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am 4. Januar 2016
Inhalt: Anna Brady erwartet von ihrem langjährigen Freund eigentlich einen Heiratsantrag zum Jahrestag - und bekommt nur ein paar Ohrringe! Das will sie nicht auf sich sitzen lassen und fliegt ihm nach Irland hinterher, um ihm dort am 29.02. nach alter Sitte den Antrag selbst zu machen. Leider kommt es schon beim Flug nach Irland zu Turbulenzen und damit nicht genug...
Meinung: Also, ich habe im Vorfeld Rezensionen gelesen und Blogs und wasweißichnichtalles, und ziemlich viele haben sich ausgiebig darüber geäußert, wie der Film die Geographie durcheinander wirft. Da wird von Dingle geredet, aber man sieht die Aran Island und irgendwo bei 2/3 des Films erkennt der geschulte Irland-Urlauber auch noch den Upper Lake von Glendalough, obwohl die Protagonisten noch seeeehr weit von den Wicklows entfernt sein müssten.
Ja, mir ist das auch aufgefallen. Aber, wisst ihr was? War mir egal.
Ich fand den Film amüsant, süß, nett, unterhaltsam und kurzweilig. Insgesamt hat er mir super gefallen, und ja, die Landschaftsaufnahmen Irlands sind wunderschön. Es juckte mich gelinde gesagt einfach nicht, dass es keinen Sinn macht, von Cardiff nach Dingle zu schippern und von dort aus den ganzen Weg nach Dublin zurückzulegen, obwohl wahrscheinlich Fähren von Cardiff nach Dublin (Hafenstadt, duh!) oder Rosslare gefahren wären.
Ohne diesen Logikfehler gäbe es doch den Plot gar nicht. Und die nette Liebesgeschichte!

Ich gucke solche Filme doch nicht (mehr), um sie auf Logik zu prüfen. Ich will bespaßt werden, Irland sehen und eine Liebesgeschichte aufgetischt bekommen! Und das hab ich alles gekriegt. Zuschauer glücklich!

5 Sterne für dieses oberflächliche, aber überaus charmante Filmchen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2018
Dieser Film hat mich vollkommen überzeugt. Anfangs können Anna und Declan sich überhaupt nicht ausstehen, doch mit der Zeit finden sie trotz aller Hindernisse und schrägen Begebenheiten Gemeinsamkeiten. Hinzu kommen eine Menge irischer Humor und eine traumhafte Kulisse. Die Dialoge sind überzeugend, der Plot auch und die Charaktere haben alle Ecken und Kanten. Auch die Nebencharaktere sind interessant. Einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Volle Empfehlung.
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am 20. Juli 2017
Hier geht es um eine Amerikanerin aus Boston, welche ihrer langjährigen und perfekten Beziehung den krönenden Schliff geben möchte und kurzer Hand beschließt ihrem Freund nach Dublin (Irland) zu folgen um ihm dort einen Heiratsantrag zu machen. In Irland gibt es die Tradition, dass Frauen die einmalige Chance im Jahr bekommen ihren Männern am 29.2 einen Heiratsantrag machen zu können. Leider geht auf dem Weg dorthin so ziemlich alles schief was schief laufen kann und so strandet sie in einem kleinen Dorf an der Küste. Dort gerät sie an den Barbesitzer, der sie mangels eines vorhandenen Taxis, für viel Geld mit seinem Auto nach Dublin bringt. Ihr Ziel ist es pünktlich am 29.2 in Dublin anzukommen um ihrem Freund einen Heiratsantrag machen zu können. Auf dem Weg dorthin geraten sie in viele lustige Situationen, welche sie zeitmäßig sehr zurück wirft.
Die Unterschiedlichkeit der Charaktäre und die ulkigen Situationen sind sehr unterhaltsam und die Landschaften umwerfend.

Ein absoluter Mädelsfilm und absolut empfehlenswert.
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am 13. April 2016
ich würde ihn mir jetzt nicht nochmals anschauen. Klar, der Film ist vorhersagbar. Das liest man schon bei der Angabe. Damit hätte ich leben können, da Romantikkomödien irgendwie immer einen Tick Vorhersagbarkeit mit sich bringen. Aber dieser Film hat bei mir einfach nicht gefunkt. Das lag im Grunde an zwei Dingen: 1. die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern hat mich nicht überzeugt. Irgendwie passte sie nicht, was 2. daran lag, dass ich in der Figur Declan einfach keine Progression gesehen hatte. Während Anna ihr oberflächliches Leben irgendwann in Frage stellt und dass sie nicht mehr alles kontrollieren soll - hier ist eine Veränderung. Aber Declan bzw. M. Goode bot den ganzen Film über hinweg über nur den einzigen mürrischen Gesichtsausdruck. Das hat mich genervt und die paar Lacher im Film konnten dann auch nichts mehr ausbügeln. Es gibt sicher bessere Romantikkomödien bei denen die Chemie der beiden Hauptdarsteller überzeugender ist.
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am 6. Juni 2017
Wer gerne herzlich lacht, ist bei diesem Abenteuer bestens aufgehoben. Die Schauspieler sind einfach gut (nicht nur die Hauptdarsteller) und die Handlung sehr abwechslungsreich. So kann es durchaus passieren, dass am Ende noch Tränen kullern...

Tipp: Gelöschte Szenen anschauen, dann erfährt man mehr über den Vater der Braut (rückt ihn in ein neues Licht)
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am 21. November 2017
Der Film ist richtig toll!
Es ist zwar kein Blockbuster aber ich finde ich ihn richtig witzig und romantisch.
Da sehr viel von der Landschaft zu sehen ist empfehle ich den Film jeden weiter der Irland und romantische Filme mag.
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am 29. Dezember 2012
Was sich auf den ersten Blick als eine seichte, romantische Komödie darstellt, gewinnt beim zweiten Hinschauen erheblich an Tiefe, denn er stellt Fragen, die ich als äußerst philosophisch betrachte, z.B. was würdest du machen, wenn dein Haus in Flammen steht und du 60 Sekunden hättest, um etwas zu retten? Was würde es sein? Ich denke, dass es sich lohnt, darüber nachzudenken. Während Jeremy alle Wertsachen aus der Wohnung räumt, weil Anna sehen will, wie er bei einem Feueralarm reagiert, würde Declan den alten Ring seiner Mutter retten, denn den braucht er für die Frau seines Lebens.

Auch wird die Frage gestellt, ob es einfach ist, einem Fremden zu vertrauen. Anna begibt sich mit Declan auf den Weg von einem Ende von Irland zum anderen ohne ihn wirklich zu kennen. Aber im Grunde geht es uns oft so. Wir steigen in ein Taxi und kennen den Mann nicht. Wir gehen vielleicht mit jemandem mit, der uns in einer Bar aufgabelt und wissen nichts über diese Person. Es besteht also trotz aller Vorsicht und Mahnungen in Medien und von Eltern und Großeltern wohl immer noch ein gewisses Grundvertrauen in die Menschheit, was ich besonders gut finde.

Wirklich gut zu sehen ist auch die Gemeinschaft, die in einem kleinen Ort wie Dingle noch vorherrscht. Hier kennt jeder jeden und hier hilft jeder jedem. Wenn der Nachbar in Not ist, dann greift man ein. Wenn jemand Rat braucht, dann ist man da und wenn jemand Abstand nötig hat, dann fragt man nicht länger nach.

Absolut witzig sind die älteren, irischen Herren, die immer wissen oder zu wissen glauben, an welchem Tag etwas Glück oder Unglück bringt, so bringt es natürlich großes Glück, wenn man sich am Sonntag verlobt ... oder einen Brunnen gräbt.

Meine Lieblingsstelle aber ist gegen Ende des Filmes als Anna meinte: Ich habe realisiert, dass ich alles hatte, was ich immer wollte, aber nichts von dem, was ich brauche." Diesen Satz finde ich absolut gelungen, ein Hoch dem Drehbuchautor, denn auch mir ist das schon gegangen. Man arbeitet auf ein Ziel hin, ist fokussiert, macht alles, damit es gut klappt und alle Steine, die im Weg liegen, werden weggebracht. Und man schafft es tatsächlich und bekommt genau das, was man möchte. Aber irgendwie ist dieses Glücksgefühl, dass man sich erhofft hat, ausgeblieben und man muss sich fragen: Ist es das, was ich brauche? Hatte ich womöglich eine andere Vorstellung? Anna ist mutig genug, ihre Entscheidung zu revidieren und auf ihr Herz zu hören, ich bin sicher, viele andere machen das nicht.

Die Aufmachung des Filmes ist einfach sehr gut gelungen, Irland als grüne Insel bekommt seinen eigenen Stellenwert und die Reise quer durchs Land ist pointenreich ohne dabei ins Absurde abzurutschen. Die Dialoge sind witzig und werden von Amy und Matthew gekonnt herübergebracht. Die Chemie zwischen den beiden stimmt und man ist gewillt zu vergessen, dass das eigentlich nur ein Film ist.

Wir mir besonders aufgefallen ist, dass vor allem die Hintergrundgeräusche sehr gut herausgearbeitet wurden, sei es nun das Gackern der Hühner, das Abfahren des Busses oder das Wasser beim Duschen. Dadurch entsteht eine besondere Dynamik die mir sonst bei Filmen dieser Art noch nicht aufgefallen ist.

Absolutes Manko und für mich das einzige ist, dass es keine englischen Untertitel gibt. Für eine DVD ist sie, was Sprachen und Untertitel betrifft wirklich sehr schlecht ausgestattet. Es gibt Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1. Als einziger Untertitel ist Deutsch zu finden.

Film sehr gut, Ausstattung eher schlecht!
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am 8. Dezember 2012
Amy Adams als überdrehter Yuppie fliegt ihrem Freund nach Dublin hinterher, in der Hoffnung, dass er ihr gemäß einer alten, irischen Datumstradition zum 29.Februar endlich den ersehnten Heiratsantrag macht. Doch statt in Dublin landet sie in der irischen Einöde, in einem urigen Pub mit einem etwas unwilligen Wirt, der sich später jedoch als hilfsbereiter und freundlicher entpuppt als sie dachte...
Allein für die Drehorte hat sich der Film schon gelohnt. Grüne Wiesen, eine alte Burgruine und alte Häuser, die trotz Blümchentapete oder blank gelassener Kalkwände so richtig Lust machen, doch mal wieder nach Irland zu reisen und sich in einem kleinen Bed&Breakfast einzunisten. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten - sie als überkandidelte, leicht überhebliche Großstadt-Tussi und er als maulfauler, stoffeliger, aber romantischer Kumpeltyp - machen Spaß und gute Laune. Nicht zuletzt, weil eine Portion Pech der Situationskomik immer noch so richtig schön eins draufsetzt. Und weil sich die Schauspieler in ihren Rollen nicht so ernst nehmen. Ihren ledernen Begleiter Louis möchte ich als willkommenen Running-Gag nicht unerwähnt lassen. :-)
Das Romantik-Potenzial wird mit einer Hochzeit (nicht der Protagonisten!) aufgepeppt und für die sensiblen Seelen unter uns gibt es auch ein paar klitzekleine stille Momente um ein paar Tränchen zu verdrücken. Dieser Film bleibt auf jeden Fall in meiner RomantikComedy-Sammlung!
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am 3. April 2013
Beide Orte beginnen mit einem D, aber das ist auch schon alles, was sie gemeinsam haben.

Beide Hauptdarsteller spielen perfekt und die Chemie stimmt auch zwischen ihnen. Amy Adams kenne ich schon aus "Verwünscht", aber den männlichen Hauptdarsteller Matthew Goode habe ich noch nie bewusst in einem Film gesehen. Sorry, werde ich nachholen!

Abgesehen von den wundervollen irischen Landschaftsaufnahmen ist dieser Film jedoch keine Reisedokumentation.

Er ist aber auch kein Liebesfilm im konventionellen Sinn - eher schon wie einer aus vergangenen Zeiten, in denen sich die Protagonisten erst mal heftig zofften, bevor sie sich langsam aber sicher immer näher kamen (ich denke da an Cary Grant und Grace Kelly in "Über den Dächern von Nizza").

Auf jeden Fall ist es einfach ein herrlicher Film voller Romantik, feinem Humor, aber auch Situationskomik (Sie nennt ihren Koffer Louis!), den man sich immer wieder ansehen kann.

Daher 5 Sterne von mir!

Ach ja, eines hätte ich vielleicht anzumerken, nämlich dass der englische Titel "Leap Year" - also "Schaltjahr" - viel treffender ist als der Deutsche. Denn darum geht es ja in der Geschichte, dass sich die Hauptdarstellerin auf den langen Weg nach Irland macht, um ihrem Verlobten an einem 29. Februar einen Heiratsantrag zu machen.
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am 23. August 2017
Lustige Story um eine Amerikanerin, die nach Dublin muss um ihrem Freund einen Heiratsantrag zu machen, denn nur dort ist es an einem bestimmten Tag für Ladies möglich. Auf dem Weg dahin passieren allerdings nur Pleiten, Pech und Pannen und natürlich ein Ire...
Klingt simpel, ist es auch, aber trotzdem sehenswert.
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