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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
70
4,6 von 5 Sternen
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am 18. Dezember 2013
Gänsehaut pur ...
Dieser Mann und seine Gitarre sind ein Beben in der Musiklandschaft. Sicher war sein erster Auftritt in der Royal Albert Hall auch für ihn etwas ganz besonderes und das mag man seinem Spiel und dem Gefühl, das es beim Zuhörer auslöst auch anmerken ...
Aber hier greift ein ganz Großer in die Saiten.
Er interpretiert den Blues modern und zeitgemäß mit klarem akzentuierten Sound. Er braucht keinen verspielten "Firlefanz" sondern einfach seinen Sound um eine Atmosphäre in die altehrwürdige Halle zu zaubern, der seinesgleichen sucht.
Dadurch, dass zwei komplette Drumsets während des ganzen Konzertes zugange sind, geht die Musik sehr druckvoll vorwärts und auch die langsamen Nummern haben einen außergewöhnlichen Drive, der sicher zu einem Gutteil durch doppelten Drums abgerufen wird, manch anderer Gitarrist würde davor vielleicht um seine Hauptrolle kämpfen müssen, Bonamassa nicht. Er spielt auf diesem "Hochfloor-Rhythmus-Teppich" mit einer Leichtigkeit und Sicherheit die den Zuhörer einfach fasziniert bis hin zu fassungslosem staunen, selbst er alleine, nur mit einer akustischen Gitarre besteht spielend das Duell mit den Doppeldrums.
Die Begleitmusiker sind ebenso von bestechender Qualität, Bonamassa wechselt mehrfach die Gitarren und gibt dabei dem Publikum kaum eine längere Gelegenheit zu applaudieren, er will einfach nur spielen.
Man merkt dem Konzert vom ersten bis zum letzten Ton an, dass er es in vollen Zügen genießt, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen als Gitarrist in der Royal Albert Hall zu spielen und liefert hier einen Auftritt ab, der das ganze Spektrum seines außergewöhnlichen Könnens zeigt. Der Gastauftritt von Eric Clapton verkommt zu einer reinen Staffage, aber einzig weil die Präsenz und Dominanz von Bonamassas Gitarrenspiel mit seiner Kraft und Virtuosität überdeutlich zeigt, wer die Vergangenheit ist und wer die Gegenwart, wenn nicht die Zukunft.
Ich empfehle wärmstens zusätzlich die Video-DVD dieses Auftritts, hier wird die ganz besondere Stimmung und Atmosphäre, die diesen Gig trägt noch deutlicher als in der reinen Audio-Variante.

Anspieltipp für Menschen, die Balladen mögen: "Mountain Time". Ein Song der aus drei Teilen besteht, ein wunderbar langes getragenes Intro, bei dem Bonamassa seiner Gitarre Klänge entlockt, die aus einer nepalesischen Sithar zu kommen scheinen, dann geht es fast unmerklich in balladeske Bluesklänge über, die den Gesangsteil des Stücks begleiten um dann in ein fulminantes aber dennoch federleichtes und in verhaltenem Tempo gespieltes Gitarrensolo zu münden, bei dem Bonamassa sein ganzen Können als Gitarrist zu zeigen vermag, als wenn pures flüssiges Gold aus seinen Saiten rinnen würden, zum Niederknien schön.

Wirklich absolut empfehlenswert, mit Abstand das Beste, das ich seit langem gehört habe und ich habe viele der alten Bluesrocklegenden dank meines Alters noch live auf der Bühne erleben dürfen - herausragend.
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am 28. Dezember 2012
Zur Musik von JB auf dieser Scheibe ist ja schon genug Positives geschrieben worden und was die CD anbelangt auch absolut nachvollziehbar. Allerdings sollten sich Vinyljünger davor hüten, die Doppel-Lp zu kaufen. Sie kann leider mit der CD klangtechnisch nicht mithalten, zu basslastig und wenig prägnant in den Höhen. Schade, wieder einmal zeigt sich, dass neuere Überspielungen auf LP von Hörkrüppeln ausgeführt werden. Man kann halt nicht 1 zu 1 von einer CD auf eine LP schließen und noch weniger eine Überspielung 1 zu 1 übernehmen. 5 Sterne für die CD, höchstens 3 für die LP!
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am 1. Dezember 2010
Also, man mag sich über die Mission Joe Bonamassas streiten, wie man will, aber eines muß man hier mal sagen: DER MANN HAT DIE ABSOLUTE MISCHUNG IM BLUT. Hartnäckigen Bluespuristen, die Bonamassa gar als "Verräter" des Blues bezeichnen,ist eh nicht mehr zu helfen. Man kann es auch dem verbohrtesten "Kenner" nicht recht machen. Was Bonamassa hier auf zwei CDs bietet, ist klangtechnisch und spielerisch gesehen nicht mehr zu toppen. Die Royal Albert Hall zu rocken mit Gaststars wie Clapton ( wohnt ja anscheinend mittlerweile dort) und Young ist das auch eine Freude für die o.g. "wahren Bluesfans", die die CD auch ruhig durchlaufen lassen dürfen. Stimmlich und gitarrentechnisch im absolut grünen Bereich, ist die Begleitgruppe hier auch besonders zu erwähnen. Wenn die nicht wäre, dann klänge vieles anders!!! Joe Bonamassa in der Royal Albert Hall, endlich mal wieder ein Highlight mit Gänsehautgarantie.
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am 12. November 2010
Die 2. Live Doppel-CD innerhalb von 2 Jahren. Zuviel?? Auf gar keinen Fall. In einer wahrlich erstklassigen Aufnahmequalität brilliert Mr. Bonamassa mit seinem vorzüglichen Spiel.

Mehr als 2 Stunden erstklassig Blues-Rock hören. Welch ein Genuss. Nebenbei hat Joe auch noch eine Stimme, die man sich anhören kann. Ein kleines Schmackerl ist sicher auch der Gastauftritt von Eric Clapton.

Ich kann nur jedem, der sich für erstklassige Blues-Rock Musik interessiert zum Kauf raten.
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am 21. Juni 2014
Ich bin absoluter Bonamassa-Musik-Fan. Über die Klangqualität seiner Aufnahmen (CD) wurde ja schon zu nahezu allen Veröffentlichungen hin und wieder etwas geschrieben. Das kann ich zT unterschreiben. Zumindest bei den CD-Aufnahmen kann man das wohlwollend noch seinem speziellen Soundwunsch zuschreiben.

Allerdings ist bei dieser Aufnahme das Ende der Fahnenstange erreicht. Beim Auflegen dieser Vinyl-Aufnahme bekommt man zunächst Zweifel an seiner High-End-Anlage, danach an seinen Ohren und final an demjenigen, der diese Aufnahme verbrochen bzw. freigegeben hat. Musik ist, wie gesagt top, die Wiedergabequalität lässt jedoch Zweifel aufkommen, warum viele Musikliebhaber weltweit auf Vinyl schwören.

Echte Geldverschwendung.
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am 20. November 2015
Ich habe das Konzert auf Spotifi angehört und empfand nach wenigen Songs die Aufnahmequalität als nicht besonders gut, habe mich aber aufgrund der guten Performance zum Kauf entschlossen.
Nachdem das Werk im Hause ist, hat sich der erste Eindruck bestätigt und jetzt frage ich mich, wie man in der heutigen Zeit solche Aufnahmen machen kann.
Die Drums klingen muffig und undifferenziert, man hört keine Hi-Hat's, Becken und andere Bestandteile des Schlagzeugs.
Bassläufe sind nicht wirklich erkennbar, weil alles nur dröhnt.
Die Hornsektion klingt als stünde sie hinter einem dicken Vorhang.
Die Tasteninstrumente scheinen von Nebelschwaden umgeben zu sein.
Des Meisters perfekt gespielte Gitarre klingt als ob sie in eine Filzdecke eingewickelt wäre, spätestens bei 'Woke Up Dreaming' müsste ein Feuerwerk an Tönen zum Vorschein kommen, doch was haben die Ohrenfreaks daraus gemacht? Ein klangloses etwas!
Natürlicher, detailgetreuer Klang...durchweg nicht vorhanden!
Es stellt sich die Frage warum Mr. Bonamassa d a s beim Abmischen nicht gehört hat.
Bedenkt man, dass es sich hier musikalisch gesehen, um eine außerordentlich gute Vorstellung aus der RAH handelt, sollte man dieses Machwerk an Tonexperten wie Bob Ludwig oder Bob Clearmountain zur klanglichen Überarbeitung geben, die Musik wäre es wert.
Dann gäbe es auch 5 Sterne.
# Nachtrag 4.12.2015...Nach der ersten Enttäuschung habe ich die CD heute mal wieder angehört und frage mich warum die überwiegende Mehrheit der Rezensenten mit 5 Sternen nur so um sich wirft ohne die miserable Aufnahmequalität zu bewerten.
Die Musik klingt nach wie vor erbärmlich und das nicht nur als LP sondern auch in der CD Version.
## Nachtrag 8.12.2015...Habe dieses Werk an Amazon kostenlos retourniert, der kpl. Kaufpreis wurde erstattet.
Dank an Amazon.
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am 7. Oktober 2014
Kaum zu glauben, dass es ein Live-Mitschnitt ist. Astreine Musik für jeden, der Gitarren liebt. Alle Musiker sind absolute Spitzenklasse. Habe mir Royal-Albert-Hall, Vienna, Paradiso live und insgesamt 8 Scheiben bestellt, drei davon Doppel CDs. Habe keine einzige davon bereut, würde sie alle wieder bestellen. Sehr empfehlenswert.
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am 31. Juli 2014
Unglaublich, dass ich von dem erst vor wenigen Wochen das erste Mal gehört habe. Und Konzerte in der Royal Albert Hall sind immer ein Genuss. Allerdings ist die Reihenfolge der Zusammenstellung der Stücke eine andere als beim Konzertmitschnitt, was im ersten Moment verwirrt (wenn man das Konzert zuerst gesehen/gehört hat)
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am 26. Juli 2014
Joe Bonamassas Spiel ist für mich eine wahre Fortführung des Blues,der nicht stillzustehen hat.
In welcher Tradition er dabei steht, zeigt unter anderem der Gastauftritt von Eric Clapton,der ja hin und wieder seinen eigenen Nachfolger präsentiert und hier als Gast auf eben diesen trifft.
Mich hat dabei beindruckt wie harmonisch die beiden einen Klassiker zum Besten geben und doch ihre Unterschiedlichkeit präsentieren.
Wie viele Techniker Monster haben für sich entschieden,sie spielen Blues und haben doch nur wieder in einer schnellen Abfolge Noten aneinander gereiht!
Joe Bonamassa spielt den Blues und kann sich dabei über eine formidable Beherrschung seines Instruments ausdrücken.
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am 7. August 2015
Ich hatte bevor ich die Werbung für ein Joe Bonamassa Konzert in HR1 hörte noch nichts von ihm gehört und wollte mir in YouTube mal was von ihm anhören. Meine Wahl viel auf "Joe Bonamassa - Mountain Time - Live from the Royal Albert Hall" und es hat mich soo begeistert das ich mir sofort BluRay und CD bestellt habe. Ich fasse es kurz zusammen...es ist ein außergewöhnliches Konzert mit fantastischen Musikern das ich jedem der gerne Blues hört nur empfehlen kann. Hab es mir in den ersten Wochen 5 mal angeschaut, war jedesmal wieder fasziniert und wenn ich sechs Sterne vergeben könnte würde ich das tun. Fazit: Einfach nur Empfehlenwert!!
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