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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2014
Meine Kinder (7 und 8) lieben diesen Film. Die Witze werden verstanden (und viele angebliche Kinderfilme sind da viel zu "Erwachsenenorientiert") , die FIguren sind Sympathieträger und dass die TIere gegen die Zerstörung der Natur kämpfen, ist natürlich ein sehr ansprechendes Thema.
Die kritisierten Aspekte der Gestaltung und Animation interessieren Kinder sowieso nicht und ganz ehrlich: Wenn ich einen Unterhaltungsfilm sehe: Mich auch nicht!
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am 31. August 2013
Ich finde den Film süß gemacht und ihn sehr tiefgründig. Man denkt mal drüber nach, was wir Menschen auf der Erde so zerstören. Witzig ist er außerdem.
4 Stern Abzug, weil der gesamt Soundtrack auf Englisch ist. Muss doch für eine deutsche Produktion nicht wirklich sein, oder? Und unsere Kinder verstehen kein Englisch. Heute wird doch sonst alles gecovert und ins deutsche umgeschrieben. Hätte ich schöner gefunden.
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am 27. November 2014
Dieser Film ist aus unserem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Es ist eine sehr gute, gelungene, der heutigen Zeit angepasste Umsetzung des berühmten Buches.
Ich finde v.a. den Bezug zur Umwelt bzw. zum Umweltschutz, Schutz der Tiere, Freundschaft, etc. absolut pädagogisch wertvoll. Es bringt wohl Kinder und Erwachsene zum Schmunzeln und zum Nachdenken zugleich.
Ein absolut großartiges Geschenk - immer wieder ein Hit. Wir kennen schon alle Dialoge auswendig. Aber immer wieder schön anzuschauen. Absolut empfehlenswert!
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am 23. Juni 2016
Lustig oberdrein und ernst genug für Kinder. Der Riesenstaudamm mit dem Drumherum ist etwas spartanisch ausgefallen, im Vergleich zum magisch anmutenden Okavangodelta.

Der Film unterstützt offiziell den WWF, dessen Position zu existierenden Staudammprojekten mir nicht bekannt ist.
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am 14. Dezember 2012
Der Film ist angelehnt an das bekannte Buch von Erich Kästner.
Inhaltlich ist der Film sehr lustig, hat aber auch einige tiefgreifende Momente (z.B. Ansprache einer alten Schildkröte über das Verhalten der Menschheit).
Ich denke, dem Film kann jeder etwas abgewinnen, egal ob groß oder klein.
Somit kann ich ihm jeden nur empfehlen.
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am 4. November 2010
Ich sah den Trailer zu diesem Film und war der Meinung, es könnte ein zumindest unterhaltsamer Film werden, der vielleicht auch eine gute Message transportiert. Die Frage, ob ich ihn mir ansehen würde stellte ich mir nicht, da ich absolut jeden Animations- oder Zeichentrickfilm im Kino anschaue und mir in 99% der Fälle auch auf Blu-Ray für zuhause hole. Dieser Film zählt zu dem anderen 1%.

Die Story ist seicht und hat leider nicht das Geringste mit dem wundervollen Buch von Erich Kästner zu tun. Ich lasse natürlich jedem seine künstlerische Freiheit, aber man kann als Fan des Buches eine gewisse Erwartungshaltung nicht abschalten.
Gut, erstmal damit abgefunden hätte die Story dennoch Potential gehabt, das die Filmemacher wohl nicht ausschöpfen wollten. Man hat durchgehend das Gefühl, dass die Handlung gestreckt werden muss, weil sie sonst zu schnell erzählt ist. Dafür wird künstliche Dramatik erzeugt, die nun wirklich nicht mitzureißen weiß.

Die Charaktere sind fast noch enttäuschender geraten als die Story an sich. Ein verantwortungsloses Erdmännchen als Protagonist, das ganz auf einmal seinem Sohn imponieren will, ein Löwe, der mehr wie ein kleines Schmusekätzchen rüberkommt (eigentlich ne nette Idee, aber irgendwie zu langweilig umgesetzt), eine Blondinen Giraffe, die eigentlich nur mit furchtbarer Stimme belanglose Kommentare in den Raum wirft, eine Elefantendame, die unsre Angie parodieren soll, etc.
Was jetzt nach einem lustigen, bunten Haufen klingt erweist sich schließlich als doch recht fade Truppe, da bei so vielen unterschiedlichen Charakteren nicht sehr viel Zeit darauf verwendet werden kann jeden einzelnen einzuführen und jedem ein einzigartiges, sympathisches Wesen zu verleihen. Fühlt man mit den Charakteren mit? Kein Stück. Klar, man entwickelt eine Aversion gegen die Bösewichte (also die Menschen), schade nur, dass es eben mit der guten Seite nicht geklappt hat.

Was ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann ist, dass hier von der guten Grafik gesprochen wird. Die ist mir extrem unangenehm aufgefallen, obwohl ich keineswegs Wert auf nahezu perfekte Effekte lege. Aber wenn Tiere, die durchs Wasser gehen keine Wellen nach sich ziehen oder Wasser auf Fell auf einmal weiß - grau ist, dann kann man das nicht anschauen. Rauch sieht aus als wäre er in eine Röhre gesteckt und breitet sich in deren Welt anscheinend nur senkrecht nach oben aus...
Die Effekte sind wirklich grausam, aber ich muss gestehen, dass die Tiere toll animiert sind. Schöne, detailreiche Texturen und allgemein hübsche Tiere.

Fazit: Selbst für mich als kindgebliebener Erwachsener war der Film zu seicht, vorhersehbar und nicht unterhaltsam. Die Kinder neben mir im Kino schienen nicht unbedingt mehr begeistert. Die Charaktere sind keine Sympathieträger, einige sogar genau das Gegenteil (nur das alte Schildkrötenpärchen hatte wirklich ein Wesen mit dem man sich identifizieren und mitfühlen kann). Ich kann den Film eingeschränkt empfehlen, wenn man seinen Kindern das Thema Umwelt nahebringen möchte, aber auch da würde ich auf Filme zurückgreifen, in denen die Charaktere Freundschaft und Verantwortung vermitteln (bspw. Meister Dachs und seine Freunde, Ferngully).

Grafik: 3/5 (man muss über die Effekte hinwegsehen können, Rest war hübsch gemacht)
Story: 2/5 (Story mit Potential, das zu wenig ausgeschöpft wurde)
Charaktere: 2/5 (das Schildkrötenpärchen reißt es raus, der Rest wenig interessant)
Unterhaltungswert: 2/5 (einige Anspielungen recht amüsant, insgesamt aber eher langweilig)

Gesamt: 2/5
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am 24. Oktober 2014
Ich als Kinderfilm-Liebhaber vervollständige langsam, aber sicher meine Filmsammlung. Auch wenn "Bolt" nicht zu meinen original-Kindheitserinnerungen gehört, kommt er in die nächste Generation!
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am 30. März 2012
die Grundaussagen des Films sind natürlich richtig und politisch korrekt, aber es wird doch ein wenig zu dick aufgetragen. Die Animationen sind weitgehend ganz gut geworden, nur manchmal kommt so ein wenig der Eindruck von 'Plastiktieren' auf. Der Soundtrack ist ganz gut, vor allem 'La Mer' und 'King of the Road' machen nach wie vor Laune. Schwimmt so im mittleren Bereich der Trickfilme mit, schon ganz ok.
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am 7. Februar 2012
Konferenz der Tiere Wie mein gewählter Titel schon sagt: "Wie aus dem richtigen Leben"
Umweltkonferenzen ohne Ende - wie werden sie hier dargestellt? Wie sie wirklich sind!! Echtes Interesse etwas zu ändern tendiert gegen Null.
Toll dargestellt. Der Reporter kündigt die Konferenz an - im Hintergrund im hohen Norden die Eisbarriere - die vorgestellten Teilnehmer: Totales Desinteresse. Einer telefoniert, die anderen gehen aus dem Bild. Die Katastrophe - Der Eisbär kommt aus seiner Höhle und hofft auf ein schmackhaftes Essen, bricht ins Eis ein und kann sich geradeso auf eine kleine Scholle retten und treibt im Meer.....
So sieht es aus. Wie geht es den Tieren im Okawango? Genauso! Nein sie treiben nicht auf einer Scholle sondern haben kein Wasser mehr. Denn ein großer Staudamm hält es zurück. Sie unternehmen etwas gegen die Verursacher. Wer sind die? Die Menschen, die nur an sich denken. Sie sägen fleißig an dem Ast auf dem sie sitzen.
Ein Film mit viel Tragik, Witz und viel viel Dramatik, ich meine was unsere heutige Zeit betrifft.
Die Erdmännchen, der Löwe, die Giraffe "Gisela" und all die anderen treffen eine Entscheidung die es in sich hat.
Sie stellen fest, dass nicht der Mensch es ist, der alles erschaffen hat, dem es gehört und der, wie er denkt, damit umgehen kann wie er will. Nein. Jetzt ist Schluss damit.
Der Film ist einmalig. Er ist unbedingt sehenswert. Er geht in die Tiefe und hat durch die Tiercharaktere doch soviel Charme. Er bewegt den Einzelnen, aber am Ganzen wird sich nichts ändern. Schade....
Ich bereue nicht, dass ich ihn gekauft habe.
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am 7. April 2015
Wir, mein Mann, unsere drei Kinder und ich, lieben Animationsfilme!

So hat auch dieses Ostern jedes unserer Kinder wieder einen Film bekommen, von diesem waren wir eher etwas enttäuscht...

...die Grafik könnte besser sein, die Charaktere, es kommt keine Spannung auf und es gibt leider kaum was zum Lachen.

Zum Einmal schauen für einen kurzweiligen Filmnachmittag reicht der Film, noch mal schauen würde ich ihn nicht.
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