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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2011
Wenn man etwas braucht, mit dem man bei absolut jedem Wetter (und selbst bei strömendem Regen und komplett nasser Ausrüstung) noch absolut zuverlässig Feuer machen möchte, kommt man um dieses Teil nicht herum. Aber man sollte sich schon die teurere Army-Version (also das hier besprochene Produkt) gönnen und nicht die billigere Version - der Qualitäts- und Größenunterschied rechtfertigt den höheren Preis.

Vielfach schreiben Anwender solcher Anzündhilfen, der Feuerstahl sei "unbrauchbar", würde nicht zünden etc. Es lohnt sich, sich im Vorfeld (d.h. bevor man das Ding dringend braucht) mit der Funktions- und Anwendungsweise vertraut zu machen. Ein paar Tipps dazu:

- beim Schaben sehr fest drücken, damit viele und gute Funken entstehen
- nicht den Schaber nach unten bewegen (führt dazu, dass man einen größeren Abstand zum Brennmaterial halten muss, das dann entsprechend schwerer zündet oder dass man mit dem Schaber das Brennmaterial trifft und es auseinanderfliegt), sondern Schaber stabil festhalten und Stahl nach hinten wegziehen. Alternativ: Stahl fest auf das zu entzündende Material drücken (und es damit fixieren), dann Schaber nach unten bewegen (gegen meinen ersten Rat). Letztere Methode ist gut geeignet, wenn man nur sehr kleine Mengen Zunder hat und den Funken sehr präzise platzieren will, mit etwas Übung ist diese Methode auch diejenige, die den Stahl am wenigsten mitnimmt.
- viel Zunder verwenden. Je mehr Zunder, umso leichter verfängt sich ein Funke und um so geschützter ist die erste zarte Flamme, umso leichter entsteht ein Feuer.
- perfekter natürlicher Zunder: aus der äußersten (weißen) Lage von Birkenrinde lässt sich ein papierähnlicher und sehr leicht zündender Zunder gewinnen. Dünne Schichten mit dem Messer abziehen (ohne die Birkenrinde und die Birke zu verletzen!) und größere Stücke wie Papier einreißen. Dieser Zunder lässt sich auch im Winter oder bei nassem Wetter gewinnen.
- perfekter künstlicher Zunder: Abschmink-Pads aus reiner Watte (Baumwolle/Zellulose, nur Pads ohne Kunststoffzusätze verwenden!) brennen beim kleinsten Funken sofort. Mit Vaseline getränkt brennen sie zusätzlich sehr lange, sind also eine gute Anzündhilfe.
- nicht über gesamte Länge schaben, sondern sich langsam von unten nach oben arbeiten. Das verlängert die Lebensdauer erheblich.

Das alles sollte man in der Praxis mal an einem schönen Wochenende üben und ein bisschen Erfahrung damit sammeln, wie man a) den Funkenregen genau dorthin bekommt, wo man ihn haben möchte und b) auch ein Feuer in Gang bekommt (und in Gang hält, dazu sollte man sich natürlich schon vor dem Anzünden Brennmaterial verschiedener Größe bereitlegen).

Ein Rat noch: Nie zusammen mit Salz oder schwefelhaltigen Produkten (Streichhölzer) aufbewahren - das führt zu starker Korrosion und kann den Feuerstahl komplett unbrauchbar machen.
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am 18. Juni 2010
Zum Thema Feuerstarter bekommt man immer wieder gute als auch negative Rezensionen und Tests vorgelegt. Also hab ich die Gelegenheit ergriffen und wollte mich selbst von Qualität und Belastbarkeit überzeugen. Dazu habe ich verschiedene Feuerstarter bestellt und getestet.
Zur Auswahl waren der Feuerstarter Army von MFH, der Light My Fire Feuerstahl Army und der US Magnesiumstarter von MFH.

Erster Eindruck:
Der Feuerstarter Army von MFH kommt mit einen Metalstück als Starter ähnlich wie der des Light My Fire daher. Der US Magnesiumstarter hat ein Sägeblatt zum Starten.

Der Test:
Der Feuerstarter von MFH liegt gut in der Hand und hat die ersten Zündungen ebenfalls gut überstanden, doch dann ging er in die Knie. Das Metalstück wurde einfach stumpf und man konnte nicht mehr Starten egal wie sehr man versucht hat zu reiben.
Die Funken die der Starter produzierte waren ganz gut und man hat damit sein Feuer schnell in gang bringen zumindest bis es dann gar nicht mehr ging.

Der US Magnesiumstarter hatte ebenfalls gut abgeschnitten. Die Zündungen verliefen besser als beim Feuerstarter Army durch das Metalsägeblatt. Das abschaben von Zündspähnen bekommt man jedoch nur mit einem Messer hin und man braucht dafür sehr viel Zeit und Geduld. Ist der Starter am Magnesiumblock aufgebraucht, kann man auch kein Feuer mehr entfachen. Das geht relativ schnell, da er sehr klein ist.

Der Light My Fire hat ein von den Schabern her den besten Eindruck hinterlassen und kann auch in der Praxis sich deutlich vom Rest lösen. Der Starter (Schaber) ist sehr viel stabieler als beim Feuerstahl Army von MFH und überzeugt durch sehr gute Funken. Wo man beim Feuerstahl Army noch 3 Züge brauchte, brauch man beim Light My Fire nur noch einen und man bekommt das Feuer sehr schnell zum laufen. Von der Größe her ist er nicht ganz so groß wie der Feuerstarter von MFH (ca. 1 cm kleiner), aber das ist kein Nachteil für ihn, da er deswegen gut ans Schlüsselbund passt ohne dabei Klobig zu wirken oder zu behindern.

Fazit:
Allen drei Startern ist es gelungen ein Feuer zu entfachen und sie können auch bei nassen Tagen eingesetzt werden. Nachteil des US Magnesiumstarters ist, dass es lange dauert die Spähne zu produziehren und diese können bei windigem Wetter auch schnell einmal weggeweht werden. Dafür hat er aber seinen eigenen Zunder immer dabei und wenn man diesen nicht braucht, kann man auch mit dem Starter gut ein Feuer so entfachen.
Der Feuerstarter Army von MFH funktioniert.. aber eben nicht sehr lange und belegt daher den letzten Platz.
Testsieger ist der Light My Fire. Er ist nicht nur qualitativ besser als die anderen er ist zudem auch langlebiger, was auch wichtig ist, denn wer will schon, wenn es darauf ankommt, feststellen müssen, das der Starter nicht mehr funktioniert?!

Persönliche Tipps und Kniffe:
Tipp 1) Man kann den Starter vom Light My Fire auch beim Feuerstarter von MFH benutzen, das hat den Vorteil, dass man wenn der Light My Fire aufgebraucht ist, für weniger Geld einen neuen Magnesiumstab bekommt. Die Funken sind dann gleich wie beim Light My Fire (das liegt an der Form und Qualität des Starters von Light My Fire).
Tipp 2) Das Magnesium vom US Magnesium Starter kann man auch schon vorbereiten und dann in einer kleinen Dose mit sich führen (Bsp Pullmoll).

Ich hoffe ich konnte evtl offene Fragen beantworten und wünsche viel Spaß

Edit:
Ich wollte noch was zu den Maßen sagen, ist aber scheinbar untergegagen <(^-^)>

Light-My-Fire Army (Wood-Model):
ca. 9cm Länge (Magnesium 5,5cm d=4mm)

MFH Feuerstarter Army:
ca. 9,8cm Länge (Magnesium 6,5cm d=4mm)

MFH US Magnesiumstarter:
ca. 7,5 x 2,5 x 1 cm
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am 11. November 2011
Mehr Feuerstahl braucht kein Mensch.

Der Feuerstahl funktioniert wie er soll ( bei richtiger Handhabung versteht sich )Nass darf er nicht sein wenn doch dann mit Tuch, Shirt usw. Trocknen.

Tip: Feuerwolle herstellen.

Einfach ein wenig Vaseline in Watte einmasieren, die Watte darf aber nicht kleben von der Vaseline oder verklumpen.Diese behandelte Watte einfach in einer Dose aufbewahren welche sich wasserdicht verschließen lässt.

Gebrauch: Erbsengroßes Kneul aus der Dose Luftig zupfen ein zwei dünne Hölzchen drauf ( so dick wie Zahnstocher )

Ein bis zwei Zündvorgänge mit dem Feuerstahl und schon kann man(n) feuer machen.

Wünsche gutes gelingen und fackelt nicht den Wald ab
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am 28. August 2011
Den 'Light My Fire Feuerstarter, Fire Army 2.0' hatte ich 16 Tage in den schottischen Highlands im Einsatz, zum Anzünden des Brennspirituses für meinen Trangia Sturmkocher.
Das Anzünden klappt nach ein wenig Übung ganz gut, allerdings funktioniert das Funkenschlagen mit der stumpfen Oberkante einer Taschenmesserklinge etc. wesentlich besser (Funken fliegen dadurch weiter). Daher nur vier Punkte, da ich mir doch einen größeren (längeren) Schaber gewünscht hätte.

Noch ein Hinweis, der Feuerstarter sollte unbedingt von Salzwasser fern gehalten werden. Ich musste leider die Erfahrung machen, dass dieses den Starter aggressiv angreift, so dass eine weitere Verwendung unmöglich wird.
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am 19. Mai 2012
Bei dem Feuerstahl Ausführung Army mit Buchengriff steht außer Frage, dass man mit ein wenig Übung jederzeit erstklassige Funken erzeugen kann. Jedoch hatte mein Exemplar einen Mangel, der zum Glück gleich am ersten Tag aufgefallen war. Der Stahl hat sich gelöst und konnte aus dem Buchengriff gezogen werden. Ursache war die wohl spärliche ringförmige Verklebung an der Unterseite des Stahls in Kombination mit etwas Spiel in der Bohrung des Holzes. Etwas Schnellkleber hat das Problem ein für allemal behoben. Darum mein Tipp: Bevor es in die freie Natur geht, einmal kräftig am Stahl ziehen, auf dass er nicht verloren geht - wäre ja schade, er ist ansonsten wirklich ausgezeichnet.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2012
Auch die neue Version des Feuerstahls ist extrem empfehlenswert und nach wie vor das beste Produkt auf dem Markt, wenn man vergleicht, wie gut/heiß die Funken sind und wie gut sich Zunder damit in Brand setzen lässt. Billigstähle liefern mitunter kaum Funken oder nicht in ausreichender Hitze.

Was mein Vorredner mit der Abnutzung und dem Brechen gemeint hat, ist mir schleierhaft. Ich habe die 2.0-Version nun seit zwei Wochen im Intensiveinsatz und wenn man wie er künstliche Zunder wie Watte verwendet (die quasi mit einem Funken sofort brennen) kommt man mit dem Feuerstahl wahrscheinlich ein ganzes Leben aus. Ich verwende das, was ich in der Natur finde (Zunder aus abgeschabter Birkenrinde z.B.), brauche also mitunter mehrere Versuche, trotzdem kann von schneller Abnutzung keine Rede sein, schon gar nicht von Brechen.

Im Übrigen kann ich nur auf meine Rezension für die Vorversion verweisen, die ich hier wiederhole:

Wenn man etwas braucht, mit dem man bei absolut jedem Wetter (und selbst bei strömendem Regen und komplett nasser Ausrüstung) noch absolut zuverlässig Feuer machen möchte, kommt man um dieses Teil nicht herum. Aber man sollte sich schon die teurere Army-Version (also das hier besprochene Produkt) gönnen und nicht die billigere Version - der Qualitäts- und Größenunterschied rechtfertigt den höheren Preis.

Vielfach schreiben Anwender solcher Anzündhilfen, der Feuerstahl sei "unbrauchbar", würde nicht zünden etc. Es lohnt sich, sich im Vorfeld (d.h. bevor man das Ding dringend braucht) mit der Funktions- und Anwendungsweise vertraut zu machen. Ein paar Tipps dazu:

- beim Schaben sehr fest drücken, damit viele und gute Funken entstehen
- nicht den Schaber nach unten bewegen (führt dazu, dass man einen größeren Abstand zum Brennmaterial halten muss, das dann entsprechend schwerer zündet oder dass man mit dem Schaber das Brennmaterial trifft und es auseinanderfliegt), sondern Schaber stabil festhalten und Stahl nach hinten wegziehen. Alternativ: Stahl fest auf das zu entzündende Material drücken (und es damit fixieren), dann Schaber nach unten bewegen (gegen meinen ersten Rat). Letztere Methode ist gut geeignet, wenn man nur sehr kleine Mengen Zunder hat und den Funken sehr präzise platzieren will, mit etwas Übung ist diese Methode auch diejenige, die den Stahl am wenigsten mitnimmt.
- viel Zunder verwenden. Je mehr Zunder, umso leichter verfängt sich ein Funke und um so geschützter ist die erste zarte Flamme, umso leichter entsteht ein Feuer.
- perfekter natürlicher Zunder: aus der äußersten (weißen) Lage von Birkenrinde lässt sich ein papierähnlicher und sehr leicht zündender Zunder gewinnen. Dünne Schichten mit dem Messer abziehen (ohne die Birkenrinde und die Birke zu verletzen!) und größere Stücke wie Papier einreißen. Dieser Zunder lässt sich auch im Winter oder bei nassem Wetter gewinnen.
- perfekter künstlicher Zunder: Abschmink-Pads aus reiner Watte (Baumwolle/Zellulose, nur Pads ohne Kunststoffzusätze verwenden!) brennen beim kleinsten Funken sofort. Mit Vaseline getränkt brennen sie zusätzlich sehr lange, sind also eine gute Anzündhilfe.
- nicht über gesamte Länge schaben, sondern sich langsam von unten nach oben arbeiten. Das verlängert die Lebensdauer erheblich.

Das alles sollte man in der Praxis mal an einem schönen Wochenende üben und ein bisschen Erfahrung damit sammeln, wie man a) den Funkenregen genau dorthin bekommt, wo man ihn haben möchte und b) auch ein Feuer in Gang bekommt (und in Gang hält, dazu sollte man sich natürlich schon vor dem Anzünden Brennmaterial verschiedener Größe bereitlegen).

Ein Rat noch: Nie zusammen mit Salz oder schwefelhaltigen Produkten (Streichhölzer) aufbewahren - das führt zu starker Korrosion und kann den Feuerstahl komplett unbrauchbar machen.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2016
Habe bereits mehrere der Light My Fire Ferrorods.
Diese sind in allen möglichen meiner Taschen und Messer Scheiden untergebracht.
Funktionieren zuverlässig auch bei Regen.

Kann alle Feuerstähle von Light My Fire empfehlen!
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am 4. Januar 2012
Ob man wirklich um die 12000 Feuer mit dem Teil starten kann, sei dahin gestellt, wird bestimmt keiner nach zählen.
Jedenfalls ist der Starter 2.0 schon ein Klasse Teil.
Wenn ich mir nen Starter kaufe, muss er schon gute Maße haben, am besten eben Large, man will ja was haben für sein Geld.
Vor allem bei Light My Fire, die Marke ist ja nicht billig.
Auch wenn der Schaber nicht schlecht ist, es gibt welche die ich gleich entferne, da ich nicht mit diesen klar komme, muss ich dennoch sagen, ich nehme lieber ne Klinge oder nutze noch lieber die scharfe Kante des Messerrückens eines guten Messers.
Somit beschädigt man die Klinge nicht.
Mit etwas Übung kann man die maximale Anzahl an Zündungen vielleicht sogar steigern, in dem man statt über die gesamte Länge, nur über die ersten 1-2 cm an der Spitze schabt.
Könnte aber auch sein, das genau das vom Hersteller so gedacht ist, denn auf der Packung von Startern steht ja immer sooooooooo viel.
Ich kann das Teil auf jeden Fall empfehlen.
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am 18. Oktober 2015
Habe den Firestick gekauft um mal schnell ein Feuer zu machen.Egal Wann und Wo.Und das macht er sehr gut.

Zuerst muss natürlich die Korosionsschicht abgekratzt werden bis der blanke Stahl zu sehen ist.Dann kann man kräftige Funken erzeugen.
Für einen ersten Test kann man ein Tempo Taschentuch verwenden.Etwas klein rupfen und schon kann es los gehen.

"Und es werde Licht!"
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am 14. Dezember 2011
Hallo zusammen,
Mit dem Messer kann man am besten die Funken sprühen lassen. Jedoch ist es wirklich eine
Kunst damit auch Feuer zu machen. Ich bin fast verzweifelt. Lag aber nicht am Feuerstahl
sondern an meiner Unfähigkeit die Funken, die wirklich toll entstehen, auch Zielgerecht auf den Anzünder zu bringen. Für den Notfall OK aber ich nehm doch lieber ein Feuerzeug mehr mit zum Campen.
Grüße euer Michael
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