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am 7. August 2017
Wenn man mehrere PCs, Tablets und Handys hat ist eine zentrale Festplatte schon sehr praktisch. Man kann von den verschiedensten Systemen (Windows, Apple, Android,...) per App oder wie auf eine normale Festplatte zugreifen. Sogar von unterwegs kann man per App auf die Daten und Fotos zuhause zugreifen. Einen Stern Abzug, weil der Kopiervorgang und die App etwas schneller funktionieren könnte.
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am 24. Oktober 2013
Das NAS System hält was es verspricht.

Es ist schön leise und recht schnell in das Heimnetzwerk ein zu binden.
Einen Zugriff über die Cloud ein zu richten macht auch keine Mühe.

Das einzige was ich bemängeln würde ist, dass die WD myBookLive keinen Powerknopf zum Ein- und Ausschalten hat.

Ich würde mir das NAS System aber immer wieder kaufen :-)
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am 29. August 2011
Ich habe dieses NAS Laufwerk jetzt ca. 3 Monate in Benutzung.
Ich benutze es hauptsächlich als Mediaserver und als Backup für 3 Pc's. Meiner, der meiner Frau und natürlich Sohnemann.
Mein Rechner ist über LAN mit dem Laufwerk verbunden. Die beiden anderen Rechner über WLAN.
Alle Rechner haben Win7 x64 als OS.

Die Installation und Anbindung an das Heimnetz verlief reibungslos.
Die Bedienungsanleitung ist für meine Begriffe selbsterklärend.
Die Menüstruktur ist übersichtlich und in Deutsch.

Das Laufwerk arbeitet sehr leise und ist Tagsüber nicht zu hören.
Nachts oder wenn es sehr leise ist hört man das typische surren. Nach standardmäßig eingestellten 15 min, ohne Zugriff auf das Laufwerk, versetzt
es sich in einen StandBy Modus. In diesem Modus ist es nicht mehr zu hören.

Bei der Datenübertragung via LAN schaft die Platte je nach Dateien ca. 50MB/s. Das ist ein Spitzenwert. Natürlich müssen PC, Router und auch die Patchkabel GigabitLAN unterstützen.
Auch muss die Festplatte, von der die Quelldateien kommen, diese schnell genug bereitstellen können. Das ist gerade bei älteren Platten nicht immer der Fall.
Über WLAN sind es nur magere 5MB/s. Das ist aber auf das WLAN zurückzuführen.

Seid Inbetriebnahme arbeitet das Laufwerk fehlerfrei ohne Abstürze oder ähnlichem. Neue Videos oder Musik werden von meinem DLNA TV sofort erkannt.

Im großen und ganzen. Alles was ich wollte.
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am 5. Mai 2013
Hatte mir das WD My Book live gekauft um geladene Filme zu archivieren. Die Einrichtung hat nach Handbuch sehr gut funktioniert. Auch meine internen Netzwerkeinstellungen und der Benutzer Zugriffs Schutz hat prima geklappt. Bis das Ding nach einem kurzen Stromausfall nicht mehr ansprechbar war. Habe es als Garantiefall eingesendet - nach ca. 4 Wochen kam das Teil repariert wieder zurück - natürlich mit neuer Platte und meine gespeicherten Filme waren weg. Nicht weiter tragisch - aber ärgerlich. Das ist jetzt auch ca. 3 Monate her. Bisher läuft sie einwandfrei - ich hoffe das bleibt so...
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am 10. Juni 2013
Auspacken. Anstecken Software auf PC installieren. Eigene Ordner im System anlegen. Dann Kopieren und schon hat man die kopierten Daten überall im Netzwerk verfügbar. Schön ist hier auch die Möglichkeit eine App auf dem Smartphone zu installieren. So hat man auch vom Smartphone oder Tablett zugriff auf z.B. Musik u nd Bilder. Ich möchte hier nicht auf technische Details eingehen. Denn Daten im Netzwerk zur Verfügung stellen und das schneller als PC`s z.B. mit Win 7 oder 8 die im Netzwerk sind find ich gut. Mein Samsung TV findet sich in der NAS Datenbank / Ordnerstrucktur schneller zu recht als bei freigegebenen Ordnern von angeschlossenen Rechnern mit Windows. Läuft seid 3 Wochen ohne Probleme. Ein Punkt Abzug wegen einem Ausschalter und fehlendem USB Anschluß z.B. für Drucker.
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am 11. März 2013
Habe es bei mir im netz daheim hängen... (alles apple geräte) und sichere vom feinsten...
VOLL zu empfehlen! Zu windows kann ich nix sagen - sicherlich funktionierts aber auch...
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am 2. Januar 2012
Habe mich nach ewigem Hin und Her nun für ein NAS dieses Fabrikats entschieden.

Die Einrichtung war denkbar einfach, ans Netzwerk angeschlossen, unter Win7 sofort gefunden. Das User Interface ist im Grunde übersichtlich, leider jedoch mit nicht allzuvielen Konfigurationsmöglichkeiten.
Nun noch der Platte eine statische IP zugewiesen und schon gings los mit Benutzer erstellen und Freigaben (Ordner) anlegen. Dies funktionierte ohne Probleme, meiner Meinung nach reagiert das UI jedoch ein wenig träge.
Hierbei gibt es folgende Punkte zu bemerken:

1.) Es ist stets ein "Public" Folder werksseitig vorhanden, welcher auch nicht löschbar ist und welchem auch keine Benutzerberechtigungen zugewiesen werden können. Auf diesen Ordner hat jeder (wirklich jeder) der sich im LAN befindet uneingeschränkten Zugriff. Stellt allerdings nicht wirklich ein Problem dar, man muss ja nichts in diesen Ordner stellen.
2.) Für jeden selbst erstellten Ordner kann der Zugriff pro Benutzer komfortabel und schnell eingerichtet werden.
3.) Wenn man das MBL auch für Streaming über den integrierten Twonky Server nützen will, sei noch erwähnt, dass für jeden Ordner separat eingestellt werden kann, welche Inhalte (Musik, Videos, Fotos) dieses Ordners als Streaming-Inhalte erkannt werden sollen.

Nach Einrichtung habe ich mit dem Kopieren von Dateien begonnen. Da mein schon etwas älterer Router (WRT54GL) nicht der schellste ist, konnte auch der Dateitransfer nicht wirklich überzeugen. Da jedoch sowohl Notebokk als auch das MBL Gbit Ethernet unterstützen, habe ich meinen bestehenden Switch gegen einen Gbit Switch getauscht. (Kostet ca. 20 Euro). Aber das war eine Investition zugunsten meiner Nerven. Da ich nun direkt vom PC auf das MBL zugreife (ohne Umweg über den Router) schaffe ich doch beachtlich Kopiergeschwindigkeiten von ca. 28 MByte pro Sekunde beim Schreiben vom PC auf ds MBL und beachtliche 38MByte pro Sekunde was ja schon ca. 310 Mbit entspricht.
Also mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden.

Auch erwähnt werden sollen die Möglichkeiten von außen (Internet) auf die Dateien der MBL zuzugreifen:

1.) per Smartphone App: sehr nettes Feature, ohne wirklichen Verwendungszweck....
2.) per MioNet: habe ich nicht versucht, ich denke auch nicht daran alle meine persönlichen Daten über einen dritten Server laufen zu lassen.
3.) per FTP: meiner Meinung nach die komfortabelste und beste Methode. Allerdings sind hier gewisse Kenntnisse in der Routerkonfiguration erforderlich.
4.) per VPN: nicht zu verachten ist auch immer die Möglichkeit, sich per VPN ins Heim-LAN "einzuwählen". Passende (Router-)Hardware natürlich vorausgesetzt.

Nun will ich die Mankos ansprechen:

1.) Keine weiteren Anschlüsse: Es gibt keine Möglichkeit etwa eine externe Festplatte oder einen Drucker per USB anzuschließen. Andere NAS-Systeme können das. Dies zählt jedoch nicht wirklich als Negativpunkt, da dies ja vor dem Kauf bekannt, und in meinem Fall auch nicht notwendig ist.
2.) Keine "Power-Taste": Das Gerät verfügt über keinerlei Schalter. Einzige Möglichkeit ist, per Software das Gerät runterzufahren. Danach muss man allerdings das Stromkabel ziehen und neu anstecken. Das stellt ein Problem dar, wenn das NAS nicht in Reichweite vom PC aus ist.
3.) Nun nan das allergrößte Manko, welches für mich auch vollkommen unverständlich ist:
Nach dem Update auf die (empfohlene) neueste Firmware kann ich nicht mehr auf das User Interface zugreifen. Der Dateitransfer funktioniert zwar immer noch einwandfrei, jedoch sind keinerlei Änderungen mehr möglich (Benutzer, Rechte, Freigaben.....).
Anscheinend gibt es ein Problem mit der Firmware seitens Western Digital. Und das Beste an der Sache ist, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, ein Rollback zu einer früheren Firmwareversion durchzuführen. Es ist zwar ein Reset-Button an der Rückseite, dieser setzt jedoch nur die Einstellungen zurück. Der Support von WD lässt auch zu wünschen übrig, man erhält ewig keine Antwort. Aus diversen Foren habe ich dann herausgelesen, dass man das NAS einschicken muss und eine (!!) gebrauchte retour bekommt.
Also werde ich das NAS an Amazon zurücksenden, da ich gerne wieder ein Neue hätte (ist ja erst 1 Woche alt). Nun bin ich stark am Überlegen, ob ich mir dasselbe NAS wieder nehmen soll, oder auf ein Anderes umsteigen. vom Produkt her war ich sehr zufrieden, aber die wenig vorausschauende Haltung bei WD im Bezug auf eigene Fehler ist schon sehr bedenklich. ..

Soviel zu meinen Erfahrungen mit diesem Produkt, vielleicht konnte ich jemandem hiermit helfen.
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am 4. Januar 2011
Ich nutze die Platte als Sicherungslaufwerk (für Acronis True Image) sowie als Streaming-Server für Musik und Videos. Und diesen Zweck erfüllt die NAS-Festplatte tadellos. Sie hängt an einer Fritz!Box 7170, wodurch die Geschwindigkeit (leider) auf rund 10MB/s ausgebremst wird. Die Installation war supereinfach: Anschließen, CD einlegen (es geht auch ohne, wenn man sich mit Netzwerken ein wenig auskennt), Software installieren - fertig. Alles innerhalb rund 5 Minuten erledigt. Danach stand die Platte sofort als Netzlaufwerk zur Verfügung. Auch ein Firmware-Update verlief recht zügig und problemlos.
Die Platte ist leise und kaum zu hören. Den Netzschalter mag man vermissen, aber angesichts der Tatsache, dass die Platte als Server fungieren und damit eigentlich immer zur Verfügung stehen sollte, ist dieser verzichtbar. Per Weboberfläche lässt sie sich aber ausschalten. Hierüber lässt sich auch das Abschalten der Platte bei Leerlauf variabel zwischen 10 Minuten und 1 Stunde einstellen. Zahlreiche weitere Einstellungen (Benutzer, Freigaben, Updates etc.) sind möglich.
Das DLNA-Streaming mittels Twonky-Server klappte mit meinem LG-Blueray-Player perfekt. Bisher habe ich allerdings nur mp3 und avi getestet. ITunes, Mionet und FTP werden von mir nicht genutzt, stehen aber auch zur Verfügung.
Aus meiner Sicht ein durchaus gelungenes Gerät. Empfehlenswert!
EDIT: Leider musste ich heute feststellen, dass Fotos im jpg-Format in einem nicht zu ertragenden, weil total verzerrten und verpixelten Format gestreamt werden. Da die gleichen Bilder über USB-Stick am Player gestochen scharf angezeigt werden, liegt das Problem, wie auch andere User, die den Twonky-Server nutzen, berichten, offenbar am Streaming. Installiert ist die Version 5.1.9. Die Lösung (zumindest in meinem Fall) besteht aber darin, dass mir mein Blueray-Player sowohl die Option per Twonky-Server als auch per Samba-Share anzeigt, und auf letzterem Wege sind auch die Fotos dann wieder gestochen scharf.
EDIT2: Nach dem Wechsel zu einem Gigabit-Switch steigt der Datendurchsatz jetzt auf über 40MB/s. Das ist doch sehr beachtlich und macht das Arbeiten äußerst komfortabel!
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am 18. August 2011
Ich besitze nun seit 3 Wochen die MyBook Live mit 2TB und bin weitgehend zufrieden.
Das System ist allerdings mit dem Webserver für die Konfigurationsoberfläche, dem iTunes und dem Twonky - Server hoffnungslos überfordert; diese Aspekte spielen für mich allerdings eine untergeordnete Rolle, da ich "einfach" eine Netzwerkplatte suchte und man die Dienste abschalten kann.

Das NAS ermöglicht eine einfache Nutzerverwaltung für jeden der eigens einrichtbaren Shares und seit dem letzten Firmware-Update nun auch einen kostenlosen Remotezugriff via WD2Go (wer es vorzieht, keinem Unternehmen seine Daten anzuvertrauen, kann diese Funktion auch deaktivieren). Der Dienst ist auch via iOS - Anwendung nutzbar, der FTP-Server im Keller verliert somit seine Daseinsberechtigung, auch oder besonders weil die MyBook Live einen erfreulich niedrigen Stromverbrauch vorzuweisen hat (lt. Messgerät ~5W im Standby und max. 15W(beim Anlaufen der Platte, im Mittel aber ungefähr 10W).

Es spricht also nichts dagegen, dieses NAS im Dauerbetrieb zu nutzen, außerdem ist es dank nicht vorhandenen Lüfters erfreulich leise, von einem leichten Surren im Betrieb einmal abgesehen. Bedenken sollte man, dass zur Ersteinrichtung ein DHCP-Server im Netz laufen muss, das stellt allerdings kein echtes Manko dar, da im heutigen Heimnetzwerk kaum eine andere Situation vorzufinden ist; in den Fällen in denen dies anders ist sollte man beim Käufer aber genügend Expertise, dieses Problem alleine zu lösen, voraussetzen dürfen.

Wer wie ich also eine relativ schnelle, günstige Netzwerkplatte sucht und keine übertriebenen Anforderungen an ein Produkt dieser Preisklasse stellt, ist mit der MyBook Live 2TB gut beraten
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am 26. Dezember 2012
Rennt und rennt und rennt. Der Twonky-Server könnte aktueller sein, deshalb 1 Stern Abzug. Empfehlung: Jede Medienart (Bilder, Filme, Musik) in einem eigenen Ordner freigeben.
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