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am 15. Februar 2011
Dirt Devil EVO im Test

Das kann er:
Der Roboter schafft es, mit einer Akkuladung unsere gesamte Wohnung (ca. 60 qm) durchzuwischen. Die Böden (Kork bzw. Holzböden) sind danach gut gereinigt.
Der EVO hat gegenüber den vielen erhältlichen Saugrobotern einen entscheidenden Vorteil: er wischt nicht planlos nach Zufall, sondern geht mit Hilfe des mitgelieferten Navigationswürfels gleichmäßig und systematisch beim Wischen vor, was nicht nur logischer wirkt, sondern auch Energie spart.
Da er kein Sauger ist, ist er leise.
Durch seine rechteckige Form kommt der EVO gut in Ecken. Kanten reinigt er gezielt. Auch Ritzen unter Möbeln oder Heizungen erfasst er, da er wirklich dicht an Kanten entlang fährt und die Kante des Putztuchs dann in diese vordringen kann.
Beim Trockenwischen nimmt er gut Staub und Haare auf, dabei sind die mitgelieferten Tücher genauso gut wie Swiffer-Tücher.
Das Feuchtwischen klappt ebenfalls gut mit dem mitgelieferten Mikrofaser-Tuch. Natürlich kann er dabei keinen groben Schmutz, Steinchen oder Sand aufnehmen. Er schafft feinen Schmutz und Staub, der beim Trockenwischen nicht haftet.
Im Feuchtwisch-Modus hält der Akku nur etwa halb so lang, weil der EVO mehrfach nachwischt, was meist nicht nötig ist (Zumal er stärkeren Schmutz sowieso nur begrenzt aufnehmen kann). Hier gibt es einen einfachen Trick: Trocken-Modus wählen und feuchtes Tuch verwenden. Dann schafft er es auch mit einer Akku-Ladung die ganze Wohnung feucht zu wischen. Dabei muss das Tuch nach etwa 15-20 qm gereinigt und neu befeuchtet werden.

Positiv:
Im Wesentlichen hält das Gerät was es verspricht: Trocken wischt es Staub und Haare relativ gründlich und es wischt auch feucht.

Das kann er nicht:
Der EVO ist kein Staubsauger: Alles was über Staub, Haare und sehr feinen Schmutz hinaus geht kann er nicht aufnehmen. Trotzdem kann er den Staubsauger zumindest teilweise ersetzen. Dieser ist nur noch für gröbere Anforderungen und Bereiche, in der Dirt Devil nicht kommt, nötig.
Stark verschmutzte Böden Schrubben kann er ebenfalls nicht- nur eben feucht Nachwischen.

Negativ:
Trotz seiner guten Navigation kann es vorkommen, dass der EVO mal unter einem Möbelstück hängen bleibt (wenn die Höhe ungünstig ist).
Die Ladezeiten des Akkus sind sehr lang. Ich hatte bisher Ladezeiten von 10-12 Stunden.

Fazit:
Wer zu Hause vor allem Hartböden hat, für den ist EVO eine Alternative (oder Ergänzung) zu den Roombas und Co. Den Staubsauger kann er nicht komplett ersetzen, seinen Einsatz jedoch stark reduzieren. Und, was noch schöner ist: er nimmt einem das lästige feuchte Wischen ab! Dieses entfällt eigentlich gänzlich und wird nur noch selten bei stärkerer Verschmutzung nötig. Klar, er ist nicht so gründlich wie Staubsaugen und Putzen von Hand, doch die Ergebnisse sind respektabel. 4 von 5 Sternen
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am 15. April 2013
Nachdem ich bereits einen iRobot Roomba 555 habe, mit dem ich seit 2 Jahren sehr zufrieden bin, wollte ich nun auch einen Robi zum Putzen haben! Lieferung und Verpackung wie man es bei Amazon gewohnt ist, alles top.
Als ich EVO auspackte, war ich ganz verliebt, weil er so süß klein war. Ich lud ihn auf und befestigte ein feuchtes Swiffer-Tuch (ich liebe den Geruch). Das ging total einfach, super Handhabung. Mitgeliefert wird ein GPS Würfel, der mächtig Eindruck auf mich machte! Ich dachte, der EVO fährt dann nicht so verwirrt wie der Roomi durch die Wohnung, sondern wischt überlappend Bahnen - intelligent! Das war leider nicht der Fall. Man muss den Würfel einschalten, den Wischer einschalten und warten, bis die beiden sich verbinden. Dann kann man trocken oder nass auswählen und der kleine Teufel legt los. Auch hier war der erste Eindruck noch OK. Leider kam der Akku nicht sehr weit. Nach meinem Badezimmer, in dem er sich verfahren hatte - trotz GPS, streikte er. Da er nicht wie Roomi mit einem redet und so mitteilt, was ihm nicht passt, blieb nur aufladen. Mein Ess- und Wohnzimmer ist ein größerer Raum, nach ca. 2 Bahnen hat er aufgehört. Ich versuchte, ihn erneut einzuschalten, ihn mit dem Würfel zu verbinden - vergeblich. Also wieder aufladen. Hier wird ähnlich wie bei einem Handy ein Netzteil benutzt. Das Kabel muss man allerdings in die Unterseite von EVO stecken; also muss man ihn immer wieder hochheben. Mir scheint es einfach unsinnig, bei einem Roboter, der nass wischt, die Buchse unterhalb zu installieren, da sicherlich Feuchtigkeit an dieser Stelle eintreten wird.
Was mir auch nicht gefiel, war, dass der GPS Würfel sich an der Decke orientiert und EVO nur in dem Raum arbeitet, in dem der Würfel steht. Man kann also nicht wie bei Roomi einkaufen gehen, und der Robi macht die ganze Bude sauber. Wenn EVO sich dazu herablässt, einen ganzen Raum (z.B. 3 qm) zu reinigen, macht er das auch zufriedenstellend.
Ich war insgesamt aber so unzufrieden, dass der kleine EVO zurück musste. Ich hätte ihn gerne behalten, aber wenn er nicht das tut, was er soll... Schade. Positiv kann ich aber dann wieder den Rückgabe-Vorgang bewerten, das ging schnell; bekam das Geld zurück.
Danach habe ich mir (hauptsächlich fürs Badezimmer) den Robomop für ca. 25 Euro geholt, der fährt wie gestörrt ;-) durch die Bude bis der Akku leer ist, oder die eingestellte Zeit abgelaufen ist. Seltsamerweise kann der sich besser orientieren als EVO...
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TOP 1000 REZENSENTam 30. September 2012
Ich habe mir einen Dirt Devil EVO als Ergänzung zu meinem Scooba 390 für meine Parkettflächen gekauft, da die Versiegelung nicht mehr die beste ist, und ich keine Schäden durch einen täglichen Scooba-Einsatz riskieren möchte. Auf die Gerätedetails verzichte ich an dieser Stelle, sie gehen zur Genüge aus der Produktbeschreibung und aus vielen anderen Bewertungen hervor.

Der Dirt Deviel EVO muss nicht nur beim ersten mal, sondern immer wenn der Akku leer ist, einen halben Tag lang geladen werden, Zwischenladen wird nicht empfohlen (schadet dem Akku). Die Reinigung kann trocken oder feucht durchgeführt werden, wobei jeweils ein einziges Wischtuch über den Boden geschoben wird. Krümel werden dabei prinzipbedingt nicht aufgenommen. Das alles war mir vor dem Kauf klar - trotzdem wollte ich dem Gerät eine Chance geben.

Nun ja - der EVO orientiert sich mit Hilfe eines "Indoor GPS" genannten Systems (hat aber nichts mit GPS zu tun; ein Navigationswürfel projiziert ein Infrarotmuster an die Decke, an dem sich der EVO orientiert, oder besser gesagt: orientieren soll). Aufgrund dessen sollte jede Stelle systematisch gereinigt werden. In der Praxis konnte der EVO in der Hälfte der Versuche keine Verbindung zum Würfel herstellen. Der Würfel ist stets nutzlos, wenn die Sicht zur Decke nicht frei ist, z.B. unter einem Esstisch. Aber auch mit Verbindung blieben ungereinigte Bereiche zurück, und die feuchtgereinigten Bereiche sind unansehnlich streifig. Der Dreck wird lediglich verteilt, da das Putztuch im Laufe der Reinigung immer dreckiger wird. Und nach ein paar Metzern ist das feuchte Tuch nicht mehr feucht genug.

Auf freier Fläche ist es noch lustig, dem Gerät zuzusehen, es wird aber zu einem Trauerspiel, wenn Hindernisse im Weg sind: der EVO eierte stets recht lange darum herum, und hat auch mehrmals (erfolglos) versucht, die Wand so lange zu rammen, bis sie weg geht. Unter Möbel kommt der EVO recht gut, leider versucht er es auch dann, wenn die Höhe nicht ausreicht, und verklemmt sich dann durch seine nach vorne etwas schräg abfallende Oberseite zuverlässig unter dem Sofa. Der Antrieb ist nicht griffig genug, um sich eigenständig wieder zu befreien.

Nichts für ungut, aber ich kann die vielen guten Bewertungen nicht so recht nachvollziehen. Die Haupteigenschaft des Geräts - die Reinigung - ist schlicht als ungenügend zu bezeichnen. Wenn ich > 200 EUR ausgebe, erwarte ich eine Putzhilfe, und kein technisches Spielzeug, hinter dem ich herlaufen muss, um den Lappen regelmäßig wieder zu befeuchten und das Gerät zu befreien, wenn es sich mal wieder festgefahren hat. Gut, dass es ein Rückgaberecht gibt...
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am 14. Februar 2011
Na ja, mir fällt es schwer das Teil zu bewerten. Design: erstklassig, Systemtechnik und Navigation: hervorragend, das Gerät ist sehr leise und sehr intelligent, Wischergebnis: mit Swiffer eher mager aber, trotz Fußbodenheizung, keine Streifen.

Ich habe mir einen Stoß Swiffer-Wet dazu gekauft. Gedacht ist das Gerät für die Küche. Die hat 30 qm, davon sind mindestens 12 qm mit Küchenschränken (an der Wand) belegt. Große Hartsteinzeugfliesen auf dem Boden und Fußbodenheizung.
Zum festmachen der Swiffer Feuchtücher muss man sich einen Platz suchen an dem die (ätzende?) Brühe in den Tüchern ruhig mal tropfen kann. Stinkt ganz schön, wie zitroniger Klostein. So Tuch reichte bei uns mal gerade für 3/4 des Fußbodens, dann war nichts mehr mit nass. Stoppt man das Gerät und dreht das Tuch, dann gehts wieder eine kleine Weile, hat das Gerät anscheinend vergessen was es vorher gemacht hat. Schmutz der ein klein wenig fester sitzt, geht nicht weg. Theoretisch könnte man evtl eine Tasse Wasser in den Wischweg schütten, evtl. wird das Swiffertuch davon wieder etwas reaktiviert. Die größte Wirkung der Swiffertücher ist die "Beduftung" des Raumes. Das Tuch ist allerdings anschliessend schmutzig, trotz vorherigem saugen mit einem Saugrobot. Den beiliegenden Microfaserbezug haben wir nicht ausprobiert, evtl. geht das Gerät ja zurück.
Wir besorgen ein ähnliches und probieren das (feucht) in den nächsten Tagen nochmal aus. Ich fürchte allerdings, dass das noch weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und noch früher trocken ist. Für dies Gerät wird was Spezielles gebraucht, das wirklich in der Lage ist für die angegenen 20 qm und mit nur wenig Druck genügend Feuchtigkeit abzugeben. Das Gerät ist zwar relativ schwer, das Gewicht liegt aber in erster Linie auf den Rädern. Da gehört ein Gewicht rein, welches sich langsam im Betrieb nach vorn schiebt, wahrscheinlich würde es dann mit `nem Swiffer-Wet wirklich für 20 qm feucht wischen reichen. Das Gerät schiebt den Lappen vor sich her und rutscht bei Kontakt mit Gegenständen auf seiner eigenen Wischstrasse aus (bei glatten Fließen). Das füht dazu, dass es dann etwas konsterniert wirkt und eine Weile "nachdenkt".

Wer eine preisgünstige Alternative zu einem Saugroboter auf glatten Fußböden sucht, ist damit gut bedient. Gute Microfasertücher entstauben den Boden ganz gut, allerdings bei Katzensteu bringt das nichts, mit Haaren ists OK.

Da wir von einem Saugroboter ganz schön verwöhnt sind, stört es uns, dass das Ding keine echte Lade/Stand Station hat. Es muß immer ein Steckernetzteil zum Laden angebracht werden. Das Schlimmste ist allerdings der Akku. Anscheinend ist kein moderner Lithium-Akku ohne Memory-Effekt eingebaut. Das bedeutet, dass man (laut Anleitung) das Teil immer laufen lassen muss bis es keinen Mucks mehr von sich gibt. Erst dann darf geladen werden. Diese Anweisung ist für die früher benutzten alten Akkuzellen absolut richtig. Leider führt das aber dazu, dass das Teil unter Umständen mitten im Reinigungsvorgang stehen bleibt und geladen werden muß. Ein evtl. gerade erst eingespanntes Swiffer-Wet kann man dann vergessen. Wenn die Akkus voll sind (der Ladevorgang darf nicht unterbrochen werden), ist das Tuch mit Sicherheit trocken.

Fazit: das gelbe vom Ei ist das nicht, aber es funktioniert und reinigt wischt auch ein kleines Stück nass, ein nettes Spielzeug. Obwohl es auch nass geht, ist mit wischen wohl eher trockenes staubwischen gemeint. Letzteres kann er sehr gut auf glatten Böden.

PS. Ich habe jetzt gesehen, dass es eine Vorrichtung für unseren Saugrobot (Roomba) gibt die auch nass reinigen kann, ähnliches Prinzip, kommt statt Bürsten und Saugvorrichtung dran, das werden wir erst mal probieren. Sollte fast genauso gut funktionieren, eventuell sogar besser, da der Sauger schneller fährt aber dafür alles 2 x macht. Die Gesamtzeit Laufzeit in unser Küche ist bei Beiden in etwa identisch.

Wir werden noch ein wenig probieren und gegebenfalls nachtragen.

Nachtrag: wir haben jetzt alles durch. Die Swiffer Wet-Tücher sind ein fetter Flop. Mit keinem dieser Tücher (auch nicht am speziellen Stiehl) gelingt es uns auch nur annähernd 20 qm zu reinigen. Das Tuch ist gerade mal für die Hälfte gut. Trotzdem ist es eine Riesenschweinerei die triefenden und stinkenden Tücher zu befestigen. Die Haut an meinen Händen ist jetzt extrem fettfrei. Wird das Swiffer-Wet trocken gibts Streifen.
Positiver fallen unsere Versuche mit dem dem Gerät beiliegenden Microfasertuch aus. Das schafft deutlich mehr als die Swiffer-Wet. Aber auch längst keine 20 qm. Mit einem Trick haben wir es doch hinbekommen. Wir haben einfach ein von der Größe passendes anderes Microfaser-Bodentuch gefaltet, auf die EVO-Sohle gelegt und dann das Originaltuch drüber gezogen. Der EVO steht jetzt waagerecht und hält tatsächlich gut 20 qm durch. Mit gutem Reinigungsergebniss auch ohne stinkendes Reinigungsmittel.

Ein Problem ist tatsächlich der Akku. ca. 30 qm schafft der bei uns (nass). Also bleibt das Gerät bei jeder 2. Reinigung mittendrin stehen. Meistens da wo man sehr schlecht dran kommt. Dieser Akkukram ist purer Mißt. Ich hab ja noch etwas Zeit, und werde dem Hersteller mal auf den Senkel gehen mit einer Frage nach Akkus ohne Memory-Effekt. Dann könnte man das Gerät nach jeder Benutzung laden und fertig. Tut sich da nichts, geht das Gerät zurück.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. März 2011
Optisch macht der Evo einiges her, quadratisch weiß mit blauen LED's hat was.
Im Lieferumfang ist der GPS Würfel, das ihn per Infrarot die aktuelle Position berechnen lässt.
Zusätzlich sind 2 Trocken- und ein Naßwischtuch (Microfaser) mit dabei.

Funktionsweise:

Der Evo hat folgende Reinigungsprogramme:

-Trocken (fährt gerade Bahn für Bahn ab)
-Nass (Fährt immer vor und zurück, so wie man von Hand auch wischen würde)

Seine Positon bestimmt er mittels eines zusätzlichen kleinen Würfels, der per IR (Infrarot) arbeitet.
Solange er guten Sichtkontakt zu diesem hat funktioniert die Koordination im Raum sehr gut, er trifft nahezu auf den Zentimeter genau seine Ausgangsposition bei Beendigung der Reinigung wieder.
Startet man ihm in Bereichen, wo viel unter Möbeln (Schlafzimmer Bett) gereinigt wird, funktioniert die Koordination kaum noch.

Der Evo braucht seeeehr lang fürs aufladen, im Schnitt benötigt er bei völliger Entladung (nach 2 Std. Wisch-Betrieb) ,was ca. 30-45qm entspricht 13-16 Stunden(!) bis er wieder voll
aufgeladen ist. Das empfinde ich als großes Manko.

Die Platzierung des GPS würfels sollte möglichst hoch und in Richtung Raummitte zeigen, dies ist unkompliziert möglich, der EVO ist auch in der Lage den GPS Sender selbst ein und
wieder abzuschalten. Eine ungefähre Platzierung nach Herstellerangaben reicht völlig aus.

Reinigt man größere Räume, belässt man den GPS-Sender an seiner Position und versetzt nur den Evo selbst. (Einmal in der rechten Zimmerhälfte starten, dann in der Linken.)

Mehrere Zimmer aufeinmal (außer die Räume sind sehr klein) funktioniert nicht.

Die Reinigungsleistung ist gut, bzw. so gut wie das Ergebnis sein kann, wenn man mit einem 1x befeuchteten Lumpen ohne weiteres auswaschen 25qm wischt.
Bei regelmäßigem Einsatz sollte es aber doch relativ sauber sein.

Der Evo ist zwar relativ flach aber leider keilförmig, so dass er sich unter manchen Möbeln selbst festkeilt, was er bei mir generell am Hänge-WC macht.

Ein absoluter Traum ist die Lautstärke, er ist seehr leise, man kann ihn absolut problemlos auch Nachts, oder im selben Zimmer betreiben, indem man sich gerade aufhält.

Fazit: Ein brauchbares Produkt, dessen Ladedauer das größte Handicap ist. Die Verarbeitung ist einwandfrei.

Wer fertige Feuchtetücher verwenden möchte, dem empfehle ich statt der Swiffer Chemietücher, Poly-Boy Tücher, sie funktionieren wunderbar auf Parkett, Laminat und auf Fliesen, streifenfrei und werden bis zum Schluß des Reinigungsvorgangs nicht trocken. Sie sind auch unschädlich, da natürliche Inhaltsstoffe.
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am 13. August 2011
Hey, Der Evo ist genial, er wischt und wischt und wischt. Ich steh meistens begeistert daneben und erwarte fehler die aber nicht kommen, was mich dann Freut wie nen kleines Kind das gesagt bekommt mach dein Zimmer sauber.. einfach auf den Knopf drücken und warten :)

Die Ladezeit wird im Handbuch mit 14 std angegeben. Erstmals mit 16 std. hab mich dann über den akku auch informiert und das handbuch in der Zeit einige male gelesen, sehr leicht verständlich. Nun kam dann der Große Moment.. Eine Melodie ertönt und das gerät schiebt los... wie nen ferngesteuertes auto nur das die steuerung automatisch ist und mit infrarot noch unterstützt werden kann. Technik die begeistert dachte ich mir... und ließ den erstmal den 8 qm flur fegen, danach wischen.. gesamtzeit ca 1 std- fegen 25 - wischen 35.. dabei fährt der nämlich immer hin und her, brauch also etwas.. Ergebnis ließ sich sehen.

Hab das gleiche dann mit der Küche gemacht.. ca 10 qm.. die zeit 1 std 15 min.. dann war der akku alle... laut handbuch kann man 2 std wischen oder 3 std fegen. wie man will.

ACHTUNG: KEINE TISCHE ABFAHREN LASSEN.. in der anleitung wird zwar davon abgeraten oder besser nicht empfohlen obwohl er es können soll.. aber mein Praxistest war verherent... Ich erzähl mal kurz. Nach dem ich das gerät ein paar tage hatte wollte und es sehr lieb gewonnen hab, wollte ich wissen was es mit den youtubeviedios und der anleitung bezüglich der tische auf sich hat.... Habs also auf die grade fläche gestellt und wollte (natürlich mit sauberem tuch) die Küchen theke putzen lassen... habe an geschaltet und der evo schoss los.. Ich nen schock bekommen, aber er bremst ab dreht sich und fährt wierder richtung thekenseite zur wand hin.. Ich war erleichtert... sah aber das er beim zurück fahren ziemlich schief auf den (abgrund zu rollt... Ich denk schon soo innerlich das geht nicht gut.. der startet also voll durch und zack.. kommt schief an, die sensoren meken es, halten, aber es war zu spät, der evo ist vorderlastig und das gerät kippt.. wie im Film werfe ich mich in letzter sekunde und fange das gerät im kipp auf.... Soviel also zum tisch abwischen, was ich dann unter erhöter vorischt auch probiert hatte. Auf gar kein fall... Es geht definitiv schief.

Ja zu bemängeln ist der Akku und der support. 2 Räume. bzw 1 raum und 1 flur dann ist ende mit akku... 12- 14 std warten dann kann man die anderen räume machen... Ich hab mich dran gewöhnt mitlerweile, habs jetzt 7 tage und nach der euphorie und dem ständig wischen lassen wollen spielt sich routine ein... übrigens, habs mal durch nen stromrechner gejagt... jeden tag 10 std laden ergibt 2 euro kosten im Monat... da ich meinen allerdings wenn er nicht läuft immer lade sind es wohl 20 std am tag und somit 4 euro im Monat... Hab mir noch feuchtwischtücher dazu gekauft, sehr praktisch, kann ich nur empfehlen... dann siht man auch wie nach jedem tag weniger staub gefunden wird und es sich eig auf das beschränkt was man reinträgt oder die luft rein wirbelt.

Ja den support habe ich mal wegen dem akku angeschrieben, weil ich nach 2 std nicht immer 14 std warten wollte und hab gefragt ob es reserve akkus gibt und was die kosten... direkt bei dirt devil gefragt und was das mit den Sensoren auf sich hat die man angeblich für alle räume dazu kaufen kann ( bei 2 std fahrzeit) na klar... na ja ich habe nach 6 Tagen noch immer keine NAchricht erhalten. Pech gehabt dann gibts eben nur 4 von sternen so einfach ist das.

Viele Grüße und ich hoffe ich habe zu eurer Meinungsbildung beitragen können. Tolles Geschenk für Faulpelze wie ich immer genannt wurde.. heute bekomme ich aussagen wie, ohh deine Wohnung richt ja gut... wow toll... Ich freu mich auch weil die wohnung echt hamma richt, frisch gewischt jeden tag und ich hab nur den lappen gewechselt ( und die anderen in die waschmaschine getan ) :DDD
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am 17. Mai 2013
Zunächst skeptisch, aber durch den nahezu halbierten Preis auf 200 Euro dann doch zu einem Test bereit, bin ich als alleinerziehender Vater und Hausmann inzwischen überzeugter Nutzer dieses tollen Geräts. Mit trockenen oder feuchten Swiffer-Tüchern spart man sich das Saugen. Klar ab und an muss man auch den Staubsauger auspacken, aber man kann es doch um einige Zeit hinauszögern.
Da der Dirt Devil nicht saugt, sondern wischt, ist er nahezu geräuschlos. Für unseren "Männer"-Haushalt ein ein weiterer Pluspunkt, sind wir doch alle gegen das Saugergeräusch allergisch. Wir würden das Gerät daher jederzeit wieder kaufen.
Wir haben übrigens Cotto-Fliesen. Aber der Roboter funktioniert auch auf dem rauen Belag.
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am 19. März 2013
Unser Wischroboter funktioniert in Zimmern mit Dachschräge (teilweise schräge Zimmerdecke, teilweise waagrechte Zimmerdecke) nur ausgesprochen schlecht. Ich vermute, dass das daran liegt, dass sich der Roboter an den Signalen orientiert, die der kleine beigefügte Würfel an die Decke wirft. Im "Kehr"-Modus funktioniert der Roboter gar nicht und dreht sich ständig um sich selbst, statt geradeaus in Bahnen zu fahren. Das Ergebnis ist katastrophal. Im "Wisch"-Modus ist das Problem überraschenderweise geringer. Wenn er mal wischt, dann tut er das durchaus ordentlich. Wenn der Roboter nicht so orientierungslos wäre, würde ich durchaus 4 - 5 Sterne vergeben, so genügt es nur für 2.
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am 8. September 2013
Ok, das ist Nr. 1 - gebraucht gekauft, weil ich erst mal schrecklich mißtrauisch war und nicht gleich so viel ausgeben wollte. Und jetzt versteh ich gar nicht mehr, wie man so n Superding wieder weggeben kann! Wir sind alle begeistert von dem kleinen, leisen, gründlichen und relativ flinken Hausgeist. Dabei hat er's bei uns nicht grade leicht - schrecklich viele Sesselbeine, Unmengen Ecken und Winkel..... aber er schafft alles ohne Hilfe, bleibt nirgends hängen, kümmert sich auch gründlich um Ecken und die Stellen, wo auch wir mit nem Wischmob schlecht hinkommen.

Ne Ladestation geht eigentlich nicht wirklich ab - ist bloß n Trumm mehr zu Verstauen.

Und Gott sei Dank ist er sehr dezent möchte er sich nicht mit mir unterhalten - das zöge mir den letzten Nerv.

Nachdem er sich nicht über Hundespielis hermacht, haben ihn auch meine Hunde ganz schnell akzeptiert und bleiben ganz cool aufm Hundebett liegen, wenn er drum rum sauber macht.

Die mitgelieferten Reinigungstücher haben ne top Qualität und lassen sich auch auf die Schnelle unter fließendem Wasser rasch soweit ausdrücken, dass man auch bei stärkerer Verschmutzung keine Spuren mehr sieht.

Ja, und weil ich so begeistert davon bin, hab ich mir schon Nr. 2 fürs Büro bestellt ;)

lg
Michaela
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am 30. Juni 2011
Die überwiegend positiven Rezensionen haben mich zum Kauf ermutigt. Das Meiste ist auch schon ausführlich beschrieben worden, wie z.B. die viel zu lange Ladezeit.
Mag sein, das jedes Gerät unterschiedliche "Charakterzüge" aufweist. Wie aber mein EVO optimal arbeitet, möchte ich kurz beschreiben. Es erscheint vielleicht etwas aufwendig, ist aber nur zu Beginn ein Thema.

Ich habe am Anfang die Arbeitsweise in jedem Raum beobachtet. Fazit: nicht immer ist die Raummitte für den Würfel die optimale Stelle. Das GPS funktioniert an anderen Stellen oft besser. Das sollte man ausprobieren.

Einmal sondieren, wo er sich festfährt. Mit etwas Phantasie löst man das Problem schnell.

Der EVO läuft zu Beginn immer gerade Bahnen nach rechts, bis zu einem Hindernis. Dann wendet er grundsätzlich nach rechts wieder zurück. Gutes Beispiel für eine optimale Akku Auslastung ist ein langer Flur. Den EVO links in Längsrichtung starten. Somit muss er nicht 30x wenden, weil die Bahnen so kurz sind.

Hindernisse kosten viel Akku Leistung, weil sie aufwendig umrundet werden. Den Wohnzimmerschrank sollte man nicht jedes mal abbauen, aber das ein oder andere Teil muss nicht im Weg stehen.

Und zu guter Letzt: Grundsätzlich im Staub-Modus feucht wischen lassen.

Mein kleiner Hausfreund wischt somit jeden Tag ca. 100qm.
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