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am 23. August 2011
Das Cover sieht meiner Meinung nach schrecklich aus, über kunst lässt sich aber bekanntlich streiten.
Auf der CD sind schon einige gute Stücke drauf. Hat sich schon gelohnt !
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am 21. Februar 2014
Rockt wie eh und je aber leider schon von uns gegangen. . . . . . . . . .
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am 11. Januar 2018
Ich kenne alle Alben von Nirvana und beziehe mich hier nicht auf den ersten Höreindruck sondern auf das langfristige Hören. Seit wann höre ich Nirvana? Ich würde sagen seit ca. 1996, bin also schon lange dabei. Das erst mal wo ich Incesticide gehört habe war bei einem Bekannten. Ich kannte das Album bis dato nicht und war überrascht von der flüssigen, frischen und abwechslungsreichen Art dieses Albums. Wir hörten es immer wieder und wieder, diskutierten warum es so gut und warum es besser als die anderen Alben von Nirvana ist. Ich mag grundsätzlich alle Alben aber dieses hier hat eine Sonderstellung für mich. Ich höre es immer wieder gerne, stelle auf Repeat, es läuft den ganzen Tag und es wird nicht langweilig. Das ist der Punkt. Für Nirvana Fans die noch nicht alle Alben kennen ist Incesticide ein asboluter Geheimtipp.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juli 2010
Bleach, ihr Debüt, liess ihre Heavy Metal Wurzeln erkennen, Nevermind war Pop, In Utero Alternative-Rock. Incesticide legt überdeutlich die Punk-Einflüsse von Kurt Cobains Band offen. Es ist die Nirvana-Scheibe mit den fröhlichsten Melodien und zeigt die andere Seite der Band, die völlig zu Unrecht viel zu oft als Produzenten von ausschliesslich zynischen, lebensverneinenden Liedern gelten. Son of a gun, Sliver, das Vaselines-Cover Molly's lips - das sind Stücke, die mindestens so kraftvoll und ausgelassen klingen wie The Clash oder Green Day!
Das Cover ziert eine von Kurt Cobains zahlreichen Collagen.
Im reichlich mageren Booklet werden zwar nicht die Lyrics abgedruckt, aber zumindest Collagen der ehemaligen Band-Mitglieder abgedruckt (Schlagzeuger-Verschleiss wie im Film Spinal Tap). Vielleicht sind es die fehlenden Lyrics, vielleicht der Suizid, der Refrain des sehr energiegeladenen ersten Songs Dive klingt wie: Die, die, die with me, obwohl es doch wohl eher dive, dive, dive in me heisst. Nuschelige Aussprache und rätselhafte Texte trugen ja durchaus viel zur Faszination Nirvanas bei.
Die Songs auf In Utero habe er grossteils unter Heroin-Einfluss geschrieben, verriet Cobain in einem Interview. Spötter könnten einwerfen: das hört man auch. Als ob intensivere Erfahrungen und Tiefe nicht auch ohne Drogen erreicht werden könnten. Später bedauerte Cobain zu einer weiteren Junkie-Ikone zu werden, wie vor ihm bereits Iggy Pop, David Bowie etc. Widersprüchlich war er, der Künstler Kurdt Cobain (wie er sich im Einlegeblatt des Albums nennt).
Aneurysm mit der Zeile "I love you so much you make me sick" hielt ich früher für einen Song über Cobains Hass-Liebe zum Heroin. Allerdings war Cobain zu Beginn der Nirvana-Karriere noch gar nicht so wild drauf, er rauchte aus Angst um seine Stimme keine Zigaretten. Nein, es ist ein Song über eine unglückliche Liebe zu einer Ex-Freundin. Und es ist einer der intensivsten Nirvana-Songs, ähnlich vom Schmerz getrieben wie You know you're right.
Andere Songs auf diesem Album, Aero Zeppelin und Mexican seafood gehören nicht unbedingt zu den stärksten Songs Cobains, aber auch sie fügen sich sehr gut in diese Sammlung von B-Seiten, Demos und BBC-Sessions ein. Das Album wirkt stimmig, recht homogen und nicht wie eine Resterampe oder Lückenfüller zwischen Nevermind und In Utero, als das es vielleicht damals von manchen misssverstanden wurde. Ein essentielles, brillantes Nirvana-Album!

Anspieltipps: Dive, Son of a gun, Aneurysm
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am 21. April 2010
Die dritte offizielle Plattenveröffentlichung bietet auf einer guten dreiviertel Stunde jede Menge Kuriositäten, Raritäten, Coverversionen, B-Seiten und Demos. Außerdem kann man hier die Arbeit der insgesamt vier Drummer der Band im Laufe der Zeit vergleichen, wobei Dave Grohl mit großem Abstand gewinnt. Mit dem einzigen Song den Butch Vig produziert hat geht es los - mit der fetten, dreckigen Gitarre, dem bedrohlichen Bass, dem plumpen Schlagzeug und dem schmerzlichen Gesang stellt "Dive" ein Aushängeschild der Musikrichtung Grunge dar. Beim folgenden "Sliver" kann man die spätere, textliche Genialität von Kurt Cobain bereits erkennen. Aus der Sicht eines Kindes geschrieben, welches von den Eltern immer wieder bei den Großeltern geparkt wird, wirkt die Refrainzeile "Grandma take me home" herzergreifend. Mit dem Song "Been a son" spricht Cobain die Umstände in China an, wo weibliche Föten zu Gunsten von männlichen Nachkommen abgetrieben werden. Ein ernster Text verbunden mit einer sehr poppigen Melodie. Dann folgt mit "Turnaround" ein Cover der Elektro-Avantgarde-Band Devo. Die nächsten zwei Ohrwürmer "Molly's lips" und "Son of a gun" sind ebenfalls gecovert und zwar von der schottischen Band The Vaselines. Die Version von "(New wave) Polly" weist kaum Unterscheide zur späteren Version auf der "Nevermind"-CD auf. Dies gilt auch für den Song "Downer", der sich auf der "Bleach"-CD befindet. Am Ende ist die Platte sehr punkig gehalten, wie "Mexican seafood", ein Song über allerlei Krankheiten, die man sich durch verdorbenes Essen zuziehen kann, und "Hairspray queen", ein Abgesang an alle so genannten Hairspray-Metalbands, wie Guns n' Roses und Mötley Crüe, beweisen. Noch dreckiger und punkiger sind dann nur noch "Aero zeppelin" mit einem grandiosen Instrumentalpart am Ende und "Big long now", welches eine Hommage an die Band Melvins sein könnte. Als Abschluss stellt dann "Aneurysm" nochmals klar, warum Nirvana so erfolgreich waren, denn diese perfekte Melange aus harten und poppigen Sounds bekommen nur wenige Bands hin. Diese CD ist ein Muss für jeden Fan.
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am 8. April 2009
Das vorangegangene Album "Nevermind" stellte für Nirvanas damaligem Label Geffen einen Überraschungserfolg dar, dessen Ausmaß so gigantisch war das man, um die Fans die sehnsüchtig ein nächstes Album erwarteten, bei der Stange zu halten, nur ein Jahr später "Incesticide" rausbrachte. Diese Platte enthält B-Seiten, unveröffentlichte Tracks, Demos und verschiedene Cover aus insgesamt 4 Jahren. Man kriegt Songs aus der Prä-Während-Post-"Bleach"-Ära geboten und auch welche die um die Zeit um "Nevermind" aufgenommen wurden. Dabei hört man die Wurzeln Nirvanas, die natürlich durchaus im Punk liegen sehr gut raus, allerdings auch die des 70's-Rock.
Beispielsweise Punksongs wie das Vaselines-Cover "Molly's Lips" oder "Son of a Gun" aber auch die New Wave-Version von "Polly" zeigen wo Nirvana herkommen. Andere Songs wie "Dive", "Sliver", "Been a Son" und "Aneurysm" sind dagegen die Nirvana typischen Midtempo-Hits die nicht umsonst auch öfter auf Konzerten gespielt wurden. Insgesamt ist die CD sehr abwechslungreich geraten und ist (natürlich) viel rauer als "Nevermind". So haben die um 1988-1989 entstandenen "Beeswax", "Mexican Seafood", "Hairspray Queen", "Aero Zeppelin" und "Big Long Now" Bleachcharakter und geben Nirvana in ihrer Frühphase wieder, zum Teil sehr verstörend, allerdings fallen sie nicht sonderlich ab.
Obwohl die vorhandenen Soundelemente sehr unterschiedlich ausfallen und das Album typischen Compilationcharakter hat, kommt dennoch eine gewisse Atmosphäre auf, die irgendwie nur Nirvana zustande bringt.
"Incesticide" sind die rauen, ungeschliffenen Nirvana, die das poppige von "Nevermind" noch nicht verkörpern und deswegen sicherlich nicht so Massenkompatibel sind, allerdings die Band authentischer darstellen. So ist das Album vielleicht nicht die erste Wahl für jemanden der Nirvana kennenlernen möchte, aber dennoch ein relevantes und nicht minder wertvolles Dokument dieser Band.
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am 1. Januar 2013
Incestide ist deutlich anders als Nevermind, rauer und roher, doch trotzdem ist klingt es immer noch typisch Nirvana.
Kurt Cobain singt auch mal anders als gewohnt.
Es sind viele Coverversionen darauf (Nur zum Beispiel: Mollys Lips von den Vaselines).
Ich finde, man lernt da eine andere Seite von Nirvana kennen, die Lieder sind nicht ganz perfekt, aber gerade das ist, was mir daran gefällt.
Meine persönlichen Favouriten sind Dive, Sliver, Big Long Now und Aneurism, aber auch Turnaround hat es mir angetan.
Nachdem ich mir Incesticide gekauft hatte, habe ich es rauf und runter gehört.
Wer wirklich Nirvana mag und nicht nur Nevermind, dem wird auch Incesticide zusagen.
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am 29. Oktober 2002
Diese Platte, die technisch gesehen eine Compilation ist und kein Album (da sie B-Sides, Radio Sessions und Outtakes enthält), ist genau deswegen die wohl abwechslungsreichste Nirvana-Platte:
Es finden sich harmonische Songs wie "Sliver" und "Been a Son", wie man sie von der 'Nevermind' her kennt, ungeschliffene frühe Songs, die wohl schon für die 'Bleach' zu schräg waren. Dazu punkige Cover von anderen Bands und Songs wie "Dive" und "Aneurysm", die bereits den Klang der späten Songs andeuten.

Die Platte gibt einen Überblick über die ganze Bandbreite und Kreativität der Band. Die Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit der einzelnen Songs lässt die CD selbst nach häufigem Anhören nicht langweilig werden.

Wer Nirvana nicht nur wegen "Unplugged" mag, wird diese CD lieben!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juni 2005
Nein „Incesticide" ist wesentlich mehr als nur eine dazwischengeschobene Scheibe mit raren Outtakes, Demos und B-Sides, den das Album bietet alles das was man von Nirvana erwartet.
Die Songs sind zum Großteil alles absolute Livekracher und machen auch auf diesem Album mächtig Laune. Mit „Aneurysm", „Sliver", „Been a Son", „Dive" doer auch „Been a Son" sind asolute Nirvana Kracher auf „Incesticide" enthalten.
Zwischen dem Megaerfolg „Nevermind" und dem nächsten Studioalbum „In Utero" erschien 1992 das in meinen Augen absolut unterschätze „Incesticide" das genausogut als weiteres Studioalbum durchgegangen wäre.
Ich kann auch einige Meinungen zu diesem Album nicht nachvollziehen die sagen „Incesticide" wäre nur etwas für den Hardcore Nirvana Fan den das ist bestimmt nicht der Fall. Das Album bietet Grunge vom Feinsten und macht echt Laune, ein Album das wirklich nicht nur für den absoluten Fan geeignet ist, sondern einfach für jeden der gute Grunge Musik liebt. Mein persönliches Highlight auf dem Album ist der Live Kracher „Aneurysm" der bei keinem Nirvana Konzert fehlen durfte. Im Vergleich zu vielen sogenannten Fans die dann erst nach Cobains Tod Nirvana entdeckten hatte ich noch das Glück die Band 1991 Live zu erleben. Ich kann bis heute behaupten das es mit Ausnahme von Dave Gahan (Depeche Mode) keinen Frontman gibt der diese Ausstrahlung hat als Kurt Cobain sie hatte.
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am 4. September 2004
Nachdem Nirvana nach ihrem ersten großen Erfolgen so nach und nach ausgeschlachtet wurden und Cobain immer mehr unter der Öffentlichkeit und dem aus dem Erfolg entstandenem Druck litt, entschied sich die Plattenfirma für einen Lückenbüsser. Diese Vorgehensweise ist mittlerweile gängig. Bei Nirvana jedoch konnten und können sich die alten Fans an der authentischen und brachialen Kraft der drei Musiker wieder erfreuen und die neu zugewonnene Fangemeinde wurde an den eignetlichen Seattle-Sound herangeführt: B-Seiten, Live-Aufnahmen der BBC, etc.: nicht sauber durchdachte, technisch gereifte Produktionen, nein, Strom an - Aufnahme läuft.
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