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am 14. Februar 2014
Mit den Witmark Demos ist meine Bob Dylan-Sammlung fast komplett. Ein "must have" für jeden Fan ! Bin immer wieder begeistert von seinen Songs!
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am 28. März 2011
dies ist nun meine letzte erwerbung betreffend die bootleg series gewesen und als abschluss passt das sehr gut. diese zusammenstellung ist sicher nichts für dylan-einsteiger, sie dient am ehesten zur vervollständigung bzw. zum verständnis des gesamtwerkes.

dylan ist ein musiker dessen musik - ebenso wie die von zb. neil young - davon lebt, eben nicht perfekt zu sein, seine songs erhalten diese spezielle genialität und tiefenwirkung durch seinen seltsamen gesang und seine schrummelige art zu klampfen.

dylan hat das erkannt, auch im zusammenspiel mit den besten musikern, mußten die sich immer seinem tempo anpassen, sich von ihm ziehen oder vor sich hertreiben lassen.

und das hier ist überhaupt dylan pur!

es sind skizzen, entwürfe, grundierungen, einerseits von songs die noch zu hymnen werden sollten, wie zb. "blowin in the wind", andererseits von bisher noch ungehörtem.

an anderer stelle habe ich schon mal bemerkt, dass die bootleg-series beinahe unverzichtbarer sind als die offiziellen studioalben (jedenfalls aus jeweils entsprechenden zeiten). dies trifft für diese compilation nicht in diesem ausmaß zu, aber das album erlaubt einen intimen einblick in dylans arbeitsweise, es ist ausschliesslich auf den künster und sein werk fokussiert.

besonders interessant finde ich die vergleiche zwischen den versionen der songs, die es letztlich auf ein studialbum geschafft haben. aber ein stern abzug muss in relation zu den anderen "bootlegs" - allen voran die 64er, 66er und 75er-live-box-sets - sein, die find' ich einfach wichtiger.

die tonqualität ist naturgemäß schwankend, es findet sich aber gar nichts unanhörbares und das meiste ist mit einfachen mitteln hautnah mitgeschnitten und erweckt daher den eindruck genau SO sein zu müssen.
da gibt's nichts zu meckern und es ist viel, viel besser als die vielen wesentlich teureren unter-der-hand-bootlegs, die teilweise von diesen aufnahmen im umlauf sind/waren - vom preis gar nicht zu reden...

ein album, das - zur richtigen zeit am richtigen ort aufgelegt - gänsehaut erzeugen kann, wenn dylans damals etwas über zwanzig jahre alter geist durch die hörlöcher in den körper des geneigten lauschers eindringt.
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am 14. Dezember 2010
Die neueste Ausgabe der Bob-Dylan-Bootleg-Series ist, um es gleich am Anfang zu sagen, eher etwas für die Altgereisten, denn für Neueinsteiger. Es handelt sich ausschließlich um Takes, die nie zur Veröffentlichung bestimmt waren, sondern lediglich zur Rechtesicherung bei Dylans damaligem Musikverlag. Nun kann man argumentieren, dass auch hier verborgene Perlen unter dem Schlick der Zeit schimmern und dass es sich immerhin um das zentrale Werk eines Großkünstlers des 20. Jahrhunderts handelt. Keine Frage. Doch, wenn ich ganz ehrlich sein darf, ich bin ein wenig gelangweilt. Sei's, weil ich die meisten Songs schon aus zig anderen, besseren Versionen kenne, oder sei's, weil ich die Handvoll wirklich noch (mehr oder weniger) unveröffentlichten Stücke für nicht so relevant halte, dass sie diesen Aufwand rechtfertigen würden. Dylan hat sich in den über vierzig Jahren, die seither vergangen sind, in immer neuen, immer wieder überraschenden Häutungen massiv weiter entwickelt. Deshalb hätte ich mir (wenn man mich denn gefragt hätte) viel lieber eine vernünftig editierte Sammlung von Live-Takes aus der Never-Ending-Tour gewünscht. Ich glaube, damit wäre sowohl den fundamentalistischen Hardcore-Fans, als auch den unbedarften Novizen ein größerer Dienst zuteil geworden. Oder, um es anders auszudrücken: Man muss nicht gleich jedes an den Rand des Codex Atlanticus hingekritzelte Strichmännchen von Leonardo da Vinci für den Heiligen Gral der Kunstgeschichte halten. Ebenso wenig wird die 1.138ste Version von Mr. Tambourine Man" dem Song gänzlich neue Seiten abgewinnen. Wer's haben muss...bitteschön. Allen anderen empfehle ich zum Fest eher etwas Zeitgemäßes vom alten Kojoten.
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am 18. September 2014
Habe mir das Album zusammen mit Blood on the Tracks zusammen gekauft und höre es nach wie vor.

Dylan ist und bleibt nunmal eine Legende.

Ich denke nur ich mag die alten Platten lieber, die Klassiker nur mit Gitarre und Mundharmonika.

Sehr gut ist auch, die MP3's über dan Amazon Player schon zu haben bevor die CD ankommt.
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am 12. Dezember 2010
Ich bin von diesem Titel "Farewell" überaus begeistert! Es ist ein Song von den
Anfängen seiner (Bob Dylan) erfolgreichen Laufbahn! Außer diesem Song Sind noch
viele andere Songs einfach toll (Album: The Witmark Demos 1962-1964)!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Mai 2016
Endlich sind die Witmark Tapes "offiziell" erschienen. Die Aufnahmequalität ist gemessen an dem Alter der Aufnahmen und den Umständen der Entstehung (es handelte sich ja schließlich nur um Demos) fast durchweg gut bis exzellent. Es ist interessant zahlreiche der frühen Klassiker mal "pur" zu hören, ohne Harp und auch mit dem ein oder anderen Fehler und Texthänger. Spannend sind natürlich insbesondere die bislang nicht veröffentlichten Titel. Sicher ist - wie einer der Mitrezensenten bereits bemerkte - keine Entdeckung à la "Blind Willie McTell dabei, aber hörenswert sind die Stücke allemal. Für mich persönlich sind die Witmark Tapes bislang neben Vol. 1 bis 3 der "Official Bootleg Series" das Highlight der Serie.

Fazit: Dylan Fans sollten und werden zugreifen, wer Dylans Topical Song-Phase mag, kommt an den Witmark Tapes auch nicht vorbei. Als Einstieg in das Oeuvre des Meisters ist die Kompilation aber vielleicht nicht ideal, da die karge Instrumentierung (Gesang und Gitarre bzw. Gesang und Klavier) stellenweise zumindest für bislang eher am Mainstream-Sound geschulte Ohren ein wenig monoton klingen mag ...
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am 15. Oktober 2010
Volle 2 1/2 Stunden Spielzeit sämtlicher Demo-Aufnahmen Dylans für Witmark zwischen 1962 und 1964 in chronologischer Reihenfolge; leider fehlen im Booklet die Aufnahmedaten. Keine dieser Aufnahmen war für die Veröffentlichung gedacht; es ging um Copyright-Festlegungen oder Hilfen für andere Künstler, die diese Songs herausbringen sollten.
Das Booklet bietet auf über 50 Seiten schöne Dylan-Fotos, aber einen
recht langweiligen Text, der sich leider vor allem mit damaligen Vertragsverhältnissen und Managerwechseln beschäftigt statt mit den Liedern.
Die Aufnahmen sind in sehr unterschiedlicher Tonqualität - von "ziemlich schlecht" bis "sehr gut" (berücksichtigt man die fast 50 Jahre!); meist aber "gut". Eine ganze Reihe von Liedern, die in der Textausgabe seiner Songs "1962-1985" stehen, waren für mich hier erstmals zu finden, obwohl ich viele Raubpressungen kenne - insofern ist die DoCD für Dylan-Fans eine echte Schatztruhe. Bei den "ganz neuen" Songs ist allerdings keiner dabei, bei dem man nicht versteht, warum er es damals nicht auf die LP geschafft hat (im Gegensatz zu z.B. "Blind Willie McTell"), aber ihre Qualität ist immer noch hoch.
Es gibt auch immer wieder Entdeckungen bei den später veröffentlichten Liedern; z.B. "Bob Dylan's Dream", wo er m.E. schöner singt als in der vor über 45 Jahren veröffentlichten Version.
Insgesamt ein sehr lohnender Abend mit viel Freude für einen Dylan-Fan; für Einsteiger etwas zu speziell!
Jürge Köster
50 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Oktober 2010
Endlich sind die Witmark Tapes "offiziell" erschienen. Die Aufnahmequalität ist gemessen an dem Alter der Aufnahmen und den Umständen der Entstehung (es handelte sich ja schließlich nur um Demos) fast durchweg gut bis exzellent. Es ist interessant zahlreiche der frühen Klassiker mal "pur" zu hören, ohne Harp und auch mit dem ein oder anderen Fehler und Texthänger. Spannend sind natürlich insbesondere die bislang nicht veröffentlichten Titel. Sicher ist - wie einer der Mitrezensenten bereits bemerkte - keine Entdeckung à la "Blind Willie McTell dabei, aber hörenswert sind die Stücke allemal. Für mich persönlich sind die Witmark Tapes bislang neben Vol. 1 bis 3 der "Official Bootleg Series" das Highlight der Serie.

Fazit: Dylan Fans sollten und werden zugreifen, wer Dylans Topical Song-Phase mag, kommt an den Witmark Tapes auch nicht vorbei. Als Einstieg in das Oeuvre des Meisters ist die Kompilation aber vielleicht nicht ideal, da die karge Instrumentierung (Gesang und Gitarre bzw. Gesang und Klavier) stellenweise zumindest für bislang eher am Mainstream-Sound geschulte Ohren ein wenig monoton klingen mag ...
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Februar 2014
Wer die Folk-Phase von Bob Dylan als "am wenigsten ergiebig" bezeichnet, der hat den Musiker/Menschen Bob Dylan einfach nicht verstanden. Alleine schon der Ausdruck Folk-"Phase" ist absolut falsch. Bob Dylan hatte keine Folk Phase. Bob Dylan ist Folk pur, durch und durch, auch wenn er sich den Großteil seiner Karriere auf den ersten Blick etwas vom Folk entfernt hat, hat er das auf den zweiten Blick nie getan. Dylan ist ohne seine frühe Phase einfach nur das halbe Genie und die früh-folkige Zeit eines Dylan ist mit Sicherheit eine der ergiebigsten, die ein Musiker jemals erlebt hat.

5* für die super Qualität der Bootleg Series Vol.9!!! Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Mir persönlich sind aber schon die Piano Aufnahmen 11€ wert!
(aktuell ist der CD Preis+Auto Rip billiger als der Download alleine, also schlagt zu!)
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am 14. Dezember 2010
Eine absolut starke CD mit atmosphärisch dichten Aufnahmen vom Altmeister des Folk. Ich bin absolut begeistert. Ich habe in den letzten Jahrzehnten schon einiges an Tonbändern, Analogplatten und CD's gesammelt - aber das ist bis jetzt das Beste das ich je meiner Sammlung einverleibt habe. Für alle die, die nie in Gerdys Folk-Club waren - da kommt eine derartig authentische Aufführung ins heimischen Wohnzimmer rüber - mir stockte der Atem.

Gruß Wolfgang
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