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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
97
3,9 von 5 Sternen
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am 5. März 2014
Wir (Mann, Frau, Kind) haben uns einen gemütlichen Fernsehnachmittag gemacht und "From Time to Time" gesehen.

Und der Film hat uns alle drei in den Bann gezogen. Eine sehr schöne, spannende und fantasievolle Geschichte,
fast ein bisschen märchenhaft. Eine tolle Kulisse und fabelhafte Schauspieler die den Film zu einem tollen
Seherlebnis machen.

Es gibt nichts zu meckern oder zu beanstanden. Wir können den Film nur als absolut sehenswert einstufen.

*****
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am 28. November 2015
Maggie Smith hat wieder hervorragend gespielt (sehr liebevoll), auch der Junge, der mit den Geistern redet etc. Eine schöne, geheimnisvolle Fantasie-Geschichte und die Musik dazu passt perfekt.
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am 29. Mai 2017
danke ich bin sehr zufrieden !!!die DVD hat mir sehr gefallen.ich würde jederzeit wieder eine DVD kaufen.Dankeschön ich bin sehr zufrieden.
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am 17. Februar 2017
Der Film hat mich sehr neugierig gemacht und es war schnell klar, dass From Time to Time oder Die Kamine von Green Knowe kein Film für 'nebenbei' ist. Als ich angefangen habe, ihn zu gucken, habe ich noch über meinem Timer gehockt und den nächsten Arbeitstag geplant, doch nach dem ich drei Mal eine Szene wiederholen musste, weil ich etwas verpasst hatte, hab ich die restliche Arbeit auf später verschoben.

Der Film glänzt durch sehr gute und überzeugende Schauspieler und eine Geschichte voller Gefühl und zahlreichen Themen, die in unserer Geschichte immer wieder wichtig sind. Wie Freundschaft, Familie, Verlust, Angst, Vertrauen, Überheblichkeit und den Konflikten, Vorurteilen und Verbrechen die mit unterschiedlichen Stellungen einher gehen.

From Time to Time ist die Geschichte einer Familie und die Geschichte der Zeit. Der junge Tolly wird von seiner Mutter auf das Anwesen seiner Großmutter geschickt, als sein Vater während des Kriegs für vermisst erklärt wird. Das Anwesen, das seinem Vater so viel bedeutet hat und das nun vielleicht verkauft werden muss. Doch bald wird klar, dass mehr hinter den Mauern und Geschichten des Anwesens steckt. Tolly begegnet dem Geist der blinden Susan, die vor mehreren Jahrzehnten in diesem Haus gelebt hat - und bald verschwimmen die Grenzen zwischen den Zeiten.

Ich habe viele Charaktere schnell lieb gewonnen, besonders Captain Oldknow, Susans Vater. Die ganze Geschichte wird schlicht und leise erzählt - ich musste oft daran denken das Jane Austens Catherine Morland (Northanger Abbey) diese Geschichte wahrscheinlich geliebt hätte. Ein altes Anwesen, eine Familie voller Geheimnisse und - Geister. Ich finde, dass Gefühl der damaligen leichten Schauerromane und der damaligen Zeit ist sehr überzeugend aufgegriffen worden, ohne dabei wirklich unheimlich zu sein.

Auch wenn die Geschichte schön und glaubwürdig erzählt wird und mich teilweise sehr mitgenommen und bewegt hat, hat mir auch etwas gefehlt. Der Grauschleier, der über der Geschichte zu liegen scheint, einige vorhersehbare Ereignisse und unfertige Ideen (so hat es auf mich manchmal gewirkt) haben mich schlichtweg nicht völlig begeistert. Darum nur 3 Sterne für eine Geschichte die eventuell auch 5 verdient hätte.
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am 11. März 2017
Der Film hinterlässt den Zuschauer enttäuscht zurück. Er hatte das Potential eine gute, verschachtelte Geistergeschichte zu werden. Doch leider blieb er eindimensional und hinter möglichen Seitensträngen, die auf verschwiegenes Wissen der Charaktere hätten hinweisen können, folgte nur die einfachst mögliche Geschichte. Man hätte sich gewünscht, der Charakter Tolly wäre nicht das gewesen, was er zu sein schien. Schade.
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am 29. Januar 2012
Ich bin durch einen Trailer auf diesen Film aufmerksam geworden und nachdem Maggi Smith zu meinen Lieblingsschauspielerinnen zählt, hab ich ihn einfach mal gekauft... und Volltreffer! Ein bisschen romantisch, ein bisschen gruselig, gut erzählt und glaubwürdig. Toller Film, den man sicher nicht nur einmal anschaut.
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am 8. Januar 2013
Da ist Julian Fellowes Film absolut wörtlich zu nehmen. Nach dem Buch -The Chimneys of Green Knowe-, der Autorin Lucy M.Boston, hat Fellowes einen wunderbaren Jugendfilm abgedreht, der alles enthält, was so ein Streifen benötigt. Spannung, Abenteuer, Helden und Bösewichter.

Tolly(Alex Etel) wird im Jahr 1944 zu seiner Großmutter Linnet(Maggie Smith) aufs Land geschickt. Seine Mutter fährt unterdessen nach London, um Gewissheit über ihren im Krieg vermissten Mann, Tollys Vater David, zu erhalten. Das Familienanwesen Green Knowe steht kurz vor dem Aus. Linnet kann die Rechnungen nicht mehr bezahlen und muss verkaufen. Tolly ist das nicht egal. Er weiß, dass Green Knowe immer im Besitz der Familie war. Noch enger werden Tollys und Green Knowes Schicksal miteinander verbunden, als ihm nachts der Geist der blinden Susan(Eliza Bennett) erscheint. Sie hat kurz nach dem Jahr 1800 auf Green Knowe gelebt. Ihr Vater Captain Oldkknow(Hugh Bonneville) liebt sie über alles, doch seine Frau Maria(Carice Van Houten) und sein Sohn Sefton(Douglas Booth) haben für das Mädchen nichts über. Als Captain Oldknow von einer Reise den farbigen Jungen Jacob(Kwayedza Kureya) mitbringt und der sich fürsorglich um Susan kümmert, wird die Abneigung von Sefton und den fiesen Diener Caxton(Dominic West) noch größer und gefährlicher. Tolly bekommt all das mit, denn wie durch ein Wunder wird er immer wieder in die Zeit um 1800 zurückversetzt. Er kann diesen Vorgang nicht steuern, aber er kann Susan helfen und wird vielleicht sogar den legendären Juwelenraub von Green Knowe aufklären...

Ein wirklich schöner Jugendfilm. Die Romanvorlage aus dem Jahr 1958 wird von Juian Fellowes Old-School-mäßig sehr gut umgesetzt. Die Drehorte, Schauspieler und Charaktere sind stimmig und gelungen. Die Geschichte ist spannend und birgt hier und da noch Überraschungen.

-From Time to Time- ist ein Film für die ganze Familie. Man darf mitfiebern, sich freuen und auch mitleiden, wenn Tolly versucht die Vergangenheit für Susan ein Stück weit erträglicher zu gestalten. Ob das funktioniert, müssen sie natürlich selbst herausfinden...
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am 24. Januar 2011
Endlich mal wieder ein Film bei dem die Geschichte im Vordergrund steht.
Bei diesem Film geht es auch um den Verlust vom geliebten Menschen und wie man damit umgeht.
Die schauspielerische Leistung der zwei Hauptcharaktere ist famos.
An den Tod wird einfühlsam herangeführt.
Keine störenden Effekte.
Ein ruhiger Film der, mit viel Phantasie erzählt wird.

Einfach toll!!!
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am 28. August 2016
Ahoi, schöner fiilm,erinnerte mich von der stimmung und der atmosphere an "der geheime garten", den ich jedem der "from time to time"gut fand auch wärmstens empfehlen kann.

fsk 12 finde ich etwas überzögen,der film behandelt zwar subtil den tot und bedient sich mystischer wesen,bzw. zeitsprunganomalien, ist aber in keinem moment bedrohlich,gruselig oder anderweitig verstörender natur. hier geht es wohl ausschließlich darum das ein gewisses verständniss von gegenwart und vergangenheit benötigt wird....

der film vermittelt werte wie nächstenliebe,freundschaft,neugierde sowie nicht verbittert mit dem tode umzugehen und besitz nicht über liebe zu stellen.das alleine macht den film heutzutage sehr wertvoll und ich würde keinen moment scheuen in mit einem 8 jährigem zu sehen.da gibt es im heutigendem kinder und vormittagsprogramm mehr schund dem ich dieses fsk12 siegel gerne auferlegen würde...

schauempfehlung auch fürs zweite oder dritte mal.....
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am 29. März 2011
Es ist die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Wie viele andere Kinder wird der dreizehnjährige in London lebende Tolly zu seiner Großmutter aufs Land geschickt. Tolly's Großmutter lebt auf dem Schloss Green Knowe ihrer Ahnen. Doch der vordergründige Wohlstand täuscht. Der Besitz ist überschuldet und droht verkauft zu werden.

Der feinfühlige Tolly leidet unter dem Wissen, dass sein Vater als verschollen gilt. Stark sensibilisiert ist er empfänglich für die ruhelosen Geister in Schloss Green Knowe. Mit der Zeit erfährt er deren Geheimnis und hilft ihnen in einer ausweglosen Situation. Zum Dank führt die verstorbene Susan ihn zu dem geraubten und lang vermissten Familienschmuck.

Die Geschichte wird leise und einfühlsam erzählt. Der surreale Erzählstrang fügt sich nahtlos in die Tagesereignisse ein. Dabei sind die vergangenen Tage deutlich spannender als die Gegenwart von Tolly. Pittoreske Szenenbilder mit zahllosen Accessoires generieren von der erste Minute an, Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein feiner Film mit Prädikat very british gelungen.
11 Kommentar| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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