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am 7. Juli 2014
Hab das wem vorgespielt, der meinte: "Wow das sprüht vor Leben!!" (Long gone, she s so fly, broke, dont it feel good, ...)
"Just a dream" ist ein perfekter Song, irgendwelche Einwände?
Von diesem Kaliber gibt es noch 2 weitere auf der CD :-)

Besonders "Go" von der Deluxe Edition ist vielleicht Nelly`s bester Song.

ABER: zu viele GastRapper (bei Nelly unnötig)
Etwas an aktuelle Trends angepasst

Die Deluxe Edition hat 2 Songs, die wirklich spitze sind!
Insgesamt sehr stark,abwechslungsreich und Kommt bei beiden Geschlechtern gut an :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2010
Cornell "Nelly" Haynes, Jr., auch bekannt als Mister Band-Aid, wandelt seit der Veröffentlichung seines Debüts "Country grammar" 2000 auf einem schmalen Grat zwischen Hip Hop und Pop. Singles wie "E.I.", "Ride wit me", "Hot in herre", "Dilemma" (feat. Kelly Rowland) oder "Shake Ya Tailfeather" weder Rap Game Fisch noch Radio Bubblegum Fleisch und dabei doch irgendwie kommerziell angelegt. Dieses Rezept funktioniert in Sachen Verkaufszahlen auf "Nellyville" (2002) noch prächtig, beim Albumdoppelschlag "Sweat/Suit" (2004) schon in abnehmendem Maße. "Grillz" die vorerst letzte Nummer 1 in den Staaten, während spätere Songs wie "Party people", trotz Fergie Feature, im Niemandsland verschwinden. Die dazugehörige Platte "Brass knuckles" erscheint 2008 und zementiert seinen Platz im Mittelmaß.

"5.0" nicht, wie man vom Namen her vermuten mag, das 5. Studioalbum (tatsächlich das 6.), sondern inspiriert von der Kraft, Energie und Ausdruck seines Traumautos - einem Ford Mustang. Und damit sich Nelly auf Dauer auch weiterhin solch' nette Spielzeuge leisten kann, geht er auf Nummer sicher und versammelt ebenso namhafte Produzenten wie Gastauftritte um sich: Es stellen sich am Mic T.I., T-Pain, Akon, Kelly Rowland oder Keri Hilson. Schon die Trackliste ein deutlicher Wink Richtung R&B/Pop Rap. Im Studio sorgen Infamous, Polow da Don, Jim Jonsin oder The Runners für den Hochglanz. Rough ist hier höchstens die Oberarmmuskulatur des überzeugten Show Off, der sich mit dem Opener "I'm Number 1" auch erst mal ordentlich selbst feiert. Doch bei allen Vorurteilen und der fragwürdigen Ausrichtung - es fällt schwer sich den eingängigen Melodien von "Long gone", der ersten Singleauskopplung "Just a dream" oder "Nothing without her" zu entziehen. Wenn schon catchy, dann richtig. Rap ist hier eher Zubringer, während Rhythm & Blues/Soul die Ohrmuschel verkleben. Da überrascht es auch nicht, daß Nelly mit "Gone" (feat. Kelly Rowland) den offiziellen Nachfolger zum 2002er "Dilemma" liefert. Angenehme Synthesizersounds und eine locker tanzbare Rhythmusfraktion. Ebenso Schlafzimmer wie Dirty Dancing kompatibel. Das Thema "Making movies" hat auch schon Ne-Yo vergeigt. Aber nachdem "Tippin in tha club" leider nur als Promosingle vorausgeschickt wurde, hält "5.0" mit "Move that body", "Broke" und dem Beat pumpenden Elektroausflug "Live tonight" tatsächlich weitere potentielle Clubbanger bereit. "1000 Stacks" (samt Notorious B.I.G. Sample von "Everyday struggle") sogar beinahe schon ein seriöser Hip Hop Track. Die "Weder Fisch noch Fleisch" Problematik stellt sich auf diesem Album praktisch gar nicht mehr, denn der US Rapper mit den "tongue-twisting" Hooks hat sich für die Kaugummi Variante entschieden. Und auch wenn es vielen nicht gefallen wird - über weite Strecken schmeckt er sogar.

Anspieltipps: "Long gone", "Move that body" und "Nothing without her"
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am 14. Dezember 2012
sehr zu emphelen dieses Album .....ein gutes geschenck zu weihnachten , besonders hat uns der titel " just a dream "
gefallen
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am 27. September 2015
Tolle CD, Top Interpret und super Musik.
Etwas für jeden der Hip Hop mag und gute Arbeit zu schätzen weiß.
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am 25. November 2010
Nach dem Desaster 'Brass Knuckles' dachte man das es Nelly nicht mehr schaffen wird zurück zur Spitze. Das Album ist nun auf Platz 10 der Amerikanischen Charts gelandet, was mit Abstand seine schlechteste Platzierung ist. Jedoch ist das Album nicht so schlecht wie es für Nelly platziert ist. Nach dem Hit 'Just A Dream' Platz 3(USA) dahcte ich das es Nelly zurück schaffen wird. Hört man sich den ersten Song des Album an 'I'm Number one' denkt man wieder an Brass Knuckles, der Song ist Mainstream und Grauenhaft. Der Nächste Song mit Chris Brown und Plies klingt schon besser ist aber nicht das was man erwartet. 'She's so Fly' mit T.I. ist auch nicht so berauschend. Track 4 'Just A Dream' einfach nur ein Top Hit. Nach Just a Dream kommt Making Movies, ein R&B Nelly Track klingt nicht schlecht aber es fehlt der letzte kick. 'Move That Body' mit Akon und T-Pain ist auch sehr schlecht, nur Auto-Tune und die raps, lyrics und beats sind auch schlecht. Nun Kommt '1000 Stacks' mit Diddy aka Puff Daddy und der Rap Legende Notorious BIG, es ist erst der richtige anfang des Albums. Der Song hat einen doppelten Chorus, einmal von Diddy und der andere Von Biggie, beide bleiben sofort im Ohr hängen und die beats unterstützen die Vocals sehr gut. Zwar rappt Nelly nicht in seiner besten Art jedoch passt der Track einfach zusammen. Anschließend eine Reuinion von Dilemma mit kelly rowland die mittlerweile nur noch mainstream musik mit David Guetta macht. Der Track ist ebenfalls der Hammer kommt jedoch an Dilemma nicht ran. Mit den nächsten 2 Tracks 'Don't it Feel Good' und Broke hat das Album wieder eine durchhänger doch mit 'Liv Tonight' kommt wieder ein knaller. Der Song ist Zwar sehr mainstream alà David Guetta jedoch wird er wahrscheinlich in den clubs des neuen Jahrzents bald oft zuhören sein. mit 'Nothing Without her' ein schöner R&B Track und 'go' wird das Album zum ende hin nochmal richtig gut. Auf der Deluxe Edition sind noch ein paar OK-Tracks bei und der song KISS mit Diddy's Girlduo Dirty Money und St. Lunatic Murphy Lee. Der Song ist sehr zu Empfehlen, zwar rappt Nelly schwach am Anfang , doch die beiden Dirty Money girls beheben diesen fehler wieder mit wundervoll gesungenem Chorus der direkt im Ohr hängen bleibt. Ein Sample von Totals 'Kissing You', Murphy Lee rappt besser als Nelly und rundet den ganzen Song nochmal richtig gut ab.

Alles in allem keine Mega Album aber eines der besseren aus diesem Jahr, MMN besser als Ludacris (Battle Of The Sexes) oder Eminems (Recovery). Sehr Empfehlenswert!!!!
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am 4. August 2012
Wir trauern um den Rapp... ähh R"n"B Sänger Nelly. Am anfang des Jahrtausends galt er als einer der großen Raphoffnungen, leider ging seine Karriere in die völlig Falsche Richtung, weil er nur das Große Geld im Kopf hatte und weniger an seinem Talent gearbeitet hat. Möge seine Seele in Frieden Ruhen.

Zum Album: Gute Beats, viele features, sehr viele features, zu viele features. Er ist ca. 4,5 Minuten auf dem Album zu hören in denen er übrigens nur SINGT!!!
Den rest erledigen andere für ihn.

Fazit: Er ist kein Rapper und das ist kein Hip-Hop Album!!!

SCHADE.
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am 30. November 2010
Also wer Nellyfan seit der ersten Stunde ist wird das Album lieben.
Toller neuer Sound der sich gut anhören lässt, einige Lieder muss man
1-2mal hören dann sind sie richtig gut. Mein Fav ist natürlich Just a dream
aber das mit Keri Hilson ist auch super. Überhaupt gefallen mir
die Kombos, das macht ein Album erst richtig interessant.

Also kaufen und abfeiern.
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am 21. November 2010
Also Respekt an Nelly,
das Album ist textlich einfach Hammer. Die Beats und Melodien sind ein Traum. für mich auch das beste Nelly Album überhaut. Schöne Musik zum chillen :D

mfg M.Stumpe

p.s. es lohnt sich die Platte zu kaufen
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am 21. November 2010
Das neue Studioalbum von Nelly unterscheidet sich meiner Meinung nach von den bisherigen Alben im Sound der Songs. Der Stil hat sich etwas verändert, aber es bleibt trotzdem gute Musik die den Fans von Nelly sicher gefällt.
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am 22. Mai 2011
Beim ersten Hören fand ich die Songs erstmal etwas uninteressant.

Aber nach dem 3. oder 4. hören hat mir das Album immer besser gefallen.
Mein aktueller Favorit ist "1000 Stacks".
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