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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2012
Nach gut 15 Jahren Abstinenz von Vinyl habe ich mich wieder diesem Medium zugewandt. Mein alter Technics 1410 MK II funktionierte bis auf den Tonarmlift einwandfrei. Den Tonarm manuell zu benutzen war mir für meine Klassikplatten doch etwas zu riskant. Also musste ein neuer Plattenspieler her.
Nach längerer Recherche im Internet und einigen Besuchen bei Händlern, bin ich dann auf die Firma Music Hall gestoßen. Mein Budget ließ jedoch nur das Modell mmf 2.2 zu.

Das gelieferte Produkt hat mich völlig überzeugt. Optik und Verarbeitung des Gerätes ist einwandfrei.
Der Plattenspieler wird bei der Firma ProJect produziert, hat daher auch Komponenten mit der entsprechenden Firmenbezeichnung. Das verbaute System trägt die Bezeichnung 'Muisc Hall Tracker' und ist baugleich mit dem Goldring Elektra. Für einen Einstiegsplattenspieler schon ein ordentliches Tonabnehmersystem. Andere bekannte Hersteller von Plattenspieler bieten in der Grundausstattung häufig wesentlich einfachere Systeme an.

Die Montage des Spielers ist einfach und für jeden Laien problemlos möglich, da Tonarm und System bereits justiert sind. Als Vorverstärker benutze ich einen NAD, der die Signale an einen Yamaha 5.1. Verstärker sendet.

Nun zum Klang: Ich bin total begeistert. Vinyl kann richtig gut klingen. Im Vergleich mit meinem alten Technics klingt der mmf 2.2 fantastisch.
Ich spreche für den Music Hall mmf 2.2 meine Empfehlung aus. Für Leute mit kleinem Budget ist dies ein klasse Gerät.
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am 10. Februar 2012
Schon beim auspacken merkt man, dass sich die Firma sehr viel Mühe mit der Verpackung gemacht hat. Der Dreher kommt super sicher verpackt in 3! ineinandergestapelten Kartons - da kann nichts kaputt gehen, beim Transport. Alle Teile sind sicher separiert eingepackt, damit sie nicht umher fliegen können. Lob für die aufwändige Verpackung und auch nötig, für ein solch empfindliches Gerät, wie einen Plattenspieler. An der Lieferung gab es ebenfalls nichts zu bemängeln. Alles in einwandfreiem Zustand und pünktlich - wie man das eben von Amazon gewohnt ist.

Was auch unbedingt Lob verdient, ist die beiliegende deutsche Anleitung! Hier hat man sich viel Mühe gegeben, auch einem Plattenspieler- Einsteiger ein Dokument an die Hand zu geben, mit dem er etwas anfangen und den Dreher erfolgreich in Betrieb nehmen kann - klasse, so sollte ein Handbuch gemacht sein!

Zum Spieler:
Der Plattenspieler ist, wie ich persönlich finde, sehr schick anzuschauen. Natürlich ist das Design immer eine Geschmacksache, ich mag klare Linien und Minimalismus. Die schwarze Hochglanz- Konstruktion sieht edel und wertig aus. Überhaupt erweckt der Plattenspieler den Eindruck, dass er sehr aufwändig konstruiert ist und er bestätigt diesen Eindruck.
Für diese Preisklasse - immerhin reden wir hier von einem Einsteigergerät - eine Seltenheit!
Der Plattenteller ist recht schwer, der Motor vom Gehäuse entkoppelt und die Gerätefüße sind federnd, schützen also gegen Vibrationen von außen. Mehr kann und muss man auch nicht erwarten, für knapp 400 €.

Das einzige, was diesen sehr positiven Eindruck stört, ist die Platten- Filzmatte. Wie von meinem Vorredner schon bemerkt, bleibt sie fast immer an den Platten haften, wenn man einen "fliegenden Wechsel" macht und eine neue Platte auflegt - das ist ziemlich nervig, aber leicht zu beheben, mit der Anschaffung einer schwereren Matte. Diese sollte man sich wirklich gönnen, wenn man den mmf 2.2 kaufen möchte!

Zum Klang:
Ich hatte zuvor einen "Rega RP1" gekauft, ebenfalls ein Einsteigerspieler in dieser Preisklasse. Der Rega ist wesentlich reduzierter und noch "minimalistischer" - da hatte mir der "mmf 2.2" schon besser gefallen. Klanglich liegen die beiden auf einem vergleichbaren Niveau. Der "RP1" klang jedoch einen Tick offener, räumlicher und begeisterte mich damals klanglich sofort.
Der "mmf 2.2" macht jedoch ebenso einen herausragend guten Job, sein Klang ist eben ein wenig "verdichteter". Meine derzeitige Referenzplatte ist das neue Album von Leonard Cohen. Hier begeistert mich der kleine Einstiegsdreher total! Leonard`s rauchige, dunkle Stimme steht wunderbar frei im Raum, die wenigen Instrumente sind exzellent ortbar. Man hört jedes noch so kleine Detail, wunderschöne Klangfarben. Der mmf 2.2 ist wirklich hoch musikalisch und bringt die Emotionen dieses wunderschönen Albums mit einer Gänsehautgarantie rüber - wahnsinn, was für 400 € an Klang aus diesem Spieler kommt und große Klasse!

Fazit:
Klanglich ist der Plattenspieler für knapp 400 € wirklich eine Wucht und es macht Spaß, damit Vinyl zu hören! Wenn man auf Luxus und automatiken verzichten kann, bekommt man hier einen optisch sehr schönen, wertigen Spieler. Ob er seinen Dienst auch ausdauernd tut, wird sich zeigen. Die Schallplatte ist noch lange nicht tot! Und dank solcher preiswerten und durchaus audiophilen Spieler wird sie in Zukunft noch einige Anhänger mehr finden, die sich wieder Zeit nehmen wollen, um Musik zu hören.
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am 27. Januar 2015
Ich habe mir den Music Hall mmf 2.2 und den Pro-Ject Debut Carbon Esprit zum Vergleich bestellt und muss sagen, dass der Pro-Ject bei mir deutlich besser abschneidet. Ursprünglich war ich von der Idee des Music Halls sehr angetan, die besten Komponenten für seinen Player zusammenzusuchen und somit ein sehr gutes Einsteigerprodukt anzubieten. Mittlerweile hat aber Pro-Ject offensichtlich nachgezogen und seinen Debut III ordentlich aufgerüstet. Im direkten Vergleich hat der Pro-Ject den besseren Tonabnehmer, einen besseren Plattenteller und auch der Tonarm macht wesentlich mehr her. Beim Music Hall wirkt er doch sehr zerbrechlich. Gerade der Tonarmhalter sieht aus, als ob er bald abbrechen wird. Der größte Unterschied lag aber bei mir im Klang. Sobald die Nadel des 2.2 die Platte berührte gab es ein unangenehmes Brummen, was der Debut nicht zeigte. Vom Aussehen her sind sich beide Plattenspieler sehr ähnlich, sodass da keine Abstriche zu machen sind.

Ich betone ausdrücklich, dass der Music Hall ein guter Player mit schönem Klang ist. Ohne den Vergleich zum Pro-Ject hätte ich ihn garantiert behalten, aber die 50€ die der Debut mehr kostet, sind auf alle Fälle gut angelegt. Alleine der Acrylplattenteller und das Ortofon 2MRed werten den Debut deutlich auf. Beides wollte ich nicht mehr missen.

Ich wollte unbedingt den Music Hall besser finden, aber leider ist der Pro-Ject für mich der bessere Plattenspieler.
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am 16. Juni 2011
Ich kam zu Music Hall durch intensives Studieren von Fachzeitschriften und Foren.
Ich hatte und habe immer noch einen Plattenspieler von Yamaha Bj 1985 der P220.
Vergleicht man beide Spieler, erkennt man deutlich welche Unterschiede der mmf ausmacht.
Die schlichte Eleganz und die Verarbeitung überzeugten und überzeugen mich absolut.
Da der der Tonarm und der Antrieb entkoppelt von Chassis ist, merkt man am Klangbild.
Der mmf konzentriert sich auf das wesentliche. Kein überflüssiger Schnickschnack. An/Aus durch Schalter und alles andere muss man
manuell betätigen.
Absoluter Hörgenuss. Da wirkt der P220 wie eine alte Wurlitzer-Jukebox.
Auch der günstige Preis ist in dieser Klasse unschlagbar.
Sollte Mann / Frau sich wieder für einen Plattenspieler entscheiden, kann ich nur aus jetziger Erfahrung
anmerken, kauft diesen mmf2.2.
Es macht Spaß, seine alten Scheiben wieder im neuen Glanz erscheinen zu lassen.

Liebe Grüsse

euer Daniel
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am 4. August 2013
Alles richtig, was da so geschrieben wurde von den Mitrezensenten. Ein sehr schöner Plattenspieler, guter Gleichlauf, satter Klang und kein USB-Schnickschnack - perfekt für den Analogfreund. Dass man das Ende der Platte nicht versäumen und gleich aufspringen sollte, damit sich der teure Saphir nicht in der letzten Rille wundschleift - gut, lästig, aber so eine Abschaltautomatik ist natürlich auch wieder Aufwand. Wollen wir als Vinyl-Puristen nicht drüber meckern.
Aber bitte - was soll denn diese Plattentellerauflage von der Qualität eines Papiertaschentuches?! Man kann Plattenspieler für 60,- Euro kaufen. Wer 400,- bezahlt, der will nicht vordergründig sparen. Also bitte: Macht das Gerät meinetwegen 10,- Euro teurer, wenn's gar zu knapp kalkuliert ist, und legt eine ordentliche Auflage drauf. Dieser Filzlappen ist lächerlich.
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am 29. Mai 2014
zur wahl standen ein pro-ject debut carbon esprit oder ein audio-technica (die guenstige variante) oder eben der music hall, der ja sowieso zum grossteil aus pro-ject komponenten zusammengesetzt ist. nach wochenlangem internetstudium habe ich mich schliesslich fuer den music hall entschieden, auch weil ein haendler in der naehe einen verbilligten hatte (verpackung beschaedigt) und ich ihn direkt selbst abholen konnte was mir bei so einem empfindlichen geraet wie einem plattenspieler lieber ist. aber auch fuer den vollen preis ist dieses ding sein geld wert. ich hatte davor einen technics der klanglich aber mit dem music hall nicht konkurrieren kann, auch einen denon und einen dual hatte ich schon aber dieser hier ist mein bisher bester. die gebrauchsanleitung ist inzwischen auch in deutsch und der aufbau ist sowieso einfach und erklaert sich fast von selbst. und was der spieler aus meinen platten rausholt, von denen einige schon ueber 30 jahre alt sind ist schon unglaublich. ich bin kein hifi-freak, bei mir wird der mit einem ganz normalem yamaha verstaerker der unteren preisklasse betrieben und gehoert wird mit ein paar - etwas teureren- jbl speakern (4 stueck) aber in meinen 35 jahren als plattenhoerer hatte ich noch nie so eine soundqualitaet. ich glaube mit diesem spieler werde ich noch viele jahre spass haben. meine referenzplatten sind : 'omsk von nits, 'exit stage left' von rush (vor allem seite 4) und natuerlich 'wish you were here'. wen es nicht stoert dass keine endabschaltung vorhanden ist und wer nicht x-mal am tag von 45 auf 33 und zurueck umschalten moechte und keine vierstelligen betraege ausgeben kann oder will, der kann mit dem music hall eigentlich nichts falsch machen.
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am 4. März 2015
Gut verpackt und schnell kam der Spieler bei mir an.

Der Aufbau stellte kein Problem dar und ging problemlos von der Hand. Auch die Einstellung des Tonarms war kein Problem. Tonarmhöhe (musste ich anpassen wegen der Gummiauflage, die deutlich dicker ist), Auflagekraft und auch Antiskating war alles kein Problem.
Allerdings ist die beiliegende Filzauflage schon ein kleiner Witz. Da muss ich zustimmen -sehr dünn! Diese habe ich sofort durch die Gummiauflage meines alten Spielers ersetzt.

Das hohe Gewicht und die guten Gummifüße hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Und die schlichte Optik des Players gefällt mir sehr gut.

Jetzt zu dem negativen Punkt, was leider alles wieder kaputt macht und meiner Meinung nach aus einem guten Konzept dann doch einen schlechten Plattenspieler macht.

Leider stellte ich beim Test des Drehers ein Brummen fest welches auftrat, sobald ich den Spieler an den Phono-Eingang angeschlossen habe. Die Erde des Spielers war natürlich fest mit dem Verstärker verbunden! Nichts abspielen, nur die Lautstärke etwas hoch drehen, reichte aus die Störgeräusche zu hören.

Erst dachte ich an eine Brummschleife die durch andere angeschlossene Komponenten entstanden ist. Konnte ich jedoch ausschließen, nachdem ich den Spieler alleine an den Verstärker angeschlossen habe und ihn zusätzlich an meinem Kinoreceiver im Nebenzimmer angeschlossen habe (gleiches Problem). Auch habe ich alle anderen Verbraucher im Zimmer vom 230V Netz getrennt. Es wurde nicht besser.

Durch Berührung des Cinch-Kabels konnte ich die empfindliche Stelle lokalisieren. Bestätigung fand ich dann hier in einer weiteren Rezession. Das Chinch-Kabel, welches leider fest mit dem Plattenspieler verbunden ist, macht die Probleme! Ob es jetzt am Kabel selber liegt, oder ob es schlecht verlötet ist, kann ich im Nachhinein nicht sagen.

Da ich schon mal einen Lötkolben gesehen habe und auch schon an meinem alten Technics Spieler das Cinchkabel gegen ein hochwertiges ersetzt habe (obwohl der keinen Brumm hatte), habe ich mich kurzerhand entschlossen auch dem Music Hall ein hochwertiges Kabel zu verpassen.

Vorweg, man sollte schon mal gelötet haben, wenn man es selber machen will. Die Kabel am Tonarm sind schon verdammt dünn. Wenn man aber weiß was man tut (gut, wer weiß das schon) und weiß wie sich solche Kabel bei Hitze verhalten, kann man es sehr gut selber machen. Der Tonarm muss ausgebaut werden und die Stelle, wo die Kabel aufgelegt sind, muss frei gelegt werden. Dann kommt man gut dran und kann das Kabel ersetzen. Aber Vorsicht, die Kabel sind wirklich sehr empfindlich!

Und tatsächlich, war das Brummen anschließend weg. Der "Nervenkitzel" hat sich also gelohnt. Ob ich nun noch Garantie auf den Dreher habe.... Hoffentlich geht nichts kaputt.

Nun zu meiner Bewertung des Plattenspielers. Ich hätte mich für die goldene Mitte, 2,5 Sterne entschieden. Da man aber nur ganze Sterne vergeben kann, gebe ich nur zwei. Denn der ganze Plattenspieler kann noch so gut aussehen, einen noch so guten Tonarm verbaut haben und eine Tolle Nadel. Das alles nützt leider gar nichts, wenn nur ein Element (in meinem Fall das Cinchkabel) den Flaschenhals bildet und den Klang kaputt macht.

Nun konnte ich das Problem für mich relativ schnell beheben und muss bzw. will auch sagen, dass ich nun mit dem Plattenspieler restlos zufrieden bin. Wäre er so bei mir angekommen, hätte er 5 Sterne von mir bekommen!! Aber das ist nicht der Sinn der Sache. Hätte ich es nicht selber machen können, hätte ich den Dreher zurück gehen lassen und mich für einen anderen entschieden!
Ob es sich um Ausnahmen handelt (siehe weitere Rezession, hier bei Amazon), kann ich natürlich nicht sagen. Würde mich freuen, wenn es andere Nutzer mal testen und sich melden.

Übrigens nutze ich in Verbindung mit dem Plattenspieler eine Pro-Ject Speedbox. Kann ich für alle Empfehlen die auch mal gerne Maxi Singles hören! Funktioniert prima zusammen.
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am 9. Februar 2013
Nach langem Wälzen von Bewertungen bei Amazon hatte ich mich nach langem Hin - und Her für den Music Hall Player entschieden und wurde nicht enttäuscht.
Auch für einen Nicht - Techniker wie mich war die ( deutsche ) Betriebsanleitung auf Papier klar verständlich und gut umsetzbar.
Nach einer Aufbauzeit von ca. 20 min schmückte der Player mein Wohnzimmer.
Da mein Phonoeingang sich leider verabschiedet hat mußte noch eine Teufel Phonobox her ( Klarer Kauftip für alle ohne Phonoeingang ! )
Mit dieser hängt er nun am Line-in meiner
"alten" Onkyo Integra Vor - Endstufenkombi mit recht guten Dynaudio Standboxen.
Vom Klang den er meinen alten LP's ( mit denen ich als Teenie nicht eben zimperlich umgegangen bin ) entlockt bin ich begeistert.
Als Referenz meines gut erhaltenen Vinyls habe ich Crossroads von Tracy Chapman getestet.
Absolut genialer Klang. Da gibt es nix zu meckern.
Eine lohnenswerte Ergänzung für etwas verbeulte LP's ist hier der LP Puck von Projekt zu nennen.
Das Teil bügelt so manche Welle aus.
Aber bitte bedenken :
Der Player ist genial. Aber man hat so manches alte Vinyl besser in Erinnerung als es wirklich war.
Will heißen : Nur was wirklich gut ist , klingt auch gut !
Klare Kaufempfehlung.
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am 14. Dezember 2011
Der kleine von MH ist ein wahres Klangwunder gemessen am Preis-Leistungsverhältnis.Wunderschön verarbeitet und recht einfache Aufstellung,auch die Justage sollte bei genauer Befolgung der beiligenden Beschreibung mit etwas gefühl keine größeren Probleme darstellen.Eine gute Stunde Zeit sollte eingeplant werden hierbei.Meine empfehlung um einen optimaleren Klang zu erzeugen ist unbedingt ein Plattengewicht anzuschaffen ca 300 g dürften hierfür genügen gibt es schon so um 40 Euro.Als zweites unbedingt eine feste Tellerauflage anschaffen,da die mitgelieferte gern an den LP"s hängen bleibt.Ein Manko wäre vielleicht die schon fest eingebauten Headshalls,diese können leider mit hochwertigen nicht aufgewertet werden.Ansonsten unbedingte Kaufempfehlung!!!
Nun noch die richtige Aufstellung mit einer kleinen Wasserwaage und auf keinen Fall den mitgelieferten Plastedeckel beim Abspielen auf das Gerät auflegen.Ich hoffe meine kleinen Tipps können Euch helfen.
HIFI-Studio-Rüthnick
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am 24. Mai 2013
Ich nutzte vorher den Dual DTJ 301 und ich war mir damals sicher einen sehr guten Plattenspieler zu besitzen. Wie es kommen musste, hatte ich das Bedürfnis mir einen neuen Plattenspieler kaufen zu „müssen“ :-). Hier bestand dann schnell die Gefahr aufgrund von Tests und Forumsbeiträgen sich preislich in eine Höhe zu begeben, die sicherlich für den High-End-Nutzer „sinnvoll“ für mich aber „zu viel des Guten" war. Auch der Preis diesen Plattenspielers schien zu Beginn recht hoch, aber im Nachhinein bin ich mir sehr sicher, das Geld sinnvoll investiert zu haben, da dieser Player dem ein oder anderen „höherpreisigen“ Plattenspieler Paroli bieten kann.
Der Plattenspieler wirkt mit seinem Klavierlackdesign sehr edel. Der Aufbau des Gerätes ist auch für einen Laien durchführbar. Prunkstück ,meiner Meinung nach, in dieser Preisklasse ist der Tonarm und der Tonabnehmer. Der Tonabnehmer ist von Goldring und kostet im Handel schon mal ca. 70 Euro.
Obwohl der Plattenspieler von music hall ist, werden alle (ausser Tonabnehmer) Teile von Pro-Ject geliefert. (Was ja nicht schlecht sein muss). Es gibt aber bei Pro-Ject keine baugleiche Version. Man suchte sich eben das „Beste“ aus der Preisklasse heraus und montierte sie zum einem music hall-Plattenspieler.
„Dämpfung“ ist auch ein Thema für sich. Sicherlich gibt es auch „größere“ Plattenspieler von music hall, aber ich unterlag diesem „Wahnsinn“ ein Glück nicht (mehr :-)). Ich lies also „die Kirche im Dorf“. Man sollte natürlich den Plattenspieler nicht auf de Boden stellen, nicht direkt neben dem Subwoofer und auch nicht daneben direkt hüpfend tanzen. Mach ich nicht. Ich möchte einfach Vinyl hören und genießen und das gelingt mit diesem Plattenspieler allemal.
Ein Kritikpunkt ist die Plattentellerauflage. Diese Filzmatte zieht geradezu die „Static-Probleme“ an (größter Feind des Vinylhörers). Ich werde mir daher noch einen Acrylteller nachkaufen. (Hier passen die Acryl-Teller des Players Pro-Ject Debut). Weiterhin kommt noch ein Plattenspieler Puck hinzu, um die ein oder andere wellige alte Vinyl noch „besser“ zu hören, und eine Speed-Box von Pro-Ject, damit ich nicht immer das Antriebsband manuell (für 45 U/Min) wechseln muss.
Ich vergebe daher 5 Sterne. Eine klare Kaufempfehlung.
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