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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
47
2,5 von 5 Sternen
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am 23. Juli 2011
Diese "Pseudo-Dokumentation" ist spannend und eindringlich - fast bis zum Schluss, aber leider nur fast.
Die 16-jährige Nell, die mit ihrem Vater und ihrem Bruder auf einer abgelegenen Farm in Louisiana lebt (die Mutter ist bei einem Unfall ums Leben gekommen), glaubt ebenso wie ihr strenggläubiger Vater, dass sie von Dämonen besessen sei. Der Vater engagiert den ehemals evangelikalen Reverend Cotton Marcus, einen bekannten Exorzisten, seine Tochter von dem Dämon zu befreien. Tatsächlich hat der Reverend seinen Glauben verloren und will den "letzten Exorzismus" benutzen, um die Praktiken von Exorzisten zu entlarven. Die Situation von Nell und ihrer Famile wird überzeugend dargestellt; man kann nachvollziehen, wie es zu der "Besessenheit" von Nell gekommen ist.
Leider wird der Film durch den völlig überraschenden, aber auch völlig unglaubwürdigen und abwegigen Schluss entwertet. Ohne die überflüssige und abstruse Schlussszene hätte ich dem Film ohne Bedenken 5 Sterne gegeben. Die Darstellung von Ashley Bell, die Nell spielt, ist großartig und eindrucksvoll. Allein deswegen lohnt es sich, den Film anzusehen, und deswegen bewerte ich den Film trotz des entsetzlichen Endes (wenn auch mit Bedenken) noch mit 4 Sternen.
Leute, die sich für psychische Konflikte insbesondere auf fundamentalistisch-religiösem Nährboden interessieren, können sich den Film gut ansehen (wenn sie von dem Schluss abstrahieren können). Horrorfans dürften wohl eher nicht auf ihre Kosten kommen.
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am 21. Juli 2011
Ich habe mir den Film gestern gekauft und gelich angesehen.
Ich finde es wird ganz gut Spannung aufgebaut und auch für grußeln ist gesorgt. Am Ende allerdings gibt es, wie schon mehrfach erwähnt wird einige Lücken - z.B. hat das Mädchen das Haus seit 2(?) Jahren nicht verlassen und ist trotzdem angeblich von einem Jungen aus der Stadt schwanger oder ihrem Bruder wird das Gesicht zerschnitten und am Ende taucht er völlig unversehrt wieder auf.
Aus einem gut begonnenen Film über Exorzismus wird letztendlich ein unterhaltsamer Horrorfilm mit einem sehr skurilen Ende das einem das angenehme grußeln wieder nimmt und einen zweiten Teil befürchten läßt. Besser ausleihen als kaufen.
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am 5. Oktober 2015
Mir hat der Film sehr gut gefallen, vor allem die unvorhersehbare Wendung und was den meisten hier nicht gefallen wird, dass es ein offenes Ende gibt.
Wer sich einen kick geben will mit Kameraführung als sei dies wirklich geschehen so wie bei Blair Witch Project oder Grave Encounters dem kann ich den Film nur nahe legen.
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am 1. Februar 2015
Der Film ist nicht so gruslig, wie man bei einer ab 18-Freigabe wahrscheinlich erwarten würde.
Vergleichbar mit anderen Exorzismusfilmen (z.b. Der Exorzist oder Exorzismus von Emily Rose ..)
Im Film wird ein Reverend per Videokamera zu einem "Exorzismus" begleitet, bei dem er quasi beweisen will, dass es keine Dämonen und Co gibt. Er selbst glaubt auch nicht daran. Es ist dann eigentlich schon vorhersehbar, dass er dann auf einen echten Dämon stößt...
Es gibt einige Schockszenen, aber eben nicht zu vergleichen mit anderen Filmen in diesem Genre. Die Schauspieler fand ich persönlich gut.

Im Großen und Ganzen fand ich ihn Ok und auch sehenswert, so das ich mir die Fortsetzung auch gleich angesehen habe.

Ich persönlich denke, dass die ab 18-Freigabe bei vielen hohe Erwartungen weckt, die dann einfach nicht erfüllt werden. Das spiegelt sich in der Bewertung wider.
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am 26. Mai 2016
Dieses Machwerk ist eher ein Krimi. Es geht den Suchenden in erster Linie darum die Wahrheit herauszufinden. Hierbei befragen sie die ganze Zeit über Leute, die entweder die Wahrheit sprechen oder wenig später der Lüge überführt werden. Zum Ende hin kommt dann noch ein wenig Exorzismus und Übersinnliches hinzu - fertig ist der Trash. Keine Empfehlung.
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am 16. Dezember 2012
Inwieweit der Film dem Zuschauer gefällt hängt ganz davon ab, ob er etwas mit Found-Footage-Filmen anfangen kann.
Ich persönlich möchte nur auf 3 elementare Fehler hinweisen, die in diesem Film mit der erwähnten Technik begangen werden!

1. Es gibt Hintergrundmusik/-töne. Außer vielleicht in einem Einkaufszentrum oder einem Fahrstuhl entspricht solch eine Musik nicht der Realität und hat bei einem sog. Found-Footage-Film nichts zu suchen.
2. Geschehen erschreckende/mysteriöse Dinge, schweift der Kameramann zu den Protagonisten, um ihre Reaktion auf die Dinge zu zeigen. Bei einem "normalen" Film ist das natürlich in Ordnung, hier ist es jedoch absolut unrealistisch und inkonsistent.
3. Gerade während Action- und spannungsgeladenen Szenen gibt es zu viele kleine Schnitte. Dadurch entsteht nicht das Gefühl eine improvisierte und wahre Reportageaufnahme zu sehen.

Stört man sich nicht an diesen Fehlern, bekommt man solide, jedoch vorhersehbare Exorzismus-Kost geboten.
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am 16. Dezember 2011
Einleitend muß ich sagen, daß bei all den durchwachsenen Kritiken hier viele einen großen Fehler machen. Sie vergleichen sozusagen Äpfel mit Birnen.
Daß "Der letzte Exorzismus" eine Pseudo-Doku ist, dürfte beim Schauen auch der Letzte bemerkt haben.
Was hier geboten wird ist nicht ein traditioneller Film, man wird stattdessen vom Kameramann des Films mit in die Handlung einbezogen.
Die Mutter aller Mockumentary's ist unbestritten "Blair Witch Project", und mit diesem spannenden Streifen kann sich DER LETZTE EXORZISMUS ohne Probleme messen.
Es muß nicht immer Blut in Strömen fließen oder Körperteile abgesäbelt werden um Spannung und Entsetzen beim Zuschauer zu erzeugen.
Auf die Handlung des Films möchte ich nicht eingehen, denn die wurde jetzt schon hundert Mal durchgekaut.
Mein Fazit: Der (deutsche) Regisseur hat es geschafft, die durchweg super spielenden Darsteller zu realen Personen werden zu lassen. Zu jedem Zeitpunkt nimmt man die Geschehnisse als echt wahr, es gibt einige böse Schrecksekunden und die Spannungsschraube wird kontinuierlich angezogen.
Das Ende selbst ist überraschend, entsetzlich und läßt Platz für sehr viel Kopfkino.
Viele halten die letzten Minuten für unglaubwürdig. Aber klar ist auch: Wenn man den Film im Kopf Revue passieren läßt, findet man auch die eine oder andere Erklärung für die Geschehnisse am Ende.
Uns hat die Handlung noch einen ganzen Teil der Nacht wach gehalten, wir haben lange überlegt und eine für uns schlüssige Erklärung der letzten Minuten des Films gefunden.
Daumen hoch für diese wirklich spannende Produktion, die nach Blair Witch auf jeden Fall auf's Siegertreppchen gehört !
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am 3. März 2013
Viele sagen, das FoundFootage-Genre habe seine besten Tage schon lange hinter sich - ich bin da toleranter und sehe immer noch das enorme Potential, das dieser Sichtwinkel aus eigentlich totgerittenem Stoff herausholen kann. Blair Witch Project ist unterm Strich nicht vielmehr als ein Waldspaziergang, Apollo 18 ein schamloser Aufguss von The Thing, und Paranormal Activity nicht viel mehr als Gerumpel, und dennoch haben diese Filme dem westlichen Horrorgenre wieder seinen Biss zurückverliehen, und die verdummende Schlitzerwelle der 80er und 90er beendet. Diese Filme mögen nicht immer 100 Prozent logisch sein - aber sie schaffen in 90 Minuten verlässlich eine beklemmende, bösartige Atmosphäre. Anfang des 21. Jahrhunderts machen Horrorfilme wieder Angst - und nur darum geht es.

"Der Letzte Exorzismus" steht seinen Geschwistern in nichts nach - Ansatzpunkt der Geschichte ist ein Priester bzw. Scharlatan der seinen Lebensunterhalt aus inszenierten Dämonenaustreibungen durchführt - eine Win/Win-Situation: Er verdient Geld, und die Opfer fühlen sich von ihren persönlichen Problemen kuriert. Mit seinem vermeintlich letzten Patienten - eine, 14jährigen Mädchen, das mit ihrem fanatisch-religiösem Vater auf einer abgelegenen Farm lebt, läuft aber nicht alles nach Plan: Auch nach ihrer angeblichen "Befreiung" halten die merkwürdigen Symptome an, und werden im Laufe der Nacht sogar schlimmer.

Wie schon der vorzügliche "Exorzismus von Emily Rose" bewegt sich der Film (zumindest am Anfang) glänzend in der Grauzone zwischen dem Übernatürlichen und der Psychose - wir sehen ein Mädchen, das schreit, krampft, ihr Gesicht verzerrt und mit fremder Stimme spricht: Der ultrarealistische Wackelkamera-Ansatz schafft auch hier verlässlich, eine unangenehme, beklemmende Atmosphäre aufzubauen - wenn das Mädchen mit ihren leeren Augen direkt in die Kamera blickt, läuft es einem kalt den Rücken herunter, und die Szenen in denen die Patientin dann noch in ihren "Episoden" die Kamera selbst in die Hand nimmt, spielen meisterhaft mit der Angst des Zuschauers. Nach ca. 45 Minuten sickern aber leider zunehmend "Kommerzhorror"-Elemente in diesen bis dahin sehr strengen, realistischen Streifen, die erst stark an der Atmosphäre, und sich zum Ende (näheres unten) dann in einer großen Enttäuschung entladen.
So gibt es in diesem Film, wenn es spannend wird bzw. werden soll das typische unheilsschwangere Horror-Gedröhn aus der Konserve - Paranormal Activity lebte von der lastenden Stille, die sich minutenlang hinzog, dass man kaum zu atmen wagte; Der letzte Exorzismus sagt einem immer bescheid, wann es ernst wird - und nicht vergessen, wir reden hier von angeblich "gefundenem Bildmaterial" (um logisch zu bleiben, hätte hinterher der Hinweis erfolgen müssen, Toneffekte wären nachträglich eingefügt worden); auch fällt das Drehbuch sehr schnell auf die abgegriffenen Okkult-Elemente von der Stange - Pentagramme, Tieropfer, Dämonen - zurück, an denen sich auch die x-te DVD-Billigproduktion durch 90 Minuten Film hangelt.

Diese Elemente wirken wie ein nachträgliches Anbiedern an das anspruchslose Kommerz-Horrorpublikum, das sich einfach nicht gruseln will, wenn ein Film nicht die richtigen Knöpfe drückt - der generellen Atmosphäre des Films tun sie aber keinen Abbruch. Warum der Film aber unterm Strich aber dennoch so unbefriedigend abklingt, ist nicht etwa schlechten Schauspielern oder Plotlöchern geschuldet (wie das ja im Horrorgenre recht häufig der Fall ist), es liegt auch nicht an kleineren Logikfehlern - nur leider verpasst das Drehbuch nach 85 Minuten die Ausfahrt zu einem intelligenten, zum Nachdenken anregenden Ende (war es nur Schizophrenie, oder lauert doch etwas schlimmeres in dieser Kleinstadt), sondern besteht darauf, die im FoundFootage-Genre zum Markenzeichen verkommenen "bittere Schlusspointe" einzufügen (kennen Sie einen dieser Filme, der nicht damit endet, das die Kamera zu Boden fällt?). So wirft der Film zum Abschluss alle während 90 Minuten beibehaltender Dezenz über den Haufen, und serviert dem Zuschauer ein 0815-Horrorfilm-Ende, wie man es schon 20 mal zuvor gesehen hat.

So hätte Der letzte Exorzismus ein bitterer, smarter Schocker sein können, wenn nicht wieder einmal die amusischen Studiobosse die üblichen Genrezutaten beigerührt hätten, die dem Horrorkino nach wie vor einen schlechten Namen gibt. Emily Rose hat sein Ding durchgezogen, musste dafür auf kommerziellen Erfolg, verzichten, war dafür aber ein wirklich unheimlicher Film. Der letzte Exorzismus hatte eine hervorragende Ausgangsbasis, gute Schauspieler und eine ungeschönt-schmutzige Kameralinse - aber der aufgestülpte Druck, an den Kinokassen ein Massenpublikum hat ihn erst austauschbar gemacht, und zum Schluss komplett erstickt. Schade eigentlich...

Und weil auch bei dieser Reihe niemand aus seinen Fehlern gelernt hat, ist auch schon eine unvermeidliche Fortsetzung in Planung - obwohl dies bei einem solchen Titel doch einigermaßen schwierig sein dürfte. Oder geht des diesmal um "Den allerletzten Exorzismus"? Und kommt dann "Der letzte Exorzismus III - jetzt aber wirklich!" Teil 4? "Im Ernst - nu' is Schluss". "Schicht am Schacht", "Deckel drauf", "Klappe zu - Affe tot". Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt - der Gier auch nicht.
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am 12. Februar 2011
"Der letzte Exorzismus" ist ein ziemlich belangloser Horrorfilm. Der Film wurde im Doku-Stil gedreht, so dass man das Geschehen durch die Handkamera eines Fernsehteams verfolgt. Dabei schafft man es aber zu keiner Zeit den Zuschauer ins Geschehen mit einzubringen. In der ersten Filmhälfte passiert hier absolut gar nichts und die völlig uninteressante Einführung in das Ganze ist schon recht ermüdend. Im weiteren Verlauf nimmt der Film dann ein wenig an Fahrt auf, was aufgrund des vorher gezeigten aber auch nicht sonderlich schwer ist, von Spannung oder einer unheimlichen Atmosphäre fehlt aber weiterhin jede Spur und das misslungene Ende schließt dieses öde Machwerk dann entsprechend ab.

"Der letzte Exorzismus" ist eine wirklich langweilige Angelegenheit und der eigene Kampf gegen die Müdigkeit, welche dieser Streifen definitiv verursacht, ist deutlich spannender als das hier Gezeigte.

Die KJ-Freigabe bezieht sich hier auf das Bonusmaterial, der Film selbst besitzt eine FSK16-Freigabe.

2 von 10
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am 25. Februar 2011
Louisiana in den Südstaaten ist ein relativ armer Landstrich wo nicht besonders viel passiert und wo die Menschen häufig gläubig sind und auf Prediger und Old-School-Religion abfahren, was den Glauben an Geister, Dämonen und Teufel beinhaltet. Cotton Marcus ist ein Geistlicher der vom Glauben abgefallen ist und seinen Schäfchen eine Show bietet. Er ist relativ zynisch, glaub nicht an Dämonen und Teufelsaustreibungen und fährt mit einem Kamerateam nach Louisiana von wo er einen Hilferuf in Form eines Briefs von einem Mann bekommen hat, der mit Sohn und Tochter und Tieren in einem ländlichen Haus lebt.
Er behauptet seine Tochter sei von einem Dämon besessen.

Ob das nun der Fall ist oder nicht, soll hier nicht verraten werden. Der Film überrascht durch diverse Twists im Plot und bleibt über weite Teile relativ spannend.

Von den Darstellern finde ich den Vater des besessenen Mädchens am besten, da der Schauspieler in der Lage ist, Skepsis, Angst, Trauer und Mißtrauen sehr gut und auch ohne Worte zu zeigen. Auch die Haushälterin des Dorfpastors ist phantastisch, obwohl sie nur eine kleine Rolle hat - toll gecastet! :o) Aber auch die anderen Darsteller sind gut und überzeugend.

Der Höhepunkt des Films stellt für mich dar als das besessene Mädchen selbst mit der Kamera des Nächtens auf dem Gelände unterwegs ist und die Welt aus ihrem Blickwinkel (sehr bald durch eine zerbrochene, blutverschmierte Linse...) gezeigt wird. Der Film ist ansonsten nicht besonderes gewalttätig oder blutrünstig. Hier hebt er sich doch sehr von den meisten neueren Horrorfilmen ab.

Es gibt ein paar Momente in dem Film, wo ich mich erschreckt und auch mal gefüchtet habe - insofern "funktioniert" das Werk für mich. Es ist nicht ein Jahrhundertwerk geworden, aber ganz solide - und ein Mittelding zwischen "Der Exorzist", "Rosemaries Baby" und "Blair Witch Project".

Über den Schluss wurde viel gesprochen und diskutiert - ich finde ihn sehr gelungen und zu der Story passend.

Ich finde es wichtig den Film in der Originalsprache anzuschauen, da er sonst etwas lächerlich wirkt, weil der Doku-Stil durch eine Synchronisation ad absurdum geführt wird.

Das Bonusmaterial ist reichhaltig. Neben 2 Audiokommentaren gibt es Interviews (20 Minuten), ein ausführliches Making Of und ein Special "Real stories about Exorcism".
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