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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 27. Januar 2012
Keith hat hier ein großartigs Buch, nicht nur über sein Leben, sondern auch über den RockŽnŽRoll an sich, abgelegt. Dieses Buch hat nicht umsonst den Mailer Award bekommen! Bei der Rede sagte Ex-Präsident Clinton scherzhaft, Keith wäre neben Kakerlaken die einzige Lebensform, die einen Atomkrieg überleben würde. Damit könnte er vielleicht sogar richtig liegen. :-) Keith hat ja schon so manches überlebt, woran andere längst zugrunde gegangen wären.

Davon erzählt er auch in seinem Buch. Sogar für Stones-Fans gibt es hier das eine oder andere Neue zu erfahren. Natürlich holt er in seinem Buch auch zum "Rundumschlag" aus. Mick kommt dabei besonders schlecht weg, was durchaus nachvollziehbar ist, so wie er - und wohlgemerkt nicht nur in diesem Buch - beschrieben wird. Keith mußte selbst auch allerhand von Mick einstecken, also darf er sich ja wohl auch wehren. Und seien wir mal ehrlich - der Schlagabtausch gehört bei den beiden dazu, wie schon früher oft gesehen. :-)

Trotzdem er Mick schlecht aussehen lässt, sagt Keith deutlich, dass er ihn liebt wie einen Bruder. Und auch unter Geschwistern gibts die eine oder andere Kabbelei, das ist nur natürlich.

Ganz im unverwechselbaren - und wie ich finde - immer authentischen und äußerst sympathisen Keithschen Erzählstil gehalten ist dieses Buch für alle Stones-Fans ein "Must Have". Man sollte es aber - nach Möglichkeit - im englischen Original lesen, weil durch Übersetzungen immer einiges verloren geht.
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am 8. Dezember 2012
Dieser Mann ist verblüffend ehrlich. Priorität eins bis zwanzig für ihn: Musik, möglichst mit den Stones! Kompromisslos, durchaus manisch
und konsequent, unbeirrbar. So erscheint dieser Mann, der erstaunlich viele Details berichten kann. Wie schön, dass er auch seine Freunde und Familie zitiert!
Die Fotos, die ja wie zufällig und ungestellt gemacht wurden sind ungeschminkte Dokumente, fast enttäuschend. aber wir kenne ja die Fotos die für den Verkauf und die Labels gemacht wurden auch.
Er, der fast die ganze Zeit seines Lebens eine Gitarre in den Armen hielt und unermüdlich mit Anderen Musik machte,
steht nun da mit einem grossen Familienclan und weltweit unzähligen Freunden.
Das Buch hat durchaus Längen, in denen Musik, Musiker, Stücke und Spieltechnik endlos beschrieben werden. Das mag die interessieren, die sich genau auskennen. Über seine gerichtlichen und polizeilichen Verfolgungen und seinen Drogengenuss schreibt er erstaunlich offen und uneitel.
Das Kapitel über die Kindheit ist natürlich ein Schlüssel zu ihm: er ist nicht unterzukriegen, was auch immer passiert.
Dieser Mann hat sicher viele, viele Gesichter und nicht nur nette und sein kleines Kind möchte man nicht gewesen sein.
Faszinierend ist, dass er immer wieder durchkam, Drogenabhängigkeit, Verfolgung und Unfälle überstehen konnte,
denn es gab ja immer wieder die Musik, die Bühne, die Auftritte, die Freunde...
Ein Buch, dass man vorurteilsfrei lesen sollte, es bereichert!
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am 1. Juli 2013
Unglaublich, was ein einziger Mensch so alles erleben und überleben kann ! Keith Richards' Autobiographie ist nicht nur für ROLLING STONES Fans interessant. Eine Epoche und deren Zeitgeist wird beschrieben und unter welchen musikalischen sowie anderen 'Einflüssen' und Umständen Keith Richards und Mick Jagger gemeinsam ROLLING STONES Welthits komponierten und somit Musikgeschichte geschrieben haben. Keith Richards ist wahrlich ein Überlebenskünstler und eine der herausragendsten Ikonen der Rockmusik. In keinem Moment klingen seine Erzählungen gekünstelt oder überheblich und auch menschlich gesehen erscheint er als ein aussergewöhnlicher Mann.
Good gracious, what a life ! :-D
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2011
Schon das Schwarz-Weiß-Cover wirkt düster bedrohlich: Die brennende Zigarette im von tiefen Falten zerfurchten Gesicht und das rechte Auge halb verdeckt vom berühmten Totenkopf-Ring, typisch Keith Richards eben, bad boy des Rock 'n Roll-Business und Gitarrist der besten Band der Welt. Das Buch beginnt mit einer Reise durch den erzkonservativen bigotten Bible Belt der USA, das Auto voller Drogen und natürlich werden sie von den Cops hochgenommen und natürlich kommen sie ungeschoren davon.

Von da an geht es streng chronologisch zu, die Kindheit im tristen Nachkriegs-England, frühe Rebellion gegen die Autoritäten, die Entdeckung schwarzer Blues-Musik, das zufällige Treffen mit Mick Jagger und der Rest ist dann ja Geschichte. Die allerdings wird akribisch erzählt, mit sämtlichen Höhen und Tiefen und an beiden herrscht ja wahrlich kein Mangel bei den Rolling Stones. Selbst der eingefleischte Fan erfährt hier noch etwas Neues, und damit meine ich nicht die ausführlichen Tipps zum Gitarrenspiel oder ein Kochrezept für Bratwürste mit Kartoffelbrei.

Das Buch ist absolut faszinierend und liest sich spannend wie ein Thriller (die professionelle Unterstützung durch Autor James Fox zahlt sich aus); die lakonische Sprache dabei ist typisch Keith Richards, Langeweile kommt nie auf. Und er schont dabei nichts und niemanden, weder sich selbst, noch andere und am wenigsten seine Bandkollegen (außer Charlie Watts, über den verliert er kein böses Wort, aber Charlie ist ja sowieso everybodys darling): Bill Wyman? Führte Strichlisten über Frauenbesuche, kommt ansonsten kaum vor. Mick Taylor? Ein Weichei, der nie zur Band passte. Brian Jones? Ein hemmungsloser Sadist, komplett verrückt. Ronnie Wood? Passabler Saufkumpan, jedoch unzuverlässig. Und natürlich Mick Jagger, der andere Glimmer Twin: Mit zunehmendem Erfolg immer abgehobener, allzu ökonomisch orientiert und ein gnadenloser Egoist, der spätestens mit dem Versuch seiner Solokarriere (die Platten sind selbstverständlich Mist) den Fortbestand der Stones auf's Spiel setzte. Und ja, sein Geschlechtsteil ist eher klein.

Dennoch ist Mick Keiths Bruder, er kann nicht von ihm lassen, denn sie brauchen einander, das Ganze ist größer als die Summe der Einzelteile, eine (Hass)-Liebe seit fast 50 Jahren. Auch die Frauen kommen ausführlich zu ihrem Recht, Anita Pallenberg, Uschi Obermaier, Patti Hansen (Ehefrau seit vielen Jahren) und viele mehr. Breiten Raum nimmt natürlich auch seine Drogenkarriere ein, wie auch nicht, ist sie doch eines seiner Markenzeichen. Richards rechtfertigt sich für nichts, eben ein Teil seines Lebens, den er aber nicht verharmlost; die Schilderungen der diversen cold turkeys gehen durchaus unter die Haut und man muss sich wundern, dass der Mann immer noch lebt. Heute ist er clean seit vielen Jahren, zumindest was Heroin betrifft.

Man darf getrost davon ausgehen, dass hier nicht immer die objektive Wahrheit (gibt es die überhaupt?) erzählt wird, denn Keith nutzt legitim die Gelegenheit, sich in vergleichsweise hellem Licht darzustellen. Nur eines steht außer Frage: Seine bedingungs- und grenzenlose Liebe zur Musik, die auf jeder Seite des Buches deutlich wird, exemplarisch dafür die packende Schilderung zur Aufnahme von "Exile on Main Street" unter chaotischen Umständen, sowie die ausführlichen Erklärungen zur Zusammenarbeit mit anderen Musikern, nicht nur im Rahmen seiner Soloprojekte.

Keith Richards ist ein Phänomen, eine lebende Legende und seine ehrlichen Erinnerungen sind natürlich ein absolutes Muss für die Stones-Gemeinde, aber auch eine veritable Fundgrube für Interessierte an der jüngeren Zeitgeschichte, nicht nur beschränkt auf die Musik; auch in Sachen Zeitgeist hoch interessant. Ach ja, existenzielle urbane Mythen werden ebenfalls aufgeklärt: Flog er zur Blutwäsche in die Schweiz? Hat er die Asche seines verstorbenen Vaters geschnupft? Sorry, aber für die Antworten müsst ihr schon selbst das Buch lesen...
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am 9. März 2012
Mit den Stones bin ich groß geworden und muss sagen, dass ich ein Beatles-Fan war und mir die Stones zu laut und zu wild waren. Und dann las ich dieses Buch. Ich bin überrascht, wie viel Gedanken und Arbeit und ununterbrochenes Üben in ihrem Leben steckt. Ich fand die Musik damals nur laut, jetzt ist mir der Zugang zu dieser Musik eröffnet worden und ich höre sie mit ganz anderen Ohren. Hier sind Menschen, die ihr Leben der Musik und dem "Stones-Sein" hingegeben haben, eine wie man lesen kann manchmal lebensgefährliche Entscheidung.
Vielen Dank an Keith Richards dass er mir die Augen und Ohren geöffnet hat.
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am 17. Februar 2012
If you're interested in first-hand accounts of the Stones' early days, the rise to fame, the self-imposed exile in the south of France (hence Exile on Main Street, recorded in the basement of Keith's castle), the drugs years, his development as a guitarist, the stories behind the songs, the cold turkey (1978) followed by the fights with Mick Jagger, it is an enthralling read.
Entertaining because it's written as if it is a transcript of him speaking, and if you have ever heard an interview with him (loads on YouTube), you will know what I mean.
The impression I am left with is here is one of those totally laid back, self-centered individuals, fiercely loyal to his friends while living according to his own rules and morality, whom - even while he infuriates you and sometimes is just such a prick - it is impossible to dislike.
Mick Jagger doesn't come away well in the book, but he apparently read the manuscript and had no problem with it (I imagine he was like: "Oh God, Keith's off again").
The conclusion you draw is that the Stones are still together because of Keith's unrelenting loyalty to Mick ("he's not my friend, he's my brother and brothers fight .... and if I catch anyone else saying anything against him I'll slit their throat"), and his total commitment to the band and his music. Plus, and I think not least, the recognition that they are only successful when they're together, not trying on their own or with others.
A haunting book really, I find myself going back to it to reread passages.
Well, all those years we read the headlines, heard the news, read the articles, listened to the music and went to the gigs. And here it is from the horse's mouth, filling in the gaps.
Follow that, Mick.
I can't wait.
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am 5. März 2013
Nachdem ich in der ausgeliehenen deutschen Ausgabe mit lesen angefing, habe mir extra die englische Version gekauft, O-ton Keith war mir wichtig. Das kann selbst die beste Übersetzung nicht rüberbringen. Ich finde das Buch sehr interessant und habe endlich eine Bildungslücke geschlossen. Der Mensch ist einfach faszinierend! Da ich nie ein Stones Fan war, habe ich mir nun mehrere Platten angehört, damit ich verstehe wovon da die Rede ist. Schliesslich geht es Keith vor allen Dingen um MUSIK. Über Geschmack, Lebensauffassung, Drogenkonsum etc... lässt sich diskutieren, das hat aber nichts mit dem Buch an sich zu tun. Es ist absolut empfehlenswert, gut geschrieben und ein formidabler Geschichtführer durch die wilden 60-80er... Was für ein Leben!
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am 24. Februar 2012
What a surprise - a great book! Lively, amusing, self-deprecating, honest and unabashed ' I could NOT put this down. A fantastic and unflinching account of the rise and rise of a great rock band, filled with very astute observations, humour, warmth, and insightful musical knowledge. At the core of it is the story of a working class English lad with a very big heart, a self-destructive appetite for drugs and booze (it's amazing he's still alive), and a better long-term memory than anyone would have credited him with. The story of a generation ' highly recommended.Life: Keith Richards
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am 16. Juli 2016
Alle, die einigermaßen Englisch verstehen, sollten unbedingt zu dieser Fassung greifen, auch wenn sie zunächst mit ihrem Umfang überwältigend wirkt. Keith leitet das Hörbuch kurz ein, Johnny Depp ist dann auf den ersten 4 CDs zu hören, auf CD 5 reicht er den Text an Joe Hurley weiter, und steigt bei Nummer 17 wieder ein. Die letzte Stunde gehört Keith. Eine ungemein fazinierende Lebensgeschichte, bei der ich mich frage, wie sie verlaufen wäre, wenn er weniger anfällig für Drogen aller Art gewesen wäre.
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am 17. Oktober 2011
Super verständlich geschrieben,als wenn der Alte Keith in meinem Sessel sitzen würde und mir

erzählen würde "hole Live and Living" mit mir und den Stones.Viele Erinnerungen wenn er erzählt

über alte Zeiten ,was ich sehr identisch finde ,wenn ich mich erinnere,was ich da gerade gemacht habe.

Eigentlich ist Jagger mein Favorit,aber der Alte passt gut und könnte auch ein altes Mädel sein,dann wäre

Sie oder Er bestimmt mit Mick verheiratet.Ich Liebe Sie einfach Die Rolling Stones,tschüss
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