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am 19. August 2015
Vier großartige Stimmen, die alle dasselbe hohe Niveau haben. Besonders schön zu erleben bei "Quis est homo" von Anna Netrebko und Joyce DiDonato, die nicht verschmelzen, sondern einander in den höheren bzw. tieferen Registern perfekt ergänzen, und in den Quartetten mit Chor. Wer Rossini-Opern kennt, wird ihn hier wiedererkennen und gleichzeitig überrascht sein durch wunderbare musikalische Momente, die man in dieser Form bei ihm nicht erwartet hätte.
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am 7. Januar 2011
"Als Rossini 1832 mit der Komposition seines Stabat Mater begann, wollte er übrigens ein berühmtes Vorbild übertreffen: Das über alle Maßen berühmte "Stabat Mater" seines frühklassischen Landsmanns Giovanni Battista Pergolesi. Es galt lange als gelungenste Vertonung dieses alten Textes, dem die Sterbeszene Jesu und der Besuch der Gottesmutter am Kreuz zugrunde liegt. Rossini sorgte für extreme Ausdruckskontraste von düsteren Chorabschnitten über tröstend melodienreiche Arien bis hin zur plastischen Heraufbeschwörung des Jüngsten Gerichts mit mahnenden Posaunen. Das Werk besitzt nicht ganz dieselbe Popularität wie Verdis berühmte Totenmesse - zu Unrecht, denn hier wird vieles vorweggenommen, an das Verdi später anknüpfen konnte. Die Einspielung, die im Juli 2010 in Rom entstand, wirft ein ganz neues Licht auf den Kirchenmusikmeister Rossini." informiert uns Oliver Buslau.

Bisher bin ich an diesem Werk immer vorbeigegangen, sicher dem Vorurteil erlegen, Rossini sei etwas für die opera buffa,ansonsten zu vernachlässigen. Es ist Pappano zu verdanken, den Wert dieses Werkes zu entdecken. Es ist natürlich, wie auch das Verdi-Requiem, ein Werk mit opernhaften Zügen. Wie Pappano im Trailer erklärt: Trauer habe nun einmal in Italien opernhafte Züge.

An erster Stelle muss das fabelhafte Solistenquartett genannt werden. Da hat Pappano vier Hochkaräter versammeln können. Das ist, wenn man auf die alternativen Aufnahmen, nicht einmalig, aber heute ist es ja nicht leicht, grossartige Besetzungen aus früheren Aufnahmen zu erreichen. Das gelingt ihm hier.
Mit Netrebko, di Donato, Brownlee und D'Arcangelo hat vier untadelige Solisten,denen auch und gerade im Quartett sehr gerne zuzuhören ist.

Sollte Buslau meinen, dieses Werk verdiene die gleiche Popularität wie das Verdi-Requiem, würde ich dem nicht zustimmen. Das Verdi-Requiem hat noch eine andere Intensität als dieses Werk.

Aber, verdienstvoll genug, wird hier durch Pappano ein Werk,auch durch die Ansammlung der Stars, aus seiner relativen Unbekanntheit erlöst.

Das ist doch schon was. Ich fühle mich bereichert.
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am 27. Oktober 2014
Ich habe in mehrere angebotene Aufnahmen reingehört, wobei mir diese am Besten gefallen hat.
Sehr gute Solisten, emotional gesungen, tolles Orchester.
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am 21. Mai 2015
Ehrlich gesagt, war mir Rossini immer ein wenig zu seicht. Habe dann "Stabat Mater" als Konzertaufzeichnung im Fernsehen gesehen und war überzeugt. Die hier vorliegende Aufnahme lässt an Qualität (künstlerisch und technisch) keine Wünsche offen. Ich weiß, man hat heute MP3, aber hier brauchte ich die CD! Ein sehr gut gemachtes Heftchen hat meine Entscheidung in ihrer Richtigkeit bestätigt. Kann ich nur empfehlen!
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am 20. Februar 2011
ich denke, man muss sich bei dieser rossini-deluxe-produktion nicht allzu ernsthafte
gedanken machen, ob der religiösen affinität (was rossini schon nicht tat - er komponierte
eben rossini, für die bühne - kein einwand).
da oliver buslau immer schon eher fürs sog. crossover auf abwegen war, sollte man seiner
klassifizierung (neubewertung rossinis) mit vorbehalt begegnen, ohne fundierten vergleich.
z.b. die ungleich weniger neu-star-polierte, aber wirklich passionierte, neu editierte aufnahme
mit fricsay-stader-haefliger-borg, live aus berlin 1954, die dieser pappano aufnahme eigentlich
nur klangtechnisch nachsteht, jedoch an inbrunst?Stabat Mater
sofern man nunmal eher schönen gesang schöner stimmen goutiert und weniger den be-
sungenen gehalt (oder sinn), kann man mit pappano, netrebko und co. durchaus glück-
lich werden - wenn auch weniger geistig bzw. geistlich.
und die fulminante emi-muti-aufnahme, bereits digital aus dem palazzo vecchio 1981,
ist allemal akzeptabel.
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am 3. Mai 2013
Die CD war mir schon bekannt. Es ist eine besonders schöne Aufnahme mit hervorragenden Sänger.
Auch kam die Sendung sehr schnell bei mir an.
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