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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
111
4,0 von 5 Sternen
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am 17. August 2014
Ein gutes Album vom W. Das ist das erste Album das seine eigene Note hat und nicht seht Onkelz- lastig ist.
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am 17. Juni 2017
Autonomie! ist ein nach innen gekehrtes Album, fast schon ein philosophisches Werk. Musikalisch abwechslungsreich mit kleinen Spielereien und deutlich besser als sein Vorgänger. 4,5 von 5 Punkten, einen halben Punkt Abzug für kleine musikalische Schwächen.
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am 6. Dezember 2010
Ein richtig gutes Album. Die musikalische und textliche Vielfalt ist beachtlich.
Bei einigen Liedern hab ich mir fast in die Hose gemacht, so geil fand ich das:
Die ständigen Textwiederholungen z.B. in "Machsmaulauf" sind total genial und habe
ich noch nicht oft so gehört. Oder wie in "Schlag mich" die komplette 1. Strophe
nochmal mit härterer musikalischer Untermalung wiederhohlt wird. Dadurch bekommen
Weidners Worte ein ganz anderes Gewicht. Bei den üblichen Liedern in der Rock/Pop-Welt
hat man immer: Strohe, Refrain, nächste Strophe, 2x Refrain.
Auch bei den Onkelz-Liedern hat man zu 90%: 1.Strophe, Refrain, 2.Strophe, Refrain,
Gitarrensolo, Refrain. Irgendwie langweilt mich das und ich finde in Bezug auf den
Ablauf der Lieder das Autonomie sehr innovativ.
Auch der Gesangsunterricht vom Weidner ist erkennbar-echt klasse!

meine Favoriten sind: "Urlaub mit Stalin"- hat eine sehr schöne Melodie

"Schlag mich"- das ganze Lied ist klasse- nachdenklicher Text

"Hafen"- ich liebe die tiefgründigen Lieder des W

Es gibt aber auch Lieder, die mir nicht gefallen:

"Niemand hier": Weidner in teuren Hotels ganz allein- Das ist Jammern auf sehr hohem Niveau

"Ihr habt recht": Was soll der Ami-Quatsch?? Weidner macht mit Ende 40 immer
ein bisschen einen auf Möchtegernamerikaner bisschen lächerlich, wenn er Wörter wie
"dissen" benutzt.
Auch sein Klamottenstil ist immer so ein bisschen Trucker-Ami-Hip-hop-mäßig.
Wenn man gewisse Jugendkulturen nicht versteht, sollte man sie auch nicht immitieren.
Ich sehe Weidner eher als Rocker und finde er muss nicht künstlich einen auf
Ami machen.
Da es aber ums Album geht und ich fast alle Lieder genial finde: 5 Sterne
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am 7. Februar 2011
Wenn ich dieses Album nach zweimaligem Hören bewertet hätte, wären nicht mehr als 2 Sterne dabei herumgekommen. Ich war wohl mit der massiven Experimentierfreude des Hr. Weidner überfordert. Aber mit jedem weiteren Hören wurde das Album zu einem wirklichen Spätzünder. Das Album läuft Tag und Nacht in meinem Player. Songwriting ist wie immer gut, als Sänger ist Stephan Weidner massiv verbessert. Und mit jedem Song zeigt sich, warum es Sinn machte, die Onkelz aufzulösen. Diese muskalische Breite (Metal,Rock,Pop,Jazz,...) konnte er bei denen niemals ausleben, die Fans wären Amok gelaufen. Der W setzt sich zwar kritisch mit vielen Themen auseinander, allerdings nicht mehr mit der Wut und dem Hass, wodurch die Onkelz so stark waren. Also dieses Album ist definitiv nichts für Leute, die Onkelzsound erwarten. Wer aber auf gute deutsche Texte und abwechslungsreiche Musik steht, wird hier gut bedient, auch wenn es etwas dauert bis der ein oder andere Song so richtig zündet. Anspieltipps: Fleisch(Rammsteinsound!!!), Furor, Autonomie des Ichs, Sterne(coole Ballade), Sekte oder Selters. Einziger Ausfall: Der Hafen
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am 3. Januar 2011
Dieses Album besitze ich jetzt seit exakt dem Erscheinungs-Tag. Die CD läuft bei mir immer noch rauf und runter. Zugegeben: Anfangs war ich ebenfalls, so wie einige andere Rezensenten hier auch, etwas skeptisch und verwirrt. Der Stil unterscheidet sich doch recht deutlich vom Vorgänger-Album: "Schneller, Höher, Weidner". Bei dem eben genannten Werk zog sich eine deutlich erkennbare rote Linie durch alle Songs. Bei "Autonomie" jedoch verhält sich die Vorgehensweise sehr vielschichtig. Die Themen wechseln ständig, von daher wird die CD um so interessanter. Auch am Sound wurde mächtig innovativ gearbeitet. Ich bin ganz ehrlich: Anfangs habe ich mich etwas schwer damit getan, z. B. elektronische Musik-Elemente in der typischen (bekannten) Rock-Musik vorzufinden. Nach mehrmaligem Hinhören gefallen mir allerdings diese eingestreuten Fragmente immer besser. Das sind neue Ufer, man muß sich einfach mal für diese Weiterentwicklungen öffnen, denke ich. Jetzt mal an alle Onkelz-Hardliner (ich bin ebenfalls einer davon): So ganz ungewohnt ist dieser Stil dann doch wieder nicht, denkt nur mal an Viva Los Tioz (1998). Auch da bediente man sich schon ähnlicher Sounds, wobei diese noch nicht so derartig ausgereift waren. Nun gut: Stephan Weidner hat sich mal wieder selbst übertroffen, ich hoffe sehr, daß er noch etwas weitermacht mit seiner Solo-Karriere, denn er ist absolut auf dem richtigen Weg. Mit etwas Glück werde ich am 17.03.2010 auf seinem Konzert in Dortmund sein, denn das lohnt sich auf jeden Fall, kann ich jedem nur empfehlen. Auch was das Album "Autonomie" anbelangt, sage ich nur: Kaufen, Kaufen und nochmals: Kaufen!!!!!!
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am 5. Dezember 2010
Ich machs mal kurz und Knapp. Meiner Meinung nach ist dieses ALbum von der ersten bis zur letzten Minute ein Absolutes Meisterwerk. Der W und seine Band beruhen sich nicht auf "altbewährte" Töne sonder entwickeln sich stets weiter und weiter. Meiner Meinung nach der Logische nächste Schritt nach SHW, weil es zu Onkelz-Zeiten auch schon so war, das die Messlatte konsequent von Platte zu Platte höher gelegt wurde.
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am 31. Januar 2011
... und rockt drauf los wie's ihm passt!

Sicher nit jedermanns Sache: Der häufige Stilwechsel. Dies ist keine gradlinige Metal-Platte! Wer aber nix gegen ne Mischung aus rotzigem Rock, stampfendem Metal, gehobenem Punk und swingenden Elementen hat, der sollte sich die Portion Autonomie einfach mehrmals reinzieh'n. Andere sollten sich Zeit nehmen, mehrmals reinhören und nach und sich mit den Songs anfreunden. Einzig bei "Sterne" mag dies fehlschlagen; einer absolut schnulzigen Ballade, die den härtesten Stoff dieser Platte darstellt - für mich eindeutig zu harter Tobak! ;O)

Von den Texten her ist das Album vielleicht auch nicht so eingängig, denn manche Songs muten zunächst oberflächlich an. Man merkt, dass der W offenbar tatsächlich eine Art Fesseln abgelegt und einige Schatten durch Sonnenschein ersetzt hat - und muss sich damit abfinden, dass völlig ungewohnter Weise offenbar einige Lieder nur aus guter Laune heraus entstanden sind und vielleicht nur unterhalten sollen. Aber wie gewohnt kommen auch philosophische, moralische und traurige Themen nit zu kurz.

Insgesamt eine bunt gemischte Entdeckungsreise in den neu eröffneten Weiderschen Vergnügungspark, die Lust auf mehr macht!
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am 1. Januar 2011
Gelungenes Werk das wiedermal ganz anders ist.
Sehr gute leise Stücke die aber nicht in meiner Playlist erscheinen würden.
Ich stehe eher auf die lauten durchdringenden klaren Kopfnüsse.

Alles in Allem sehr zu empfehlen, gerade für "Neueinsteiger" der W-Welt.

Mach weidner so Stefan, ich freu mich auf die Ballsporthalle im April
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am 22. Mai 2013
"autonomie" ist mir insgesamt ein wenig abwechslungslos, es gibt besseres vom "W", aber dass liegt ja bekanntlich immer im auge des betrachters. im allgemeinen lassen bei seinen titeln die "onkelz" grüßen und man(N) weiß, wer in dieser band (bö) die musikalischen hosen anhatte :)
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am 8. Dezember 2010
Hallo zusammen,

das Album ist meiner Meinung nach super.
Wenn man es zum ersten mal hört, dann fällt einem sofort auf, dass es rein Melodisch anders ist, als das was man von Herrn Weidner bisher gewohnt war.
Er hat sich regelrecht ausgetobt und das finde ich klasse.
Man spürt richtig das er diese Songs in erster Linie so gestaltet, dass er zufrieden ist.
Das ist sehr mutig und auch gewagt.
Die Texte bestechen durch jede menge Sarkasmus und Ironie.
Kein "normaler" Hardrock im sinne von "Hauptsache es kracht".
Ich für meinen Teil habe verschiedene Gefühlsebenen durchlebt, während ich es auf und ab gehört habe.
Ich hab gelacht weil es lustige Passagen gibt und ich war ernst und gefesselt weil es Songs gibt die wie aus meinem Leben erzählt werden.
Es macht richtig spaß die Scheibe zu hören und freue mich auf die Tour :)
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