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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2011
Seit einigen Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Numark Mixtrack Pro. Früher hatte ich ganz klassisch mit Vinyl aufgelegt, aus Platzmangel musste ich mich allerdings schweren Herzens von meinem Equipment trennen. Mit dem Kauf des Mixtrack Pro wollte ich dem mittlerweile scheinbar relativ etablierten "Digital DJing" eine Chance geben.

BENUTZUNG:
Wie auf den Produktbildern zu sehen, orientiert sich das Design am klassischen DJ Setup bestehend aus zwei Plattenspieler und einem Mixer in der Mitte. Die großen, berührungsempfindlichen Jogwheels simulieren das klassische Gefühl auch recht gut, so dass der Umstieg leicht fällt. Die Knöpfe, Fader und Potis sind intuitiv angeordnet und man findet sich sofort zurecht. Lediglich die Knöpfe zur Anwahl der Cue Points könnten etwas näher an den Jogwheels liegen. Das Vorhören per Kopfhörer funktioniert auch problemlos, vorausgesetzt man nutzt die im Gerät integrierte Soundkarte (mehr dazu später).
Leichte Kritik gibt es für die Knöpfe und Potis. Die Knöpfe haben einen recht hohen Druckwiderstand und klacken ziemlich laut. Das Klacken stört mich persönlich nicht, jedoch macht der hohe Druckwiderstand das zeitgenaue Starten etwas knifflig. Des weiteren rasten die Potis recht stark bei 0 ein. Das führt dazu, dass zum Beispiel das Regeln der Bässe in der Nähe der 0 etwas ruckartig werden kann.

VERARBEITUNG:
Hier wurde offensichtlich gespart. Das Gehäuse sowie alle Knöpfe sind aus Hartplastik und wirken etwas billig und wenig robust. Für den Heimgebrauch tut dies nichts zur Sache, aber für den mobilen Einsatz würde ich das Gerät nicht guten Gewissens empfehlen. Die Verarbeitung ist sicherlich auch der Grund für die oben beschriebenen Probleme bei der Bedienung. Sämtliche Anschlüsse (Kopfhörer, Mikrofon, etc.) wirken allerdings robust, so dass ich in naher Zukunft keinen Wackelkontakt erwarte.

SOUND:
Hierzu kann ich nicht all zu viel sagen, da ich mich einerseits zu Hause auf Lautstärkeregionen beschränken muss, die keine ernsthafte Beurteilung zulassen, und andererseits auch einfach nicht audiophil genug bin. Ich kann jedenfalls in Sachen Sound nichts Negatives feststellen. Auch die Latenz ist gut und kann mit einem ASIO Treiber (z.B. ASIO4ALL) noch etwas verbessert werden.

SOFTWARE (Virtual DJ LE):
Hiermit kommen wir zum größten Schwachpunkt des Mixtrack Pro. Das Gerät wird mit Virtual DJ LE ausgeliefert. Das Kürzel LE steht für "Limited Edition" und das bedeutet hier leider keine begrenzte Stückzahl, sondern das Wort "limited" ist wortwörtlich als "eingeschränkt" zu verstehen. Und die Einschränkungen gegenüber der Vollversion gehen meiner Meinung nach so weit, dass die Software nahezu unbrauchbar wird. Am drastischsten ist, das man allen Ernstes _keinen_ Zugriff auf das Optionsmenü hat, was ich schon fast lächerlich finde. Im einzelnen bedeutet das:

- Man hat keinen Einfluss auf die Soundausgabe. Insbesondere ist die Benutzung einer computerinternen Soundkarte ausgeschlossen und ein ASIO Treiber lässt sich nicht zwischenschalten.
- Man hat keinen Einfluss auf das Verhalten des Crossfaders oder den Pitch-Bereich (Standard ist +/-12%, was für die eher kurzen Fader etwas zu viel ist)

Des weiteren sind sämtliche Playlistfunktionen deaktiviert. Beim Auffinden der Musik ist man auf die Ordnernavigation angewiesen, Favoriten setzen kann man nicht und das Programm merkt sich auch den letzten Ordner nicht. Bei jedem Programmstart ist alles auf Null und man kann neu suchen.

In der Vollversion Virtual DJ Pro, die man 20 Tage lang testen kann, sind all diese (meiner Meinung nach selbstverständlichen) Features vorhanden und das Mixen macht richtig Spaß. Leider hört der Spaß nach 20 Tagen auf und der Frust mit den Einschränkungen beginnt. Es bleibt die Möglichkeit, für satte 114,37€ ein Update auf Virtual DJ Pro zu erwerben oder sich nach anderer Software umzusehen. Ich werde mich wahrscheinlich für Traktor Duo oder Pro entscheiden, die momentan beide günstiger sind als der Updatepreis für Virtual DJ.

BENUTZUNG EINER COMPUTERINTERNEN SOUNDKARTE:
Am Soundausgang meines Rechners hängt ein ordentliches Set 2.1 Boxen und man kommt eher schlecht an die Kabel. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, den Mixtrack Pro einfach in diesen Setup zu integrieren, so dass weiterhin die Soundkarte meines Rechners für die primäre Ausgabe benutzt wird und die Soundkarte im Mixtrack Pro nur die Kopfhörer versorgt. Leider ist das gar nicht so einfach!

Wie schon gesagt, mit Virtual DJ LE ist es von vornherein nicht möglich eine andere Soundkarte zu benutzen und ich bin gezwungen, die Boxen direkt an den Mixtrack Pro anzuschließen. Auf diese Weise funktioniert zwar alles, aber das ständige Umstöpseln ist für mich relativ umständlich.

In der Pro Version gibt es eine Einstellung, die das Problem lösen sollte. Leider tritt dabei ein anderes Problem auf: der Kopfhörerausgang am Mixtrack Pro funktioniert nicht. Das liegt daran, dass der Mixtrack genau genommen nicht zwei unabhängige Stereoausgänge hat, sondern einen 4-Kanal Ausgang. Im Normalbetrieb (d.h. Master und Kopfhörer laufen über Mixtrack) versorgen Kanal 1&2 den Master und 3&4 die Kopfhörer. Stellt man allerdings ein, dass der Master über eine andere Soundkarte laufen soll, so läuft der Kopfhörer im Mixtrack über Kanal 1&2 und der physische Kopfhörerausgang, der immer noch an Kanal 3&4 gekoppelt ist, bleibt leise. Aber es gibt einen Ausweg. Mit einem passenden Adapter (2x Cinch Stecker auf Klinke Kupplung) kann man einfach seinen Kopfhörer an den physischen Master Out des Mixtrack anschließen.

FAZIT:
Auch wenn ich hier viele Kritikpunkte aufgelistet habe, das Gerät ist für den Einstieg optimal und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super. Man muss sich einfach mal vor Augen halten, dass der Mixtrack Pro nur 199€ kostet. Dafür bekommt man ein wirklich gutes Gerät, das tut, was es soll. Wirklich ärgerlich ist eigentlich nur die eingeschränkte Software. Sicherlich ist diese für erste Schritte als DJ brauchbar, aber wer schon etwas Erfahrung hat, wird kaum um den Kauf besserer Software herum kommen. Diese zusätzliche Investition sollte man vielleicht vor dem Kauf des Mixtrack Pro bedenken. Abschließend gibt es von mir 4 von 5 Sternen und eine Kaufempfehlung. In dieser Preisklasse wird man derzeit kaum ein besseres Gerät finden.
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am 31. Oktober 2011
Der NUMARK Mixtrack Pro ist für den Preis ein ordentliches Gerät. Das Audio-Interface spart den Einsatz einer mehr-kanäligen Soundkarte und ist, zusammen mit Virtual DJ Pro verwendet, ziemlich schnell einsatzbereit (Plug+Play). Die Mapping-Funktion von Virtual DJ Pro ist weitesgehend, bis auf zwei-drei Tasten, identisch mit den Tasten vom Mixtrack (liegt aber am Programm und nicht am Controller). Der Aufbau ist nach dem zwei-Deck + Mixer-Prinzip gestaltet, so wie man es aus Clubs kennt. Die berührungsempfindlichen Jog-Wheels überzeugen in voller Linie und sind zum scratchen und pitchen sehr gut geeignet! Auch die Effect/ Loop Buttons sind sehr hilfreich.
Trotz all der positiven Eigenschaften spricht eins gegen den Midi-Controller: die Verarbeitung!!!
Der Hartkunststoff, der überall beim Mixtrack Pro zum Einsatz kommt, lässt den Controller wie ein Spielzeug rüberkommen! Beeinträchtigt zwar nicht die Funktion, aber es ist auffällig und mir persönlich gefällt es nicht.
Für Hobby-DJs zu empfehlen, aber für nen professionellen Club-Einsatz definitiv nicht!
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am 4. Juli 2011
Der Mixtrack Pro bietet alles, was der HeimDJ wünscht. Die vernünftige Größe, die gute Verarbeitung trotz Plastikbauweise und vor allem die schweren touchsensitiven Jogwheels lassen bei mir in Punkto Stabilität und Komfort keine Wünsche offen. Endlich ein Gerät in dieser Preisklasse, was man tatsächlich auch so mit in den Club nehmen könnte.

Der Sound ist sehr satt und fett.

Die Latenz lässt mittels ASIO4ALL (liegt auf CD bei) keine Wünsche offen.

Anzumeckern wäre maximal die mitgelieferte Software (Virtual DJ bzw. Traktor). Beide Fassungen (je nach Herstelldatum unterschiedlich) sind Light-Varianten, was man auch deutlich an mangelnden Features bemerkt. Ich persönlich nutze mit dem Gerät Mixvibes Cross DJ und bin restlos zufrieden.
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am 11. Oktober 2013
Ein Top Einsteigergerät! Vor allem für (Digital DJ) Anfänger, die noch nicht so viel Geld in einen professionellen DJ Controller investieren wollen, bietet dieses Gerät einen sehr guten Einstieg! Auf Virtual DJ kann allerdings getrost verzichtet werden, hier würde ich eher zu SERATO oder TRAKTOR raten.
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am 21. Juni 2015
Ich habe den Numark Mixtrack Pro im Jahr 2013 bekommen. Zu dem Zeitpunkt war er bereits 3 Jahre alt, also auch nicht mehr der neueste. Tatsächlich sind im Vergleich mit derzeitigen Controllern eindeutige Alterungsmerkmale erkennbar: Die fast quadratische Form, die hellen Regler und die extrem klein geratenen Loop/Effect Buttons erinnern an alte Hercules Geräte.

Hier endet allerdings die Ähnlichkeit zu angestaubten Antiquitäten. Im Gegensatz zu alten Controllern besitzt der Mixtrack Pro nämlich erheblich größere Jogwheels. Diese gleiten fast wie auf Butter und fühlen sich hochwertiger als der Rest des Gerätes an. Hier kommt echtes Vinyl-Feeling auf, denn die Wheels sind auf mehreren Ebenen Touch Sensitiv. Bei seitlicher Berührung kann man wie bei alten Technics Turntables den Pitch Bend anwenden, bei frontaler Berührung stoppt der Song komplett, also ebenfalls wie ein echter Plattenspieler. Mit etwas Geschick ist sogar echtes scratchen möglich ;).

Die weitere Ausstattung ist bescheiden, aber keineswegs sporadisch: Statt den Controller mit unübersichtlichen, sinnlosen Funktionen zu überladen wurde die Hardware aufs Wesentliche beschränkt. Jedes Deck besitzt eine seperate Effekt- und Loop-Einheit, welche mittels 3 Drehreglern und 8 Buttons bedient werden kann. Dazu noch je eine Equalizer-Einheit, ein Pitch-Regler, ein Vorhör-Button und ein Sync/Cue/Play/Pause-Bedienfeld - mehr braucht der klassische DJ im Allgemeinen nicht!

Der Crossfader am unteren Ende ist eine Spur zu leichtgängig, hier wäre etwas mehr Widerstand von Vorteil. Die Volume- und Pitch-Regler sind dafür wiederum genau richtig austariert - sie gleiten absolut perfekt! Der große Vorteil gegenüber älteren Geräten: Der Pitch-Fader rastet an der Nuller-Marke nicht ein, sondern gleitet stufenlos über die komplette Länge.

Zur einfacheren Navigation durch die Playlisten am Computer bietet der Controller ein Scrollrad sowie zwei Auswahl- und einen Zurück-Button. Dies klappte bei allen mit diesem Controller kompatiblen Programmen problemlos. Am besten arbeitet der Controller mit der Software Serato DJ Intro zusammen, welche bei meinem Mixtrack Pro im Lieferumfang kostenlos enthalten war. Die Software bietet alle wesentlichen Grundfunktionen und ist durchaus auch für den "Live Betrieb" tauglich, allerdings fehlen wichtige Zusatzfeatures wie Aufnahmefunktion oder erweitertes Loop-Sampling. Für die Vollversion Serato DJ muss man allerdings aktuell knapp 200 € hinblättern, was meines Erachtens doch etwas übertrieben ist. Einsteiger sollten deshalb zuerst mit DJ Intro üben, bevor sie das teure Update in Erwägung ziehen.

Aber auch mit alteingesessen Programmen wie Virtual DJ oder Traktor kommt der Controller zurecht. Allerdings muss man in Sachen Performance kleinere Abstriche machen. Zwar reagieren alle Regler ohne gröbere Verzögerung, die Soundkurve ist aber gerade beim Equalizer etwas zu kantig.

Fazit: Jahrelang führte für Einsteiger-DJs kein Weg an Numarks Mixtrack Pro vorbei. 2010 waren die Alternativen noch rar und vorallem unleistbar. Numark bot schon damals zum besten Preis-/Leistungsverhältnis einen soliden, voll funktionsfähigen DJ Controller ohne Kompromisse an. Inzwischen gibt es aber sowohl aus eigenem Hause, als auch von namhaften Herstellern wie Pioneer oder Denon, bessere Controller zum annähernd gleichen Preis. Wer also komplett neu in der Branche ist und einen günstigen Einsteiger-Controller sucht, ist mit dem Numark Mixtrack Pro 3 oder dem Pioneer DDJ-SB wesentlich besser aufgehoben. Ein Umstieg von alt auf neu ist aber aufgrund der ausreichenden Funktionalität und der Langlebigkeit für mich noch kein Thema!
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am 22. Januar 2015
der numark mixtrack pro is ok. jetzt seit ein paar tagen in benutzung macht es trotz der billig wirkenden verarbeitung spaß mit dem gerät zu mixen.

trotzdem gebe ich nur 3 sterne, da der verkäufer "dj tech direct" aus dem vereinigten königreich laut artikelbeschreibung und foto den "mixtrack pro" der ersten generation, also den vorgänger verkauft, allerdings das aktuelle modell liefert. rein optisch und gefällt mir der vorgänger besser und ich hätte mich gefreut, den bestellten artikel zu erhalten. wenn ich eine grüne hose bestelle erwarte ich ja auch keine blaue..
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am 27. November 2013
Für den Preis ist das Teil echt der Hammer.
Eine angenehme Größe, funktioniert mit jeden Programm und das Design ist auch nicht schlecht.

Die Verarbeitung im Gesamten ist aber etwas niedrig, aber für den Preis vollkommen in Ordnung.
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am 20. August 2011
Hab mir das Gerät auf Empfehlung eines DJs gekauft. Hatte vorher eine Hercules MK2.

Und ich muss sagen das Gerät überzeugt auf ganzer Linie. Ausreichend große Knöpfe und Platz. Macht einfach Spass. Meiner Mixtrack Pro lag Traktor LE bei. Ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für den Hobby-DJ mehr als ausreichend.

Die Wheels sind der Hammer... funktionieren einfach super. Kein vergleich zur MK2.

Die Audioausgabe ist soweit ich das beurteilen kann, sehr sauber.

Alles in allem ist das die Konsole ihr Geld wert.
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am 16. Dezember 2011
Es ist hier schon viel gutes über die Konsole berichtet worden, das ich auch bestätigen kann. Aus diesem Grund habe ich mir die Konsole auch bestellt und nach dem Auspacken sofort ausprobiert. Nach mehreren Stunden ist die Bedienung verstanden und die Konsole arbeitet auch so, wie ich es erwartet hatte. Es gibt jedoch einen Punkt, den ich sehr entscheidend finde und bei mir dazu führt, dass ich das Gerät abwerten muss. Und zwar ist das der fehlende Gain-Regler pro Kanal. Somit kann man die Unterschiede in der Lautstärke der Musikstück nur über die Fader ausgleichen. Das ist einfach nicht brauchbar und für mich unerklärlich, dass es hierfür keinen Regel gibt. Das ist sehr Schade, da ich die Konsole sonst sehr gut finde, aber aus meiner Sicht ein klares KO-Kriterium.
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am 16. Mai 2014
Also das Gerät ist echt Hammer und der Sound ist auch extremst gut.

Die Software ist aber Mangelhaft deshalb nur 4 Sterne.
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