Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17 Hier klicken

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
99
4,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Oktober 2015
Ein Glanzpunkt am Historienfilm - Firmament. Feinfühlig, leidenschaftlich, romantisch und amüsant gleichermassen - überaus gelungen inszeniert. Die dargestellte Zeitepoche wird brilliant vermittelt, die Problematik der Handlung sehr nachdrücklich geschildert. In diesem Zeitalter eine "Emanzipation" der ganz besonderen Art. Dennoch steht die Unterhaltung im Vordergrund - und das sehr gelungen..
Das Spielgeschehen ist temporeich und verliert sich nicht in langatmigen Szenen. Die Darsteller spielen meisterlich und verleihen der Handlung erst den nötigen Esprit und die Glaubwürdigkeit. Die Besetzung ist wirklich famos gewählt.
Für Freunde dieses Genres überaus empfehlenswert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2017
Immer noch mein Lieblingsfilm nach all den Jahren. Aber man muss auch schon ein bissel auf Poesie stehen. Ich finde halt die Mischung als Klassik und Romanze so schön.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2017
Sicher kein geschichtliches Epos, aber klasse Schauspieler, unterhaltsame Story, die sich manchmal selbst nicht zu ernst nimmt und viel Romantik. Sobald ich die Musik aus dem Film im Radio höre, komme ich nicht drum rum, mir den Film immer wieder mal anzuschauen. Sehr empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2010
Über die Handlung dieses Filmes wurde so viel geschrieben, dass ich hier nicht näher darauf eingehe.
_____________________________

Dies ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Und so war ich sehr gespannt, wie die Umsetzung dieses Filmes auf Blu-Ray sein wird.

Die Bildqualität und die deutsche Tonspur erreichen für mich - für eine Blu-Ray - gerade ein Mal ein gut. Die englische Tonspur kommt z.B. wesentlich klarer und differenzierter daher.

Und beim Vergleich der Bildqualität dieser Blu-Ray mit der meiner alten DVD hatte ich immer den Eindruck, als ob das alte DVD-Master (so wie bei der Erstveröffentlichung vom Gladiator) für diese Produktion einfach nur hoch skaliert worden wäre, und nur an einigen wenigen Stellschrauben (höherer Kontrast, intensivere Farben) gedreht wurde.

Systembedingt liegen Bild und Ton des Filmes auf Blu-Ray natürlich in besserer Qualität vor wie früher, weshalb sich wegen der sehr guten englischen Tonspur und des günstigen Kaufpreises, der Kauf für mich gelohnt hat.

Trotzdem gebe ich dieser Produktion nur 3 Sterne, weil hier bei Bild und deutschem Ton deutlich mehr drin gewesen wäre.
_____________________________
So schaue ich mir meine Filme an:

TV: Panasonic Viera TX-P42S10E (Intelligent Frame Creation --> Aus)
BDP: Panasonic DMP BD 60
33 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
Eine gefühlvolle Lovestory, herzwärmend und erotisch.
Da es wenig Filme mit meinem Lieblingsschauspieler Joseph Fiennes gibt hat dieser hier ein Ehrenplatz in meinem Filmregal.
Unter anderem eine prominente Besetzung :Gwyneth Paltrow,Judi Dench. Der Film räumte jede Menge Preise ab.
Sehr sehenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 15. Oktober 2003
Gut, ich muss zugeben, ich bin sowieso ein Fan von Filmen, die historische Elemente zu einer Liebeskomödie machen, aber Shakespeare in Love ist tatsächlich eine Perle unter seinesgleichen. So wie der berühmte Dichter selber ist auch dieser Film etwas ganz Besonderes. Selten wurde Geschichte - ob nun alles wahr ist oder nicht, sei einmal sich selbst überlassen - so witzig und mitreißend aufbereitet. Ich bin sicher, viele junge Leute haben wieder Interesse an Shakespeare bekommen und fangen eventuell an, ihn zu lesen. Die mit besonders viel Ehrgeiz sogar im Original.
Außerdem ist dieser Film ein Loblied auf die Dichtkunst, eine Liebeserklärung ans Theater und ein Blick in die Vergangenheit zugleich. Und das alles für so wenig Geld. Wer könnte da schon widerstehen?
"...and palm to palm is holy palmer's kiss."
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
" Shakespeare in Love " ist ein temporeicher Film des Regisseurs John Madden, dessen prachtvolle Renaissance-Kostüme mit einem Oscar ausgezeichnet wurden. Sieben Oscars erhielt der Maddens Werk insgesamt.
Dieser Film ist allerdings mehr als nur ein Fest für die Augen.

Historisch korrekt ist, dass der junge William Shakespeare (1564-1616) in Stratford - upon -Avon mit Anne Hathaway verheiratet und Vater von zwei Kindern war. Er verließ die Frau aus ungeklärten Gründen und tauchte als Stückeschreiber und Schauspieler in London wieder auf, wo er Komödien, Historien und Tragödien schrieb und Verfasser von Kassenschlagern wurde.
Hier nimmt die fiktive Filmhandlung ihren Anfang.
Shakespeare ( Joseph Fiennes) leidet an einer Schreibblockade, auch hat er seit Monaten Potenzstörungen.
Ein Quacksalber, den er diesbezüglich konsultiert, empfiehlt ihm sich eine Muse zu suchen, die seine Blockaden mittels Zuhilfenahme eines kleinen Zaubermittels beseitigen soll.
Der Versuch scheitert kläglich, aber Shakespeare lernt eine reiche Kaufmannstochter kennen. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und leben ihre Liebe auch körperlich aus. Eine Ehe allerdings ist undenkbar. Shakespeare ist ja bereits verheiratet und Lady Viola ( Gwyneth Paltrow) ist einem anderen Mann - Lord Wessex - ( Colin Firth) versprochen.
Die Liebe zu Viola macht es möglich, dass Shakespeare, wie nie zu vor über die Liebe dichten kann. Sein Herz sprudelt Liebesworte.
Shakespeare schreibt zu diesem Zeitpunkt an den Stück " Romeo und Ethel, die Piratentochter ", das sich aufgrund von Shakespeares persönlichen Eindrücken während des Handlungsverlaufs in sein weltbekanntes Werk " Romeo und Julia " verwandelt.
Der Zuschauer nimmt Anteil wie dieses Stück auf der Bühne entsteht, bei dem Lady Viola zunächst die Rolle des Romeo mimt.
Man lernt die Probleme damaliger Theaterbesitzer kennen, die ihrer Häuser nur durch Kassenschlager finanzieren konnten. Staatliche Unterstützung gab es noch nicht.

Der Reiz des Films besteht darin, dass die Handlung von" Romeo und Julia" ein Spiegel dessen ist, was Shakespeare gerade erlebt, die große Liebe ohne Zukunftschance.

Der Auftritt Elisabeth II ist einer der visuellen Höhepunkte im Film. Ihr mit Pfauenfedern besetztes Kleid kann an Pracht nicht mehr überboten werden. Judi Dench verkörpert die Persönlichkeit der englischen Königin perfekt. Der latente Spott und die analytischen Fähigkeiten weiß sie filmisch überzeugend umzusetzten.

Sehr schöne Dialoge. Exzellente schauspielerische Leistungen.
Vielleicht ein wenig zu viel Rauferei.

Bonusmaterial: Making of " Shakespeare in love ", Geschnittene Szenen, Audiokommentar von Regisseur John Madden, Audikommentare von Darstellern und Filmcrew, Original Kinorailer, 21 TV Spots, Featurette über die Oscar-prämierten Kostüme.

Die Ton- und Bildqualität sind bestens.

Empfehlenswert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2008
London, 1593: William Shakespeare (Joseph Fiennes) ist noch nicht der gefeierte Autor, der er einst sein wird. Seine letzten Stücke sind gefloppt und er leidet an Geldsorgen. Zudem hat Master Will "die Gabe eingebüsst". Heute würden man auf Gutenglisch sagen, er laborierte an writer's block. Da tritt die hübsche junge Adlige Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) in einer Hosenrolle in des Dichters Leben. Sie wird die große Liebe, seine Muse, die in ihm die Verse von "Romeo und Julia" entstehen lässt. Soweit die von Regisseur John Madden gleichermaßen amüsant wie romantisch inszenierte Lovestory "Shakespeare In Love".

Historisch betrachtet hat Shakespeare "Romeo und Julia" erst 1599 auf die Bühne gebracht. Aber an diesem Zeitraffer soll es nicht scheitern. Denn sonst gibt der Film einen sehr anregenden Überblick über die Elisabethanische Ära, von der einige meinen, in ihr sei das Showbusiness entstanden. Er zeigt ein London, in dessen City die Theaterkunst als unmoralisch und verderbt gilt, in dessen Vorstädten allerdings die Schauspielerei dank der schützenden Hand der Königin floriert. Nördlich der Themse steht "The Curtain", südlich des Flusses "The Rose". Die eine Spielstätte wird vom berühmten Richard Burbage betrieben, die andere vom eher glücklosen Philip Henslowe. Der Film zeigt auch den Wettstreit der Lord Chamberlain's Men und der Admiral's Men, der wichtigsten Schauspieltruppen der Zeit. Shakespeare versorgt beide mit Stücken, für Hungerlohn. Noch reicht sein Ruf nicht an den von Christopher Marlowe heran. Doch der Stern des Schwans von Avon ist im Steigen - dank der weiblichen Muse! Witzige Idee am Rande: Romeo war nicht immer zu Julia entflammt. Anfangs war's die Piratentochter Ethel, dann Rosalinde und erst zum Schluss die holde Maid aus Verona.

Shakespeare-Liebhaber werden einige Insiderwitze erkennen: die Balkonszene oder wenn ein Puritanerprediger "beiden Häusern" die Pest wünscht. Gemeint sind die Theaterhäuser "Curtain" und "Rose". Selbigen Fluch stößt der sterbende Mercutio in "Romeo und Julia" über die Adelsfamilien der Capulet und Montague aus. Eine gelungene Anekdote, woher Shakespeare seine Ideen bezogen haben könnte.

Fiennes und Paltrow spielen mit viel Freude und Inbrunst. Obwohl man dem Regisseur die Frage stellen muss, welch wundersame Verwandlung Violas Haare durchmachen, wenn die Aktrice von der Hosenrolle in den Naturzustand schlüpft. Zuerst Kurzschnitt, dann Lockenpracht. Das deckt die beste Perücke nicht ab ;-)

Viele Nebenrollen sind spannend besetzt. Rupert Everett als cooler Christopher Marlowe, Geoffrey Rush als ängstlicher Impressario Henslowe oder Dame Judi Dench als schlagfertige Queen Elizabeth I. Britische Schauspielkunst vom Feinsten! Dennoch ist "Shakespeare In Love" eine Spur zu gefällig. Es gibt eine filmische Steigerung und die heißt "Stage Beauty". Am Besten beide Filme ansehen und Baz Luhrmanns "Romeo und Julia" gleich noch dazu.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2002
...dann wird es Ihnen Spass machen, diesen Film zu entdecken. Vielleicht muss man Romeo und Julia leidlich kennen, um alles zu verstehen. Natürlich mag der Film seine Schwächen haben. Fiennes ist nicht unbedingt der ideale Shakespeare (sieht zu gut aus, eher ein hyperromantischer Liebesbolzen denn ein Genie, trotz seines Feuers; Kunst entsteht wohl auf andere Weise) und auch das Spiel von Paltrow ist nicht unbedingt oskarreif, so reizend sie auch sein mag. Die Handlung leidet unter reichlich unwahrscheinlichen Details, doch was solls auch. Sind Shakespeares Stücke realistisch? Wer Shakespeares Romeo und Julia kennt und liebt, wird seine wahre Freude daran haben zu sehen, wie das Stück (theoretisch) aus tausend kleinen Erlebnissen wachsen hätte können, bis sich das klassische Ganze formte. Ein wunderbares Gedankenspiel, eine reizende Komödie, wohl fernab elisabethanischer Realitäten, aber eben - eine Komödie. Natürlich kann man Viola den "Jungen" nicht abnehmen, aber wo könnte man das je in einem Theaterstück oder Film mit Verkleidungsrollen. Und die Bettszenen - viele mögen das nicht, aber ich fand sie appetitlich und nicht störend. In Romeo und Julia gibt es ja auch eine Bettszene, die vom jeweiligen Regisseur abhängig ist (siehe Zeffirelli...). Ein wunderschöner bunter Film, ein schönes Gedankenspiel, bravouröse Rollen (u.a. Judy Dench!), passende Musik, tausend Anspielungen auf Shakespeare (nicht nur Romeo...), Unterhaltung vom Feinsten. Der Hauptspass ist es, die tausend Anspielungen in dem anderen Umfeld wiederzuentdecken und mit dem Stück zu verbinden. Allen Wissenschaftlern zum Trotz: Der Film ist weder ein Sittengemälde noch eine wissenschaftliche Abhandlung. Mehr als ein anregend intelligentes Lächeln, ein reizendes Gedankenspiel, will der Film ja gar nicht sein.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eine der schönsten Love Stories der Filmgeschichte, das kann man, glaube ich, ohne zu übertreiben sagen. Die (fiktive) Liebesgeschichte zwischen William Shakespeare und der adligen Lady Viola verzaubert den Zuschauer vom ersten Augenblick an. Es passt einfach alles: geschliffene Dialoge mit Witz untermalt, perfektes Agieren des bis in die Nebenrollen hervorragend besetzten Ensembles. Die Chemie stimmt einfach zwischen Gwyneth Paltrow und Joseph Fiennes. Ein regelrechter Augenschmaus sind die Kostüme und die gewählten Schauplätze. Der Film wurde zu Recht mit 7 Oscars ausgezeichnet.
Für alle Verliebten, und die es noch werden wollen: Das ist Euer Film!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden