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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2015
Manfrotto ist ja nun nicht unbekannt - Und steht für hohe Qualität und das beweisen sie auch bei diesem Einbeinstativ.

Kurz und knapp:
+++ Verpackung (Allein die zeigt dem Käufer das es sich hierbei um ein Top-Produkt handelt)
+++ Die Verarbeitung (Sauber verarbeiteter Artikel mit hochwertigen Materialien; kein Verschleiß nach 1 Jahr Nutzung feststellbar)
+++ Haptik & Komfort (Fühlt sich super an; Gewicht ist in Ordnung; Handschlaufe und Schaumstoff ermöglichen ein super Handling)
+++ Einstellmöglichkeiten (Durch die 3x Schnallen ist eine variable Einstellung möglich; Blitzschnell und sitzt Bombenfest

Kein Hauch von einem Kritikpunkt erkennbar! Eine klare Kaufempfehlung für einen super Artikel der mich sehr zufrieden stellt!
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Stil: mit 3 Auszügen|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man häufig wechselnde Geländekonstellationen hat und dabei ein Stativ einsetzen muss, wird in vielen Situationen ein herkömmliches Dreibeinstativ verfluchen, denn es ist dann schwer, umständlich zu handhaben und häufig auch zu unflexibel.
Für ruhige Schwenks oder zur Unterstützung bei längeren Belichtungszeiten z. B. bei unzureichender Beleuchtung benutze ich dann gern ein Einbeinstativ.

Da mein altes nicht besonders gut verarbeitet war und nach einiger Zeit den Geist aufgab, wollte ich ein neues, das diesmal von besserer Qualität sein sollte.

Meine Wahl fiel auf das Manfrotto Einbeinstativ, weil diese Firma anerkannt gute Produkte liefert und weil es für ein Qualitätsprodukt einen günstigen Preis hatte.

Positiv sind insbesondere
- die einwandfreie Verarbeitung der gesamten Metallkonstruktion
- die Stabilität, auch im ausgefahrenen Zustand
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Leicht und bequem zu transportieren
- Möglichkeit, beliebige Kugelköpfe zu installieren (1/4 oder 3/8 Zoll Gewinde)

Die Höhe von 1,54 m plus gut 5 cm für den Kugelkopf reicht locker bis zu einer Körpergröße von 1,85 m.
Ohne Kugelkopf mit Wechselplatte (muss separat erworben werden) würde ich ein solches Stativ allerdings nicht einsetzen, denn dann müsste man das Stativ direkt in das Gewinde der Kamera schrauben. Mit jedem Standortwechsel oder Transport in aufgeschraubtem Zustand würde man das Kameragewinde sehr starken Hebelkräften aussetzen, die durchaus das Kameragewinde zerstören könnten.

Mein Urteil nach drei Tagen intensiver Nutzung: Dieses Einbeinstativ ist eindeutig eine Empfehlung wert.
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Stil: mit 3 Auszügen|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jeder interessierte Hobbyfotograf der ein Wechselsystem sein Eigen nennt, kennt die Nachteile seines Hobbys in Sachen Gewicht. Gerade bei den Teleobjektivfans oder auch Freunde der langen Makros, ziehen die in diesen Objektiven bauartbedingt nötigen Glasteile, doch sehr in Richtung Erdmittelpunkt und machen so schnell die Armmuskulatur müde. Gerade lichtstarke Teles wie z.B. ein 70-200/2.8 oder auch lange Festbrennweiten erfordern so einiges an Kraft in den Armen. Jedesmal ein Stativ mitzuschleppen ist auch nicht immer angesagt, zudem gestaltet es das Hobby doch ein wenig unflexibler. Ein Einbeinstativ ist hier die Lösung. Schnell ausgezogen bietet es genügend Halt um die Arme zu entlasten. Zudem ist es leichter als ein Drei- oder Vierbein, ratzfatz einsatzbereit und einfacher zu verstauen. Das hier rezensierte Manfrotto ist ein Einbein Stativ aus Aluminiumrohr mit einem D Profil, was zwar etwas schwerer ist als das mittlerweile doch oft verwendete Carbon, allerdings auch seine Vorteile hat. Aluminium ist prinzipiell etwas unempfindlicher(z.B. auf Schläge oder Stöße) und so ein guter Kompromiss. Zudem sind Alustative i.d.R. deutlich günstiger zu bekommen, als das sehr aufwendig zu verarbeitende Carbon/Kohlefasermaterial.

Das Einbein von Manfrotto ist gewohnt gut verarbeitet. Die Aluminiumsegmente sind hervorragenst gefertigt und auch haptisch ein Traum. Der ergonomisch geformte Griff sowie alle Kunststoff und Gummiteile sind ebenfalls aus solidem und grifffreundlichem Material hergestellt. Das Viersegmentstativ hat eine Handschlaufe zur Sicherung. Allerdings fehlt im Serienumfang ein Stativkopf oder eine Wechselplatte. Zur hier rezensierten Ausführung ist der 234RC Stativkopf mit Schnellwechselplatte Manfrotto 234RC Neigekopf für Einbeinstativ mit Schnellwechselplatte 200PL die ideale Ergänzung. Der Zweiwegeneiger ist robust, in der Praxis gut zu händeln und hat ein gutes Preisleistungsverhältnis. Zudem ist auch er relativ leicht und klass in der Bedienung. Allerdings können, je nach Vorliebe, auch andere Neiger, wie z.B. Kugelkopfneiger verwendet werden. Die Variabilität lässt auch verschiedene Systeme mit 1/4" oder 3/8" Zoll Gewinde zu.

Das Manfrotto ist für den Hobbyeinsatz schon gut zu gebrauchen und eigentlich völlig ausreichend. Mit einer Maximalhöhe von 151cm wird es für größere Fotografen aber schon mal enger. Selbst mit dem o.gen. Stativkopf sind es nur 5 cm mehr. Bei Größen ab 1,90 ist also Bücken angesagt. Hier gibt es doch noch einige Alternativen die mehr Maß bieten. Für mich ist das allerdings der einzige Kritikpunkt an dem sonst sehr guten Einbein.
Nur wer wirklich noch Gewicht sparen will, bzw. eine Traglast jenseits der 5kg haben möchte, sollte sich nach einem anderen Stativ umschauen. Ich habe lange mit diesem Stativ gearbeitet und habe es nur der Bequemlichkeit halber, sowie aufgrund der größeren Arbeitshöhe, durch das vier mal so teure Manfrotto 685 mit Schnellverstellung ersetzt. Jetzt hat unser Filius seine Freude mit dem guten Stück. Jedenfalls lässt er nichts auf das Manfrotto kommen.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung
+ Haptik
+ einfache Verstellung
+ robust
+ preislich angemessen
+ mit vielen Stativköpfen kompatibel

Negatives:
- kein Stativkopf oder Wechselplatte im Lieferumfang
- Arbeitshöhe für grßes Personal relativ knapp

Mein Fazit: Das Manfrotto ist ein grundehrliches Werkzeug und für den Hobbybereich. Einzig die Arbeitshöhe kann für Menschen über 1,90 stören. Dies auszuprobieren ist allerdings keine große Sache. Das Manfrotto ist aufgrund des fehlenden Stativkopfes kein Schnäppchen, aber solide und deswegen sein Geld wert. Die oben angesprochene Kombination mit dem 234RC Stativkopf aus dem gleichen Haus ist ein gutes und zuverlässiges Gespann.
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am 30. März 2012
Bei Brennweiten über 200 mm ist die Gefahr schon groß, dass das Foto
durch eine leichte Verwacklungsunschärfe an Qualität verliert, bei 300 mm kommt
auch der eingebaute Steadyshot-Verwacklungsschutz meiner Sony SLT-A33 an seine Grenzen.
Eine große Hilfe ist schon eine Laterne oder jedes andere denkbare Objekt, an dem man
die Kamera bzw. das Objektiv auflegen oder anlehnen kann.

Ein Stativ bringt natürlich Abhilfe, aber gerade unterwegs z.B. bei Rennsport-Events
ist ein großes Dreibein zu schwer, zu unflexibel, einfach unpraktisch.
Da kommt das Einbein zum Zug, als mobile Auflage für flexible Stellungswechsel
in "freier Wildbahn".

--- ERSTKONTAKT---

Das Einbein macht einen sehr stabilen und qualitativ hochwertigen Eindruck.
Die Klemmvorrichtungen sitzen stramm, nichts wackelt, nichts klappert,
alles wirkt insgesamt sehr "vertrauenswürdig".

Das Griffstück ist schön griffig und angenehm hart, nicht so weicher Schaumstoff
wie z.B. beim Cullmann NANOMAX 290, dessen Material für mich irgendwie unangenehm
anzugreifen ist. Eine verstellbare Handschlaufe ist ebenfalls vorhanden.
Die Kameraaufnahme verfügt über ein schlau kombiniertes 1/4" - 3/8" Gewinde.
Das 3/8" Gewinde ist hohl und umschließt quasi das 1/4" Gewinde. Hat man nun eine
Kamera mit 1/4" kann man das per Feder straff vorgespannte 3/8" einfach in den Griff
hineindrücken und darunter kommt das passende kleine Gewinde zum Vorschein.
Lässt man das große Gewinde los, wird es per Feder wieder aus dem Griff
über das kleine Gewinde herausgeschoben - Einfach und praktisch!

Für mich war wichtig, dass das Stativ so an meine Körpergröße von ca. 180 cm
angepasst werden kann, damit ich aufrecht stehend ohne mich zu bücken durch den
Kamerasucher sehen kann. Ich nutze zwar auch einen zusätzlichen Kugelkopf,
aber auch ohne diese zusätzlichen 8 cm ist das Manfrotto lang genug,
um diesen Anspruch zu erfüllen. Dabei bleibt es auch voll ausgefahren
stabil und wackelfrei - Daumen hoch!

---FAZIT---

Große Brennweiten, schwere und unhandliche Objektive machen so manchem
Hobbyknippser das Fotografieren nicht leicht. Etwas Erleichterung bringt ein passendes
Stativ. Das Manfrotto MM294A4 ist preislich noch im Rahmen, ansprechend verarbeitet
und komfortabel in der Bedienung. Optimal für den flexiblen Einsatz unterwegs.

Von mir gibt es dafür eine volle Empfehlung und volle Punktezahl.
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Stil: mit 3 Auszügen|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn ich bisher ein Stativ gebraucht habe, dann war dies meist zu Hause und das Dreibeinstativ greifbar.

Unterwegs musste musste die Kamera dann immer mal wieder auf Geländern, Steinen oder Ähnlichem abgestellt werden. Die Herausforderung bestand dann immer nichts von dem Geländer, Stein o.ä. mit auf dem Foto zu haben. Hier hilft das Einbeinstativ, das wesentlich praktischer bei der Mitnahme ist, als ein großes Dreibeinstativ - wie oft ich es wirklich im Bedarfsfalle dabei haben werde, bleibt abzuwarten, aber erste Versuche sind schon viel versprechend, so dass das Stativ sicherlich oft mitgenommen wird.
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am 16. Februar 2014
Das Einbein-Stativ von Manfrotto ist platzsparend, leicht mitzunehmen und sehr stabil. Es hat mir bisher beim Fotografieren sehr gute Dienste geleistet.
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Liebe Leserinnen und Leser,

nach eingängiger Nutzung des Manfrotto MM294A4 294 Aluminum Einbeinstativ mit 3 Auszügen möchte ich Ihnen meine Rezension zur Verfügung stellen.

Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine VINE-Produkttester Rezension handelt, obwohl diese nicht als solche aufgeführt wird. Im VINE Programm habe ich mir ein Dreibeinstativ zum Test herausgesucht und fälschlicherweise das Einbeinstativ erhalten. Da ein Einbeinstativ gerade im Sportbereich und auch teilweise in der Makrofotografie eingesetzt werden kann, entspricht es ebenfalls meinen Wunschvorstellungen von einem Stativ. Das Dreibeinstativ werde ich getrennt in den nächsten Tagen ebenfalls rezensieren.

Nun aber zum Test:
Das Manfrotto Einbeinstativ mit 3 Auszügen wurde komplett zusammengebaut angeliefert. Im Lieferumfang befand sich jedoch kein Neigekopf mit Schnellwechselplatte. Manfrotto beispielsweise bietet hier jedoch den Artikel http://www.amazon.de/Manfrotto-234RC-Neigekopf-Einbeinstativ-Schnellwechselplatte/dp/B000JLM50I/ref=cm_cr_dp_asin_lnk als Zubehör an.

Das Stativ kann natürlich auch ohne Neigekopf verwendet werden, aber dann sollte darauf geachtet werden, dass eine Anbringung der Kamera immer mit etwas Zeitaufwand verbunden ist. Ist einmal die Kamera (ich benutze eine Canon EOS 450D) angebracht, erfüllt das Stativ vollkommen seinen Zweck. Selbst mit etwas schwereren Objektiven, wie beispielsweise dem Canon EF-S 17-55mm steht das Objektiv gut und sicher. Die 3 Auszüge können natürlich variabel in der Höhe verstellt werden. Nach dem Einrasten (speziell auch mitten in der Ausziehphase eines Auszugs) hält das Stativ wirklich bombenfest.

Ich persönlich bin knapp 180cm groß bzw. klein (je nach Sichtweise) und muss mich bei komplett ausgefahrenem Stativ leicht bücken. Sollte man dementsprechend viel größer sein, würde ich vielleicht auf ein anderes Stativ zurückgreifen. Für meine Größe komme ich mit dem Stativ und seiner Höhe sehr gut zurecht. Für die Makrofotografie fährt man das Stativ in der Regel eher nicht komplett aus (man möchte ja dem Objekt etwas näher kommen). Daher spielt die eigene Größe hier nur sekundär eine Rolle, da man die gewünschten Objekte zumeist eh nicht in seiner Wunschstellung ablichten kann.

Kurzfazit:
Gerade für den Sportbereich (für Mitzieher bei Automobilrennen beispielsweise) kann ich das Einbeinstativ sehr empfehlen. Es ist sehr leicht, kompakt und die Qualitätsanmutung ist einwandfrei. Da das Stativ nichts für meine Größe kann und es das auch nicht beeinflussen kann, werde ich dennoch volle 5 Punkte vergeben. Dies sollten Sie aber vor dem Kauf abwägen, da größere Personen mitunter damit Probleme haben könnten.

Sollten Sie sich für den Kauf des Manfrotto Einbeinstativs entscheiden, wünsche ich Ihnen tolle Aufnahmen und einen sicheren Stand.

Falls Sie diese Rezension für zu einseitig empfunden haben sollten, bitte ich um Entschuldigung, aber das ist mein subjektiver Eindruck nach
eingängiger Nutzung des Artikels. Gerne dürfen Sie mich mittels Kommentarbutton kontaktieren.
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am 31. Juli 2013
Besonders gefällt mir die Hohe Verarbeitungsqualität. Hat ja auch 10 Jahre Garantie!
Sehr Stabil und hält meine 5DIII + 70-200 II + 2x Extender III locker
Was nicht so toll ist dass sich die Rohre sehr schnell beim Raus ziehen und Reinschieben verkeilen. Besonders beim kleinsten element. Da währen mir runde Rohre lieber, so wie beim 055XPROB. Da geht alles ganz geschmeidig.
Aber ich denke daran kann man sich gewöhnen und für diesen Preis absolut akzeptabel.
Als Stativkopf verwende ich den Manfrotto 496RC2. Eine super Kombi.
Wenn ich jedoch im Hochformat Fotografiere muss ich mich allerdings etwas bücken.
Was mich noch gestört hat, ist sind die übermäßig eingefetteten Stativbeine und Schaniere was zur Folge hat, dass man schmierige bei der Arbeit mit dem Einbein Schmierige Hände bekommt, wenn man es nicht vorher abwischt.
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am 19. Juni 2013
Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. Für den recht niedrigen Preis erhält man einen Einbeinstativ mit verhältnismäßig stabilem Bein. Zuerst fürchtete ich, da er zu klein für mich war. Da ich aber eine Kamera mit Batteriefach habe und Manfrottos Neigekopf verwenden, ist die Gesamthöhe für mich voll ausreichend.
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Stil: mit 3 Auszügen|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man für's Fotografieren eine Stabilisierungshilfe für scharfe und verwacklungsfreie Bilder haben will, die schnell zur Hand und innerhalb von Sekunden einsatzbereit ist, ist ein Einbeinstativ eine logische Wahl, das einem auch das Gewicht der Kamera und eventueller Zusatzgeräte, wie Blitzlicht, Teleobjektiv, etc. abnimmt.

Manfrotto Stative genießen unter Hobbyfotographen und auch Profis einen guten Ruf wegen bewährter Material- und Fertigungsqualität sowie einer gut durchdachten Funktionalität.

Diese kombinierten Kriterien motivierten mich, das Manfrotto MM294A4 294 zu testen.

Die erste Gelegenheit dazu bot sich bei einer abendlichen Party mit vielen Gästen, auf der es turbulent zuging und der Aufbau eines Dreibeinstativs unpassend und zu unflexibel gewesen wäre, zumal ich mich zwischen den - auch tanzenden ' Gästen bewegen können wollte, um schnell attraktive Situationen und Motive festzuhalten. Dabei hielt ich das Einbein-Stativ mit bereits am Adapter angeschraubter Kamera am Stativ-Griff (Handschlaufe sichert zusätzlich) parat, um dann das ausgezogene Stativbein im passenden Moment am Boden aufzusetzen, die Kamera auf das jeweilige Motiv zu richten und schnell - ohne groß zu stören - Fotos zu machen.

Ein paar Bilder wurden zwar doch unscharf bzw. verwackelt, wenn ich mal von anderen Gästen aus Versehen angerempelt wurde, aber die meisten Bilder gelangen prima.

Mit seinen nur 540 Gramm Gewicht - trotz des soliden Materials des Manfrotto MM294A4 294 (legiertes Aluminium) - sowie dem geringen Packmaß von nur 49 cm Länge kann man das Stativ natürlich auch problemlos auf Fotoexkursionen in der Natur mitnehmen.

Es ist ein nützlicher Begleiter in allen Situationen, in denen ein Stativ erforderlich ist, das aber nicht von alleine (auf drei Beinen) stehen können muss, aber doch auch in der Lage ist, ein Gewicht von bis zu 5 Kg zu tragen.

Zu beachten ist für hoch gewachsenen Fotografen, dass die maximale Auszugshöhe des MM294A4 294, mit dem dreiteiligen Bein (nur) 151 cm beträgt.

Als Ergänzung passen auf die Kameraauflageplatte mit dem variablen 1/4-Zoll bis 3/8 - Zoll Adapter auch diverse 3D Fotoneigeköpfe, etc., mit ihren zusätzlichen Vorteilen, vor allem auch einem Schnellspannmechanismus für die Kamerahalteplatte.

Für einen vergleichsweise günstigen Preis bietet das MM294A4 294 aber auch so schon in vielen Situationen das entscheidende Plus der Stabilisierung und Gewichtsentlastung, besonders, wenn es schnell gehen muss.
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