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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
29
4,7 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Ändern
Preis:19,95 € - 89,95 €
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am 24. Juli 2011
Vorab: das ist die beste Pinball-Simulation für PS3. Jeder, der einen Funken Begeisterung für Pinball Games (original oder simuliert) spürt, sollte das Spiel ausprobieren. Spielspass und Adrenalin - wie in der Spielhalle...

Das Beste an dem Spiel ist sicherlich, dass hier originale und erfolgreiche Tische des legendären Herstellers Williams simuliert werden. Alle Tische sind in der internet pinball database ganz weit oben in der Rangliste.

Grafik: sehr detailliert in HD 1080. Leider keine Spiegelungen auf dem Ball. Bei komplexen Tischen und Multiball (Arabian Nights) wird es etwas langsam. Die Ballverfolgung ist excellent. Oben im Tisch wird gezoomt, ist der Ball auf dem Weg nach unten, wird ganz schnell auf eine Kamera-Einstellung gewechselt, in der man die Flipper-Finger im Blick hat.

Physik: fühlt sich ziemlich echt an, wobei zu sagen ist, dass der Ball sich bei den ZEN-Tischen (online PS3 store) noch "echter" und "schwerer" anfühlt.

Sound: wie bei den original Tischen. Hintergrundmusik und Spielhallengeräusche abschalten (unerträglich)

Navigation: es wird eine virtuelle Spielhalle simuliert. Das nervt auf die Dauer etwas, eine Liste oder grafische Darstellung zum Durchflippen gibt es nicht.

Online-Features. Unverständlich, warum das so mies umgesetzt wurde. High Scores werden offenbar nur in der Williams Challange (alle Tische nacheinander spielen) online gespeichert, man kann sich selbst in den Listen nur mit Mühe finden, Durchscrollen der Listen dauert ewig. Schade, schade, schade. Sonstige Online-Features (Mehrspieler-Modus oder so) gibts gar nicht.

Trophy-System: nur schlecht umgesetzt, gibt nur eine Trophy pro Tisch (einen High Score erreicht), obwohl es pro Tisch auch Basic und Wizard Goals gibt.

Tischauswahl: fantastisch. Ich mag die alten Tische (Gorgar, Space Shuttle, Black Knight, Fire Power, Pin-Bot), meine Frau findet die neueren (Arabian Knights, Medieval Madness) besser - jeder wird hier glücklich.

Kurzum und wie oben erwähnt: ein tolles Spiel, auch für Zischendurch, kleinere Schwächen in der PS3 Umsetzung.

Vorsicht: Suchtpotential
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am 3. Juli 2011
Vorweg: Wer so wie ich in den 80ern großgeworden ist und die Hochburg der Flipperära miterlebt und geliebt hat, kommt um dieses Game gar nicht herum. Wem Top-Tische wie Tales of the Arabian Night, FunHouse, Medieval Madness, No good Gofers und Pinbot schon in der Halle Spaß bereitet haben, wird hier auf keinen Fall enttäuscht!

Pro's:
- viele schöne Tische
- Liebevoll, detailreich und vor allem sehr authentisch umgesetzt
- Grafik ist Top
- Physik ist für ein elektronisches Flippergame relativ gut
- Original Sounds
- sehr gutes Gameplay
- sehr viele Perspektiven und Sichtwinkel einstellbar
- sehr kurze Ladezeiten

Con's:
- Musik manchmal etwas nervig
- Flipperfinger können nur auf L-Tastengelegt werden (Tastenkonfig vorgegeben, Änderungen kaum möglich)
- Menü OK, hätte man aber besser umsetzen können
- (Weltweite) Highscorelisten etwas lieblos, laden dauert auch etwas lange
- Freischaltbares ist nicht soo viel, und eigentlich auch zu schnell erledigt (bei mir in 1 Tag alles freigeschaltet)
- Turniermodus etwas langwierig, hätte man viel besser ausbauen können
- Zu wenig Spielmodi

Fazit:
Ein echtes Muss für Flipperfans. Ihr werden einen Kauf keinesfalls bereuen (ein wenig Flipperaffinität natürlich vorausgesetzt)
Und bei dem Preis kann man eh nicht viel falsch machen. Da sind früher schon einige Mark mehr in die Kisten geflogen ;)
Mir macht dieses Game sehr viel Spass und versetzt mich stellenweise zurück in die Jugend.
Mehr davon, bitte!
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am 19. April 2012
An einigen dieser Tische stand ich selbst, das Gefühl, zumindest virtuell diese Tische wieder vor sich zu haben, ist unbeschreiblich.

Dieses Feeling wollte ich mir in den letzten Jahrzehnten mit diversen Spielsystemen nach Hause holen (Windwows, Game Boy Advance, Sega Mega Drive...), aber mit dieem Spiel ist es mir echt gelungen. Die Freispielmodis sind für alle Tische relativ schnell freizuschalten, auch die Automaten- und Masterziele an diesen Automaten sind nicht unerreichbar.

Manchmal brauchts halt viele Versuche, damit sich nach erfolglosen Frustspielen diese eine Kugel einstellt, mit der man alles erreicht. Aber hey, darum geht es ja !!!

Volle Kaufempfehlung, voller Spielspaß und extrem hoher Suchtfaktor, die PS3 wurde für mich zur Zeitvernichtungsmaschine. Hoffentlich siehts meine Frau weiter so locker !
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am 19. Dezember 2011
"Williams Pinball" ist die beste Pinball Simulation auf der PS3. Natürlich kann das Spiel keinen "echten" Tisch ersetzen, aber es kommt nahe heran. Die detailreiche HD Grafik und die gute Ballphysik vermitteln das Gefühl, an einem echten Flipper zu stehen. Früher wollte man mit ihnen Geld verdienen und der Schwierigkeitsgrad, insbesondere der älteren Tische, ist dementsprechend darauf ausgerichtet.

Man bekommt 13 Original Williams Tische wobei einer ("Jive Time") erst freigeschaltet wird wenn die "Williams Challenge" bezwungen wurde. Dabei spielt man an allen Tischen hintereinander und hat jeweils 3 Versuche, um einen bestimmten Score zu schlagen. Schafft man es nicht, ist die Challenge beendet und man darf von vorne anfangen. Von den anderen Tischen sind zunächst 2 im "Freispiel" Modus und können sofort gespielt werden. Bei allen anderen braucht man "Credits", die man durch das Erreichen von diversen Zielen oder Highscores bekommt. Anschließend lassen sich weitere Tische nach und nach freischalten, was nicht allzu schwer sein sollte (je nach Können 1-3 Tage).

Die Soundeffekte sind gelungen, aber die Musik ist in der Regel sehr nervig. Technisch war früher nicht soviel möglich und da es sich bei den Tischen um 1:1 Nachbildungen handelt, wurde am Gepiepse und Gedudel nichts geändert.

Die Tische im Einzelnen:

1. Medieval Madness (1997): ganz klar mein Favorit und locker das Geld für die Sammlung wert. Man rettet Burgfräuleins, die mit Sprüchen wie "Is that a sword in your pocket?" oder "Not now, I have a headache!" aufwarten. Die Burg will zerstört werden und das Katapult lässt einen mit Kühen und Katzen schießen. Einziges Problem ist, dass die Performance bei Multiball mit 3 oder 4 Kugeln in die Knie geht, aber darüber kann man hinwegsehen. Ideal für Anfänger.

2. Tales of the Arabian Nights (1996): ein weiterer toller Tisch mit sehr guter Grafik und interessanten Missionen. Es werden einige "Abenteuer aus 1001 Nacht" (das wäre die deutsche Übersetzung des Titels) durchgespielt wie z.B. Sinbad oder Ali Baba. Die Perspektive ist manchmal etwas schwierig und es hilft, mit den Kameras zu spielen um die beste Einstellung herauszufinden.

3. No Good Gofers (1997): vom Layout ein sehr guter Tisch zum Thema Golf, aber die Farben sind viel zu grell. Es ist schwer die Einzelheiten auszumachen. Wirklich schade!

4. Gorgar (1979): ein riesiger sprechender Dämon bestimmt das Layout - ein guter Tisch um das Pinball spielen zu lernen. Man hat schnell erste Erfolge, braucht aber einige Übung und Ballkontrolle, um hohe Punktzahlen zu erreichen. Frustresistenz ist von Nöten, teilweise ist die Kugel schon nach weniger als 10 Sekunden verloren. Ansonsten ein sehr interessanter Tisch mit dem man einige Zeit verbringen wird, weil er von Anfang an freigeschalten ist.

5. Space Shuttle (1984): von den frühen Tischen (vor 1990) einer meiner Favoriten mit einem Raumschiff in der Mitte. Die Kugel lässt sich recht leicht im Spiel halten, Extrabälle kommen fast von alleine und das Starten der Rakete um Bonuspunkte zu kassieren macht eine ganze Weile Spaß.

6. Funhouse (1990): der nicht zu übersehende Kopf "Rudy" sitzt in der Mitte vom Tisch und sorgt mit seinen Sprüchen für einige Lacher. Sehr gutes Layout mit vielen Möglichkeiten, um Punkte zu machen.

7. Whirlwind (1990): und noch ein interessanter Tisch, diesmal zum Thema "Sturm" mit drehenden Scheiben die die Kugel ablenken, wenn sie aktiv sind. Gute Mischung aus Fallzielen und Bahnen.

8. Taxi (1988): ein Tisch mit langen Bahnen, auf denen man 5 Fahrgäste einsammeln muss, u.a. Gorbi oder Dracula. Man braucht einige Übung, um die Missionen zu erfüllen und den Jackpot zu holen.

9. Firepower (1980): relativ einfaches Layout mit cooler Grafik. Hat mich anfangs nicht vom Hocker gerissen aber macht nach einer Weile richtig Spaß.

10. Black Knight (1980): besitzt ein oberes Spielfeld mit zwei weiteren Flippern. Trotz guter Grafik nicht ganz mein Ding. Es gibt einfach zu wenig zu tun als den Ball im Spiel zu halten und Multiball zu aktivieren. Wer Fallziele mag, wird hier glücklich werden.

11. Sorcerer (1985): sehr hübsche Grafik, man kann eine ganze Menge machen allerdings geht die Kugel schneller verloren als mir lieb ist.

12. Pin*Bot (1987): interessanter Tisch zum Thema Weltraum mit cooler elektronischer Stimme aber ansonsten schrecklichem Gepiepse. Das Layout ist ungewöhnlich mit einem großen Visir in der Mitte. Auch hier gilt allerdings dass die Kugel manchmal schneller weg ist als einem lieb ist.

13. Jive Time (1970): ein ziemlich unfairer Tisch, an dem man eine Menge Glück braucht um die Kugel mal für eine halbe Minute im Spiel zu halten. Dass die Kugel in der Mitte verloren geht kann man teilweise durch Rütteln noch verhindern, aber die Außenbahnen sind Killer. Der Tisch spielt sich komplett anders als die anderen, ist optisch ansprechend und man kommt trotz des Frustpotentials gerne zurück. Nach einer Party "Jive Time" kann einen nichts mehr schocken.

**********

Fazit: wenn es um die Simulation von echten Flippertischen geht, gibt es derzeit auf der PS3 nichts besseres. Bei 13 Tischen ist für jeden etwas dabei - klare Kaufempfehlung!

ZEN bzw. Marvel Pinball (erhältlich im PSN Store) können von der Ballphysik nicht mithalten, setzen mittlerweile aber einen anderen Fokus. Sie sind actionreicher, haben die bessere Online Einbindung und verbinden Minispiele mit Pinball.
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am 4. Januar 2013
Man muss zwar erst ein bisschen Übung bekommen, aber dann macht es einfach nur spaß.
Außerdem sollte man sich im klaren darüber sein, dass es sich um ein PS3 Spiel handelt welches über den Kontroler gesteuert wird und kein echter Flipper ist!
Es muss auch erst ein bißchen im Challange modus gespielt werden um Kredits zu bekommen damit mann alle Tische frei Spielen kann.
Mir gefällt dieses Spiel sehr gut! Suchtgefahr!
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am 7. März 2013
Für Fans der original Flipper ist das Spiel eine (fast) echte Alternative. Wenn man einen bestimmten Tisch gut kennt, kommt man mit dem Sim-Tisch auch gut zurecht. Glatte Epfehlung für alle die gerne Flippern und keine Zeit haben oder keine Flipper-Halle in der Umgebung haben.
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am 11. September 2013
Das Spiel entspricht total meinen Erwartungen.Es hat viele Spielmöglichkeiten und ist mal eine schöne Abwechslung.DieLieferung erfolgte termigerecht und das Spiel war in sehr gutem Zustand, wie versprochen.
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am 13. April 2013
Ich habe einen der Flipper im Original und kann sagen, dass dieser perfekt umgesetzt wurde.

Ebenso verhält es sich mit den anderen Flippern.
Dieses Spiel ist ein Muss für jeden Flipperfan.
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am 14. März 2012
Meine Erwartungen an ein ordentliches Flipper-Spiel wurden voll und ganz erfüllt.
Endlich mal wieder ein Spiel für zwischendurch: Schnell mal die PS3 an, eine Runde Flipper spielen und gut.
Spielspaß sehr gut, Grafik sehr gut, Preis sehr gut.
Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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am 18. April 2012
In meiner Jugendzeit stand in vielen Kneipen ein Flipper. Wir haben damals des Öfteren an den Dingern gespielt. Ich finde das Williams Pinball Classics eine super tolle Sache. Es macht mächtig Spaß. Ich habe meine PS3 an einen Beamer angeschlossen und projiziere das Spiel auf eine Leinwand mit einer Diagonalen von ca. 2,60m. Auf meinem 107er Fernseher kommt das ganze nicht so gut rüber, da macht das Flippern nicht so viel Spaß. Das Spiel wurde mit einer englischen Gebrauchsanleitung geliefert. Auf Nachfrage beim Verkäufer ob er mir eine deutsche Anleitung per eMail zukommen lassen könne, erhielt ich die Antwort, dass es leider keine deutsche Anleitung gibt. Ich hatte zuvor im Internet auch nichts gefunden. Ich wusste zuerst nicht genau was zu tun ist. Deshalb eine kurze Anleitung wie man am Besten vorgeht. Da man am Anfang nur ein paar Credits hat ist es am Besten diese zuerst in der Williams Challenge" zu verdienen. Wenn man zuerst die Spielhalle betritt muß man für die Spiele bezahlen, mit Credits, und am Anfang sind diese aber schnell weg, da man den jeweiligen Flipper noch nicht kennt und hat somit keine Credits mehr zur Verfügung um an einem anderen Flipper zu spielen. Also, deshalb zuerst in die Williams Challenge und Credits sammeln. Dort muß man eine Mindestpunktzahl am jeweiligen Flipper erreichen. Hat man diese erreicht bekommt man Credits dafür. Mit den gesammelten Credits kann man nun in die Spielhalle gehen. Hier gibt es an jedem Flipper Automatenziele. Hat man am jeweiligen Flipper alle vorgegebenen Automatenziele erreicht, kann man irgendeinen Flipper freischalten und muß somit an dem freigeschalteten Flipper nicht mehr dafür bezahlen. Am Ende, wenn man gut genug ist, sind alle Flipper freigeschaltet, und das macht irre Spaß an den Dingern zu spielen. Deshalb mein Fazit: Wow! Was für'n geiles Spiel!"
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