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am 13. Mai 2017
Ich lebe in Amerika und Amazon war die EINZIGE Kauf Möglichkeit mit Versand und noch dazu IN DEUTSCH (meine Mutter versteht nicht englisch).
EINMALIG, Danke Amazon!
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am 20. Dezember 2012
Ich habe ihn in englischer Fassung im Libanon gesehen und war begeistert von der Handlung, der klaren Sprache und der Musik. Als ich von dem Angebot auf "Blue-Ray" erfuhr, konnte ich nicht widerstehen und habe gleich bestellt.
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am 23. Januar 2017
Kannte ich schon und wollte es in meiner Sammlung haben! Vielen Dank.
Musicals sind sowieso prima Möglichkeit, aus dem Alltag auszusteigen ...
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am 25. Juli 2003
Welch ein Film! Noch völlig überwältigt, räume ich die tränengesättigten Taschentücher weg, um dann (eine dumme Angewohnheit von mir) diverse Kommentare zu studieren. O je, schon bin ich in der Verteidigungsposition! Pauline Kael, Amerikas einflußreichste Kritikerin, fühlt sich manipuliert und in eine emotionale und ästhetische Schwachsinnige verwandelt. Sie vermißt einen Bezug zur modernen Welt, Innovation, Bedeutung. Maltin gibt zwar 3 1/2 Sterne, man fragt sich aber, in welchem Verhältnis das zu seinen vier Sternen (die Höchstwertung) für ein vergleichsweise durchschnittliches Musical wie "Seven Brides for Seven Brothers" steht. War das die Angst der Kritiker, erfolgreiche Filme zu loben ("The Sound Of Music" löste "Gone With The Wind" als größten Kassenschlager der Geschichte ab)?
Nun, etwas mehr steckt schon dahinter. Aus der Distanz betrachtet, gibt es einiges an diesem Gewinner von fünf Oscars 1966 (u.a. "Bester Film", "Beste Regie") auszusetzen. Die Geschichte ist stark idealisiert, nicht alle Handlungsstränge führen zusammen, einige Figuren erscheinen unglaubwürdig bzw. schematisch, das Grundgerüst (kleine Kinder, Nonnen) birgt einige Kitschgefahr. Der letzte Akt, die Flucht der Trapp-Familie vor dem "Anschluß" Österreichs an Hitlers Drittes Reich, zeigt einen Bruch im bislang unbeschwert heiteren Ton des Films, ohne der historischen Tragödie gerecht werden zu können. Einige Szenen wirken überzogen, z.B. der gemeinschaftliche Ausbruch von Reuetränen beim ersten Abendessen der neuen Gouvernante mit der Familie. Aber - das alles sind Details! Über all diese Schwächen konnte ich mit einem Lächeln hinweggehen. Das war möglich aus drei Gründen: Erstens bietet "The Sound Of Music" die vielleicht großartigste Ansammlung von Hits der Geschichte des Musicals - vom Titelsong über "My Favourite Things" bis zu "Climb Every Mountain" wird man schier überwältigt von der Schönheit der Musik. Zweitens fangen die Außenaufnahmen, die zum überwiegenden Teil in Salzburg und der weiteren Umgebung entstanden, die Schönheit der Landschaft und der ehrfuchterweckenden Gebäude und Orte perfekt ein. Drittens vermitteln die Schauspieler und Sänger (allen voran natürlich Julie Andrews - ihrer Leistung wird man mit Worten nicht gerecht) einen solchen Charme, eine solch geballte Lebensfreude, daß man ihnen für immer zusehen und zuhören möchte. Denn - wahre und tief empfundene Schönheit kann nicht kitschig sein, und das ist das Verdienst des Teams um Regisseur und Produzent Robert Wise und Autor Ernest Lehman ("Der unsichtbare Dritte"), die alles taten, um den "Schmalz" des Bühnenstückes zu vermeiden. Sie machten auch nicht den Fehler Warners bei "My Fair Lady", die reizvolle (und potentiell viel bessere) Story in Prunk und Pracht fast zu ersticken, so daß die (trotzdem wunderbaren) Darsteller fast wie in einem goldenen Käfig agieren mußten.
Wie ist es nun um die Relevanz bestellt? Ehrlich gesagt, kenne ich kein einziges Musical, das sich durch historische Genauigkeit, psychologisch fundierte Charaktere oder tiefe Einblicke in die Wirklichkeit der modernen Welt auszeichnet. Nicht umsonst sind die meisten Musicals mehr oder minder märchenhafte Erzählungen, in Reinform z.B. das überragende "The Wizard Of Oz" von 1939. Gut, "Singing In The Rain" hat eine hervorragende Handlung, ist ungeheuer witzig und klug zugleich, hat zudem großartige Tanzszenen und wirkt daher auf mehr Ebenen. Trotzdem wird auch dort idealisiert, übertrieben, Realität verschwiegen. Und die Innovation? Nun, niemand würde behaupten, daß Mozarts "Zauberflöte" die Musikgeschichte vorwärtsgetrieben hätte. Trotzdem hat sie Millionen von Menschen und ein Dutzend Generationen verzückt. Sorry, Ms. Kael, aber man muß auch einmal innehalten und sich einfach freuen können. Und kaum ein Film vermag mehr Freude zu vermitteln als "The Sound Of Music", für mich das beste Musical der 60er (die an Oscars gemessen die Blütezeit des Genre waren), vor "My Fair Lady", "Mary Poppins", und "West Side Story", und weit vor "Oliver!", um alle Oscar-Musicals jenes Jahrzehntes einmal aufzuzählen.
Die Deutschen haben offenbar so ein merkwürdiges Verhältnis zu diesem Meisterwerk, daß eine Veröffentlichung auf DVD fraglich erscheint. Dazu passend hat die britische DVD nicht einmal deutsche Untertitel (ansonsten aber eine ganze Kollektion inkl. Englisch). Was soll's - ohnehin sollte man das Original erleben, das in fantastischer 4.1-Tonqualität vorliegt. Das Bild ist sehr gut, wenn auch nicht 100%ig scharf (was auch an meinen Augen liegen mag, die genauso alt wie der Film sind). Der (immerhin 166 Minuten lange) Hauptfilm ist komplett auf der ersten Scheibe untergebracht, inklusive eines durchgängigen Kommentars von Robert Wise und einer Spur mit dem isolierten Soundtrack. Die Extras (auf einer Bonus-Scheibe) bieten mit das umfangreichste Bonus-Material, das ich erlebt habe, darunter eine 90minütige Dokumentation und Unmengen an Audiomaterial. Spitzenklasse!
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am 22. November 2000
Dieses Video ist ein Muß für alle Fans von Julie Andrews. Zwar könnte man behaupten, The Sound Of Music wäre kitschig, aber irgendwie macht dieser Kitsch Spaß. Vorallem versucht der Film mit der Beruhrüng des Nationalsozialismus eine ernste Note zu bekommen. Daß sich Maria in den Captain verliebt ist hervorragend gespielt, und brachte mich fast dazu den Atem anzuhalten. Auch für Fans mit weniger guten Englischkenntnisse ist dieses Video im Original empfehlenswert, denn nur so ist Julies glasklare Stimme und der Zauber der Musik im allgemeinen einzufangen. Auch ist es durch die Lieder möglich, Kindern Englischkenntnisse auf eine spielerische Art zu vermitteln.
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am 14. Dezember 2005
Der mit geschätzten 1,2 Milliarden Zuschauern wohl meist gesehenste Film überhaupt, gilt neben Vom Winde verweht als der phänomenalste Kinoerfolg aller Zeiten. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte der österreichischen Trapp-Familie, die 1938 aus ihrem von Nazis besetzten Heimatland fliehen musste, wurde vom Publikum geliebt wie kein anderer Film jemals zuvor oder danach.

Die lebenslustige und musikbegeisterte Novizin Maria (Julie Andrews) verlässt das Kloster, in dem sie aufgewachsen ist, um als Kindermädchen bei dem verwitweten Kapitän Trapp zu arbeiten. Maria bringt dessen sieben Kindern ihre Liebe zur Musik und zur Natur näher und gewinnt schließlich auch das Herz des Vaters. Nach einigen Turbulenzen und Missverständnissen heiraten die beiden, bis die Nazis das junge Glück beinahe zerstören.

Mit atemberaubenden Bildern, einer Kamera die in die österreichische Landschaft verliebt zu sein scheint, ist hier jede Einstellung ein cinematographisches Meisterwerk, ergänzt durch die wohl großartigsten Songs in der Geschichte des Musicals, vom Titelsong über "My Favourite Things" bis zu "Climb Every Mountain" wird man schier überwältigt von der Schönheit der Musik. Die Schauspieler, allen voran Julie Andrews, verbreiten einen solchen Charme, eine solch geballte Lebensfreude, dass man ihnen für immer zusehen und zuhören möchte.

10-mal für den Oscar nominiert, gewann der Film schließlich 5 der begehrten Trophäen (Bester Film, Regie, Ton, Schnitt, Musik). Zudem rettete der Film mit seinem bombastischen Einspielergebnis die Fox-Studios vor der Pleite, nachdem man 2 Jahre zuvor mit Cleopatra  mal eben den größten kommerziellen Flop der Filmgeschichte produziert hatte. 8 Jahre nach der Erstaufführung kam der Film 1973 wegen des unglaublichen Erfolges auf der ganzen Welt erneut in die Lichtspielhäuser. Die in den 80er Jahren veröffentlichte Videokassette brach alle Verkaufs-Rekorde. Nun endlich gibt es diesen einzigartigen Klassiker auch auf DVD, in brillanter Bild- und Ton-Qualität. Neben der deutschen Version mit eingedeutschten Texten, ist auch die wesendlich bessere englische Fassung enthalten.

In Deutschland, wo man Mitte der 60er Jahre noch vorwiegend darum bemüht war die düstere Nazi-Vergangenheit zu verdrängen, floppte der Film gnadenlos. Außerdem war bereits 1956 mit Die Trapp-Familie, eine zwar künstlerisch mittelmäßige, dafür aber enorm erfolgreiche deutsche Heimatfilm-Version des Stoffes erschienen, welche die Nazi-Problematik noch geschickt umschiffte.
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am 20. März 2011
THE SOUND OF MUSIC [1965]

ZUM FILM:

Für alle, die Musicals mögen, ist es schwer, wenn nicht unmöglich, diesen Klassiker nicht zu lieben. Während andere Filme, wie MARRY POPPINS oder THE WIZARD OF OZ auch in Deutschland bekannt sind, ist es kaum mehr nachvollziehbar, warum hier fast niemand dieses Meisterwerk kennt.

Zur Handlung: 'In Salzburg wird Maria, Novizin der Abtei Nonnberg, von der Oberin dazu beauftragt, die Betreuung der Kinder des Barons von Trapp zu übernehmen. Maria und der Baron verlieben sich und heiraten. Sie bringt den Kindern das Singen bei. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 an das Dritte Reich flüchten sie in die Schweiz. Die Handlung ist an Maria Augusta von Trapps Lebensgeschichte angelehnt, unterscheidet sich aber in mehreren Punkten von der Realität. [...]' (Quelle: Wikipedia)

In Amerika und England singen die Fans seit Jahrzehnten die Ohrwürmer dieses wunderbaren Films. THE SOUND OF MUSIC hat die Vorstellungen von Deutschland für diese Länder entscheidend geprägt. Die Handlung spielt zwar vor der beeindruckenden Kulisse Salzburgs, also gar nicht wirklich in Deutschland, doch setzte man Österreich schnell mit Bayern gleich, und Bayern vertritt für das Ausland (bis auf Berlin) ohnehin Deutschland, wenn es um Stereotypen und Klischees geht (Alm, glückliche Kühe, Bier, Sauerkraut, Apfelstrudel ...). Liedzeilen wie "Schnitzels with Noodles and warm Apfelstrudels ... these are a few of my favourite things" füttern diese romantischen Vorstellungen eines Postkartendeutschlands fernab des Ruhrgebiets. Und das ist vollkommen in Ordnung so. Dieser Film macht süchtig und hinterlässt gleichermaßen ein absolutes Wohlbefinden wie auch die Sehnsucht nach einer Zeit, in der die Darstellung von Kindern, Familie, Moral und Tugend im Kino natürlich häufig über alle Maßen idealisiert waren, aber dennoch auf kraftspendende und befreiende Weise den Glauben an das Gute in der Gesellschaft gestützt haben.

Neben den offensichtlichen Klischees (hübsche, blonde Kinder, die sich von den Gästen des Vaters in ihren Kleidchen und Lederhosen mit einem Lied zur Nachtruhe verabschieden), den eingängigen Songs, der atemberaubenden Kulisse und den charmanten Darstellern, hat THE SOUND IF MUSIC auch ernste Züge, was ihn tatsächlich auch zu einem wirklich guten Film macht. Im Zentrum stehen Themen wie die Hinterfragung der eigenen Religiosität bzw. die individuelle Vorstellung eines erfüllten Lebens, der Umgang mit Verlust (Tod der Mutter) und Emotion (Erziehungsstil des Vaters) sowie die Auflehnung des Adels gegen diktatorische, politische Strukturen (im Zuge der Übernahme Österreichs durch Hitler).

Sehr deutlich wird der Einfluss dieses Klassikers, bedenkt man, dass das moderne und erfolgreiche Musical MOULIN ROUGE mehrfach den Titelsong, beginnend mit den Worten "The hills are alive with the sound of music ...", aufgreift (etwa gleich zu Beginn), was aus den oben genannten Gründen hier leider kaum jemandem klar wurde.

ZUR BLU-RAY:

Die neue Blu-ray zeigt einmal mehr die Bedeutung dieses Titels. Mit viel Geld und großem Aufwand wurde THE SOUND OF MUSIC restauriert. Das 2,20:1-Bild des Films von 1965 sieht einfach phänomenal aus und ist Grund zur Freude für jeden Fan. Man bekommt hiermit überhaupt eine der besten Filmrestaurationen auf Blu-ray zu sehen. Auch der englische Ton (unbedingt im Original ansehen!) ist in einer voluminösen HD-MASTER-7.1 Spur abgelegt. Die vielen Extras bezeugen zusätzlich den Restaurationsprozess.

Für Fans und Sammler, die auf den deutschen Ton verzichten können, ist die britische Blu-ray zu empfehlen. Diese hat keinen FSK Aufdruck, kommt in einem glänzenden Pappschuber daher und bietet den Film zusätzlich auf DVD. Ganz edel ist auch die große Box mit Sammelkarten und vielen zusätzlichen Fanartikeln, die in vielen Ländern (regionalcodefrei) erschienen ist.

FAZIT:

Kennen lernen, sich darauf einlassen, lieben lernen, verehren. KAUFEN SIE DIESES JUWEL DER MUSICALGESCHICHTE IN EINZIGARTIGER BILD- UND TONQUALITÄT!
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am 28. April 2017
Da ich diesen Film seit meiner Kindheit kenne (obwohl mir damals die historischen Hintergründer die in der Geschichte vorkommen nicht bewusst waren) fand ich es an der Zeit diesen meiner Tochter zu zeigen....und selbst ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. Die Musik ist bekannt und toll und Julie Andrews wie immer wunderbar zauberhaft. Wer also die "alten Schinken" mag, der greift bei diesem Film nicht daneben: Lachen, Weinen, Spannung...ist alles vorhanden und natürlich: Ganz viel Romanze und Gefühl!!!
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am 21. April 2008
Inzwischen gab es diesen Film auch auf Deutsch, wo er aber synchronisiert ist mit Monika Dahlberg, die auch schon 'My Fair Lady' deutsch synchronisiert hatte und 'Mary Poppins'. Wenn man also Julie Andrews singen hören will, muss man ohnehin die englische Version anschauen-
und diese Jubiläumsausgabe ist besonders schön, mit einem Haufen Interviews und viel Geschichte über Maria von Trapp, Bildmaterial und einem Kommentar von Julie Andrews selbst, den man ja eh auch nur auf Englisch geniessen kann.
Zu den anderen Kritiken:
Ich empfehle, die deutschen Filme 'Die Trapp Familie und die Trapp-Familie in Amerika' mit Ruth Leuwerik und Michael Ande anzuschauen und dann zu beurteilen, wer hier welche Bilder und Vorstellungen von welchem Staat hat.
Diese Filme waren die Vorlage für das Bühnenmusical und schliesslich den Film. Trotzdem ist die Ähnlichkeit der Szenen immer noch zu erkennen.
Kitsch und Story und Sichtweisen haben wir vor allem der Frau von Trapp zu verdanken, die ihre Geschichte selbst weitergegeben hat.
Ich habe als Kind die Trappfamilie gelesen und gesehen und wurde Fan von Ruth Leuwerik.
Dann sah ich 'Mary Poppins' und wurde mit 11 Fan von Julie Andrews, sonst hätte ich die 'Lieder meiner Träume' garnicht angeschaut, er war auch nur kurz im Kino.
Mit 18 war ich in London wieder in dem Film, da war er in England schon eine Institution wegen der Musik und der Story- und siehe da: zum ersten Male sah ich den kompletten Film bis zur Flucht über die Berge!
1964 war nämlich der Film ab der Hochzeitsszene einfach geschnitten worden, zu Ende - die ganze Nazigeschichte war wegzensiert worden (und der Song Edelweiss mir nur von der Platte bekannt)!
Seltsamerweise war aber die Nazigeschichte in der Fünfziger-Jahre-deutschen-Verfilmung noch drin, da war es scheinbar noch möglich, das zu zeigen.
Dann fiel der grosse Vorhang des Schweigens über diese Zeit bis in die neunziger Jahre und nun kann man in Deutschland sogar Filme mit Hitler als Witzfigur machen, was Chaplin schon in den Dreissigern tat mit dem Film 'Der Diktator'. Ob das gut ist, sei dahingestellt, aber Aufarbeitung braucht auch Satire
Kurzgesagt, wenn man sich ein wenig mit Geschichte, Filmgeschichte und sozialen und politischen Zusammenhängen befasst, dann verwundert es einen eher, dass die Nazis in dem amerikanischen Film 'Sound of Music' so relativ menschlich, also differenziert rübergekommen sind und nicht wie damals üblich als reine und blöde Bestien. Auch das ist Maria Trapps Geschichte...
Geniesst den Film und die Musik einfach, wenn Ihr wollt, diese DVD-Kassette ist eine sehr schöne Ausgabe davon.
Übrigens, damals musste man noch nicht nach Prag gehen um das alte Salzburg zu filmen, wie in 'Amadeus', sondern das ist echt!
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am 1. August 2017
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