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am 21. September 2007
Der Hip Hop hat viele Gegner. Viele von ihnen nennen sich selbst Rapper, während entweder sie die Ohren geschundener Rapfans mit poppigen Klingeltonmelodien quälen, oder sinnlos Beleidigungen aneinanderreihen um dem Ruf dieses Genres endgültig den Todesstoß zu geben. Das Resultat dieser Vergewaltigung eines Musikgenres sind die restlichen Feinde, Menschen, die Hip Hop mit 50 Cent, Bushido und Aggro Berlin assoziieren. Diese wiederum teilen sich in zwei Sparten: Die, die den Hip Hop aufgrund der ihnen gebotenen Beispiele hassen und diejenigen, die sich mit goldkettenbehängten Gangstas indentifizieren und G Unit als die beste, weil erfolgreichste, Rapformation aller Zeiten ansehen.
Dieses großartige Album ist denen gewidmet, die Wert auf ausgefeilte Beats und hochwertige Texte legen und könnte zudem einige Menschen, die Hip Hop bisher aus teilweise durchaus verständlichen Gründen mit Abneigung gegenüber standen, diese Musik näherbringen. Natürlich fehlt der Cd, die am selben Tag wie die Alben von 50 Cent und Kanye West veröffentlicht wurde dazu die nötige Medienpräsenz.
Kommen wir zum Album selbst: DJ Muggs von Cypress Hill und Sick Jacken von
Psycho Realm kreiren gemeinsam mit tatkräftiger Hilfe des recht
unbekannten Rappers Cynic ein athmosphärisch dichtes, düsteres Klangwunder. Die dazu passenden Texte handeln u.a. vom Sterben und von diversen Verschwörungstheorien. Jacken, dessen Stimme entfernt an die von Cypress Hills Frontmann B Real erinnert liefert Raps die in der Szene derzeit ihresgleichen suchen. Cynic nimmt eine ähnliche Rolle ein, wie der zweite MC von Cypress Hill, Sen Dog, seine Stimme ist dunkler als die Jackens und bietet eine ideale Ergänzung. Der Stil des Albums wird absolut konsequent durchgezogen, nie stören auch nur ansatzweise Parts von RnB oder Pop den Gesamteindruck. Eines der Hauptprobleme heutiger Hip Hop Artists ist ja die Unfähigkeit ein athmosphärisches, stilsicheres Album zu erstellen, man muss aus einem herzlosen Kommerzkonzept heraus immer eine Mischung aus harten und soften Tracks liefern. Klassiker wie Method Mans Tical, 36 Chambers vom Wu-Tang Clan, Cypress Hills Temples of Boom oder Redmans Whut? sind somit kaum noch möglich. Muggs schert sich nicht um den Kommerz und zieht sein Ding gnadenlos durch. Wenn er auf dem neuen Cypress Hill Album tatsächlich nur 2-4 Tracks produzieren will, werde ich definitiv etwas vermissen.
Mein Fazit: Kaufen Sie sich dieses Kunstwerk und ignorieren Sie die Maschinerie der Charts. Unterstützen Sie die Wiederauferstehung des Hip Hop!
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am 27. Oktober 2007
DJ Muggs macht (produktionstechnisch) da weiter , wo er mit "Grandmasters"
(GZA/2005) aufgehört hat. Ein gelungenes Album, wobei die erste Hälfte (Songs
1-9) durch z.T. kraftvolle Prod. hervor sticht, wohingegen der Rest eher
ruhiger ausfällt. Insgesamt ein sphärisch, düsteres Konzeptalbum mit guten
MCs (u.a. auch mit spanischen Vocals!) und überraschenderweise DJ Khalil bei
3/4 der Tracks an den Keyboards. Für Fans von Muggs (& seinen Projekten)/
Sick Jacken auf jeden Fall ein Pflichtkauf- allen anderen empfehle ich:
Antesten!
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am 11. Februar 2011
Was kann mann erwarten von einer der weltbeste Hiphopproducer und Rapper?...... Feuerwerk ohne Ende! Dieses Album ist Hiphop-Championsleague. Wo Cypress Hill immer langweiliger und vorhersehbarer wird, bauen Muggs, Jacken und nicht zu vergessen Cynic hier ein Konstrukt an dem es nichts auszusetzen gibt. Dj Muggs überrascht immer wieder mit druckvolle und innovative Beats, obwohl er schon so lange im Geschäft ist. Die Liebe zum Detail ist einfach genial und sorgt dafür dass mann nach einige Durchgänge immer wieder neue Feinheiten entdeckt. Sick Jacken hat eine enorme Wiedererkennungswert durch seine aussergewöhnliche Stimme die mir sehr gut gefällt. Cynic ergänzt das ganze wunderbar, ähnlich wie Duke damals bei Psycho Realm. Seine Parts sind zwar nicht so abgedreht, aber sehr düster und dass harmonisiert perfekt mit Jacken. Beide daumen hoch für dieses Meisterwerk, klare Kaufempfehlung!!
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