Spiels sind einzelne Videosequenzen nahezu identisch, z.B. die Versiegelung der Schlüssellöcher mit dem Schlüsselschwert. Aber genug mit den Parallelen – sehen wir uns das wirklich Neue an. Trotz der gleichen Schauplätze sind diese doch nicht vollkommen identisch. Durch die Bugs haben sich diese verzerrt und verändert. Bestimmte Abschnitte können erst betreten werden, wenn die Fehler im Zentralkern oder in den Hinterzimmern behoben wurden. Die Story selber ist in dem Sinne auch abgespeckt, sodass die Welten viel schneller verlassen werden. Man muss also nicht die ganze Story noch einmal durchspielen, sondern einfach die Datenfehler beheben. Die Spielweise ist dabei stark von den Hauptspielen abweichend.

Beinahe jedes Level hält eine völlig neue Spielweise für euch bereit. Die ersten Orte bleiben zunächst im bekannten Stil, so dass auch ungeübte Spieler sich eingewöhnen können. Doch bald müsst ihr Jump-n-run-Levels in 2D absolvieren oder auch Gegner in strategischen rundenbasierten Kämpfen besiegen. Was darüber hinaus in der Ungewöhnlichkeit auffällt, ist das Statussteigerungssystem. Wie bisher erhaltet ihr für besiegte Gegner Erfahrungspunkte in Form von Kugeln. Allerdings steigen die Charaktere nicht einfach auf, stattdessen erhaltet ihr einen Chip. Sora hat eine Statusplatine, auf der er beliebig Chips verteilen kann. Diese können ganz unterschiedlich geartet sein. Beispielsweise gibt es Chips für ein Level-up, für HP-Erhöhungen oder für Verstärkung bestimmter Fähigkeiten, wie Feuermagie. Darüber hinaus existieren Null-Chips, welche lediglich als Platzhalter zwischen den einzelnen Steckplätzen fungieren. Ferner wird für jeden Fortschritt im Spiel die Platine erweitert. Auf der Plattform gibt es überdies feste Bausteine, die den Effekt der Chips verstärken oder bestimmte Fähigkeiten freischalten. Ein weiteres Gimmick findet ihr in den Hinterzimmern der Datenwelt oder im Systemkern. Die Erfahrung aus den Gegnerkämpfen erhaltet ihr nicht sofort. Stattdessen kann der Spieler beim Verlassen die erhaltenen Points gegen Items, Erfahrung oder Geld eintauschen. In bestimmten Hinterzimmern existieren auch Zusatzaufgaben, auf welche Punkte gewettet werden können. Je nach Wetteinsatz verliert ihr Punkte oder gewinnt eine gewisse Multiplikation. Diese Sonderaufgaben bestehen beispielsweise aus dem Zerstören einer bestimmten Anzahl von Bugblöcken, dem Abschließen der Ebene in einer bestimmten Zeit oder ohne den Einsatz von Heilgegenständen.

Gewöhnungsbedürftige Steuerung

„Kingdom Hearts Re:coded“ nutzt zum größten Teil die reguläre Steuerung und verzichtet auf die Nutzung des Touchscreens. Das ist für diese Art von Spielen aber auch auf jeden Fall besser, da selbst mit der ursprünglichen Steuerung einfach nicht genug Knöpfe zur Verfügung stehen. Insbesondere die Schnellauswahl der Angriffe oder Magiebefehle ist kompliziert. Im Feuergefecht des Kampfes ist es schwierig den Überblick zu behalten und die richtigen Befehle zu erwischen. Will man z.B. die Attacke „Tornado“ ausführen und sobald sie nach der Regenerationszeit wieder verfügbar ist, direkt noch einmal anwenden, muss man diese zunächst durch mehrmalige Tastenkombination auf die richtige Position rücken. Trotzdem freuen wir uns über das unnötige Aufbauschen durch den Touchscreen. Hintergrundmusik und Design sind typisch Kingdom-Hearts-Style. Für Neulinge hier eine kurze Beschreibung der Schauplätze: Ihr bereist hauptsächlich die Schauplätze der bekannten Disneyfilme, also z.B. das Wunderland von Alice. Alles ist absolut kindergerecht gestaltet und sehr originalgetreu. Alle bekannten Figuren aus den Filmen stehen euch zur Seite oder brauchen eure Hilfe. Grafisch holt das Spiel absolut alles aus dem DS und lässt Pixel in der Vergangenheit zurück. Besonders schön ist, dass in Videosequenzen die Gespräche auch vertont wurden – zwar englisch aber man kann ja nicht alles haben. Der Scrrenshot links zeigt euch beipsielsweise eine Videoscene. Dass hierbei der untere Bildschirm schwarz wird, ist vollkommen in Ordnung, da es andernfalls nur ablenken würde.

Fazit

Auch wenn „Kingdom Hearts Re:coded“ lange kein vollwertiges Spiel der Reihe ist und nicht mit den Hauptspielen auf eine Stufe gestellt werden kann, muss man sich immer vor Augen halten, dass das ja auch nicht der Anspruch des Spiels sein soll. Es handelt sich lediglich um einen Zusatz, der aber auf jeden Fall super gelungen ist. Viele Ähnlichkeiten bringen das alte Spielgefühl wieder in die Erinnerung und doch gibt es immer wieder etwas zu entdecken und Änderungen. Spieleneulinge könnte der stetige Wechsel in der Kampfsteuerung aber auch überfordern. Insgesamt ist das Game ein guter Übergang für Kingdom Hearts 3 – hoffen wir, dass es bald erscheint!
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am 12. Oktober 2012
Eine träge Kamera, ungenaues Sprungverhalten, Buttonmashingkämpfe und hektisches Durchkramen der Fähigkeitenliste nach dem rettenden Heilzauber, das Ganze gebettet in eine geradezu garstig verschwurbelte Story um Schlüsselschwertschwinger Sora in einer skurrilen Disney/Final Fantasy Crossover Welt.
Wer sich so ein Action-Rollenspiel vorstellen kann, der ist wahrscheinlich schon seit den PlayStation 2 Teilen Fan von Kingdom Hearts und wird auch an diesem Handheldableger der Serie seinen Spaß haben. Zumal die 3D Grafik sowie die voll vertonten Zwischensequenzvideos für DS-Verhältnisse gut gelungen sind und sich die Designer redlich Mühe gegeben haben, das Gameplay abwechslungsreich zu gestalten. So gibt es hin und wieder Jump ‘n Run-Abschnitte aus der Seitenansicht, Railshooterpassagen und sogar Rundenkämpfe. Da kann man fast verschmerzen, dass alle Levels thematisch aus den Vorgängerspielen recycelt und durch langweilig gestaltete Debugging-Passagen künstlich gestreckt wurden.

Wer in die Serie einsteigen möchte, sollte tunlichst mit den Titeln für PlayStation 2 beginnen. Ansonsten wird einem das unausgegorene Gameplay ab und zu die Zornesröte und die undurchsichtige, gut mit Disney und Anime Kitsch gesüßte Geschichte die Fragezeichen ins Gesicht treiben. Fans mit reichlich Vorwissen über die Charaktere dagegen bekommen eine recht gut abgespeckte Version der Hauptserienteile für die Hosentasche mit neuer Geschichte geboten.
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am 24. Januar 2011
Ich habe soeben Kingdom Hearts Re:Coded beendet und habe mich dazu entschlossen etwas zu den Vorwürfen einzuwenden. Ich habe schon öfters gelesen, dass es sich rein um ein Kingdom Hearts 1 Deja-Vu Erlebnis halten soll. Ohne jede Storybilanz und vollkommen unwichtig für den Verlauf von Kingdom Hearts. Es wurde ein dritter Teil angekündigt und in Re:Coded wird man erfahren, was Sora's Aufgabe sein wird. Also ist dieser Ableger sehr wohl ein weiteres Puzzlestück im KH Storyuniversum.

Doch dieser Ableger lebt nicht ausschließlich von der Story, sondern von dem Spielspaß und der Abwechslung, die wie ich sagen muss, wirklich nicht zu knapp kommt. Fast jede der Welten, die wir aus Kingdom Hearts 1 kennen wird erneut besucht. Einige dieser Welten sehen haargenau aus wie bei KH 1, doch in diesem Moment kriege ich ein Gefühl von Nostalgie und freue mich wieder dort zu sein. (Anmerkung: obwohl ich KH 1 vor 2 Wochen wiedermal durchgezockt habe^^)
Trotzdem ist das spielgefühl ein anderes und die Erlebnisse sind nicht zu vergleichen mit KH 1.
Blöcke zerstören, Chips in die Platine einbauen, Kommandos einfügen, verbessern und dann mit elan Herzlose kaputthauen. Es macht einfach irrsinnig viel spaß.

Die Abwechslung findet von Welt zu Welt statt. Nun, die Hauptaufgabe bleibt die gleiche: Welten von Blöcken erlösen. Doch man muss Hauptkerne säubern, die man mit Herausforderungen spickt, man kämpft in rundenbasierten Schlachten a la Final Fantasy, man hüpft durch 2D Passagen (ein Gruß an Mario)und man wird in Highspeedtunnel geschickt um dort Herlose auszuschalten. Kein Kingdom Hearts Spiel hat so viel Abwechslung wie dieser Teil.

Man muss auch bedenken, dass dieser Ableger zuvor ein Handypsiel in Japan war, man sich aber entschloss, den KH Fans rund um den Globus diesen Teil nicht vorzuenthalten. Danke Japan^^ Re:Coded soll uns einfach die Zeit überbrücken lassen, bis KH 3 auf dem Markt erscheint und ich finde das schafft es gut.

Oft musste ich lesen, dass die Videosequenzen einfach von KH 1 übernommen wurden. Wo denn bitte? Ja, ein oder zwei Videos sind von KH 1 übernommen wurden. Die, die etwa 3-10 Sekunden dauern, ansonsten sind es alle komplett neue Videos.

Also mein Fazit: Spielspaß bis zum Ende. Abwechslung mindestens jede Stunde. Tolle, NEUE Videosequenzen. Storyrelevanz vorhanden. Genialer Kingdom Hearts Ableger und man wird viele Bekannte Gesichter aus ALLEN Kingdom Hearts spielen sehen, aber ich will jetzt nicht zu viel verraten;-)
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