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am 14. Mai 2015
Dies ist der erste Hercule Poirot Roman, welcher einen Einblick in Poirot's Vergangenheit als Polizist gibt, und wie er seine Karriere als Privatdetektiv gibt. Forschung hat gezeigt, dass die Figur Poirot wohl aus Christie's Begegnung mit einem belgischen Kriegsfluechtling waehrend des 1. Weltkriegs entsprang. Das spiegelt sich in dieser Geschichte. Zugleich fuehrt sie die Figur von Hastings ein, der wie gewohnt wenig mitbekommt, nicht einmal das, und daher den 'viktorianischen Gentleman' wunderbar auf die Schueppe nimmt. Fuer den nicht-Briten ist der Einblick in das Leben zwischen Tee und permanentem hoeflichem Understatement als 'paint-over' jeglicher menschlich-allzu menschlicher Abgruende erheiternd und erquicklich; aehnlich dem was Peter Mayle-Buecher fuer die Provence tun.
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am 29. März 2014
Dieses Buch von der Altmeisterin kannte ich noch nicht. Es ist, finde ich, als ein Frühwerk deutlich anders, als die späteren Romane/Krimis. Die Handlung erinnert eher an eine Spionagegeschichte. Mir hat das Lesen viel Vergnügen bereitet und ich habe keine Spur von Altmodischkeit in dem Buch entdecken können, obwohl die Handlung zu einer Zeit spielt, die ich auch nur aus Filmen kenne. Sehr empfehlenswert zur gemütlichen, vergnüglichen Entspannung.
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am 17. April 2012
Definitiv empfehlenswert, für alle die gern Agatha Christi lesen. So erfährt man, wie Poirot nach England kam, und Detektiv wurde :)
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am 1. Juni 2015
In bewährter Agatha Christie Tradition werden alle Personen im Haushalt betrachtet und es
bleibt natürlich Hercule Poirot vorbehalten, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Er ist den
Lesern immer einen Schritt voraus und das Ende ist überraschend.
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am 14. August 2015
Ist sehr spannend und mitreißend. Man wird irgendwie selbst zu einem Detektiv. Ein tolles Buch. Das kann ich nur weiterempfehlen.
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am 31. Dezember 2014
gute krimi kost, fist halt eins ihrer frühen werke, merkt man auch, aber egal, nicht poirots bester case, aber halt immer der erste ;)
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am 27. Januar 2015
Das erstaunliche an "The Mysterious Affair at Styles" (1920) von Agatha Christie ist, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt. Dafür ist es sehr professionell geschrieben, so als hätte die Autorin schon jahrelanges Training hinter sich. Die Beschreibungen der Figuren sind prägnant, das Timing in den Dialogen stimmt. Auch die Hauptfigur des Detektivs Poirot ist ausgereift. Es ist alles schon da. Ein famoser Start von Christie.

Der Fall auf dem Landgut Styles gestaltet sich als typisch verrätselter Landhauskrimi: eine Menge Figuren, eine Menge Intrigen, falsche Fährten, böse Bicke, Spuren auf dem Fußboden, gepflegte Begonienbeete, die Poirots Misstrauen wecken. Klassisch auch das Ende, bei dem der belgische Detektiv vor den versammelten Verdächtigen erklärt, wie das Verbrechen begangen wurde.

Für mich einer der besten Christie-Krimis, wenngleich die Auflösung nicht zu den überraschendsten gehört.
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am 24. April 2013
Mr. Shaitana ist ein merkwürdiger Mann, der gegenüber Poirot behauptet er wisse, dass gewisse Menschen zu einem Mord fähig wären bzw. schon Fehler in der Vergangenheit begangen hätten. Poirot und seine Krimischriftsteller-Freundin Ariadne Oliver werden mit anderen Gästen (die nach Shaitanas Meinung nach verdächtig sind) zu Hause bei Shaitana eingeladen. Alle Gäste spielen Bridge und plötzlich wird der Gastgeber ermordet aufgefunden. Poirot muss den Tathergang rekonstruieren und Zeugen be-, und ausfragen. Ariadne stellt wie immer absurde Möglichkeiten auf, um den Mörder ausfindig zu machen, was für sie als Figur typisch ist.

Ein netter Roman, bei dem der Leser nicht weiß, wem und was er glauben soll. Der Leser weiß nur, dass einer von den wenigen Gästen Shaitana umgebracht haben muss, doch wer?

~Bücher-Liebhaberin~
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am 7. Oktober 2010
The Mysterious Affair at Styles ist das erste von Agatha Christie herausgebrachte Buch und handelt von einem wohl bei den meisten Leuten bekannten spitzfindigem Detektiv namens Hercule Poirot. Das Buch handelt von einem verzwickten Giftmord. Bei der Aufklärung des Falles treten, wie für einen Krimi üblich, immer wieder neue Rätsel hervor.

Für Krimifans ist dieses Buch ein Muss und für Agatha Christie Fans erst Recht. Denn es gehört mit zu ihren besten Büchern.
Überdies fand ich es auch sehr interessant ein Buch aus den Anfängen des letzen Jahrhunderts (das Buch wurde zuerst um 1920 herausgebracht) zu lesen, das durchaus, auch wenn die Geschichte an für sich erfunden ist, in einer realen Welt spielt. Man erfährt hierbei sehr viel darüber wie die Menschen früher dachten und lebten und kann sich sehr gut in diese Zeit hereinversetzen. Agatha Christies Art zu schreiben tut ihr übriges. Die Spitzfindigkeit des Hauptdarstellers verleiht dem Buch darüberhinaus einen gewissen Charme, der mir sehr gut gefiel.
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am 13. Juni 2000
This is Agatha Chritie's firt novel and Hercule Poirot's first case. It's also a great read. I was first introduced to Agatha Chritie in sixth grade by my gifted teacher, and have been a Poirot fan ever since--I did a book report on a Ms. Marple book, but decided later that that funny little Belgian gent was more my type. Christie creates a wondeful and entertaining character in Hercule Poirot. He's conceited in a funny way, immaculately groomed, and brilliant in solving crimes; he also has a way of dropping subtle and interesting crumbs along the way and not revealing all he know until the end. Christie never fails to surprise, either, as to who the perpatrator is. This ending is truly the last you'd expect. The Queen of the mystery genre (says who? me, that's who) is at her most wonderful prime in this delightful first novel. It's inriguingly written, the characters are great, and it is short. A must read.
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