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am 17. November 2010
Die dritte Jules-Verne-Box, als Doppel-DVD aufgelegt, überraschte angenehm mit der Filmauswahl: Auf der ersten DVD befindet sich der Film >Das Geheimnis der Burg in den Karpaten<, ein Film von 1981 aus der CSSR, der auf dem Verne-Roman >Das Karpatenschloss< basiert. Eine echte Wiederentdeckung für das deutschsprachige Publikum, da es in den 80er Jahren nur eine VHS-Version gab und eine Fernsehausstrahlung. Die als Komödie inszenierte Version ist noch relative nahe an der Romanvorlage, insgesamt eine unterhaltsame Umsetzung. Als Bonusfilm auf dieser DVD ist eine Version des 1902 von Altmeister Melies geschaffenen Stummfilms der >Reise zum Mond< (Le Voyage Dans La Lune), der in der Filmgeschichte als erste Verfilmung eines Jules Verne Stoffes gilt.
Die zweite DVD enthält ebenfalls zwei Kostbarkeiten: Die 1962er Version von >Mathias Sandorf< (FR/IT/SPA), dem deutschen Publikum vielleicht mehr unter dem damaligen Verleihertitel >Die Zitadelle von San Marco< bekannt. Ich kenne nur die Kinoversion und die Fernsehausstrahlung, ich denke, dass es das erste Kaufangebot des Filmes ist. Ein bisschen durch die damals gängigen >Mantel und Degen< - Filme geprägt gehört diese Umsetzung mit zu meinen Lieblingsverfilmungen. Noch mehr erstaunte mich aber die Tatsache, dass der Stummfilm-Filmklassiker der Universal Film (USA) von 1916 >20.000 Meilen unter dem Meer< den Weg auf eine deutschsprachige DVD gefunden hatte. Ich musste mir noch Anfang der 90er Jahre eine Version aus den Staaten schicken lassen, um die zur entstehungszeit sensationellen Unterwasseraufnahme zu erleben. Vielleicht sollte noch angemerkt werden, dass der Film eigentlich eine Fusion der Romane >20.000 Meilen unter dem Meer< und >Die geheimnisvolle Insel< darstellt, beide mit einer dem Zeitgeschmack geschuldeten Rahmenhandlung verwoben.
Über die genaueren Inhalte will ich hier gar nicht berichten, die lassen sich im Netz gut recherchieren. Die Auswahl der Filme macht diese Doppel-DVD für jeden Freund der Verfilmungen von Romanen Vernes zu einer Pflichtanschaffung. Vielleicht noch ein Vorschlag an die Herausgeber: Wenigstens die Grunddaten zu den Verfilmungen, die Jahresangaben zur Entstehung und ein paar Details sollten doch den Weg auf Cover und DVD finden ... ab einem gewissen Alter macht es diese Filme noch begehrenswerter und der nicht so versierte Zuschauer wird es als hilfreich ansehen. Und in der Verne-Fan-Gemeinde wird es bestimmt Helfer geben, die auch zu einem Booklet oder zu Hintergrundinformationen für Folgeausgaben der JULES VERNE BOX beitragen würden.
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am 27. November 2010
Um es unmissverständlich festzustellen: diese DVD ist für Fans von Jules Verne und alle die außergewöhnliche, besondere Filme und cineastische Kostbarkeiten mögen ein absolutes Muss.
Die Box 3 der liebevoll aufgemachten Jules Verne Reihe überzeugt einfach vollständig.
Besonders hervorzuheben ist die tschechoslowakische Verfilmung aus dem Jahr 1981 des Jules Verne Romas "Das Karpathenschloss". Der Film wurde lange Jahre nicht mehr im Fernsehen gezeigt; ich kann mich aber noch gut an die Aufführung im Kino zu DDR-Zeiten Mitte der 80er Jahre erinnern, auch habe ich noch die Filmkritik, die im Progress Film Programm erschien (wer sich daran erinnert, diese Zeitschrift gab es monatlich nur in den Kinos im Eigenvertrieb von Progress, kosteten 0,50 Pfennig, ich habe sie bei jeden Besuch gekauft und sie sind heute für mich eine unschätzbare Sammlung von filmischen Kostbarkeiten längst - oft zu Unrecht - vergessener Filme nicht nur der damaligen sozialistischen Länder, die hier ausführlich vorgestellt wurden).
Ich habe den Film "Das Geheimnis der Burg in den Karpaten" nie vergessen, es war aber schon die leise Hoffnung darauf vorhanden, dass dieser bald erscheinen wird, da auf der Box 2 einige Filmfotos fälschlicherweise abgebildet waren. Nach dem düsteren Meisterwerk "Das Geheimnis von Stahlstadt" nun eine lustige Variante einer Verne Geschichte aus der damaligen Tschechoslowakei..
Der Film ist voller Humor und noch mehr Witz und Esprit ungewöhnlich und unerwartet, die Ausstattung ist ungeheuer fantasiereich, liebevoll, fantastisch. Er steht in der Tradition der Jules-Verne -Interpretationen, wie sie nur das Filmstudio Barrandov hervorbringen konnte. Mit dabei sind die bekannten, sehr vertrauten tschechischen Schauspieler der 70er und 80er Jahre, wie besonders Vlastimil Brodsky (Die Besucher). Natürlich bleibt auch ein wesentlicher, unverzichtbarerer Bestandteil die gelungene musikalische Ausgestaltung und die hervorragende, witzige Synchronisation der DEFA. Unerreicht, Einmalig. Es ist ein Film den man immer wieder anschauen kann und sogar muss, denn man entdeckt immer etwas neues. Es ist lohnt sich und macht immer wieder Spaß. Gut, dass dieser Film nun erhältlich ist und eine weitere Lücke schließt.
Ohne zu viel zu verraten: in welchem Film sieht man schon Nachttöpfe aus echtem Meißner Porzellan?
Natürlich ist der Film humorvoll und folgt zwar dem Inhalt des Romas von Verne, geht aber einen eigenen, äußerst sympathischen Weg. Der Roman selber wurde von Verne selbst nicht als phantastisch sondern als romantisch beschrieben. Ich sehe im Inhalt aber auch einen interessanten Aspekt der Verbindung in die Gegenwart, der Baron Gortz (Buch) bzw. Gortzow (Film) stiehlt die verstorbene Operndiva um sie alleine zu besitzen, keiner darf sie sein eigen nennen. Hat Jules Verne hier doch ohne Absicht einen modernen Stalker beschrieben, der nur das Objekt seiner Begierde sieht und den Menschen der dahintersteht und nur eine Darstellung abliefert völlig ignoriert? Diese Umstände stellen die Geschichte im Vergleich zur heutigen Zeit in einem völlig anderem Kontext.
Einfach Toll, dass es diesen Film gibt - an der Ausstattung, Aufmachung und Qualität lassen sich keine negativen Punkte finden, der Film wirkt für sein Alter absolut authentisch und gefällt.
In der Box selber enthalten ist noch der Film Matthias Sandorf (Die Zitadelle von San Marco), auch eine relativ freie Interpretation mit einem hervorragenden Louis Jordan (Der Graf von Monte Christo, Der Mann mit der eiserenen Maske) aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, sehr kurzweilig, auf seine Art. Als besonderer Inhalt, mit der sich diese Box aus der Masse heraushebt, sind noch die beiden Stummfilme "Die Reise zum Mond" (ich denke es ist sogar die erste Verfilmung eines Verne Stoffes) und "20.000 Meilen unter dem Meer" zu nennen. Es ist gut, dass sie nun endlich den Fans zur Verfügung stehen können.
Es zeigt aber eines: Jules Verne spannt mit seinen bekannten und unbekannten Werken einen nicht endenden Bogen aus der Vergangenheit in die Zukunft und regte zu jeder Zeit die Phantasie seiner Bewunderer an.

Es ist weiterhin zu wünschen, dass die Serie fortgesetzt wird. Es stehen noch einige Wieder- und Neuentdeckungen an. So die Filme Karel Zemans, hier besonders Auf dem Kometen" oder aber auch - ich stehe mit meiner Meinung hoffentlich nicht allein -der Film "Adele hat noch nicht genachtmahlt" (Adele hat noch nicht zu Abend gegessen). Schön wäre auch hier die DEFA-Synchronisation, soweit überhaupt noch verfügbar. Ein Film, den ich durchaus auch im Geist Jules Vernes stehen sehe.

Also, die Jules-Verne Bos 3 ist absolut empfehlenswert. Sie ist noch umfangreicher als Ihre Vorgänger und nicht nur deshalb ist es eine klare Angelegenheit:

"Der Jules Verne Fan rät: die Box 3 darf in keiner Sammlung fehlen"
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am 15. Juni 2011
Das Geheimnis der Burg in den Karpaten:

Der Film (in der "Jules Verne DVD BOX 3") ist vor wenigen Stunden bei mir eingetroffen. Seit mehr als 20 Jahren habe ich mir gewünscht, diesen Film, mit dieser Synchronisation wiederzusehen. Heute nun war dieser Tag. Ich bin überwältigt und glücklich. Nach dieser langen Zeit kann ich diesen Film in meiner Sammlung "mein Eigen" nennen! ... Nun will ich hier keine Wiederhohlung meiner Vor(redner)schreiber tun, denn inhaltlich & emotionell lagen diese genau auf meiner Wellenlänge und meine Worte wären Wiederholungen. Ich kann nur 3 Dinge sagen: 1. Einfach Klasse und 2. Danke an die Leute, die diesen Film per Veröffentlichung via DVD an die Fan`s zurückgegeben haben!

Der 3. Punkt geht an amazon.de, ich habe diesen genialen Film nur durch Zufall in der o.g. Box gefunden, für Liebhaber, wäre es wesentlich besser den Film unter seinem Titel "Das Geheimnis der Burg in den Karpaten" in Ihrer Suchoption finden zu lassen. Nicht`s desto trotz, vielen lieben Dank an amazon.de. Sie haben mir schon so viele Re-Sternstunden gebracht!

Also Danke!

Martin Schmidt
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am 19. Februar 2011
...ich schliese mich den Vor-Rezensenten gnadenlos an! :-)

Die Box ist wieder einmal ein gelungenes Werk, gesuchte Film-Klassiker auf DVD zu bannen. Für jeden Freund der Werke und Verfilmungen von Jules-Verne-Klassikern ein absolutes Muß !
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am 30. Mai 2014
ein sehr guter klassiker eine von vielen der alten filme sehr zu empfhelen solange mann den film kaufen kann solte mann sich einen kaufen
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am 30. Juli 2014
Für jemanden der auf alte Filme steht und diese in der Sammlung fehlen ist der Streifen zu empfehlen. Ansonsten alles OK
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am 17. August 2011
Der französische Schriftsteller Jules Verne gilt als einer der Begründer der Science Fiction. So wundert es nicht, dass seine fantastischen Erzählungen regelmäßig auf die Leinwand gebracht werden. Nach den ersten beiden DVD-Kollektionen liegt mit der "Jules Verne Box 3" nun eine weitere Zusammenstellung von Romanverfilmungen vor. Diesmal sind enthalten "Das Geheimnis der Burg in den Karpaten", welches auf "Das Karpatenschloss" beruht, die Stummfilmvariante von "20.000 Meilen unter dem Meer", sowie die französische Verfilmung von "Mathias Sandorf". Als besonderes Schmankerl wurde auch der legendäre Stummfilm "Die Reise zum Mond" in die Box gepackt.

Die Qualität der einzelnen Filme ist dabei höchst unterschiedlich. Dem heutigen Zuschauer vom Seherlebnis am vertrautesten dürfte wohl "Mathias Sandorf" (1962) sein, obwohl auch dieser schon älteren Datums ist. Die Inszenierung bewegt sich dabei auf dem Niveau guter historischer Literaturverfilmungen, die man aus dem Feiertagsprogramm im Fernsehen kennt.

"Das Geheimnis der Burg in den Karpaten" (1981) dagegen ist schon etwas schwieriger zuzuordnen, da es stellenweise in ein Musical übergeht, was aber so gar nicht zur Geschichte passen will.

"20.000 Meilen unter dem Meer" (1916) ist die erste Spielfilmfassung des Stoffes, die auch die Weiterführung der Erzählung aus dem Roman "Die geheimnisvolle Insel" beinhaltet. Trotz des hohen Alters erweist sich diese Inszenierung als auch heute noch sehenswert, vor allem in Bezug auf die damals revolutionären Unterwasseraufnahmen.

Ebenso sehenswert ist der Bonusfilm "Die Reise zum Mond" aus dem Jahr 1902, auch wenn Jules Vernes Mondfahrtromane nur zum Teil für das Drehbuch verwendet wurden. Die Erlebnisse auf dem Mond stammen aus der Feder von H. G. Wells.

Die Bildqualität ist leider bei keinem der vier Filme wirklich überzeugend, wobei dies bei den Stummfilmen noch am ehesten zu verzeihen ist. Aber gerade "Das Geheimnis der Burg in den Karpaten" und "Mathias Sandorf" zeugen davon, dass MIG hier nur wenig Energien auf die Aufbereitung des Materials verschwendet hat.

Die "Jules Verne Box 3" umfasst insgesamt vier Verfilmungen von Erzählungen aus der Feder des großen französischen Visionärs. Die Qualität der einzelnen Beiträge ist dabei höchst unterschiedlich. Für Freunde cineastischer Geschichte dürften vor allem die beiden Stummfilmklassiker interessant sein. Wer Jules Vernes Werk näher kennen lernen will, für den hält diese Box allerdings wenig Empfehlenswertes bereit.
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am 28. September 2011
Der Stummfilm von 1916 ist großartig. Nur die deutschen Untertitel sind grottenschlecht und falsch - die sind wahrscheinlich auch von 1916...
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