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am 22. Mai 2012
Seit längerem war ich auf der Suche nach einem guten Kopfhörer bis max. 300 Euro. Nachdem ich mich bei Freunden von Beyer bis Sennheiser durchgehört hatte, habe ich mir meine 2 Favoriten, den Bose AE2 und den Denon AH D 2000 bei Amazon bestellt und intensiv probegehört.

Verpackung: Spielt eigentlich keine Rolle, ich möchte aber trotzdem anmerken daß ich hier von Bose sehr enttäuscht bin: eine Blisterverpackung gehört zu einem Billigartikel und nicht zu einem Hifi-Kopfhörer dieser Preisklasse.

Lieferumfang: Nochmals Schande über Bose: nicht einmal ein Klinkenadapter war in der Verpackung. Bei Denon gehört er selbstverständlich dazu. Für mich aber nicht so schlimm, weil ich noch einen im Schrank hatte.

Verarbeitung: Der Denon ist exzellent verarbeitet. Solide Mechanik, ein dickes, stoffummanteltes Kabel, das für die Ewigkeit gemacht scheint. Die hier mehrmals geäußerte Befürchtung, daß die Ohrmuscheln abbrechen könnten, kann ich nicht teilen. Das Gelenk ist aus Metall und steckt bestimmt einiges weg. Der Bose ist nicht ganz so edel verarbeitet, aber dafür viel leichter im Gewicht. Der Kunststoff fühlt sich recht wertig an, das Kabel sehr dünn, dafür ist es austauschbar.

Klang: Da mir der typisch amerikanische Bose-Sound eigentlich noch nie gefallen konnte, haben mich die Kopfhörer der Marke doch sehr positiv überrascht. Der Bose kam überhaupt nur deshalb in die engere Auswahl, weil ich die Noise-Reduction Variante eher zufällig bei Mediamarkt gehört habe und begeistert war, wie highfidel die kleinen Dinger im Gegensatz zu den anderen Bose-Produkten klangen.

Und auch der bestellte Bose AE2 überzeugte. Er klingt sehr ausgewogen, fein und dynamisch. Trockener Bass, nicht zuviel, aber auch nicht zu wenig, sehr gut aufgelöste Mitten und - ganz nach meinem Geschmack - sehr seidige und zurückhaltende Höhen. Ich war echt begeistert. Entsprechend gespannt war ich, ob der ca. 100 Euro teurere Denon da noch eine Schippe drauflegen könnte.

Der erste Eindruck war für mich ein Patt. Der Denon klingt noch etwas voller und aus einem Guss, im Bass charakterlich minimal anders, aber nicht besser als der Bose. Bei den Höhen schien mir der Denon minimal analytischer und anspringender - wahrscheinlich mögen das die meisten Hörer lieber, ich bin aber von meinen Dynaudio Lautsprechern mit Gewebekalotten scheinbar mehr auf zarte Höhen konditioniert. Hier hatte für mich der Bose die Nasenspitze vorne.

Es gibt aber einen Aspekt, bei dem der Denon dem Bose wirklich überlegen ist: Nach längerem hören fiel mir auf, daß einige Stücke, vor allem mit Männerstimmen, beim AE2 ein wenig dünner klangen. Snaredrums, etwa bei Peter Gabriels "Red rain", klangen über den Denon einfach edler, eine Spur fetter und damit auch natürlicher. In diesem Frequenzbereich fehlt dem Bose einfach ein wenig der Punch.

Eigentlich war demit das Rennen schon gelaufen. Der Denon ist im Klang zwar nicht viel, aber dennoch hörbar besser. Wenn ich es an einer Skala festmachen müsste, würde ich sagen Bose bekommt 9,5 und Denon 10 von 10 Punkten.

Ich habe mich überraschenderweise dann doch noch für den Bose entschieden. Entscheidend dafür war das letzte Kriterium.

Komfort: Der Denon ist ein richtig erwachsener, stabiler und schwerer Hifi-Kopfhörer. Und so fühlt er sich auch an. Hätte ich ihn gegen einen der andern Boliden von Beyer oder Sennheiser verglichen, wäre mir das sicherlich gar nicht so aufgefallen. Das ist nun einmal so: Guter Klang braucht Masse und Material. Und so hat man - obwohl die Polster des Denon wirklich erstklassig sind - bereits nach einer halben Stunde einen gewissen Druck am Kopf.

Der Bose hingegen ist in dieser Disziplin der absolute Überflieger: sehr leicht, mit minimalem Druck der noch dazu sehr gleichmäßig auf die gesamte Polsterfläche verteilt ist. Der Kopfhörer fängt nach einer halben Stunde nicht etwa an einen zu nerven, vielmehr vergisst man nach einiger Zeit fast das man ihn trägt. Das einseitige Kabel erweitert dazu noch den Bewegungsspielraum. Das hat mich auf Dauer einfach mehr als die eine oder andere Klangnuance überzeugt.

Fazit: Der Denon ist ein wirklich toller, erwachsener Kopfhörer. Brutal gutes Hifi der jeden Euro und auch meine Empfehlung wert ist. Der Bose liegt aber nur minimal zurück und punktet mit dem absolut besten Tragekomfort - zumindest für meinen Kopf - den ich je bei einem Hifi-Kopfhörer erleben durfte. Beide bekommen von mir eine Kaufempfehlung, entschieden habe ich mich für den Bose.
1010 Kommentare| 262 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2013
Ich war auf der Suche nach fÃ'r mich passenden Over-Ear-Kopfhörern, was sich als sehr schwierige Aufgabe herausstellen sollte. Ich habe letztendlich mehr als 15 Kopfhörer verschiedener Hersteller getestet. Dazu muss ich sagen, dass ich Jahrgang 1967 bin und nicht mehr so sehr auf die tiefsten BÃ'sse stehe. Crystal Clear Sound liegt mir persönlich lieber.
Die von mir getesteten Kopfhörer waren u.a.:
1. Bose OE2 - sehr guter Sound mit sehr guten BÃ'ssen und auch der Rest war sehr gut, aber fÃ'r mich zu viele BÃ'sse und nicht optimaler Tragekomfort.
2. Klipsch Image ONE - viel zu viele tiefe gewaltige BÃ'sse. Tragekomfort auch eingeschrÃ'ngt, da zu viel Druck auf den Ohren, nicht weich genug gemacht.
3. Denon AH-D510R - sehr viele tiefe gewaltige BÃ'sse. Tragekomfort Ã'hnlich dem von Klipsch - aber fÃ'r den Preis echt der Hammer.
4. Sony MDR55R - vom Klang her sehr gute Kopfhörer mit viel Bass aber auch tollen Mitten und Höhen, aber der Tragekomfort ist Note 4-, schwitzen ist angesagt.
5. Sony MDR-XD 100 - sehr enttÃ'uschende QualitÃ't und sehr schlechter Sound. Keine BÃ'sse und der Rest geht auch irgendwo unter?!
6. Vivanco SR95 - das ist der absolute totale Schrott fÃ'r die Tonne! Finger weg von so einem S***
7. Philips SHP6000 - ganz ok und auch recht guter Sound, Tragekomfort auch ganz gut aber runde Ohrmuscheln, die sollten schon die Form der Ohren haben!
8. Beyerdynamic DTX910 - sehr enttÃ'uschendes Produkt, was man so nicht erwartet von der Firma. Schlechter Sound und schlechter Komfort.
Die anderen Kopfhörer waren in der Preisklasse bis 30,-Euro und die habe ich meistens im
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am 28. Januar 2015
Ich habe sehr empfindliche Ohren und ein sehr gutes Gehör. Oft drückten mir die Kopfhörer von außen zu sehr und der Klang war recht zentriert. Diese Kopfhörer sind sehr weich und der Klang ist, ohne zu lügen, glasklar und wird perfekt verteilt ausgegeben. Klare Kaufempfehlung.
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am 22. April 2014
Ich kann diese Kopfhörer an alle empfehlen, die gute Klangqualität mit praktischen und kompakten Maßen verbinden möchten!

Haptik ist sehr hochwertig und der tragekomfort ist top, wenn man sehr großen kopf hat kanns nach einigen Stunden leicht zu drücken beginnen.

insgesamt sehr sehr geile Kopfhörer. Deutlich besser als alle diese Mainstream-Schrott-Dr. Dre-Knochen!!!
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am 22. August 2015
Diese Kopfhörer sind Bose typisch gut verarbeitet und klingen auch gut. Am besten finde ich den angenehmen Tragekomfort. Auch als Brillenträger, spüre ich keinerlei Druck. Ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 8. Mai 2013
diese Kopfhörer von Bose sind ein "leichter" Traum. Man kann sie stundenlang tragen und dabei grandiosen Sound erleben. Der Klang ist wirklich sehr ausgewogen und klar. Woher dieser Sound kommt ist mir allerdings unklar, bei der leichten guten Verarbeitung!? Eine absolute Kaufempfehlung!!!
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am 13. Juni 2013
Nachdem meine 25 Euro Sony MDR-XD100 Kopfhörer mit einseitigem Kabelbruch von mir gegangen sind, musste schnell Ersatz her. Ich habe einen Tag recherchiert und mich für die Bose AE2i entschieden.

1. Tragekomfort:

Die Kopfhörer wiegen deutlich weniger als meine Sony-Kopfhörer und die waren bereits relativ leicht. Das wirkt sich insofern aus, als dass die Kopfhörer sehr angenehm zu tragen sind, auch über längere Zeit. Die Kopfhörer sind faltbar, dadurch sind sie flach und können im (im Lieferumfang inkludierten) Bose-Stoffcase untergebracht werden. Sicher sehr praktisch für unterwegs, ich denke da vor allem ans Handgepäck im Flieger oder wenn man mal nicht so viel Stauraum hat. Der Bügel ist an der Innenseite gepolstert und auch die Ohrmuscheln haben eine weiche Auflagefläche, die sich den Ohren anpasst und sich diese Lage angeblich merkt. Wie auch immer, man setzt die Kopfhörer auf und es zwickt und zwackt nichts, es gibt keine unangenehmen Druckpunkte und nach einiger Zeit vergisst man, dass man Kopfhörer aufhat. Die Kopfhörer haben außerdem kein Y-Kabel sondern ein einseitiges Kabel. Dadurch erhöht sich die Bewegungsfreiheit, was vor allem unterwegs ein Vorteil ist.

2. Klang:

Ich nutze die Kopfhörer vor allem zuhause am PC und mache auch viel mit Videobearbeitung. Dadurch nützt es mir nichts, wenn die Kopfhörer einen Mega-Bass hinzuadden, denn ich muss ja hören wie das Video wirklich klingt. Aber auch beim Musikhören ist es mir lieber wenn die Kopfhörer den natürlichen Klang wiedergeben. Das war eines der Hauptkriterien für den Kauf. Tipp: Bose hat bei den meisten Media-Märkten eigene Stationen, wo man die Kopfhörer ausprobieren kann. Habe ich gemacht, und konnte damit vorab feststellen, dass sie komfortabel sind und so klingen wie ich es mir vorstelle.

3. Kabel & Inline-Remote:

Die Version AE2i besitzt am Kabel eine Mini-Fernbedienung die genauso funktioniert wie die Remote des iPhone-Headsets. Also +/- und in der Mitte Start/Stop sowie ein Mikrofon. Funktioniert allerdings nur mit bestimmten Apple-Geräten wie z.B. iPhone, iPad, iMac, Macbook usw. Wenn man also am PC skypen möchte, braucht man ein Adapter, das den Klinkenanschluss in 2 separate Anschlüsse Kopfhörer/Mikrofon umwandelt. Gibts bei Amazon um ca. 5-10 Euro. Das Kabel selbst ist eher für tragbare Geräte dimensioniert - also nur ca. 1.5m lang, was beim Heimgebrauch am PC Probleme verursachen kann wenn der PC etwas weiter weg steht. Dann braucht man auf jeden Fall eine Kabelverlängerung.

4. Verpackung:

Der Karton wird sehr edel, aber darunter schlummert die hartnäckigste Einschweiß-Verpackung, die ich je gesehen habe. Ich habe mich bemüht, ohne große Gewalt oder Beschädigung die Verpackung zu öffnen und habe mit einer handelsüblichen Schere ca. 20 Minuten gebraucht. Dahinter steht offenbar der Gedanke, dass man Kopfhörer nur in einwandfreiem Zustand retournieren kann und eine zerfetzte Packung dann abgewiesen wird. Klarer Minuspunkt, von Bose sollte da was besseres kommen!

5. Preis:

Bose ist eine Marke im Hochpreis-Segment und somit gibt es sicherlich viele andere gute Kopfhörer (Denon, AKG) die günstiger sind aber mit Bose vergleichbar wären. Bei Bose muss einem klar sein, dass man für den Markennamen mitzahlt und es (selbst bei Amazon) kein Schnäppchen ist. Ich gebe ehrlich zu, dass ich zu faul war, das gesamte Kopfhörer-Segment nach den perfekten Kopfhörern zum perfekten Preis abzugrasen und auch deswegen Bose gekauft habe. Außerdem war es mein Wunsch, endlich mal etwas von Bose zu kaufen. Im Nachhinein betrachtet sind 140 Euro ein sehr stolzer Preis, aber für praktische und hochqualitative Marken-Kopfhörer darf man das schon mal zahlen, wenn sie auch einigen Jahren noch immer so schön aussehen sollten.

Fazit:
In meinen Augen ist der Bose AE2i ein toller Allrounder für zuhause und unterwegs. Wer so viel Geld ausgeben möchte, bekommt hier ein gutes Produkt. Wem der Preis zu teuer ist, der sollte lieber günstigere Kopfhörer in Betracht ziehen und längere Zeit bei AKG & Co recherchieren.

Über ein "hilfreich" würde ich mich übrigens sehr freuen! Danke schön :)
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am 11. Februar 2016
Habe diese Kopfhörer in dem ersten Jahr kaum benutzt und eigentlich nur ca 6 Monate täglich benutzt. Nach ein bisschen mehr als 2 Jahren hat sich die Naht der Köpfhörerpolster gelöst und das Leder fängt an sich aufzulösen.
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am 28. Juni 2013
Vor ca 3 Wochen habe ich beschlossen mir ordentliche Kopfhörer für unterwegs zuzulegen. Zuvor habe ich Musik am MP3-Player meistens mit InEars gehört, was mMn nicht so der Bringer war.
Nun war die Qual der Wahl dran und ich ging in einige Elektrohandel um Kopfhörer zu testen. Welche Anforderungen hatte ich? Ausgewogener Klang, Mobilität (zuhause habe ich bereits die Sennheiser HD555, die ich auch zum E-Drum spielen nutze) und Tragekomfort. Und was bekam ich so zu hören?
Bassmatsch, überall. Ich habe mir einmal die Beats aufgesetzt und habe mich erschrocken, dass sowas mehr als 40€ kostet - nachdröhnende, überzeichnete, unkontrollierte Bässe. Aber das war nicht nur bei den Beats der Fall - scheinbar ist dieses Bassgedröhne bei den meisten Kopfhörern heutzutage "in". Die wenigen Kopfhörer, die mir gefielen - außer den Bose, dazu gleich - waren zu unhandlich und saßen nicht so gut.
Doch da fiel mein Blick auf diese Bose-Kopfhörer. Sie sahen recht kompakt aus und saßen wirklich, wirklich gut. Ich kenne bisher keine Kopfhörer, die ähnlich gut sitzen.
Ich machte mich bereit auf den Bass-schwall. Und was passierte? Knackige, trockene, präzise Bässe. Kann nicht sein, dachte ich. Das, was die meisten in den Online-rezensionen als "bassarm" bezeichnen kommt eher an die natürlichen Bässe ran als der Rest der dröhnenden und wummernden Kopfhörer (das ist natürlich nur meine bescheidene Schlagzeugermeinung).
Der Klang ist sehr klar im Höhenbereich und die Mitten werden nicht sonderlich verzerrt. Im Tiefenbereich kann ich deutlich ausmachen, was der Bass und was die Bassdrum spielt. Die Bühne, die entsteht, ist nicht sonderlich groß aber durchaus vorhanden, man kann einzelne Instrumente lokalisieren.
Nun schaute ich mir den Preis an - 130€. Da ich mich vorher bereits etwas umgehört habe, kann ich ehrlich sagen, dass der Sound keine 130 Euro wert ist, da gibt es präzisere Kopfhörer. Wieso ich sie noch nicht erwähnt habe? Sie fallen nicht in die Kategorien, die für mich entscheidend waren. Natürlich klingt ein ATH-M50 besser, der Tragekomfort ist aber nicht vom feinsten und die Mobilität ist eher solala. Was Zubehör angeht sind die Bose auch nicht den Preis wert - man kriegt nur einen dünnen Beutel dazu, der vielleicht vor Staub schützt.
Wieso habe ich also 130 Euro bezahlt, werden sich einige fragen. Manchmal zahlt man die 130€ für das Komplettpaket aus Komfort, Mobilität UND Sound, liebe Hifi-Freunde und Bosekritiker. Und darum würde ich keinen Stern für den hohen Preis abziehen, es gleicht sich aus.

Und nun zu meinem größten Kritikpunkt - DAS KABEL. Wirklich, Bose? Wirklich?! 1. Es ist dünn wie sonstwas, fast schon dünner als die meisten meiner InEar-Kopfhörerkabel. Stoffummantelung? Kennt Bose nicht. 2. Es ist fast 1.70 lang. Wozu? Entweder man nimmt die mobile Länge, die 1.50 nicht überschreiten sollte oder die Studiolänge von 3 Metern. Oder beides, zu dem Preis. Aber nein, so muss man das Restkabel aufwickeln und da es sehr dünn ist - habe ich erwähnt, dass es wirklich, wirklich dünn ist?! - verwickelt es sich gerne, wenn man es lässt. Ich habe, seit ich überhaupt Kopfhörer besitze, noch keine Kabelbrüche gehabt (ich gehe sorgsam mit meinem Equipment um)aber bei diesem Kabel befürchte ich einen. Dafür gibt es einen Stern Abzug, selbst wenn es ein abnehmbares und austauschbares Kabel ist. Der Anschluss am Kopfhörer ist nämlich kein 3,5mm sondern ein 2,5mm, speziell für Bose-Stecker, sonst hätte ich längst ausgetauscht.

Und doch kann ich diesen Kopfhörer empfehlen, für Leute die a) natürlicheren Klang mögen und dazu b) mit Kopfhörern unterwegs sein wollen. Denn der Sitz dieser Kopfhörer ist in meinen Augen einzigartig.
Falls Fragen bestehen, wäre ich bereit diese zu beantworten.

Kleiner Nachtrag:
Zu bedenken sei, dass jeder Kopfhörer nur so gut ist, wie das, was den Kopfhörer mit Sound füttert. Genau aus dem Grund bevorzuge ich es, Smartphone und Mp3-Player zu trennen: spezialisierte Geräte erfüllen ihren Zweck viel besser. Und von der Appleproduktpalette halte ich mich eh fern, aus ähnlichen Gründen wie von den Beats. An meinem Cowon-Player klingen die AE2 wie oben beschrieben und sind nicht zu leise.
55 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2012
Preis/Leistung ist überragend. Absolute Kaufempfehlung.

Klang
Klare Höhen, satte Bässe und detailliertes Klangbild.

Tragekomfort
Man spürt ihn kaum. Er ist sehr leicht und hat auch nur ein dünnes Kabel. Mit der Zeit vergess ich manchmal, dass ich ihn aufhabe. Manchmal hab ich ihn auf ohne Musik oder ähnliches zu hören...komisches Ding :)

Ich benutze den Kopfhörer meist nur am PC mit einer sehr hochwertigen Soundkarte Asus Xonar Phoebus ROG interne PCIe High Fidelity Gamer Soundkarte, Digital Out, Control Box, Dolby, GX 3.0 Game Audio Engine. Ich höre darüber Musik bzw. benutze ihn beim Computerspielen. Ich hab ihn auch mal kurz an meinem Bryston Verstärker gehört und war auch da überzeugt, für das Geld nichts besseres zu bekommen.

Fazit
Wie schon erwähnt absolute Kaufempfehlung wegen des sehr stimmigen Gesamtpaketes also Preis/Leistung, Soundqualität und Tragecomfort.
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