flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
39
4,4 von 5 Sternen
Reroute to Remain-Re-Release
Format: Audio CD|Ändern
Preis:32,65 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. November 2002
Ich bin begeistert. Diese „14 Songs des bewussten Wahnsinns" sind eine wirklich tolle Leistung, ohne Nachahmung in der Szene. Nach diesem Album zögere ich nicht länger, In Flames als die beste (Melodic-) Death Metal Band der Welt zu bezeichnen. Die neuste Scheibe zeichnet sich vor allem durch die gelungene Abwechslung und durch teilweise neuen Stil aus. So klingen etwa manche Lieder stimmungsvoll (z.B. „Drifter"), manche dagegen verzweifelt (z.B. „Minus"), andere wiederum glänzen durch wunderbare Melodien (z.B. „Reroute To Remain") und mit „Dawn Of A New Day" ist sogar für eine schöne Ballade gesorgt. Ohrwurmgefährdend gut tönt der Refrain von „Trigger", und der geniale Song „Egonomic" sorgt sogar für ein Déjà vu („Die Ärzte"?! :-). Eines der Highlights dieses Albums ist unbestritten „System", wenn auch untypisch für In Flames. Dieser Song ist wirklich Bombast pur, und bestimmt auch für Fans anderer Musikrichtungen zu empfehlen. Ein weiteres Highlight ist meiner Ansicht nach „Metaphor". Beim ersten Hören dachte ich „Was soll ich davon halten?", denn es besitzt keinen typischen Aufbau, ist weder sonderbar schnell noch langsam, hat keine besonders intensive Melodie, doch mittlerweile könnte ich mich an diesem Lied tothören. Anspieltipp! Mit „Black & White" ist das Album genial abgeschlossen. Ich würde sagen, dass dieses Lied dem bekannten Stil von In Flames am ähnlichsten ist. Ebenfalls Anspieltipp, wobei ich sagen muss, dass wirklich jedes Lied anders wirkt und keines eine Schwäche darstellt. Na ja, das macht die Auswahl einer Anspielliste dementsprechend schwer... (umso besser!)
Die meisten Lieder der CD lassen sich kaum mit Älteren vergleichen, und dennoch herrscht kein Stilbruch, sie sind immer noch irgendwie In Flames typisch. Das mag daran liegen, dass bisher beinahe jedes neue Album der Schweden Verbesserung und Veränderung enthielt. Die Leistungskurve der Band ist stets am Steigen.
In Flames wird eben nie langweilig... HUT AB!!!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2002
Mit "The Clayman" haben In Flames vor knapp 2 Jahren einen Meilenstein des melodischen Death Metals abgeliefert.
Dementsprechend groß war die Erwartungshaltung zum aktuellen Album "Reroute to Remain"...
Das Album hat bei mir einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen, ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Einerseits... ganz klar. In Flames sind in Topform, das wird sehr deutlich. Einige sehr interessante Songs finden sich auf diesem Album, wie zB "Metaphor", das beinahe schon eine Ballade ist oder auch "Trigger", bei welchem sich heftig knüppelnde und softe, schmeichelnde Parts abwechseln. Abwechslungsreichtum wird groß geschrieben!
Auch einige potentielle Ohrwürmer finden sich auf dem Album, zB. "Egonomic", "Cloud Connected", oder auch der Rausschmeißer "Black & White", die aufgrund ihrer Ohrwurmqualitäten auch sehr gut auf "The Clayman" gepaßt hätten, ebenso wie "Free Fall", den möglicherweise melodisch stärksten Song des ganzen Albums. Und dann gibts da noch die wirklich heftigen Kracher, z.B. "Drifter", einen wirklichen UpTempo-Knaller, der trotz alledem mit einer sehr interessanten Melodie aufwarten kann, Sehr starker Song! Ein weiterer solcher "Gruftsong" ist "Minus", der mit einer wirklich bedrückend düsteren Stimmung aufwarten kann und trotzdem eine faszinierende Melodie vorweisen kann.
Interessante Experimente werden auch beim Opener und Titelsong gemacht, der stellenweise sehr an Peter Tägtgrens "PAIN" erinnert, ebenso wie "Transparent", bei dem ebenfalls industrialmäßige Effekte wie verzerrter Gesang ins Spiel gebracht werden.
Besonders beeindruckend wirkt dann das anschließende "Dawn of a new day", mit seinem faszinierenden Wechselspiel zwischen typischem In Flames-Geschrei und richtigem (man höre und staunde!) Gesang. Auch
Warum dieser fade Beigeschmack der Einleitung obwohl die Songs an und für sich doch alle toll klingen?
Ganz einfach: Auf diesem Album befinden sich 14 Songs, von denen ein Großteil so klingt, als hätte man ihn schon gehört, teilweise bei der Band selbst auf dem absolut genialen Vorgägner, teilweise auch bei anderen Bands.
Keine Frage, ein tolles Album, darüber braucht nicht gestritten zu werden. Die Frage ist nur, für wen es interessant ist, da sich aufgrund der industrialähnlichen Experimente und der Ballade mit Sicherheit der eine oder andere Fan der ersten Stunde überlegen wird, hier zuzugreifen.
Der Limited Digipak rundet das Gesamtbild dann ab. Bandpics, Songtexte, Linernotes in einem geschmackvollen, düsteren Artwork... Das gibt noch mal Punkte in der B-Note.
Fazit: Im Prinzip kann ein In Flames-Fan nicht viel falsch machen mit diesem Album. Für Leute, die das Melodic Death-Genre erst mal antesten wollen, ist dieses Album aber vielleicht nicht das richtige, dazu fehlt einigen Songs einfach die Schlagkraft.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2005
Diese CD ist eine Aneinanderreihung von Genie und Einfallsreichtum, der in der Szene seinesgleichen sucht. Was In Flames mit "Reroute to Remain" abgeliefert haben, ist jedes lobende Wort wert, das man dafür findet. Auf der Scheibe lässt sich auch nach dem 50. Mal Durchhören kein Song finden, der langweilig wäre und aus der Reihe fällt. "Only killers, no fillers" schien das Motto der Göteborger für die CD zu sein. Angefangen beim clever einführenden Intro von "Reroute to Remain" über die knallharten Riffs von "System" und "Drifter" zum ohrwurm-verursachenden "Trigger", meines Erachtens DAS Glanzstück der CD, weiter zum etwas ruhigeren "Dawn of a New Day", geht es auch im zweiten Teil der CD knüppelhart weiter. Auch "Minus" und "Free Fall" überzeugen mit durchdachten Gitarrenriffs. Den fulminanten Abschluss bildet "Black and White", das peitschend mitreißt und einen wunderbaren Schlusspunkt setzt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2005
Was für eine enorme Weiterentwicklung. War das letzte Album Clayman doch schon ein Kracher,
so übertrumpfen In Flames mit diesem Album alles bisher Dagewesene. Sie kreieren hier ihren
absolut geilen eigenen Stil, den man nicht mehr in irgendeine Sparte stecken kann und bleiben doch
ihren bisher dagewesenen Werten treu. Die Keyboardanteile sind erheblich mehr geworden ( was
dem Album aber überhaupt keinen Schaden tut), und auch sonst hat sich die Arbeit an den
Instrumenten perfektioniert. Die Texte sind der helle Wahnsinn und Anders Frieden bringt diese
Genialität mit seinem Gemisch aus saugeilem Geschrei und wunderschönem Gesang auf die Spitze
des Eisberges. Die Produktion ist klasse und passt ebenfalls perfekt zu den Songs. Ich benutze
das Wort Perfekt hier so oft, weil dieses Album wirklich perfekt ist. Ich habe in den letzten
Zehn Jahren kaum was besseres gehört. Schon der Opener zeigt die neue Marschrichtung und besticht
durch den Ohrwurmrefrain. Die Singles Cloud Connected und Trigger sind ebenfalls unbeschreiblich,
und auch die ruhigeren Klänge von Dawn of a new day und Metaphor passen ausnahmslos ins
In Flamessche Gewand. Doch der beste Song ist eindeutig Free Fall. Wahnsinn!!! Jeder der auf Metal
steht (egal welche Richtung) braucht dieses Album. Zögert nicht, sondern legt euch dieses geile Teil
sofort zu...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2003
Dass auch Death Metal melodische Seiten hat, beweißt eindrucksvoll der aktuelle Longplayer der 5-löpfigen Schweden-Melodic-Death-Combo In Flames.
"Reroute To Remain" trägt den Untertitel "Fourteen Songs Of Conscious Insanity". Und wahrlich, nach dem ersten Durchlauf bereits konnte ich dem nur vollkommen zustimmen. 14 Songs die wirklich durch die Bank weg fesseln - das erlebt man selten.
Diese Klasse wird in meinen Augen vor allem dadurch erreicht, dass sich die Songs in vielen Dingen unterscheiden. Mal tönt einem ein Stück wie "Trigger" entgegen und plötzlich scheinen In Flames sich mit Tracks wie "Dawn Of A New Day" oder "Metaphor" vollkommen gewandelt zu haben.
Hierbei kommt den Schweden vor allem Sänger Anders Friden zu gute, der über das ganze Album hinweg keine Schwächen zeigt. Egal ob er sich "die Seele aus dem Leib schreit" oder "geschmeidig die Textzeilen dahinträllert".
Ein weiteres Plus ist auf jeden Fall das Artwork. Nicht nur die Front ist ein echtzer Hingucker, auch Booklet, CD und Inlay machen richtig was her.
Für mich auf jeden Fall eine "der" Platten 2002 in die jeder zumindest mal hereingehört haben sollte (Anspieltipps: "System", "Trigger" & "Metaphor")
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2003
In Flames - Reroute to remain
In Flames schaffen es tatsächlich sich noch einmal zu steigern.
Nach der letzten Scheibe "Clayman" die druckvoll produziert und mit mehr Power und düsterer Stimmung aus den Boxen hämmerte, als die sehr guten Vorgänger, überbietet "Reroute..:" dies abermals.
Die 14 Tracks wirken differenzierter, rauer, verspielter und abwechselungsreicher, wobei sie wie auf dem Cover angedeutet, dem Hörer Ohrwurmmelodien in fast greifbarem Wahnsinn verpackt, um die Ohren prügeln.
Abwechselung und überraschende Tempowechsel bietet die Scheibe sowohl zwischen den Stücken, als auch in den Tracks an sich.
Einige langjährige Fans werden ihren Ohren nicht trauen, wenn das, was sich schon länger andeutet wirklich aus den Lautsprechern tönt : eine (oder eine und ein halbe) Ballade, die schwermütig, zwischen wütend-aggressiven Krachern angesiedelt, das Spektrum von Im Flames wieder einmal überraschend, erweitert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2002
Das neue Album von IN FLAMES ist wirklich toll, Melodie, Härte sowie die gute Stimme von Anders Friden. Das Album ist technisch 1A, kommt wirklich toll rüber und manche melodische Elemente brennen sich nach mehrmaligen Hören richtig ins Gehirn ein.
Fans der ersten Stunde, die auf ein anständiges Geknüppel gehofft haben, werden vielleicht enttäuscht sein.
Für mich ist diese Silberscheibe eine grandiose Weiterentwicklung seit Clayman, ein echter Genuß.
Meine Anspieltipps (eine schwere Entscheidung)
System, Trigger, Dawn of a new day, Egonomic, Minus, Free Fall, Dark Signs, Metaphor
FAZIT: IN FLAMES spielen zu Recht in der Metal-Oberliga. Die 14 Songs auf diesem Album sind toll, meiner Meinung nach gibt es keine Schwachpunkt !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2009
Um mal im Voraus eines klar zu stellen: "Reroute to Remain" ist das mit Abstand beste und eingängigste Album der Göteborger!
Mit verzerrten Riffgitarren ziehen Jesper Strömblad und Björn Gelotte einen Ohrwurm nach dem anderen aus dem Sack. Dazu noch die typischen IN FLAMES-Drumms, welche hier besonders grooven, fette Basstöne und Andérs leidenschaftliche Scream -und Cleanstimme. Fertig ist ein perfektes Album, welches ohne Frage in meine Top Ten ALLER Metalalben gehört.
Vor allem bewundere ich Jesper, Björn und Andérs, welche alle Lieder geschrieben haben, und somit großen Einfallsreichtum für geniale Melodien beweisen! Hier gibtŽs süßes für (auf) die Ohren!

Sei es "Black & White", dass wohl beste Lied der Platte, in dem Andérs leidenschaftlich wie noch nie screamt, dass ruhige, mit Akustikgitarren abgerundete "Metaphor" oder das sehr harte, groovige "Trigger", welches ,vor allem im Refrain, einen sehr hohen Ohrwurmfactor beinhaltet ... alle 14 Songs tragen den Namen Meilenstein und zeichnen sich vor allem durch die leidenschaftlich gesungenen Refrains, den ewig riffenden Gitarren und der Härte, welche das Schlagzeug und die Screamstimme von Andérs einfließen lässt, aus. Hörfreude ist bei JEDEM Lied garantiert!

Jaa ... so muss sich das beste Metalalbum des Jahres 2002 anhören!

Besondere Anspieltipps:
Hier müsste ich eigentlich die komplette Trackliste hinschreiben, doch diese Songs stehen durch ihre unglaublichen Melodien besonders im Vordergrund:
-System (vor allem das Ohrwurmsolo gegen Ende ist der wahre Traum !!!)
-Trigger
-Cloud Connected
-Minus
-Metaphor (was ruhigeres tut auch mal gut :-))
-Black & White (das beste vom besten !!!)

Also ... wie man meiner Rezension sicher entnehmen kann besteht hier keine Gefahr, sein Geld für Mist auszugeben.
Im Gegenteil ... Kaufpflicht !!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2004
Wieder einmal hat mich In Flames umgehauen. Im Gegensatz zu ihren früheren Alben, haben sie sich meiner Meinung nach immer mehr verbessert, was man mit "Reroute to Remain" ganz deutlich hören kann. Man kann praktisch in jedem Song einen Ohrwurm entdecken.
Neben eher harten Stücken (Reroute to Remain, Trigger, Black and White) gibt es aber auch "ruhigere" Songs (Dawn of a new Day, Egonomic).
Ich kann wirklich Jedem raten sich diese CD zu holen, ob Headbanger oder Keiner.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2005
Ich bin ja ein riesen Metal Fan und das eigentlich nur wegen In Flames. Meine erste richtige Metal Cd war "Reroute to Remain" von In Flames und deswegen kann man sich denken das ich diese CD verehre wie keine andere.
Aber das ist nicht der einzige Grund warum man sich diese Cd holen sollte. Es wird eine recht große Pallette an Arten von Musik geboten. Harter Death Metal wie man es von In Flames gewohnt ist (da ist besonders Lied Nr. 1 "Reroute to Remain" und Lied Nr. 4 Trigger zu empfehlen). Es wird auch in den etwas "weicheren" Metalgebiet gearbeitet. Dann kommt sowas wie "Dawn of a new Day" oder "Egonomic" heraus. Auch der komplett ruhige Bereich wird sehr gut bedient. Das Lied "Metaphor" ist für mich eines der besten Lieder auf dem Album.
Man kann sagen das es auf dieser Scheibe kein Lied gibt das einem nicht gefällt. Also alle die auf Metal und vorallem auf Abwechslung stehen sollten sich dieses Album zulegen. Falsch kann man da absolut nichts machen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden