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am 25. April 2017
Jesse Eisenberg ist meiner Ansicht nach ein etwas zu unterschätzter Schauspieler. Seine Fähigkeit, allein mit seiner Mimik unheimlich viel darzustellen und doch gleichzeitig undurchschaubar zu bleiben, ist einzigartig. Genau das schafft er auch in "The Social Network". Die Verkörperung von Mark Zuckerberg gelingt wunderbar (zumindest verglichen mit dem, was man von dem echten Mark Zuckerberg weiß und hört) und der Film ist äußerst stimmig aufgebaut. Mittels der Erzählung von Eduardo Saverin in dem gerichtlichen Verfahren kann der Zuschauer die gesamte Entstehungsgeschichte von Facebook nachvollziehen. Dabei gefällt mir insbesondere die musikalische Untermalung, die sehr stimmig ist und zu allen Szenen perfekt eingebunden ist.
Der Aufbau des Films ist schlüssig, die Handlung schreitet in einem vernünftigen Tempo voran und somit kommt keine Langeweile auf. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten (insbesondere von Jesse Eisenberg und Andrew Garfield) ist auf einem sehr hohen Niveau. Selbst Justin Timberlake gefällt mir mehr und mehr, da ich zu Beginn durchaus meine Probleme hatte, mich an ihn als Schauspieler zu gewöhnen.
Der Film ist eine wunderbar unterhaltsame Geschichte und (bis auf die Zusammenarbeit von Sean Parker und Mark Zuckerberg) auch nahe an der eigentlichen Geschichte rund um Facebook.
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am 26. Oktober 2014
"The Social Network" ist ein 2010 erscheinender Film von David Fincher. In dem Film, der auf dem Buch "Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook – eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug" von Ben Mezrich basiert, wird die Entstehung von Facebook durch Mark Zuckerberg thematisiert.

Der amerikanische Student Mark Zuckerberg entwickelt nach der Trennung von seiner Freundin eine Website auf der User die Bilder zweier Frauen sehen und können und diese nach ihrer Attraktivität bewerten können. Um an die Bildet zu kommen hat er sich in die Server aller Wohnheime der Harvard University gehackt. Die Website wird ein Erfolg und die Universität muss einschreiten um eine Überlastung der Server zu verhindern. Mark Zuckerberg muss sich vor einem Gremium für den Datenklau verantworten und bekommt eine sechs Monatige Bewährungszeit. Doch der Erfolg der Website bleibt nicht ohne Folgen und ist erst der Anfang zu einem Unternehmen das das Internet verändern und dominieren wird. Und auf diesen Weg wird sich Mark Zuckerberg nicht nur Freunde schaffen.

Ich bin ein großer Fan von David Fincher und seinen Filmen. Seine Art Geschichten zu erzählen ist nicht unbedingt einmalig aber immer spannend, interessant und unterhaltsam.
"The Social Network" erzählt eine Geschichte die man so vorher nicht kannte von einem Aufstieg eines ehemaligen Studenten und Unternehmen die jeder kannte und jetzt noch besser kennt.

Die Riege der Darsteller ist dabei durchweg überzeugend. Allen voran natürlich Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg. Daneben können aber auch Andrew Garfield als Eduardo Saverin, Justin Timberlake als Sean Parker und Armie Hammer als Cameron Winklevoss / Tyler Winklevoss in ihren Rollen überzeugen.

Die Blu-Ray Umsetzung kann mit einer menge Extras aufwarten. So bekommt man Audiokommentar, Wie ist aus Facebook bloß ein Film entstanden? (Doku in Spielfilmlänge), David Fincher und Jeff Cronenweth zu den Bildelementen, Angus Wall Kirk Baxter und Ren Klyce zur Nachbearbeitung, Trent Reznor Atticus Ross und David Fincher zur Filmmusik, Ruby Skye Vip-Room: Szenenanalyse aus unterschiedlicher Perspektive, In the Hall of the Mountain King: Musikalische Erkundungen und Swarmatron Sound Machine.
Gerade die erste Doku ist interessant und gibt einem Einblicke in die Produktion des Films.

"The Social Network" ist ein interessanter Film der einem zeigt wie ein Weltunternehmen entstanden ist und zeigt gleichzeitig auf wie dessen Gründer und Inhaber sich entwickelt hat.
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am 14. November 2015
Der Prozess der Gründung von Facebook wird in diesem Film von David Fincher sehr interessant und spannend erzählt (was davon Wahrheit ist und was erfunden, darüber streiten sich die Beteiligten bis heute). Es gibt nicht diese klassischen Thrillerszenen, wo es dem Zuschauer kalt den Rücken herunterläuft. Ich würde The Social Network auch nicht als Thriller bezeichnen, sondern eher als Charakterstudie. Es ist interessant zu beobachten, wie sich Zuckerberg mit zunehmenden Erfolg seines Unternehmens persönlich verändert und vergisst, wer seine wahren Freunde sind. Hervorragend gespielt von Jesse Eisenberg, an dieser Stelle. Aber auch sein (am Anfang) Freund/(am Ende) Gegenüber Andrew Garfield liefert eine starke Leistung. Der Film enthält einige komische Elemente, gerade im ersten Drittel des Films, wird dann aber doch zunehmend düsterer, ähnlich wie Eisenbergs Charakter Zuckerberg. Er lebt nicht von Action, sondern von den tollen Dialogen (wie die Szenen im Gericht oder die Streits zwischen Zuckerberg und Saverin) und dem Plot. Wahrscheinlich ist es kein Film für Jedermann, aber mir persönlich gefällt er richtig gut.
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am 13. Januar 2017
Mir hat der Film The Socila Network sehr gut gefallen. Der Film ist spannend und interessant in der Erzählung gestaltet.
Es bleiben am Ende Fragen offen, die zum Nachdenken und Spekulieren anregen. Die offenen Fragen tuen dem Film aber kein Abbruch, sondern sind eher ein spanndes Ende.

Die Leistungen der Schauspieler sind wirklich gelungen, die Rollen werden authentisch gespielt. Die Figuren erzeugen auf ihre Artund Weise Sympathie.

Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und der Geschichte, wie sich Facebook und deren Mitbegründer entwickelt hat. Ich finde beide Seiten gelungen, aber die Geschichte dahinter gefällt mir eindeutig besser.

Fazit: Ein schönes Drama, welches mit guten Schauspielern und einer guten Geschichte trumpft. Auch wenn die Erzählung des Film nur teilweise auf der wahren Geschichte beruht.
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am 15. Februar 2018
Faszinierende Story un der man mit den Beteiligten emotionell mitgeht.
Meine Neugier wie Mark Zuckerburg es schaffte der jüngste Milliadär der Welt zu werden wurde hier vollkommen befriedigt.
Am Ende fragte ich mich ob ich Zuckerberg bewundern und nachahmen, oder verdammen und seune Art ablehnen sollte. Doch es gelangt mir nicgt darauf eine eindeutige Antwort zu finden. Auf jeden Fall steckt Genie in ihm.
Für mich ein Film, den man unbedingt gesehen haben sollte.
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am 20. April 2017
Wir fanden den Film von Anfang bis Ende durchweg spannend und sehr unterhaltsam. Auch gab es hier und da ein paar kleine witzige Szenen die einem das Schmunzeln ins Gesicht getrieben haben.
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am 8. Februar 2018
Ein fantastischer Film!!!
Wirklich!

Den Film selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon (oder einschlägige Film-Seiten im Netz) bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 24. Februar 2015
Sehr schöner Film, der mir wirklich gut gefiel. Samstagabend-Qualität. Soweit nachvollziehbar (zumindest was man in Eigenrecherche herausfinden kann) erzählt der Film die Entstehungsgeschichte von Facebook. Zugleich bekomt man auch einen kleinen und vielleicht auch zu guten Eindruck, wie Genies/Elitestudenten leben, handeln und eben menschlich so sind... Denn Social ist nur das Netzwerk bzw. die Idee dahinter.
Das Ende ist natürlich vorhersehbar und somit auch nicht überraschend... :-)
Schauspielerisch weitestgehend überzeugend. Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg - einfach genial.
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am 28. September 2016
Der Film ist im Allgemeinen ganz okay. Was mich gestört hat, waren die ständigen Zeitsprünge und die Monotonität des Films. Die gelb- bis grünlichen "Filter" (weiß nicht ob das ein richtiger Fachbegriff im Filmjargon ist) haben das Bild teilweise extrem dunkel wirken lassen, sodass manche Szenen etwas undeutlich geworden sind.
Um es kurz zu machen: Man kann ihn einmal schauen, aber ein zweites Mal wohl eher nicht.
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am 20. Dezember 2015
Lies das hier nicht. Ich muss hier nur irgendetwas reinschreiben, damit ich die Rezession abschicken kann. Wenn du dich aber für Entrepreneurship interessierst.... Ach was ich laber nur Schwachsinn - Es ist ein genialer, inspirierender Film der definitiv für jeden sehenswert ist.
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