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am 12. Dezember 1999
Eigentlich hatte niemand damit gerechnet, daß sich Don Henley und seine Mannan noch einmal zusammen finden würden, um eine neue Platte aufzunehmen... dies sollte erst passieren "when hell freezes over", so hatten sie sich geschworen. Anlaß, doch noch einmal gemeinsam eine Bühne zu betreten war 1994 MTV Unplugged. Eine geradezu geniale Akkustik-Version von "Hotel California" ist wohl der Höhepunkt dieser insgesamt 15 Tracks. Doch auch ansonsten hat das Unplugged-Konzert der Eagles einges zu bieten. Neben den Klassikern wie "Take it easy", "Life in the fast lane" oder "Desperado" kommen auch die neueren Titel und Solo-Nummern nicht zu kurz. Ein Album, das die Live-Atmosphäre eines kleinen Clubs vermittelt, das dem Hörer zeigt, warum die Eagles in den 70er Jahren zu den Größen des Pop-Geschäfts zählten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. August 2017
Mein Tipp: Einfach die CD in die HiFi-Anlage einlegen, Lautstärke etwas hochregeln und in die Musik und die Live-Atmosphäre eintauchen.
Pure Entspannung. Andere Rezensenten beschreiben treffend die musikalischen Gründe und Feinheiten, ich sage nur: tolles Album.
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am 6. Januar 2007
The Hell freezes over,so der Titel. Fein aufgenommen, die Sangesstimme teilweise etwas dunkel, aber ansonsten fast audiophil im Klang. Da macht es einfach nur Spaß zuzuhören. Die Texte der Studioaufnahmen sind im Booklet abgedruckt, die der Life-Aufnahmen nicht.

Ein Meisterwerk und Ted Jensen von Sterling Sound hat wieder einmal sehr gute Arbeit beim Abmischen geleistet.
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am 31. Juli 2002
Dieses Werk hätte sich auch 6 Sterne verdient! "Hell freezes over" ist wahrscheinlich eines der besten Live-Alben aller Zeiten. In Anlehnung an die "Unplugged"-Welle Mitte der 90er haben auch die Eagles viel akustisches in dieses Konzert hineingepackt, inkl. Streicherorchester. Ich habe auch die DVD und muß feststellen, so ein perfekter Sound (und ein Spitzen-Bild in einer sensationellen Location!) ist selten auf Live-Aufnahmen. Dennoch ist nicht versucht worden, eine Studioqualität daraus zu machen, man hat immer das Gefühl, im Publikum zu sitzen, aber die Abstimmung der Stimmen und Instrumente ist perfekt geglückt. Die Sensation des Albums ist auf alle Fälle "Hotel California" , mit den Akustik-Gitarren-Duellen von Joe Walsh, Glenn Fray und Don Felder und den genialen Bongoklängen, die allesamt einen schwülen, südamerikanischen Sound fabrizieren. Diese Version hat Gänsehautfaktor 10! Mein Lieblingssong auf dieser CD (die Entscheidung ist wahrlich schwer und auch sehr knapp) ist "The Last Resort", ein Lied, zu dem Don Henley auf der DVD anmerkt "..we all know, how the west was won, this is about the west was lost...", in diesem Lied toppt Don Henley stimmlich einfach alles. Ein Song, der immer wieder unter die Haut geht, und keiner jammert so schön wie Don Henley. Sowohl die CD als auch die DVD, auf der die ersten 4 Lieder der CD auch als Live-Versionen drauf sind, gehören in jedes Regal, selbst wenn man vorher nur "Hotel California" gekannt hat.
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am 25. März 2004
zuerst habe ich den autritt im fernsehen gesehen und mir dann die CD gekauft. was da abgeliefert wird,ist musikalisch und handwerklich das grösste.die musiker spielen hier mit einer solchen konzentration , die trotzdem dermassen spielerisch rüber kommt , dass man es fast nicht glauben will.jeder kommt hier demokratisch zum zuge,jeder,darf im vordergrund stehen ,und dass noch mit einem super sound .ich nenne hier absichtlich keine namen,weil einfach die ganze band 1000prozentig überzeugt !!!! es ist eine reine freude hier zuzuhöhren.ein vergleich mit den studio produktionen der titel ist völlig überflüssig , denn die stehen für sich.....so, jetzt hab ich mich genug überschlagen : einfach , die CD kaufen und ab geht die post............
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am 20. Januar 2002
Es ist schon fast beängstigend, wie perfekt diese Band ( plus Sessionmusiker)spielt, vor allem wenn man bedenkt, dass sie fast 15 Jahre getrennt war. Fast alle grossen Songs (ausser "New Kid in Town") sind hier in Liveversionen vertreten, allen voran das legendäre "Hotel California" in einer originellen, spanisch angehauchten Version. Mein Favorit ist jedoch das Don Henley-Solostück "New York Minute", welches auch wundersamerweise seinen Weg auf "Hell freezes over" gefunden hat. Die neuen Stücke hätte man auch in den guten Liveversionen (siehe DVD) mit raufpacken können, so doll hören die sich als Studioversionen nämlich seltsamerweise nicht an.
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"Complain about the present and blame it on the past...."
(Songtextzeile)

"Hell Freezes Over" ist das erste Album, das die in der "Long-Run-Besetzung" wiedervereinten EAGLES 14 Jahre nach ihrer Trennung am 8. November 1994 veröffentlichten......

......und in Anlehnung an Don Henley Spruch "die Hölle gefrieren müsse, ehe die Eagles wieder zusammenkommen" tituliert wurde. Der mit 72:36 Minuten deutlich länger als alle Vorgänger ausgefallene Longplayer beinhaltet neben vier im The Village Recorder/Los Angeles aufgenommenen neuen Songs, vierzehn weitere für ein MTV-Special live eingespielte Neuinterpretationen von Klassikern.

Der vom Duo Frey/Henley geschriebene Titelsong "Get Over It"( Track 1) hat geradezu symbolischen Charakter für die Reunion und konnte in mehreren Charts bis in die TOP 30 vordringen, in den 'Mainstream Rock Tracks' Platz 4 erreichen. Mit "Love Will Keep Us Alive" (2) einer Fremdkomposition von Pete Vale & Jim Capaldi (Traffic) und Paul Carrack (Mike & The Mechanics) meldet sich, gewohnt sanft, Bassist Tomothy B. Schmid zurück und kann damit in den "Billboard Adult Contemporary" sogar einen Nr. 1 Hit verbuchen. "The Girl From Yesterday" (3), das er zusammen mit seinem alten Kumpel Jack Tempchin geschrieben hat leistet Glenn Frey seinen Studiobeitrag. Bei Schreiben von "Learn to Be Still" (4) erhielt Don Henley Unterstützung von seinem Drummerkollegen Stanley "Stan" (Tom Petty & the Heartbreakers) und zeigt -als Antwort auf seine 1988er LP - I Can't Stand Still", dass man mit zunehmenden Alter einsichtiger werden muss.

Zu Beginn des Livekonzertes witzelt Frey zum Publikum:"For the record, we never broke up, we just took a 14 year vacation".
Bei den Life-Versionen der EAGLES-Klassiker wird deutlich, dass seit den Originalaufnahmen einige Jahre vergangen sind, denn ihre Neu-Interpretationen haben sich der Zeit und den inzwischen neu hinzugekommenen Bandmitgliedern und deren instrumentalen Möglichkeiten angepasst.Besonders deutlich wird diese Wandlung bei "Hotel California" (6), dem nicht nur ein Intro mit Akustikgitarre und Percussions vorangestellt wurde, das die Zuhörer zunächst rätseln lässt, welcher Song überhaupt gespielt wird. Nach dem folgenden, legendären Intro Felders werden jedoch die altbekannten harten Riffs Felders, mit etwas weniger Raggaefeeling, dafür einem Zuwachs an mexikanischen Elementen, nicht weniger kunstvoll auf akustischen Gitarren vorgetragen. Auch "Tequila Sunrise" (5),wie zeigt mit einer Textzeile "...days go by" wie die Zeit vergeht, denn Rockgitarrist (!) Felder kann hier seine Fertigkeiten auf der Mandoline zeigen. Ebenso ist Joe Walsh "Pretty Maids All In A Row" (8) mit seinem langsamen Dreivierteltakt untypisch für den Gitarristen, da man auch vom Ex-Mitglied der James Gang härtere Töne gewohnt ist. Seltenheitswert als Liveaufnahme hat auch das von Joe Walsh und Barry De Vorzon komponierte "In The City" (13) das mit einer phänomenalen Slidegitarre im Soundtrack von Walter Hills 1979er Kultfilm "The Warriors" Unsterblichkeit verliehen wurde. "I Can't Tell You Why" (9) ist ein weiterer Sangesbeitrag des "Friedenstifters" Timothy B. Schmit, den er mit Henley/ Frey geschrieben hatte und - vor ihrer Trennung - mit Platz 8 der letzte US-Charthit der Gruppe gewesen war. "Take It Easy" (12), das hauptsächlich Jackson Browne komponiert wurde und von CoWriter Frey mit den Worten "....and here it all startet" angekündigt wird, fehlt seit dem Ausstieg Bernie Leadons immer noch der traditionelle Banjopart, dieser wird durch ein hervorragendes Gitarrenspiel jedoch hervorragend ersetzt. Bei dem ebenfalls von Henley intonierten, fetzig-rockigen "Life In The Fast Lane" (14) zeichnet sich einmal mehr Joe Walsh, der 1975 Bernie Leadon ersetzt hatte, neben Frey/Henley als Songwriter und besonders durch seine Gitarrensoli aus. Das mit 7:24 Minuten epische "The Last Resort" (11) ist als nachdenklicher und sentimentaler Song neben "Wasted Time" (7) und dem abschließenden "Desperado" (15) eines der besten Ergebnisse aus Freys Zusammenarbeit mit Henley.......

.....der es sich nunmehr als Boss und einziger in der Gruppe erlauben kann mit "New York Minute" einen Song auf das Album zu bringen, den er während seiner Solokarriere 1989 bereits auf seinem Longplayer veröffentlicht hatte......

.....und schließlich wohl nur ein Grund war, dass Frey in seiner Neigung zu Konflikten, die Reunion-Tour 1995 unterbrechen sollte. Im Zuge der fortgesetzten Tournee wurde von "Hell Freezes Over" alleine in den USA 6 Millionen Exemplare verkauft. Bei ihrer Aufnahme in die "Rock and Roll Hall Of Fame" (1998) spielten mit Bernie Leadon und Randy Meisner
alle Adler als einmaliges Septett "Take It Easy" und "Hotel California."

5 Amazonsterne für eine musikhistorische Sensation, die als DVD mit Walsh's "Help Me Through The Night" und "The Heart of the Matter" (einem weiteren Titel von Henleys "The End Of The Innocence" mit Mike Campbell & J.D. Souther als CoWriter) zwei weitere Aufnahmen zu bieten hat.
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"Complain about the present and blame it on the past...."
(Songtextzeile)

"Hell Freezes Over" ist das erste Album, das die in der "Long-Run-Besetzung" wiedervereinten EAGLES 14 Jahre nach ihrer Trennung am 8. November 1994 veröffentlichten......

......und in Anlehnung an Don Henley Spruch "die Hölle gefrieren müsse, ehe die Eagles wieder zusammenkommen" tituliert wurde. Der mit 72:36 Minuten deutlich länger als alle Vorgänger ausgefallene Longplayer beinhaltet neben vier im The Village Recorder/Los Angeles aufgenommenen neuen Songs, vierzehn weitere für ein MTV-Special live eingespielte Neuinterpretationen von Klassikern.

Der vom Duo Frey/Henley geschriebene Titelsong "Get Over It"( Track 1) hat geradezu symbolischen Charakter für die Reunion und konnte in mehreren Charts bis in die TOP 30 vordringen, in den 'Mainstream Rock Tracks' Platz 4 erreichen. Mit "Love Will Keep Us Alive" (2) einer Fremdkomposition von Pete Vale & Jim Capaldi (Traffic) und Paul Carrack (Mike & The Mechanics) meldet sich, gewohnt sanft, Bassist Tomothy B. Schmid zurück und kann damit in den "Billboard Adult Contemporary" sogar einen Nr. 1 Hit verbuchen. "The Girl From Yesterday" (3), das er zusammen mit seinem alten Kumpel Jack Tempchin geschrieben hat leistet Glenn Frey seinen Studiobeitrag. Bei Schreiben von "Learn to Be Still" (4) erhielt Don Henley Unterstützung von seinem Drummerkollegen Stanley "Stan" (Tom Petty & the Heartbreakers) und zeigt -als Antwort auf seine 1988er LP - I Can't Stand Still", dass man mit zunehmenden Alter einsichtiger werden muss.

Zu Beginn des Livekonzertes witzelt Frey zum Publikum:"For the record, we never broke up, we just took a 14 year vacation".
Bei den Life-Versionen der EAGLES-Klassiker wird deutlich, dass seit den Originalaufnahmen einige Jahre vergangen sind, denn ihre Neu-Interpretationen haben sich der Zeit und den inzwischen neu hinzugekommenen Bandmitgliedern und deren instrumentalen Möglichkeiten angepasst.Besonders deutlich wird diese Wandlung bei "Hotel California" (6), dem nicht nur ein Intro mit Akustikgitarre und Percussions vorangestellt wurde, das die Zuhörer zunächst rätseln lässt, welcher Song überhaupt gespielt wird. Nach dem folgenden, legendären Intro Felders werden jedoch die altbekannten harten Riffs Felders, mit etwas weniger Raggaefeeling, dafür einem Zuwachs an mexikanischen Elementen, nicht weniger kunstvoll auf akustischen Gitarren vorgetragen. Auch "Tequila Sunrise" (5),wie zeigt mit einer Textzeile "...days go by" wie die Zeit vergeht, denn Rockgitarrist (!) Felder kann hier seine Fertigkeiten auf der Mandoline zeigen. Ebenso ist Joe Walsh "Pretty Maids All In A Row" (8) mit seinem langsamen Dreivierteltakt untypisch für den Gitarristen, da man auch vom Ex-Mitglied der James Gang härtere Töne gewohnt ist. Seltenheitswert als Liveaufnahme hat auch das von Joe Walsh und Barry De Vorzon komponierte "In The City" (13) das mit einer phänomenalen Slidegitarre im Soundtrack von Walter Hills 1979er Kultfilm "The Warriors" Unsterblichkeit verliehen wurde. "I Can't Tell You Why" (9) ist ein weiterer Sangesbeitrag des "Friedenstifters" Timothy B. Schmit, den er mit Henley/ Frey geschrieben hatte und - vor ihrer Trennung - mit Platz 8 der letzte US-Charthit der Gruppe gewesen war. "Take It Easy" (12), das hauptsächlich Jackson Browne komponiert wurde und von CoWriter Frey mit den Worten "....and here it all startet" angekündigt wird, fehlt seit dem Ausstieg Bernie Leadons immer noch der traditionelle Banjopart, dieser wird durch ein hervorragendes Gitarrenspiel jedoch hervorragend ersetzt. Bei dem ebenfalls von Henley intonierten, fetzig-rockigen "Life In The Fast Lane" (14) zeichnet sich einmal mehr Joe Walsh, der 1975 Bernie Leadon ersetzt hatte, neben Frey/Henley als Songwriter und besonders durch seine Gitarrensoli aus. Das mit 7:24 Minuten epische "The Last Resort" (11) ist als nachdenklicher und sentimentaler Song neben "Wasted Time" (7) und dem abschließenden "Desperado" (15) eines der besten Ergebnisse aus Freys Zusammenarbeit mit Henley.......

.....der es sich nunmehr als Boss und einziger in der Gruppe erlauben kann mit "New York Minute" einen Song auf das Album zu bringen, den er während seiner Solokarriere 1989 bereits auf seinem Longplayer veröffentlicht hatte......

.....und schließlich wohl nur ein Grund war, dass Frey in seiner Neigung zu Konflikten, die Reunion-Tour 1995 unterbrechen sollte. Im Zuge der fortgesetzten Tournee wurde von "Hell Freezes Over" alleine in den USA 6 Millionen Exemplare verkauft. Bei ihrer Aufnahme in die "Rock and Roll Hall Of Fame" (1998) spielten mit Bernie Leadon und Randy Meisner
alle Adler als einmaliges Septett "Take It Easy" und "Hotel California."

5 Amazonsterne für eine musikhistorische Sensation, die als DVD mit Walsh's "Help Me Through The Night" und "The Heart of the Matter" (einem weiteren Titel von Henleys "The End Of The Innocence" mit Mike Campbell & J.D. Souther als CoWriter) zwei weitere Aufnahmen zu bieten hat.
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am 8. August 2003
First Class! Eines der besten Live-Alben überhaupt. Die Liveversion von "Hotel California" setzt alle Körperhärchen auf Sturm! Die etwas angemufft wirkende Studioversion aus den 70'ern ist zwar für Puristen das Original aber leider von den Radiostationen ziemlich "totgenudelt". Sie ist für mich deutlich attraktiver, vielleicht liegt's auch daran, dass sowohl der Song, die EAGLES, als auch ich älter geworden sind und Soundperfektion wichtiger geworden ist. Für mich ist eine sehr große Überraschung der Sänger Schmitt (welch ein germanischer Name!), der mit seiner glockenreinen Stimme hier hervorragend singt! Alles in allem für mich so perfekt, dass ich mir nach der Audio-CD jetzt auch die DVD zugelegt habe, was zwar hier im "Schwäbischen" die reine Verschwendung ist aber ich dennoch nicht bereue (man gönnt sich ja sonst nix!).
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am 25. Dezember 2001
Kaum zu glauben was Erfahrung, Reife und Können zustande bringen. Die Originaltitel auf diversen Platten waren ja schon gut, aber dies hier übertrifft alles bisher dagewesene. Man kann deutlich hören, dass dort wahre Könner am Werke sind. Die Songs sind einfach "stimmig", wunderbar zusammengestellt und es wird selbst kundige Hörer überraschen, dass oldies wie "Tequila Sunrise", "Desperado", selbst "Hotel California" noch verbesserungsfähig sind. Es ist kaum zu glauben dass die Eagles all die Jahre nicht zusammen gespielt haben. Mit diesem Album übertreffen die Eagles sich selbst und ich bin überzeugt dass es in die Musikgeschichte eingehen wird.
Zum Glück ist die Hölle zugefroren!
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