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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2013
"autonomie" ist mir insgesamt ein wenig abwechslungslos, es gibt besseres vom "W", aber dass liegt ja bekanntlich immer im auge des betrachters. im allgemeinen lassen bei seinen titeln die "onkelz" grüßen und man(N) weiß, wer in dieser band (bö) die musikalischen hosen anhatte :)
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2010
So groß meine Vorfreude über "Autonomie" war, so groß war auch meine anschließende Ernüchterung, als sich dieses Werk mir erstmalig akustisch offenbarte.
Konnte Stephan Weidner alias Der W seine musikalische Experimentierfreude auf seinem Debüt "Höher, Schneller, Weidner" noch in geordnete Bahnen lenken bzw. zu eingängigen, kompakten Songs bündeln, so wirkt diese Angelegenheit auf seinem aktuellen Zweitwerk anfangs doch recht verschroben und sperrig.
Vor allem die vielzählig eingestreuten Bläser-Einsätze empfinde ich z.T. als völlig deplaziert und nervig. Weniger wäre hier mit Sicherheit 'mehr' gewesen.
Hinzu kommt, daß die eher limitierten gesanglichen Fähigkeiten Herrn Weidners dessen selbstgesteckten hohen Ansprüchen oftmals nicht gerecht werden.

Allerdings muss ich zugeben, daß mir dieses Album nach mehrmaligem Hören immer besser gefällt und sich mit "Mamas kleines Monster", "Urlaub mit Stalin", "Machsmaulauf", "Sekte oder Selters" sowie "Schlag mich (bis ich es versteh')" echte Songperlen herauskristallisieren (und es werden mit Sicherheit immer mehr...).
Als äußerst positiv empfinde ich zudem die Tatsache, daß hier gänzlich auf eine weitere textliche Onkelz-Vergangenheitsbewältigung verzichtet wurde.

So lautet mein Tip an alle Zweifler: Bitte nicht nach dem ersten Hörversuch aufgeben!!!
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am 4. Dezember 2010
So, erstmal ist zu sagen, dass dieses Album keinen roten Faden hat und somit sehr vielschichtig ist! Ich werde versuchen euch einen kleinen Einblick in "Autonomie!" zu vermitteln.

Ode an die Zeit: 9/10
Ein nicht unbedingt imposanter Opener... aber mit dem Kuckuck am Ende immer noch zum schmunzeln gut!

Nein, Nein, Nein: 10/10
Für mich mit das beste Lied auf em Album! Sehr rockig, geht sofort ins Ohr. Hätte so auch bestimmt einen ehrenplatz Platz auf shw sowie jeder anderen Onkelz Platte gefunden... Ein typischer Weidner halt. ;)

Mamas kleines Monster: 10/10
Fängt etwas seltsam an, da Der W mit seltsam verzehrter Stimme singt. Der Song hat aber einen sehr starken Refrain, der das ganze Qualitativ aufwertet/rettet. Textlich auch wieder sehr gut.

Autonomie des Ichs: 10/10
Auch sehr stark, rockig! Textlich typisch W. In diesem Lied hört man aber allerdings zum ersten mal die mit Keybord erzeugten Sounds richtig raus. Hier passen sie aber sehr gut, da sie nur begleitend eingreifen und alles sehr gut unterstreichen!

Urlaub mit Stalin: 10/10
Textlich ist Urlaub mit Stalin richtig Genial. Instrumental auch konstant stark. Bis jetzt ist das Album ein Brett und besser als shw!

Fleisch: 9/10
Nun, Fleisch war ja schon vor dem Album bekannt. Es ist ein komplett anderer Stil (erinnert mehr an Rammstein, als an Weidners Onkelz Vergangenheit!) Instrumental ist besonders der richtig geile Mittelteil hervorzuheben. Textlich ist es allerdings schon noch W-typisch, da er wieder sehr Gesellschaftskritsch singt und sich über sachen auskotzt, die ihm gegen den Strich gehen.

Schlag mich (bis ich es versteh): 8/10
Der Song hat eine seehr lange Anlaufzeit! Eigentlich fängt es erst bei Minute 2:50 an... und hört auch fast eine Minute vorm Liedende auf und kliengt ganz langsam aus. Auch so wäre es nicht das stärkste Lied auf dem Album, obwohl es solide rockt.

Machsmaulauf: 10/10
Auch schon vor der Albumsveröffentlichung bekannt. Rockt richtig gut, Text ist auch stark. Wieder mal sehr geil W-typisch!

Niemand hier: 7/10
Ziemlich witziger Text. Allerdings finde ich die Strophen (Instrumental) schwach, der starke Refrain haut das aber ein wenig raus. Am Ende kommen auch die Bläser (die auf dem Album noch häufiger zu hören sind) GUT zum tragen

Sekte oder Selters: 9/10
So Sekte oder Selters war ja ebenfalls im Vorfeld bekannt und dort mein absolutes Lieblingslied!! ABER: Der Song wurde wie im Blog und im Forum verlangt nochmal neu abgemischt.
Positiv fällt auf, dass die Stimme lauter gedreht wurde. Allerdings sind die Keybord-sounds geändert worden und am Ende noch Bläser eingefügt worden... Meiner Meinung nach hat, dass das Lied verschlechtert, da die Bläser nicht zu 100% mit dem Rest harmonieren. Das ist zumindest meine Meinung, kann anderen ja gefallen ;) (deswegen einen Punkt abzug)

Kleine weisse Lüge: 7/10
Sehr langsames Lied. Gefällt mir persönlich weniger. Hat mehr was von ner Parodie, statt von nem ernsten Song.

Furor: 10/10
Instrumental der Wahnsinn. Ein weiteres Lied was überhaupt nicht Stephans alten Stil representiert. Hier wurde viel mehr versucht ein Gefühl (Wut) mit Instrumenten darzustellen. Wer seinen Horizont erweitern möchte, wird mit dem Stück seinen Spaß haben. Alle die sich Onkelz ähnliches wünschen kommen (bei Furor) nicht auf ihre kosten.

Ode an den Raum: 5/10
Ein Instrumentalstück dem ich nicht viel abgewinnen kann... (Ein wenig mit der Akustikgitarre rumgeklimpert; aber kein vergleich mit Adioz)

Sterne: 9/10
Die Ballade auf dem Album. Ohne Ballade geht es wohl nicht und das ist noch eine der besseren Sorte. Yen's Stimme passt hierbei sehr gut zum Lied. Ist halt eher was zum runter kommen und endspannen.

Lei(D)figur: 9/10
Solider Rock (wenn auch mit nem Keyboard durchsetzt). Guter Text, sehr Gesellschaftskritisch.

Ihr habt recht: 8/10
Der W singt Englisch! (zumindest im Refrain) Ansonsten ganz ordentliches Lied, auch wenns nicht zu meinen Lieblingen auf der Scheibe gehört.

Der Hafen: 10/10
Der Schlusspunkt des Albums. Sehr gelungen, langsam aber sehr passend und stark! Hier passen die Bläser, anders als bei Sekte oder Selters, sehr, sehr gut. Lässt "Autonomie!" würdig ausklingen!

Fazit:
Ein sehr gelungenes Album, dass sich gewiss nicht hinter "Schneller, Höher, Weidner" zu verstecken brauch. Das Album hat zwar keinen roten Faden, brauch diesen aber auch nicht. "Autonomie!" punktet mit Vielfallt, Qualität und Experementierfreudigkeit, ohne die Wurzeln zu vergessen!
Es sind klassische Rocker drauf vertreten (ua: "Machsmaulauf", "Nein, Nein, Nein"), neben leicht mit "Elekronisch erzeugten" Sound versetztem Rock ("Sekte oder Selter", "Lei(D)figur") und kompletten Experimenten ("Furor", "Fleisch"). Aber alles auf einem sehr guten Niveau, so das jeder auf seine Kosten kommt und Leute, die auch gerne mal über den Tellerrand schauen und neuem aufgeschlossen sind, ein Meisterwerk vor sich finden werden!

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick in das Album vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen Jannik S.
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am 4. September 2013
Ich als absoluter Fan von Stefan kann sagen, dass diese Scheibe gut, jedoch schlechter als die erste und auch schlechter als die dritte (aktuelle) Scheibe ist. Mir ist es teilweise zu experimentell und ich fragte mich des oefteren beim Hoeren, was er denn da gemacht hat, oder machen wollte. Ein Versuch war es wert. Das Gesamtkonzept stimmt und die Scheibe ist trotz der Kritik den Kauf wert.
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am 17. Dezember 2012
...die haben die Musik als solches nie als Kunst angesehen, sondern nur als billigen Zeitvertreib!

Dieses Album ist ein wahrer Hörgenuss deutscher Musikkunst der rockigen Art. Bissige Texte, mal ernst, mal ironisch und intelligent. Ein wahres Konzeptalbum, durchdacht bis in das letzte Detail.

Musikalisch wird hier vieles geboten. Von laut bis ruhig, von verspielt bis stilsicher.

Diese Band um den Herrn W herum ist ein wahrer Glücksgriff, alle talentiert und beherrschend ihrer Instrumente. Dazu Weidners geniale Textergüsse.

Diese CD ist höchst abwechslungsreich, während „SHW“ oder „III“ schon längst wieder im Regal verschwunden sind, erfreut mich dieses Album noch weiterhin im CD-Player. Für jeden Geschmack das passende Lied.

Also für mich könnte es ruhig als nächstes Album von Herrn W eine „Autonomie 2“ geben.

Klare 5 Sterne von mir! Ein Album für die einsame Insel und für die Ewigkeit. Danke an die Band des W!
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am 7. Februar 2011
Wenn ich dieses Album nach zweimaligem Hören bewertet hätte, wären nicht mehr als 2 Sterne dabei herumgekommen. Ich war wohl mit der massiven Experimentierfreude des Hr. Weidner überfordert. Aber mit jedem weiteren Hören wurde das Album zu einem wirklichen Spätzünder. Das Album läuft Tag und Nacht in meinem Player. Songwriting ist wie immer gut, als Sänger ist Stephan Weidner massiv verbessert. Und mit jedem Song zeigt sich, warum es Sinn machte, die Onkelz aufzulösen. Diese muskalische Breite (Metal,Rock,Pop,Jazz,...) konnte er bei denen niemals ausleben, die Fans wären Amok gelaufen. Der W setzt sich zwar kritisch mit vielen Themen auseinander, allerdings nicht mehr mit der Wut und dem Hass, wodurch die Onkelz so stark waren. Also dieses Album ist definitiv nichts für Leute, die Onkelzsound erwarten. Wer aber auf gute deutsche Texte und abwechslungsreiche Musik steht, wird hier gut bedient, auch wenn es etwas dauert bis der ein oder andere Song so richtig zündet. Anspieltipps: Fleisch(Rammsteinsound!!!), Furor, Autonomie des Ichs, Sterne(coole Ballade), Sekte oder Selters. Einziger Ausfall: Der Hafen
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am 4. Dezember 2010
Schade...

Nach dem sensationellen ersten Album "Schneller, höher, Weidner", verbunden mit einer unvergesslichen Tour, musste ich natürlich nicht lange überlegen und habe auch sein zweites Album sofort gekauft.

Die Ankündigung von Stephan Weidner, das Album sei etwas ganz Neues und Stil-technisch sehr gewagt, trifft es zwar sehr gut, nur in meinem Fall leider nicht unbedingt im positiven Sinne.

Die Musik selbst ist weniger tief-gängig als noch beim ersten Album. Die Texte sind sehr direkt in etwas "groberer" Sprache, aber immer noch sehr persönlich aus der Sicht von Stephan geschrieben. Auch die Titelnamen schließen sich diesem Trend an("Machsmaulauf", "Schlag mich"). Die Melodien klingen rockig, aber es fehlt meiner Meinung nach etwas von dem "Gänsehaut-Feeling" aus "Schneller, höher, Weidner". Selbst nach dem mehrmaligen Hören wollen die Stücke nicht so recht hängen bleiben und geben einem nicht das Gefühl, öfter gehört werden zu wollen. Eine Ausnahme macht hier aus meiner Sicht "Machsmaulauf", welches letztendlich dann doch noch den ersehnten Hörwurm-Charakter mitbringt.

Einmalig war allerdings der Kontakt, die Der W beim Produzieren zu seinen Fans hatte. Regelmäßig berichtete mit Hilfe seines Internet-Auftrittes über die Entwicklung des Albums. Auch stellte er schon vorab einige Songs zur Verfügung, so dass man sich schon mal einen ersten Eindruck machen konnte. Und das muss man ihm wirklich zu Gute halten. Er hat stets betont, dass das Album ganz anders werden sollte.

Und vielleicht ist genau das der springende Punkt an der Sache, die mich persönlich mit dem neuen Album nicht wirklich zufrieden stellt. Womöglich habe ich einfach insgeheim auf weitere Musik des guten alten W, der so viele Jahre seinem Stil treu geblieben ist, gehofft und bin nun enttäuscht, weil er seine Ankündigung doch war gemacht hat und was ganz Neues probiert hat.

Ich möchte jedoch die CD nicht pauschal schlecht reden. Sie mag sicherlich vielen Gefallen, die mal etwas Neues vom ihm hören wollen und möchten. Diese Rezension soll lediglich dazu anregen, sich das Album vorher einmal genau anzuhören und zu entscheiden, ob einem dieser Stil gefällt oder nicht.
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am 5. Dezember 2010
Ich machs mal kurz und Knapp. Meiner Meinung nach ist dieses ALbum von der ersten bis zur letzten Minute ein Absolutes Meisterwerk. Der W und seine Band beruhen sich nicht auf "altbewährte" Töne sonder entwickeln sich stets weiter und weiter. Meiner Meinung nach der Logische nächste Schritt nach SHW, weil es zu Onkelz-Zeiten auch schon so war, das die Messlatte konsequent von Platte zu Platte höher gelegt wurde.
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am 3. Dezember 2010
Ein Highlight deutschsprachiger Musik, super Produktion, sehr facettenreich und trägt zu recht den Namen Autonomie.

Was direkt beim ersten Hören auffällt ist, das hier eine BAND am Werke ist die ihr Handwerk versteht. Die Songs sind super abwechslungsreich auch in sich selbst, und das Album ist extrem vielschichtig, und man merkt das man hier in den Genuss etwas besonderem kommt.
Manche Songs erschliessen sich nicht aufs erste hören.
Bei anderen ist es so das sie direkt zünden, aber man spürt auch bei diesen Songs direkt, das nach mehrmaligem hören, der Song noch sehr viel mehr hergibt.
Die Produktion ist 1a.
Und das Artwork gefällt mir persönlich sehr gut,und ist mit dem Inhalt stimmig.
Ich kann jedem nur empfehlen sich dieses Album zumindest mal anzuhören.
Es klingt frisch und ist definitiv kein Aufguss von bereits Gehörtem.
Es hat eine ganz eigene Atmosphäre. Einfach öffnen und anhören.
Für mich definitiv eines wenn nicht sogar DAS Highlight an deutschprachiger Musik in den letzten Jahren.
Mit englischen Lyrics würde das Album mit Sicherheit auch in Übersee zünden.
In meiner Musiksammlung ist dieses Album definitiv ein Geheimtipp.
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am 3. Januar 2011
Dieses Album besitze ich jetzt seit exakt dem Erscheinungs-Tag. Die CD läuft bei mir immer noch rauf und runter. Zugegeben: Anfangs war ich ebenfalls, so wie einige andere Rezensenten hier auch, etwas skeptisch und verwirrt. Der Stil unterscheidet sich doch recht deutlich vom Vorgänger-Album: "Schneller, Höher, Weidner". Bei dem eben genannten Werk zog sich eine deutlich erkennbare rote Linie durch alle Songs. Bei "Autonomie" jedoch verhält sich die Vorgehensweise sehr vielschichtig. Die Themen wechseln ständig, von daher wird die CD um so interessanter. Auch am Sound wurde mächtig innovativ gearbeitet. Ich bin ganz ehrlich: Anfangs habe ich mich etwas schwer damit getan, z. B. elektronische Musik-Elemente in der typischen (bekannten) Rock-Musik vorzufinden. Nach mehrmaligem Hinhören gefallen mir allerdings diese eingestreuten Fragmente immer besser. Das sind neue Ufer, man muß sich einfach mal für diese Weiterentwicklungen öffnen, denke ich. Jetzt mal an alle Onkelz-Hardliner (ich bin ebenfalls einer davon): So ganz ungewohnt ist dieser Stil dann doch wieder nicht, denkt nur mal an Viva Los Tioz (1998). Auch da bediente man sich schon ähnlicher Sounds, wobei diese noch nicht so derartig ausgereift waren. Nun gut: Stephan Weidner hat sich mal wieder selbst übertroffen, ich hoffe sehr, daß er noch etwas weitermacht mit seiner Solo-Karriere, denn er ist absolut auf dem richtigen Weg. Mit etwas Glück werde ich am 17.03.2010 auf seinem Konzert in Dortmund sein, denn das lohnt sich auf jeden Fall, kann ich jedem nur empfehlen. Auch was das Album "Autonomie" anbelangt, sage ich nur: Kaufen, Kaufen und nochmals: Kaufen!!!!!!
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