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am 28. Juli 2008
Unter den Zügeln von The Inc. Chef Irv Gotti wurde der in New Orleans, Louisianna geborene Lloyd Harlin Polite Jr. 2004 mit seinem Debutalbum "Southside" ins Musikbusiness gebracht. 3 Jahre später veröffentlichte der mittlerweile seit vielen Jahren in Atlanta, Georgia lebende Lloyd sein Nachfolgerwerk namens "Street Love". Und jetzt im Jahre 2008 weißt uns der 22 jährige RnB Sänger mit seinem brandneuen Longplayer in die Lektionen der Liebe ein, kurz und knappe "Lessons In Love" heißt das gute Stück. Einziger Featuregast auf der Standard Version ist der wohl zur Zeit angesagteste und meistgehypte Rapper überhaupt, Cash Money Millionaire Lil Wayne. Produktionen steuerten hier u. a. Brian Michael Cox, Eric Hudson, James Lackey, Big Reese & Jasper Cameron (die für 5 Songs verantwortlich waren) und Polow Da Don bei. Die eigentliche erste Singleauskopplung "How we do it (Around my way)" zusammen mit Ludacris findet man auf dem Album nicht mehr, sondern nur in der UK Version und der iTunes Version als Bonus Track, aber das stört mich keineswegs denn wirklich gut fand ich das Lied nicht. Da spricht mich die zweite Single "Girls around the world" zusammen mit Lil Wayne schon viel viel mehr an. Der Song sampelt einen Klassiker nämlich "Paid in Full" von Eric B & Rakim und verleiht auch hier ein nices Old School Hip Hop Feeling, eben etwas aufgefrischt mit ner Briese RnB. Allerdings ist das wohl die einzige Ausnahme, denn ansonsten hören wir Lloyd, so wir wie ihn kennen mit wunderschönen melodischen RnB Nummern und seine einzigartigen Stimme macht diese zu einem Hörerlebniss schlechthin. Die neue und 3. Single "Year of the lover" ist das beste Beispiel dafür, ein slower aber mächtiger Beat gibt einen netten Takt vor und ein paar Synthes hier und da verleihen dem ganzen die richtige Atmosphäre. Mit "I can change your life" folgt dann gleich die nächste super Nummer, der coole Beat und die kraftvollen Bässe peitschen diesen Song enorm voran und auch die Melodiekombinationen aus Synthes, Klavier und Geigen haben es wirklich in sich...zum Refrain braucht man kein Wort mehr verlieren außer "Ohrwurm"!!! Die ein oder andere Partynummer die einen sofort auf den Dancefloor zieht hat Lloyd auf dem Lonplayer ebenfalls geschickt platziert, denn hier wären "Lose your love", "Touched by an angel" oder das mit sehr vielen elektrischen Elementen untermalte "I'm wit it" zu nennen. Als krassen Kontrast wiederum gibts auch wundervolle Slow Jamz ala "Have my baby", das einfach nur zum träumen einläd. Der Mann aus Atlanta, Georgia weiß eben wie man gute RnB Musik macht und das stellt er uns nun schon seit 4 Jahren und somit jetzt 3 Soloalben unter Beweis. Diese Qualität heißt es jetzt weiterhin zu halten, denn Lloyd ist mit seinen 22 Jahren noch sehr jung und denkt sicher noch lange nicht ans aufhören.

PeAcE
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am 28. Juli 2008
Um die Crew von The INC. (früher Murder INC.) ist es in den letzten Jahren ziemlich still geworden. Der größte Star, Ja Rule, bringt schon seit 2004 nichts mehr Neues heraus und auch der Comebackversuch von Ashanti war alles andere als großartig erfolgreich. Einzig auf Lloyd ist noch wirklich Verlass. Der erst 22 jährige aus Atlanta bringt nun mit "Lessons In Love" sein mittlerweile drittes Album auf den Markt und beweist, dass er sich längst in den obersten R'n'B-Kreisen etabliert hat. Mit Lil Wayne gibt es hier nur ein einziges Feature und auch bei den Producern vermisst man Lloyd's Mentor und Boss Irv Gotti, der jedoch durch Leute wie Polow Da Don, Eric Hudson oder das Producer-Team Big Reese & Jasper Cameron gut ersetzt wurde.
"Sex Education" ist ein Mega-Einstand für "Lessons In Love". Was vom Namen an einen Slow Jam erinnert, ist tatsächlich ein schöne Midtempo Nummer mit ordentlich Drive, freshen Beats, klasse Synthie-Melodien und einem Lloyd, der seine helle Stimme hier perfekt einzusetzen weiß. Die Single "Girls Around The World" sollte dem ein oder anderen bereits bekannt sein. Es ist auch gleichzeitig der einzige Song, der einen Gastauftritt zu bieten hat. Das Lied hat richtig Groove und überzeugt ebenfalls mit rhythmischen Beats und einer tollen Melodie, was von Lloyd und Feature Lil Wayne in einen weiteren echt klasse Song umgemünzt wird. "Year Of The Lover" erinnert etwas an Usher's "Love In This Club", was an den tief hämmernden Bässen und den emotionalen Synthesizer-Klängen liegt, wobei Lloyd aber nicht an Usher rankommt. Man hat allgemein manchmal etwas das Gefühl, dass man sich an Usher's "Here I Stand" orientiert hat, denn vieles klingt vom Sound her ähnlich und auch Lloyd's Stimme zählt ja wie Ush's zweifelsohne zu den helleren. Gefühlvoll und romantisch, also sehr schlafzimmertauglich ist "Have My Baby" gehalten. Das Klavierspiel im Hintergrund ist ein echter Traum und geht sofort unter die Haut, genau wie Lloyd's Gesang, der dieses Lied zur perfekten Liebeserklärung und damit zu einem der Highlights von "Lessons In Love" macht. Meinen persönlichen Höhepunkt findet man mit "Love Making 101". Es verbindet ein dynamisches Gitarrenspiel mit angenehm rhythmischen Bässen, wird gegen Ende sogar richtig rockig. Lloyd's sanfte Stimme passt hervorragend dazu und lässt so dieses Lied zum echten Erlebnis werden. Die Rolle des No°1 Produzenten hat Polow Da Don ja Timbaland mittlerweile etwas abgelaufen und so hört man sein Schaffen auch hier auf "Lessons In Love". Sein "Party All Over Your Body" verbindet wie so viele andere Tracks die gefühlvolle Seite mit der etwas dynamischeren, was in meinen Augen sehr gelungen ist, da so eine Emotionalität geschaffen wird, die nicht schnulzig oder langweilig rüberkommt, sondern immer interessant bleibt und genau das macht ja ein gutes Album aus. Etwas schneller und daher auch etwas zum Party machen geeignet wäre "I'm Wit It", welches gekonnt akustische Instrumente wie Piano oder Bläser mit elektrischen Elementen verbindet und so ein flotter Stimmungsmacher für Club oder Autofahrt ist. Zum krönenden Abschluss wird man mit einer großartigen Synthesizer-Komposition auf "Heart Attack" von "Lessons In Love" verabschiedet.
Leider fällt "Lessons In Love" mit zwölf Songs nicht wirklich lange aus, doch weniger ist ja manchmal mehr, denn das komplette Album ist wirklich durchgehend gelungen und bietet weder schlechte Songs, noch nervende Skits. Allerdings hätte der ein oder andere weitere Track vom Kaliber eines "Sex Education", "Have My Baby" oder "Love Making 101" auch nicht geschadet. Wem Usher's "Here I Stand" gefallen hat, der kann auch hier beherzt zugreifen, da sich die beiden Werke wie gesagt sehr ähneln. Branchenprimus 2008 bleibt jedoch weiterhin Billy Cook's "Kiss Tha Cook".
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am 31. August 2008
Ernsthaft, ich höre schon lange und viiiel Rap, Soul und RnB..diese Platte ist wirklich sehr chillig, und ich könnte eine total ausführliche Rezension schreiben, aber ich möchte einfach nur sagen, dass jeder der das Ding hören wird und Soul/R'n'B mag, einfach genial relaxen können wird, versprochen!
HOLT EUCH DAS DING, ist das geld in jedem Fall werd!
Mfg
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