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1-10 von 13 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 73 Rezensionen anzeigen
am 22. November 2011
Nach drei Veröffentlichungen als DVD liegt nun eine sogenannte Deluxe Edition des letzten großen Ritterfilms bis Königreich der Himmel vor. Aber weder Bild noch Ton haben sich verbessert. Ärgerlich ist auch, dass die ziemlich unsinnige Kapitelunterteilung der DVD beibehalten wurde. Dies macht das Anwählen einzelner Szenen zu einem Problem, da man über Schnellvorlauf nach der entsprechenden Sequenz suchen muss. Das Maß aller Dinge ist die längst vergriffene Doppel-DVD der Miriam Collection, die in einer Box auch Szenenfotos und das Souvenirheft enthält. Dafür benötigt man aber einen code-freien Spieler!
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am 22. September 2016
Dvd wurde als sehr gut und ohne Mängel beschrieben. Leider sind einige Sequenzen darin mit Grauschleier und nicht mehr gut!
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am 9. September 2016
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht mehr die Geduld aufbringe, wenn minutenlang spanische, maurische oder afrikanische Soldaten über dem Bildschirm stampfen. Es erinnert mich irgendwie an Militärshows aus der ehemaligen UDSSR. Klar, das macht ja den Momumentalfilm aus. Diese Filme wurden seinerzeit vermutlich bewusst für die großen Leinwände der Filmtheater konzipiert und die paar Millionen, die so ein Film verschlang, mussten ja auch irgendwie gezeigt werden. Der Film selbst hat mich als Teenager ungeheuer fasziniert, jetzt, nach sicher über 25 Jahren hinterlässt er ein stilles Gähnen. Das geht mir bei alten Filmen durchaus nicht generell, im Gegenteil. Aber El Cid wirkt auf mich doch etwas blutleer. Spanien im Krieg untereinander, die "Muselmanen" sind sich auch nicht einig, ein "muslimischer Göbbels" macht Dampf, die Christen zeigen sich auch nicht von ihrer besten Seite...naja, allein die Betschwestern sind schon enorm plakativ und viele Figuren scheinen aus alten Robin Hood oder Lancelot Filmen entlehnt zu sein. Wirklich überzeugend finde ich eigentlich nur Charlton Heston. Für mich ein glanzvoller Schauspieler, egal ob als Ben Hur oder Theaterchef viel später bei "Hamlet".
Sophie Loren, meine Güte, die Kamera klebt permanent auf ihrem Antlitz. Vielleicht sind früher die Zuschauer dahingeschmolzen...
Ach ja, eines vermisse ich stark: das typisch Spanische. Ich meine, die ganzen Schauspieler sehen einfach nicht spanisch aus und verhalten sich auch nicht so, meiner Meinung nach.
Was finde ich positiv? Ganz klar: die Aussage des Films. Die ist allerdings sehr aktuell! Ein wirklicher Friede trotz aller Glaubensunterschiede und Christen und Moslems schenken sich nichts, wenn es um gegenseitige Verachtung geht. Sicher auch sehr plakativ und undifferenziert, aber brauchbare Botschaft. Auch oder gerade für die heutige Zeit.
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VINE-PRODUKTTESTERTOP 1000 REZENSENTam 23. Januar 2018
Dieser Film zieht alle Register der Vorhersehbarkeit und (unglaubwürdigen) Klischees.
El Cid würde man nach AD&D Regelwerk als lawfull good Palladin bezeichnen, diese Art Charakter, die von meiner Rollenspielegruppe meist aus Genervtheit irgendwann im Schlaf gemeuchelt wurde, weil sie so ehrpusselig sind und so dermaßen den Stock im Hintern haben und so brav, leidend und gehorsam sind, dass man sie nur schütteln will. Das Problem ist nicht nur dieses lawfull good Gehabe, die Figur ist einfach so ecken und kantenlos, dass sie leblos ist, zu perfekt, zu langweilig.
Die „Handlung“ ist einfach eine Aneinanderreihung klassischer, unglaubwürdiger Klischees.
1. Erst die große Liebe zwischen El Cid und Jimena Díaz
2. El Cid tötet Jimenas Vater
3. Jimena schwört Rache und will ihren Ex meucheln lassen.
4. El Cid begeht Heldentaten, um Jimena wiederzugewinnen *gähn*
5. El Cid will Jimena gegen ihren Willen heiraten, um sie zu schützen und damit sie ihn wieder liebt… Ähm, ja…
6. Jimeda hasst El Cid in der Ehe erst mal, aber als er tief fällt, verfällt sie ihm in Liebe?! What? Sie ist von seiner Ehrpussligkeit sooooooooooo ergriffen, dass sie ihn wieder liebt, obwohl er ihren Vater getötet hat.
7. Und wie üblich, große Liebesgeschichten enden nicht mit einem normalem, langweiligen Ehealltag und Streit, nein, natürlich wird den Liebenden dieses Elend erspart.
8. Und der Schluss ist das größte Klischee (gähn).
9. Die Darstellung der Moslems ist auch grenzwertig klischeehaft mit angemalten Gesichtern (würde man heute wohl als rassistisch bis inakzeptabel ansehen, wenn der Film nicht ein Klassiker wäre).

Kann man heute schauen, is aber grenzwertig. Diese Aneinanderreihung von Klischees ist sehr anstrengend zu verdauen. Die Figuren verhalten sich unglaubwürdig und steif und deklamieren (wie damals halt üblich). Historisch auch nicht korrekt, El Cid und Jimena hatten schon ein paar mehr Kinder als die beiden Mädels, so was nennt man heute wohl fake news oder Geschichtsklittelung.
Kann man mal sehen, weil der Film ein Klassiker ist, aber is kein Genuss.
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am 12. August 2013
Hinweis:
Die Deluxe Edition ist etwa 10 Minuten länger als die Fernsehfassung (die auf vielen anderen DVDs erhältlich ist).

Was mir gefiel:

Die schönen Bilder. Vor einem breitet sich das ganze mittelalterliche Spanien aus, mit Burgen und Kirchen und Armeen und prachtvollen Kostümen und und und.

Was mir nicht so gefiel:

Ich fand das alles sehr pathetisch.
Irgendwie wird dauernd gekämpft, Rache geschworen, Treue geschworen, dann wieder gekämpft, dann wechseln ein paar Verbündete die Seite, irgendwer wird in den Hinterhalt gelockt - und dann wird halt wieder gekämpft.

Ich verlor gelegentlich den Überblick, wer MIT wem (oder GEGEN wen) war - und offen gestanden auch das Interesse.

Fazit:

Das ist so ein Männer-Ding. Mut und Edelmut. Treue und Ehre. Wahre Helden und jede Menge Action.
Wer das nicht mag, wird diesen Film auch nicht mögen.
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am 12. August 2013
Was mir gefiel:

Die schönen Bilder. Vor einem breitet sich das ganze mittelalterliche Spanien aus, mit Burgen und Kirchen und Armeen und prachtvollen Kostümen und und und.

Was mir nicht so gefiel:

Ich fand das alles sehr pathetisch.
Irgendwie wird dauernd gekämpft, Rache geschworen, Treue geschworen, dann wieder gekämpft, dann wechseln ein paar Verbündete die Seite, irgendwer wird in den Hinterhalt gelockt - und dann wird halt wieder gekämpft.

Ich verlor gelegentlich den Überblick, wer MIT wem (oder GEGEN wen) war - und offen gestanden auch das Interesse.

Fazit:

Das ist so ein Männer-Ding. Mut und Edelmut. Treue und Ehre. Wahre Helden und jede Menge Action.
Wer das nicht mag, wird diesen Film auch nicht mögen.
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am 12. August 2013
Was mir gefiel:

Die schönen Bilder. Vor einem breitet sich das ganze mittelalterliche Spanien aus, mit Burgen und Kirchen und Armeen und prachtvollen Kostümen und und und.

Was mir nicht so gefiel:

Ich fand das alles sehr pathetisch.
Irgendwie wird dauernd gekämpft, Rache geschworen, Treue geschworen, dann wieder gekämpft, dann wechseln ein paar Verbündete die Seite, irgendwer wird in den Hinterhalt gelockt - und dann wird halt wieder gekämpft.

Ich verlor gelegentlich den Überblick, wer MIT wem (oder GEGEN wen) war - und offen gestanden auch das Interesse.

Fazit:

Das ist so ein Männer-Ding. Mut und Edelmut. Treue und Ehre. Wahre Helden und jede Menge Action.
Wer das nicht mag, wird diesen Film auch nicht mögen.
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am 31. Januar 2011
Einer der besten Monumentalfilme aller Zeiten ist endlich auf Blu-ray herausgekommen.
Das Epos mit Charlton Heston als "El Cid" und der eindringlichen Musik von Miklos Rozsa ist wie für die große Leinwand geschaffen.

Auch wenn hier das Bild immer wieder in höchsten Tönen gelobt wird, bewegt es sich leider nur auf dem Niveau einer durchschnittlichen DVD!
Schon ab der Halbtotalen verliert das Bild deutlich an Schärfe. Die Texturen auf dem Kettenhemd von El Cid und die Applikationen an Sophia Lorens Kleidern sind leider nicht wie von einer Blu-rax gewohnt gestochen scharf zu erkennen.
Der Kontrastumfang des weitgehend rauscharmen und defektfreien Cinemascope-Transfers geht aber in Ordnung. Sogar in weniger gut ausgeleuchteten Sets sind viele Details in dunklen Hintergründen zu erkennen. Großartig!
Der 5.1-Mix ist recht frontlastig. Das Knacken und Knistern während der deutschen Synchronisation lässt darauf schließen, dass für das Mastering die Lichttonspur einer 35mm Filmfassung herangezogen wurde.
Das ist mir aber allemal lieber als eine schlechte Neusynchro mit neuen Sprechern.

Obwohl die Bildqualität dieser Blu-ray nur auf dem Niveau einer mittelmäßigen DVD liegt, ist "El Cid" der miserablen deutschen DVD-Fassung in allen Belangen überlegen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. August 2013
Denke ich an große, monumentale Historien-Epen von großer Klasse, so kämen mir sofort die alten Klassiker der 1950er und 1960er Jahre in den Sinn. In jener Hollywood-Ära hat es solche Filme noch und nöcher gegeben. „Cleopatra“, „Spartacus“, „Atilla – Der Hunnenkönig“, „Quo Vadis“, „Barabbas“, „Caesar“ und wie sie alle heissen. Auf Zelluloid festgehaltene Geschichte, zum Teil im prächtigen Cinemascope-Format gefilmt. Da wurden bedeutenden Personen der Menschheitsgeschichte künstlerische Denkmäler hinterlassen, die bis heute mit unnachahmlicher Bilderpracht, wuchtigem Dekor und gewaltigen Massenszenen überwältigen. Cineastischer Hochgenuss für Genre-Fans.

Nun habe ich fast alles aus dieser Zeit gesehen, nur wenige Genre-Filme dieser Art sind unerklärlicherweise an mir vorbei gegangen. So auch „El Cid“, ein 1960er-Historien-Epos mit Charton Heston als spanischer Volksheld Rodrigo Diaz de Bla-Bla-Bla (oder eben El Cid, zu Deutsch "Der Herr"). 3-Stündiger Sitzfleisch-Marathon, wie man es von Filmen der damaligen Zeit kennt.
Normalerweise liebe ich die alten Monumental- und Geschichtsschinken, aber bei diesem hier war die erste Hälfte eine echte Geduldsprobe. Dort drehte es sich vornehmlich um Rodrigo und seine Liebe zur Jimena, seiner späteren Frau. Das war so ein ständiges Hin und Her zwischen Edelmann und der Tochter des königlichen Schwertführers, mit viel Gezicke, Gezanke und Geschmalze ("Ich liebe dich, Rodrigo"-"Ich liebe dich auch, Jimena"-"Du hast meinen Vater getöten, Rodrigo"-"Der alte Sack hat meinen Vater beleidigt, Puppe"-"Ich hasse dich, ich will dass du aus meinen Leben verschwindest"-"Ätsch, bin nun Schwertführer des Königs"-"Ich hasse dich immer noch, ich will dich tot sehen"-"Sorry Jimi, der Attentäter war ne Flasche. Nun nehme ich dich zur Frau, ist mein gutes Recht"-"Werde trotzdem nicht mit dir schlafen"... *ächz*... Und irgendwann, als die Frau seine Selbstlosigkeit und seine Liebe für sein Land erkennt, vergibt die Frau ihm alles... Hat was von einer History-Soap-Opera *rolleyes*), aber dann nachdem die Wogen geglättet und das Liebesverhältnis geklärt waren, wurde es dann doch richtig interessant und endlich geschichtsbezogener. Hätte man den Focus auf das komplizierte Liebesleben des spanischen Helden auf ein ausreichendes Maß komprimiert, wäre eine Laufzeit von 2 1/2 Stunden auch mehr als ausreichend gewesen.

Ansonsten bietet „El Cid“ das, was von Epen seines Alters erwartet wird. Charlton Heston, der nicht zum ersten Mal in die Haut einer realen Geschichtsperson schlüpft, stellt seinen Rodrigo Diaz überlebensgroß dar, während Sophia Lorens sehr nice ausschaut und mit ihren dicken Schmolllippen derart betört, dass sich ein regelrechter Vergleich mit der heutigen Kino-Schönheit Angelina Jolie anbietet. Lippen, deren Küsse man sich nur im Traum vorstellen kann… *g*
Einige Fakten des Werdegangs El Cids und der geschichtlichen Ereignisse in Spanien wurden zwar hier und da etwas überdramatisiert, leicht verklärend überliefert, dieser Kunstgriff ist aber bei Filmen dieser Generation nicht unbekannt. Da drückt das nostalgische Auge gerne ein, wenn nicht gar beide Augen zu.
Was dennoch enttäuscht sind die verhältnismäßig unspektakulären, teils miserabel choreografierten Schwertkämpfe, die zeitweise lahme Musik (trotz Miklos Rozsa am Dirigentenpult), und die Neu-Sychro, die extra nur für die künstliche DD 5.1-Tonspur angefertigt wurde, ist ein absoluter Graus. Besonders die neue deutsche Stimme von Heston ist extremst unpassend, da wäre mir der bzw. alle alte(n) Stamm-Sprecher um Längen lieber gewesen. Da nehme ich sogar den alten Mono-Ton liebend gern in Kauf.

Fazit:
Ein altes, seeeeeeehr langes Stück Liebes- und Lebensgeschichte um einen spanischen Ritter, der durch seine Verbundenheit zu seinem Heimatland und besonders durch seinen mit Mythen belegten Tod zur Legende wurde. Gefällige, mit einigen Längen und reichlich Pathos versehene Historien-Kost, der viel fürs Auge bietet, jedoch nicht zwingend als All-Time-Klassiker seiner Art gelten muss. Da die Neu-Synchro ungenießbar ist, sollte nur auf den O-Ton geschaltet werden.
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am 12. August 2013
Was mir gefiel:

Die schönen Bilder. Vor einem breitet sich das ganze mittelalterliche Spanien aus, mit Burgen und Kirchen und Armeen und prachtvollen Kostümen und und und.

Was mir nicht so gefiel:

Ich fand das alles sehr pathetisch.
Irgendwie wird dauernd gekämpft, Rache geschworen, Treue geschworen, dann wieder gekämpft, dann wechseln ein paar Verbündete die Seite, irgendwer wird in den Hinterhalt gelockt - und dann wird halt wieder gekämpft.

Ich verlor gelegentlich den Überblick, wer MIT wem (oder GEGEN wen) war - und offen gestanden auch das Interesse.

Fazit:

Das ist so ein Männer-Ding. Mut und Edelmut. Treue und Ehre. Wahre Helden und jede Menge Action.
Wer das nicht mag, wird diesen Film auch nicht mögen.
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