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am 2. August 2017
Das Buch ist kurz und knackig. Perfekt für Profis und Umsteige. Das Buch hat zwar nur um die 200 Seiten, aber trotzdem ein muss für jeden JavaScript Noob.
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am 9. April 2017
Gutes Buch, hat mir einige Ideen geliefert und einige Basics klar gemacht. Nicht für Einsteiger geeignet. Ist wirklich zu empfehlen
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am 6. März 2013
Ich entwickle serverseitig viel mit PHP5, u.a. für ein CMS-Framework. Javascript habe ich bisher lediglich für kleinere Applikationen/Animationen und im Zusammenhang mit Web-Formularen auf dem Browser eingesetzt. Natürlich kenne ich Flanagans einführendes Standardwerk. Und natürlich setze ich JQuery ein. Als extrem nützliches Framework überlagert und verdeckt JQuery aber die inherenten Möglichkeiten von Javascript durch eigene Strukturen und Interfaces.

Da ich nun immer mehr mit Ajax arbeite und hierfür eine Art "Miniframework" auf der Client-Seite aufbaue, habe ich begonnen, mich mehr und mehr um grundsätzliche Strukturierungs- Möglichkeiten und Patterns von Javascript zu kümmern. Dabei bin ich dann auf das Buch von S. Stefanov gestoßen. Und habe es in vielerlei Hinsicht als eine kleine Offenbarung empfunden.

Ich fand beim ersten Einstieg, dass der Autor ein ziemliches Tempo vorlegt und dass der Text sehr "dicht" geschrieben ist . Die ersten 50 Seiten sind zwar schnell überflogen. Aber das Niveau steigt dann schnell an. Kapitel 4, das versucht, dem Leser Funktionen als Objekte näher zu bringen, habe ich als ein Schlüsselkapitel empfunden. Alles, was danach kommt, fand ich erst dann in vielen Punkten spannend und lehrreich, nachdem ich Kapitel 4 nach zweimaligem Lesen ordentlich verdaut hatte. Aber so soll es sein - Mitdenken des Lesers ist zu Recht gefordert und es schadet nicht, immer mal wieder zurückzublättern.

Ich persönlich fand das Spektrum an Struktur-, Reuse- und Design-"Patterns", die der Autor beispielhaft in den Kapiteln 6 und 7 diskutiert, als relativ praxisnah, weil man die Beispiele schnell auf eigene Anforderungen übertragen kann. Hat man zudem einmal eine "Pattern"-Lektüre wie etwa das ebenfalls ausgezeichnete Buch "PHP Design Patterns" von Stefan Schmidt hinter sich gebracht, so wird man sich freuen, zu einigen der dort diskutierten Haupt-Patterns nun eine entsprechende Variante unter Javascript vorgestellt zu bekommen. Spätestens jetzt kann man sich vorstellen, Javascript auch in ganz anderen Umgebungen als einem Browser einzusetzen. Kapitel 8 zu DOM und dem browserspezifischen Einsatz von Javascript fand ich ein wenig kurz geraten. Aber das trübt den sehr guten Gesamteindruck nicht wesentlich.

Ich habe Stefanovs Buch inzwischen zum zweiten Mal gelesen. Und finde es nun exzellent. Der dichte Stil erwies sich beim erneuten Durchgang plötzlich als Vorteil. Ich finde auch, dass sich einem die didaktische Gedankenführung des Autors erst beim zweiten Lesen so richtig erschließt. Mein Respekt vor der Autor ist bei der zweiten Lektüre noch gestiegen.

Fazit: Der Autor macht es einem im ersten Anlauf sicher nicht leicht, ihm zu folgen. Aber die Anstrengung, die der Leser investieren muss, lohnt sich wirklich: Javascript hat durch das Buch für mich eine neue Bedeutung bekommen. Ich bewerte das Buch deshalb als ausgezeichnete Lektüre.
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am 18. November 2016
Bin noch am Anfang beim Lesen, schon begeistert.

Einfach und verständlich geschrieben, die Auflage von 2015 auf der Webseite vom Autor enthält schon viele Korrekturen.
Weil JavaScript wie ein scharfes Messer ist, mit dem man schnell entwickeln kann und ohne Aufmerksamkeit bei großen Projekten unwartbaren Code produzieren kann (oder sich verletzen kann ;-) ), brauch mant man unbedingt gute Codestruktur.

Schade, dass ich die ich dieses Buch und das Buch The Good Parts von Douglas Crackford sehr spät gelesen habe.
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am 14. Juni 2013
Das Buch hätte das Potential zum Hit, die Design Patterns sind zahlreich, nützlich und vor allem Modern, das heisst nicht nur für "classical" Objektorientierung geschrieben, wie zum Beispiel das Buch "Pro Javascript Design Patterns" von Harmes und Diaz.
Das Buch bietet eine gute Übersicht über das Thema und eine ganze umfangreiche Sektion wie sich viele Pattern mithilfe JQuery schneller implementieren lassen.
Der Tonfall ist sachlich und freundlich (finde ich wichtig).

Leider sind auf fast jeder Seite Fehler zu finden, entweder zeigen die Illustrationen etwas falsches, oder der Code ist fehlerhaft.

Dennoch kann man das Buch zum Kauf empfehlen.
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am 18. Februar 2014
Ich arbeite seit Jahren mit JavaScript und versuche stets meine Fertigkeiten mit Hilfe von Nachschlagewerken wie mit diesem Buch zu verbessern. Ehe ich mich voll mit dieser Lektüre beschäftigte, habe ich andere Quelle und Bücher zum Thema gelesen und bin sehr froh darüber, weil die Code-Snippets und besonders die Design-Patterns wie der Decorator nichts für JavaScript-Einsteiger sind. Die Design-Patterns (Hauptschwerpunkt vom Buch) gefallen mir besonders, weil man eigene Strategien und Architektur-Herangehensweisen für eigene Projekte ableiten und aufbauen kann, die Patterns sind somit sehr interessant in ihrer Implementierung und nutzen große Potenziale von JavaScript, was z.B. dem Scope von Funktionen angeht. Die Design-Patterns sind auch sehr praktisch gehalten und es lassen sich somit sicher viele Anwendungsszenarien in eigenen Projekten finden.

In diesem Buch wird auch auf klassische JavaScript-Objekte, neue JavaScript-Methoden, API's und HTML5-Objekte eingegangen. Ich würde aber eher JavaScript: The Definitive Guide diejenigen vorschlagen, welche eine Quelle für die JavaScript-Funktionalitäten suchen und keinen praktischen Ratgeber für JavaScript-Architekturen.

Fazit: Für fortgeschrittene Entwickler, die ihre Design-Fertigkeiten verbessern wollen ideal. Für Einsteiger nicht zu empfehlen.
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am 15. September 2013
Ein wirklich sehr gutes Profibuch. Crockford (The Good Parts) hat mir schon sehr gut gefallen aber "JavaScript Patterns" ist sogar noch besser! Stefanovs Buch ist ein wirkliches Arbeitsbuch mit vielen Beispielen und Tricks.

Sehr hilfreich sind auch die "bad" Antipattern Beispiele und dann die guten Lösungen zum Vergleich. Zusätzlich sind noch viele Infos für guten Programmierstil (bis hin zu Dokumentationstools) enthalten - und das in sehr kompakte Form.
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am 16. Juli 2013
... wenn man wie wir hier aus der Java-Entwicklung kommend mit der interessanten Herausforderung konfrontiert wird, sein Wissen um Clean Code und API Development in die JavaScript-Welt zu übertragen.

Kann ich zusammen mit "JavaScript The Good Parts", "Testable JavaScript" und "JavaScript Testing With Jasmine" jedem interessierten Developer sehr empfehlen.
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am 20. August 2011
JavaScript ist wohl die Sprache, die am wenigsten verstanden wird und doch von so Vielen gedankenlos eingesetzt wird (try and error). Man kann das überall sehen, selbst bei sehr vielen Programmierern, die sich als Web-Profi bezeichnen würden.
Fakt ist, dass man sich sehr intensiv mit JavaScript befassen muss, insbesondere dann, wenn man glaubt, nur weil man Java, C oder PHP kann, würde man so eine Script-Sprache ja wohl schnell in ein paar Tagen lernen können.

Ich dachte bisher, dass "JavaScript: The Good Parts" von Douglas Crockford das beste Buch über die Tiefen von JavaScript ist. Obwohl ich weiterhin jedem JavaScript-Programmierer dringend raten kann, dieses Buch zu lesen, finde ich mittlerweile, dass "JavaScript Patterns" einen noch umfassenderen Beitrag dazu leistet, JavaScript wirklich professionell zu verwenden.

Eigentlich brauche ich jetzt nicht auf Details in diesem Buch einzugehen, weil so ziemlich jede Seite sehr wertvolle Informationen und Erkenntnisse liefert, die ich hier nicht aufzählen möchte.
Gott sei Dank findet man diese Information kompakt auf nur 240 Seiten, die sich sehr gut lesen lassen. Hervorragende Beispiele veranschaulichen das jeweilige Thema, man muss nicht unbedingt von vorne bis hinten lesen (was ich aber empfehlen würde) und es eignet sich auch recht gut zum Nachschlagen.

Und das Beste: wenn man das Buch mal gelesen und verstanden hat, findet man die Themen sehr übersichtlich und knapp beschrieben auf der Website des Autors (jspatterns.com).
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am 13. März 2012
Coder, die bislang ihre MVC-Webapplikationen in Zend, Spring, Seam, Struts, Flow, Cake, symfony geschrieben haben, sind in ihrer Laufbahn mit Sicherheit an Javascript-Konzepten im Frontend vorbeigeschrammt. Sei es bei der Entwicklung von Dojo-basierten Form-Frontends mit JFaces oder netten AJAX-Callbacks, die dynamisch Code von einem RESTvollen Server abrufen; mittels JSONP also vielleicht sogar von einem Server, der mit der SOP bricht.

Was liegt näher, als wenigstens einmal auszuprobieren, was passiert, wenn man auch auf dem Server Javascript einsetzt, um den Technologiebruch zwischen den Maschinen verschwinden zu lassen und endlich nur noch mit einem Toolset, Stack und einer Problemdomäne umgehen zu müssen. Also installiert man sich node, npm, startet mit expressjs, connect, backbone, compiled templates (z.B. mustache) und versucht sich zu alledem auch noch an Javascript-orientierten NoSQL-Paradigmen wie CouchDB.

Und dann stellt man sehr schnell fest: verdammt, das popelige Javascript, das ich auf dem Client veranstaltet habe, um meinen Nutzer via oAuth/FBInit bei Facebook anzumelden, reicht nicht, um auf der Serverseite sinnvoll Models, Handler und Callbacks zu schreiben, die im günstigsten Fall auch noch halbwegs objektorientiert wiederverwendet werden können. Das ganze klassenorientierte (!) Java- und PHP-Wissen um Patterns, Best-Practices, Dependency Injection, Polymorphie, Komposition und Wiederverwendung hilft im Kontext Javascript einfach nicht weiter.

Genau an dieser Stelle setzt Soyan Stefanovs Buch an. Sehr viele kleine Beispiel-Schnipsel, ein geradlinig an die Go4-Patterns angelehntes und angenehm knapp und unakademisch gehaltenes Übersichts-Chapter und eine großartige und nachhaltige Einführung in Kompositions, Erzeugungs- und Verhaltensmuster haben mir in den letzten sieben Tagen eine völlig neue Welt eröffnet, nachdem ich 10 Jahre lang klassenorientierten Code fürs Web geschrieben habe.

Um auf dem Server sinnvolle Applikationen für node schreiben zu können (oder natürlich auch komplexere Dinge auf dem Client zu tun, Stichwort Sencha, JQueryUI, YUI), kommt man um das Wissen aus diesem Buch nicht herum. Und ich bezweifle, dass ein langjähriger Java-Entwickler genug Zeit, Muße und Nerven übrig hat, sich das selbe Wissen alleine aus dem Netz herauszufischen. Wer denkt, er hätte Javascript verstanden, sobald er Funktionen als vollwertige Objekte und Callbacks als strukturgebende Sprachkonstrukte anerkannt hat, weiß nicht mal von 10% der Magie, die in Javascript-Code steckt.

Daher: ganz ganz klare Anschaffungsempfehlung als Investition für die nächsten 10 Jahre! Gerade für Java-, PHP-, (.NET?) -Entwickler, die bereits einschlägige Erfahrung mit einem oder mehreren Frameworks gesammelt haben.
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