Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedEcho Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
195
3,0 von 5 Sternen
Die Wanderhure [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. März 2017
Alles wie beschrieben, Lieferzeit sehr kurz, kann man absolut empfehlen.
Preis - Leistung stimmen überein.
Sehr schöner Film .Habe auch gleich den anderen dazu gekauft
Wir haben uns gefreut, dass es so schnell da war und alles unseren Vorstellungen entsprochen hat.
Wärmstens zu empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2017
Das Buch ist Viel besser als der Film..
Im Film werden nur Teile angeschnitten was im Buch besser beschrieben wird..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2013
Meine Freundin wollte die ganzen Teile haben. Nun hat sie diese und ist zufrieden. Mehr kann ich dazu nicht sagen. ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2017
Diese Verfilmung nach dem Roman des Autoren-Ehepaares INY LORENTZ aus dem Jahr 2010 ist gar nicht sooo übel, aber auch nicht wirklich herausragend.

- Stellenweise zu weit vom Roman entfernt, also sinnlos abgeändert (völlig unnötig - bei der tollen Romanvorlage!)
- Mittelmäßiges Drehbuch + teilsweise grottenschlechte Dialoge (eine Praktiumsarbeit???)
- Alexandra Neldel als Marie Schärer ist eine absolute Fehlbesetzung (für 'ne Daily Soap reicht es ja, aber für einen ernstzunehmenden Spielfilm, Nein!)

Mein Fazit: Dem Roman (den ich mit Freude wie Anspannung gelesen habe) würde ich volle 5 Punkte vergeben. Für diese Romanverfilmung gibt es von mir nur 3 magere Sterne!

Zur DVD: Die Bildqualität der DVD ist makellos und der deutsche Ton in Dolby Digital 5.1 erfreut das Heimkinosystem mit einem gut abgemischtem räumlichen Klang. Die DVD-Extras (Interviews mit Alexandra Neldel, Götz Otto, sowie mit Iny und Elmar Lorentz) sind ganz nett, wobei ich nicht so richtig verstehen kann, warum das Autoren-Ehepaar diese Verfilmung so hoch in den Himmel lobt?!

Ein DVD-Wendecover ohne FSK-Logo ist nicht enthalten!
review image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 29. Oktober 2010
Geständnis: Ich habe mich gefreut auf die Verfilmung.
Nicht, dass ich ein so wahnsinnig großer Fan von Iny Lorentz (den Autoren) bin, doch das Buch "Die Wanderhure" hatte mich seinerzeit doch in seinen Bann gezogen.
Es ist auch nicht so, dass ich eine Buchgetreue Verfilmung erwartet hätte. Ich denke ich bin in der Lage recht emotionslos (nur leider mit einigen Erwartungen) an solcherlei Unterhaltungs-Verfilmung heranzugehen. - Dennoch: Enttäuschung auf der ganzen Linie.

Einsicht/ Erkenntnis: So doof muss man erst einmal sein, sich auf eine SAT1-Verfilmung zu freuen!!!
Das war mir nicht erst klar, als die 120 Minuten überstanden waren. Die Erkenntnis traf mich bereits nach wenigen Minuten wie ein Schlag. Solchermaßen demotiviert war es eine ordentliche Tortur diesen Film in voller Länge anzuschauen.

Die Dialoge wirken steif und ungewöhnlich gekünstelt; wie abgelesen. Insbesondere die künstlich-mittelalterliche Wortwahl haut einen schier aus den Socken. Die Kostüme einen Tick zu prächtig, zu wenig schäbbig jedoch ungemein farbenfroh, gleich der aktuellen H&M-Herbst-Kollektion.
Wiewohl die Handlung viel Spielraum für Aufregung, Mitleidhascherei und Betroffenheits-Tränchen auf Seiten des Zuschauers bieten hätte können, fühlt man sich durch die gesamte Handlung gehetzt. Nämlich von Intrige zu Intrige, von Schändung zu Beischlaf. Unrecht über Unrecht widerfährt der armen Marie und ihr lieber braver Michel muss tatenlos zuschauen. Marie indes nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und - wie von Zauberhand - geht ihr Plan auch auf, sich bis zum König hoch zu schlafen... die rührende Schluss-Szene toppt das Vergnügen:
Hätte es TV-Magazine damals schon gegeben, wäre der (liebe ) König zum Tode durch totquatschen von Alice Schwarzer bei Beckmann oder Kerner verdonnert worden. ;-)

In Sachen Unrecht und daraus erwachsene Rache-Pläne ist "Die Wanderhure" leider nur ein müder Abklatsch des "Graf von Montechristo" (von Alexandre Dumas). Das Erfolgsrezept für den "Graf von Montechristo" möchte ich aus der Verfilmung mit mit Depardieu (+Sohn und Tochter) zitieren: "Finesse, mein lieber Bertuccio. Finesse! ...", so erläutert Edmont Dantes (aka Graf von Montechristo) seinem Diener Bertuccio seine Vorgehensweise für die Umsetzung all seiner fein ausgeckten (Rache)Pläne. - Genau das fehlt hier: Finesse!
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2012
ich hab das buch fertig gelesen und gestern dann den film geschaut.. ich muss sagen, ich bin richtig genttäuscht. die geschichte im buch war schon gut genug, ich verstehe nicht weshalb man den film dann so abändern muss dass so gut wie keine verbindung mehr zum eigentlichen besteht.
ich hab die geschichte kaum wieder erkannt. zu viel verändert was nicht hätte verändert werden müssen, eine liebesgeschichte erschaffen die es am anfagn gar nicht gab und die persönlichkeiten so abgeändert dass man keinen bezug mehr zu ihnen findet. zb. hildtrud.. die beziehung zwischen ihr und marie bzw. HANNAN (was auch verändert wurde :S) wurde gar nicht so tief dargestellt wie im buch beschrieben.. im film kam sie mir so zickig vor.. und was auch komisch war, als sie ins wasser ist, wurd auch gar nicht gezeigt wie sie entkommen ist.. ne strömung war da nicht zu sehen..
man geht davon aus dass sie sich umbringen will, doch wie gelangt sie wieder an land??
also im großen und ganzen eine echte enttäuschung.. wenn ich das buch nicht kennen würde, wäre der film schon akzeptabel, die schauspieler auch richtig gut (bis auf die bischöfe) aber eine enttäuschung für die fans der buchreihe..
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2012
Zuerst will ich sagen, dass ich den Film gar nicht sooo schlecht fand! Er wurde liebevoll in Szene gesetzt und vor allem die Filmsets überzeugen.
Leider schließen sich dem, Drehbuch und Schaupieler nicht an.

Alexandra spielt sicher die Rolle ihres Lebens und das vielleicht nicht einmal schlecht. Aber die Rolle der Marie hätte sie einfach nie verkörpern dürfen. Es passt einfach nicht. Nicht nur weil sie definitiv zu alt ist um ein damalig heiratsfähiges Mädchen zu spielen. Und da man mit der Hauptdarstellerin nicht warm wird, reißt einen auch der übrige Film nicht mit und man dümpelt die Zeit ohne berührt zu werden ab.
Desweiteren wurde einfach so sehr viel weggelassen, das entscheidend für die Entwicklung ist, dass man an manchen Stellen einfach nur noch den Kopf schütteln kann.

Fazit: Ein Film, der nicht einmal annähernd die Grandiosität der Buchvorlage erreicht, den man sich aber durchaus mal ansehen kann, vorallem wenn man das Buch nicht kennt ;)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2010
Ja, wäre es. Allerdings nicht, wenn man besagten Film dann als Buchverfilmung betiteln möchte.

Ich war - zugegebender Maßen - wirklich gespannt auf die Verfilmung des Romans "Die Wanderhure", wobei ich damals dem Buch schätzungsweise 4 von 5 Sternen gegeben hätte. Einfach, weil der Handlungsablauf in Gedanken an das Mittelalter des 15. Jahrhunderts in gewisser Weise schon an eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen grenzt. Doch zu dem Buch gibt es bisweilen sicherlich genug Rezensionen, durch die eine Kaufentscheidung erleichtert wird - daher äußere ich mich lieber zu dem Film.

Letztlich hat Sat1 meiner Meinung nach einen Film geschaffen, der tatsächlich lediglich 15% der Handlung des Buches aufgreifen kann.
Der Anfang, d.h. der Verbannungsgrund und das Grundgerüst der Intrigen rund um Marie, sowie der gen Ende stattfindende kleinen Hübschlerinnenaufstand, erinnern noch an die ursprüngliche Bestsellervorlage. Damit hat es sich dann jedoch auch schon, denn noch nicht einmal das Ende kann her geben, was das Buch vorlegt.
30 Minuten nach Beginn des Filmes habe ich mich gefragt, welchen Film ich hier eigentlich sehe und ob ich tatsächlich die Romanverfilmung vor mir habe, die wochenlang in der TV-Werbung angepriesen wurde. Zwischenzeitlich musste ich sogar an völlig unpassenden Stellen lachen - einfach, weil die Handlung so schrecklich verbogen wurde, um die vorgegebene Spielzeit einzuhalten. Beispielsweise hat man entscheidende Stellen gekürzt, sodass der Wandel in Maries Verhalten und Denken kaum nachvollziehbar ist, sowie man einige Szenen hinzu gedichtet hat. Ein Treffen zwischen Marie und Michel fand beispielsweise nie statt. Ohnehin sind die Charakterzüge hier ganz anders dargestellt - die "Film-Marie" hat kaum etwas gemein mit der "Buch-Marie", wirkt sogar unsympathisch auf mich und auch Michel ist im Film ein ganz anderer. Denn der "Buch-Michel" war beispielsweise überaus treu, und Marie gewiss auch nicht so 'bissig' zu ihm ;)

Die dargestellten Protagonisten wirken nebenbei auch noch schlecht in Szene gesetzt, die Darstellen können kaum die Charaktertiefe zeigen, die erforderliche wäre um die Charaktere als halbwegs realistisch zu empfinden, doch diesen Punkt schiebe ich, den Schauspielern zur Liebe, auf die drastisch vereinfachte Handlung des Filmes und dessen Länge.
Hinzu kommt, dass Alexandra Neldel, in meinen Augen, gänzlich fehlbesetzt war. Es gelingt mir einfach nicht, mein Bild von Marie in ihr wiederzuerkennen - das kann ja durchaus an mir liegen, allerdings frage ich mich, wer es vermag, in Neldel eine 17(!)jährige, liebliche Bürgerstocher zu erkennen.

Gegen den Film, aus Sicht derer, die das Buch gelesen haben, sprechen also die stark gekürzte und Großteils geänderte Handlung, als auch die geänderten, teilweise schlecht inszenierten Charaktere.

Wer das Buch allerdings NICHT gelesen hat kann dem Film, abgesehen von den recht flachen Darstellungen, sicherlich Gutes abgewinnen.
Die Kostüme sind passend und liebevoll, die Umgebung wirkt (auf mich als Laien) passend, und das Flair von Mittelalter kommt besser als bei anderen Produktionen dieser Art zur Geltung. Immerhin sehen nicht alle Nebendarsteller geschniegelt und gebügelt aus.
Als Minus-Punkt, auch für Solche, die das Buch vorher nicht kannten: die Sprache. Weit entfernt von Mittelalter, wobei ich lediglich erwartet hätte, dass Wörter wie "Ticket" nicht vorkommen.

Daher auch die zwei Sterne - über meinen Ärger als vorheriger Leser des Buches hinweg, grade, weil ich mich über die Hälfte des Filmes hinweg gefragt hab, ob ich tatsächlich eine Romanverfilmung vor mir habe. Wobei ich mich frage, wieso das Autorenehepaar dieses Drehbuch abgesegnet hat.
1414 Kommentare| 133 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Nachdem ich das Buch gelesen habe, war ich total gespannt auf den Film. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Film gibt überhaupt nicht die Handlung des Buches wieder:

- Wo sind die durchaus wichtigen Protagonisten Hedwig und Mombert Flühi?
- Eberhard von Württemberg wurde ebenfalls vergessen
- Marie und Michel waren nie ein Paar bevor Marie geschändet wurde
- Maries Vater wurde zwar umgebracht aber erst nachdem Marie aus der Stadt gejagt wurde, Marie wusste zunächst nichts vom Tot ihres Vaters
- Bei Maries Rückkehr nach Konstanz lebt Wina noch, sie ist nicht tot.
- Ruppert hat im Buch keinen Vater sondern einen bösen Halbbruder
- Hiltrud ist von Beginn an keine billige Pfennignutte
- Marie wurde niemals von Dietmar von Arnstein geschlagen und auch Mechthild war freundlicher zu Marie
- Marie hat Michel nicht zufällig auf ihrer "Reise" getroffen, sondern erst 5 Jahre später wieder in Konstanz
- Und was ist mit der Heirat zwischen Marie und Michel?

und so weiter...

Zudem hat mich sehr gestört, dass Marie nicht blond ist, im Buch wurde sie als wunderschön und engelsgleich beschrieben. Nichts gegen Neldel, aber mit der Marie aus dem Buch hat sie nichts gemeinsam. Zudem war Marie zu Anfang ziemlich naiv und verängstigt, davon ist im Film nichts zu merken.

Ich bin sehr enttäuscht über die Verfilmung, ich habe mich beinahe über den ganzen Film hinweg aufgeregt. Einige Szenen sind völlig frei erfunden. Was ich nicht verstanden habe: Die Liebschaft mit Michel zu Beginn des Filmes widerspricht total Maries Schuldlosigkeit.

An alle die das Buch gelesen haben kann ich nur sagen: Finger weg vom Film! Er ist einfach nur unwahrscheinlich schlecht. Außer den Namen der Protagonisten ist nichts gleich. Und selbst hier: Marie hat sich im Film als Hannah ausgegeben, auch das steht so nicht im Buch.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2012
Ich muss vorweg nehmen, dass ich mich wirklich auf diesen Film gefreut habe. Auch, dass es eine deutsche Produktion war hat diese Vorfreude erst mal nicht getrübt. Schließlich wurde der Film im Vorfeld wirklich großartig angepriesen und ich dachte, dass im Gegensatz zu einer Hollywood- Produktion vielleicht nicht so viel Budget vorhanden ist, dafür aber mit Feingefühl und Liebe zum Detail gearbeitet würde.
Um es kurz zu machen: weit gefehlt.

Man sollte sich diesen Film nicht antun und auf keinen Fall Geld für die DVD ausgeben!!

Achtung: Spoiler*******

Man weiß gar nicht wo man anfangen soll- der Film ist eine einzige Qual!
Die Geschichte wird nicht flott erzählt, sie prescht an einem vorbei wie eine Herde wild gewordener Stiere- das schlimme: es ist trotzdem langweilig. Die Handlung ist weder schlüssig noch stimmig. Im Prinzip ist nur die Rahmenhandlung- Frau wird Hure um sich zu rächen- identisch. Alles andere ist abgeändert und das ist definitiv nicht dienlich.
Im Ernst, wie man eine so großartige Vorlage, die dieses Buch auf jeden Fall liefert, so verhunzen kann ist mir schleierhaft. Die junge, sittsame engelsgleiche Bürgerstochter Marie mit ihren GOLDENEN Haaren (hallo BLOND!!!) wird als aggressives, dunkelhaariges Flittchen durch Alexandra Neldel dargestellt. Weiter entfernt vom Original kann man den Charakter gar nicht in Szene setzen. Wie diese nach einer dreimaligen, brutalen Vergewaltigung aufrecht -noch dazu ohne jede Angst- stehen kann ist mir ein Rätsel. Die Schauspielerin schafft es in keinster Weise irgendeine emotionale Reaktion zu vermitteln. Geschweige denn den Übergang von Verzweiflung zu der Rache, die sie anstrebt.

Wie der Regisseur überhaupt auf die Idee kam, Marie eine Affaire anzudichten kann ich nicht nachvollziehen. Denn gerade der diffizile Übergang von der braven, sittsamen Marie zur rachedurstige Hure hat mich in der Romanvorlage fasziniert. Vielleicht hätte man Marie am Anfang des Filmes von einem jüngeren Mädchen darstellen sollen, denn Alexandra Neldel ist für denn Beginn des Filmes schon viel zu alt. Dies hat nichts mit Jugendwahn, sondern eher mit historischer Genauigkeit zu tun.

Aber nicht nur Marie, auch alle anderen Darsteller bleiben blass und flach. Dies ist unter anderem auch den furchtbaren Dialogen zu schulden, die weit entfernt von ausgereift sind. Aus irgendeinem Grund meinte man wohl, dass man einfach die heutige Sprache ins Mittelalter transferieren kann.
Selbst die Kulisse bleibt blass, das muss man erst mal zu Wege bringen! Könnte ich Minuspunkte geben- ich würde es tun.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden