Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,64 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Mai 2017
Ich habe die Kinks für mich neu entdeckt. Das fing schon mit dem Album "The Kinks Choral Collection By Ray Davies and The Crouch End Festival Chorus" an. Die alten Songs, und nicht nur die Hits, haben eine unglaubliche Qualität und Frische. "See My Friends" setzt dem noch eins drauf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2010
Eines vorweg: Ich bin ein alter KINKS-Fan und ganz besonders ein Fan von Ray Davies. Daran hat sich auch mit diesem Album nichts geändert - im Gegenteil:

Für mich ist dieses Album sensationell und zeigt, wie aktuell, wie frisch die alten Lieder noch sind. Ich habe es in dieser kurzen Zeit seit seinem Erscheinen als Dauerbrenner laufen. Ich will nicht alle Gäste aufzählen und auch nicht auf alle Titel einzeln eingehen; das würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Deshalb beschränke ich mich exemplarisch auf drei Titel:

1. You really got me
2. Tired of waiting
3. All day and all of the night/Destroyer

1. Wir Kinksfans hatten es ja immer schon gewußt: Heavy Metal ist ein uralter Hut und die Stones sind Weicheier. Der Vater allen Punks und Hardrocks heißt Ray Davies. Was er hier zusammen mit Metallica zaubert, ist nichts anderes, als genau das 46 Jahre später zu zeigen. Hitverdächtig - auch heute noch.

2. Wenige Monate später: "Tired of waiting", der zweite Nr.1-Hit in den englischen Charts. Damals der stürmische Jüngling, der es satt hat, dauernd auf seine Liebe zu warten und ungeduldig fordert: "But please don't keep me waiting". Heute: derselbe Song, derselbe Text. Aber ein alter, man möchte fast sagen altersweiser Mann, der das alles schon kennt und fast resignierend bittet: "Please don't keep me waiting".

3. Der zweite Hit der Kinks - allerdings "nur" die Nummer 2 in den englischen Charts - war "All day and all of the night", ein Titel, der mir übrigens - genau wie "Tired of waiting" - als Liveversion aus der Kelvin-Hall besonders gut gefällt. Mit diesem Titel hatte Ray Davies bereits 1981 auf "Give the people what they want" gespielt und sich ironisch-kritisch-zynisch mit seiner eigenen Musikervergangenheit auseinandergesetzt: "Paranoia selfdestroyer". Jetzt, weitere drei Jahrzehnte später, mixt er beide Titel in einer Art Medley, kontrastiert damit den jungen mit dem schon gereifteren Davies und verbindet als Höhepunkt des ganzen die Refrains beider zu einem völlig verrückten und kaputten Finale, indem er sie parallel laufen läßt: Paranoia selfdestroyer in Reinkultur. Das ist höchste Form der reflektierten Auseinandersetzung mit sich selbst und mir in der Rockkultur so unbekannt, höchstens in einigen Clint-Eastwood-Filmen noch zu sehen.

Mein Fazit: Wer alte KINKS erwartet hatte, ist selber schuld. Denn die gibt es ja schon: Wieso hätte Ray die auch noch einmal machen sollen? Neuaufgüsse à la Tremeloes, Dave Dee o.ä. sind von einem so kreativen Menschen nicht zu erwarten. Stattdessen zeigt er gerade durch Gastmusiker und durch Neuinterpretationen, wie gut und wie modern seine Musik wirklich ist. Das gilt für nahezu alle Titel auf diesem Album und hat mich mehr als versöhnt für das m.E. gräßliche Choral-Album.
1515 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2010
Ich hatte zunächst die ersten beiden Rezensionen gelesen und war daraufhin ziemlich skeptisch, was das neue Werk von Kinks-Mastermind Ray Davies angeht. Nach einigem Zögern, und eigentlich nur der Vollständigkeit halber habe ich mir dann aber trotzdem die CD gekauft. Und jetzt frage ich mich: Welche CD haben wohl die beiden ersten Rezensenten im Player gehabt? Sicher nicht "See my Friends"!

Denn dieses Album klingt, obwohl das Songmaterial wirklich ALT ist (der neueste Titel stammt im Original von 1971), als wäre es heute, anno 2010, geschrieben worden. Der Witz und die kritischen Anmerkungen, die Ray Davies seinen Songs mit auf den Weg gegeben hat, sind heute so aktuell wie vor vierzig (!) Jahren, und die Musik schreit geradezu danach, von aktuellen Künstlerinnen und Künstlern interpretiert zu werden. Und ich muss sagen, Metallica lassen es ordentlich krachen, Amy MacDonald bringt "Dead End Street" mit ihrem bezaubernden schottischen Akzent ganz hervorragend rüber, von alten "Haudegen" wie Bruce Springsteen oder Jon Bon Jovi ganz zu schweigen. Alles Perlen auf einem Album nahezu ohne Schwachstellen. Auch die weniger bekannten Interpreten wie Marcus Mumford und seine Truppe oder Gary Lightbody fallen nicht ab, sondern verleihen dem Ganzen noch einige neue, unerwartete Facetten. Mein persönlicher Favorit und Anspieltipp (auch, weil ich mir eine Neuaufnahme dieses Titels überhaupt nicht vorstellen konnte, noch dazu - man denke an den Text! - von einer Frau gesungen), ist aber eindeutig "Lola" mit der herrlich schrägen Paloma Faith.

Wohlgemerkt, ich bin ein riesiger Fan der Original-Musik und habe so ziemlich alles von den Kinks und den Davies-Brüdern im Regal, müsste also Neuaufnahmen eigentlich eher ablehnend gegenüber stehen. Aber dieses Album ist so frisch und schwungvoll, es macht einfach Spaß! Wir werden wohl keine neue Kinks-Platte mehr zu hören bekommen, aber das hier ist gleich danach das Beste, was machbar ist. "See my Friends" wird noch ziemlich lange nicht aus meinem Player raus kommen!
22 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2010
Eins vorab : Die Kinks Originale sind und bleiben alle unerreicht.
Deshalb sollte man nicht den Fehler machen und diese Interpretationen mit
den Originalen vergleichen.
Man sollte Ray Davies lieber die Füsse küssen , das er immer noch aktiv ist
(im Moment mehr denn je),sensationelle Konzerte gibt und ständig neue Projekte
hervorbringt(seine Soloalben,das Come Dancing Musical,das Choral Projekt und jetzt das Collaborations Album).
Ray Davies lud hier etliche Musiker(megabekannte, weniger bekannte, ältere, jüngere)
dazu ein,um mit ihm einige seiner unzähligen grossartigen Songs neu aufzunehmen.
Herausgekommen ist eine erfreulich frisch klingende CD, mit etlichen
überdurchschnittlich gelungenen Versionen wie zum Beispiel Dead End Street mit
Amy McDonald, Long Way from home mit Lucinda Williams oder David Watts mit den 88
die mir sogar besser gefällt als z.B. die Version von The Jam.Selbst Metallica,die
mich persönlich weniger interessieren, machen hier einen guten Job.
Rays Songs klingen eben auch heute noch neuzeitlich und niemals altbacken.
So gibt es für mich an dieser CD nichts zu mäkeln ,ich kritisiere lieber Dinge,die
es sich zu kritisieren lohnt in Zeiten massenhaft produziertem Rap mit Schwachsinnstexten die als sozialkritisch deklariert werden oder eine angeblich wichtige deutsche Musikzeitschrift die durchschnittliche Bands als die neuen
Megastars hochpuschen.
Man darf gar nicht daran denken, wenn sich Ray Davies eines Tages,aus was für Gründen auch immer, zurückziehen sollte : Er würde eine Lücke hinterlassen, die niemand
in der Lage wäre zu schliessen.
Deshalb gebe ich als Nonkonformist, und gegen den allgemeinen Trend,dieser
CD 5 Sterne.
22 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2010
Die Kinks haben Musikgeschichte geschrieben und ihre Originale sind unerreicht.
Aber hier, eine CD mit Friends zu produzieren, die einzelne Kinks-Hits neu interpretieren, ist doch mal etwas Anderes.Es ist interessant, zu hören, wie die unterschiedlichen Künstler mit der Musik von Ray Davies umgehen.Eine gelungene Idee.Und man hört auch mal wieder "fast" vergessene oder selten gespielte Songs.......Super!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2010
Gelungene und wunderbare CD. Wahrscheinlich die beste CD im 2010! Ideal für Leute, die die Kinks (noch) nicht so gut kennen! Ideal also für "Einsteiger"! Unbedingt einmal reinhören und kaufen. Anspieltipps: Days/This Time Tomorrow (Mumfords And Sons), Dead End Street (Amy McDonald), Better Things (Bruce Springsteen), Till the End of the day (Alex Chilton)). Sogar meine Kinder (16 bis 20), welche den Hits der Kinks (im alten Stil) kritisch gegenüber stehen, sagten, dass sie die Songs im neuen Gewand spitze und frisch finden!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. November 2016
Der mittlerweile 72-jährige Ray Davies brachte 2010 sein Album „See my friends“ heraus. Die internationale Fassung mit 15 Songs schlummerte bereits einige Jahre in meinem Regal. Erst jetzt, mit einiger Verzögerung ließ ich die Scheibe mehrfach durch den CD-Player laufen. Fand ich vor gut sechs Jahren so gut wie keinen Zugang zu dieser Scheibe, so war der Bann jetzt gleich auf Anhieb gebrochen. Ray Davies covert die Kinks und holte sich hierzu reichlich Verstärkung ins Studio. Es ist schon die erste Liga der Rockmusik und mit ihr ist ihm aus meiner heutigen Sicht ein absolut klasse Duettalbum gelungen. Klar, mit Bruce Springsteen, Mumfords and sons, Luicinda Williams, Jackson Browne, Amy McDonald sind Interpreten mit von der Partie, die ich wirklich sehr schätze.
In meiner Jugend war „Lola“ eines meiner Lieblingslieder der Kinks. Somit wählte ich jetzt, beim zweiten Anlauf, gleich den sechsten Song. „Lola“ singt Davies gemeinsam mit Paloma Faith. Faith dominiert den Song, doch was Davies beisteuert, kann sich wirklich gut hören lassen. Die Stimme ist fest, keineswegs brüchig und mit dem gleichen Charisma wie vor Jahr und Tag. Faith weiß dabei ganz genau, wann sie sich zurücknehmen muss und Ray Davies das Feld zu überlassen hat. Somit ist die Übertragung vom einst ins jetzt (wenn ich 2010 so nennen darf) absolut gelungen. Einmal davon angetan, klappere ich die weiteren Lieder mit meinen Favoriten ab. Der Opener „Better Things“ passt perfekt zur Stimme von Bruce Springsteen. Auch hier harmonieren die Interpreten sehr gekonnt, ein gelungenes Einstandsduett. Perfekt auch das Zusammenspiel zwischen Amy MacDonald und Davies in „Dead End Street“. Schönes Piano zum Einstieg, toller Bass und klasse Stimmen. Die Nummer groovt und macht Spaß. Gleiches gilt für „Long way from home“. Allein der Gesang von Lucinda Williams ist der Hammer. Nach meinem Empfinden könnte ich ähnliche Kommentare fast zu allen Songs abgeben. Okay, „This is where I belong“ mit Black Francis und „All Day and all oft he night“ mit Billy Corgan ist schon allererste Sahne.
14 Songs wurden für diese CD ausgewählt, die Auswahl der Lieder und die Abstimmung mit den Gastkünstlern ist schlicht perfekt. Die Songs sind halt klasse Songwriting und werden von den Freunden perfekt aufbereitet und vorgetragen. Da wird nicht viel Neues rein interpretiert, die Lieder unterliegen einfach einer kleinen Frischzellenkur und so wird die Sache auch niemals peinlich.
Warum die Scheibe sechs Jahre ohne weitere Beachtung in meinem Regal stand, erschließt sich mir wirklich nicht, zeigt mir aber auch, dass ich jetzt in der dunklen Jahreszeit häufiger genauer hinsehen werde.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2010
Ray Davies hat in seiner Musikerkarriere viele sehr schöne Stücke geschrieben. Einige davon hat er mit Freunden neu aufgenommen. Herausgekommen ist eine unterhaltsame CD, die wieder in Erinnerung ruft, welch guter Beobachter Ray Davies ist.

Die Titel unterscheiden sich meist nicht allzu sehr von den Originalen, aber feine Nuancen, andere Stimmen und die Aufnahmetechnik transportieren sie in die Gegenwart. Dazu kommt, dass viele Texte von Ray Davies auch heute noch aktuell sind - "Dead End Street" ist ein Beispiel.

Meine Lieblingsnummer ist "All Day And All Of The Night/Destroyer". Ebenfalls sehr schön klingt das auf zwei Stimmen und drei Akustikgitarren reduzierte "Waterloo Sunset", überraschend das von Paloma Faith gesungene "Lola". Auf "Till The End Of The Day" ist die Stimme von Alex Chilton (1950-2010) zu hören, der 1966 als Sänger der Box Tops mit "The Letter" einen Riesenhit hatte.

Geschichten - was soll man vom Storyteller auch anderes erwarten - zu den einzelnen Songs sind im Booklet abgedruckt.

"See My Friends" ist eine gelungene Zusammenstellung, die den einen oder anderen sicher dazu bewegen wird, sich (mal wieder) den Originalen zuzuwenden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2010
Es tut gut, wenn einem bestätigt wird, daß man seit August 1964 (Erscheinungsdatum "You really got me")nicht so falsch liegt, wenn man behauptet, daß ein Herr R. D. Davies der Beste ist, wer die Rock- und Pop-Musik so nachhaltig beeinflusst hat und m.e. wesentlich innovativer und in seinen Texten seiner Zeit so weit voraus war als die "Pilzköpfe" und ähnliche. Schade, daß sein Bruder da etwas anderer Ansicht ist. Aber dies ist ein schon ausgiebig beschriebenes Thema. Zur CD: Frisch, modern und absolut zeitlose Interpretation der großartigen Songs aus der Davies-schen Feder, aufpoliert mit angeregten Gästen, welche von dem "Master himself" unterstützt werden. Verglichen mit Sololeistungen seiner Zeitgenossen wie McCartney , Jagger und Co. gelingt hier wirklich ein toller Schritt aus den 60igern in die heutige Zeit. Es würde mich nicht wundern, wenn auch diese neuen Interpretationen weitere Nachahmer finden. Schade nur, daß es von der CD drei Versionen mit 14, 15 und 16 Stücken gibt.
Ich hoffe, daß bald eine Vol. II erscheinen wird - und natürlich eine Vinyl-Ausgabe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2011
Ray Davies, Mastermind der "ersten Punkrockgruppe" und seine Kompositionen mal anders eingespielt. An den Stücken und ihrer Interpretation durch durchaus namhafte Protagonisten der musikalischen Neuzeit und jüngeren Vergangenheit kann man sich immer wieder erfreuen. Sie sind nicht kleinzukriegen und klingen teils so frisch wie gestern komponiert. Tolle Veröffentlichung (nicht nur für Kinks-Fans)!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

16,99 €
14,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken