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am 6. Dezember 2014
als großer fan , ist diese cd , ein absolutes muß!!! war begeistert von dieser fantastischen cd !!!! ECHT HÖRENSWERT
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2011
Mit KTGC scheint Knopfler endlich wieder eine Orientierung gefunden zu haben. Die vorangegangenen Platten seit 1996 waren ja eigentlich nur hilfloses Herumsuchen nach künstlerischer Identität. Klar, es gab immer mal gute oder großartige Lieder wie "I'm The Fool" oder "What It Is", aber meistens hörte sich alles an wie ein geschmackloser Nachschlag zum Dire-Straits-Werk. Knopfler ist Countrymusiker, das war von Anfang an klar. Nun entdeckt er mehr und mehr die folkige Seite an sich und spielt auf dieser Platte musikalisch sehr einfach strukturierte Lieder, die wegen dieser Einfachheit umso stärker sind. So manchem Song hört man seinen traditionellen Ursprung an, aber das macht nichts - Knopfler hat eigene Texte. Die Produktion ist, wie schon viele geschrieben haben, meisterhaft, sauber, perfekt. Vielleicht ein bißchen zu perfekt. Ein bißchen mehr Intimität hätte ich mir auch vom Instrumenten-Mix gewünscht. Das hier klingt noch ein bißchen nach 90er. Bei der Stimme setzt Knopfler hingegen auf viel Intimität. Das bedeutet, er singt, wie schon auf vorangegangenen Alben, sehr leise. Das tut auch sein Vorbild JJ Cale, aber Knopfler macht den Fehler, seine Stimme ganz weit in den Vordergrund zu mixen. Das ist an sich schon schwierig, den die Stimme wirkt auf diese Weise dünn und unsicher. Gleichzeitig versucht aber Knopfler lässig zu wirken. Wenigstens sieht er so aus. Mit dem Klingen klappt das noch nicht ganz, und ich fürchte, je älter er wird, umso weniger wird das klappen.
Die Lieder sind gut dazu geeignet, so leise gesungen zu werden. Aber ich finde, Knopflers Stimme paßt nicht in jedem Fall zu dieser Art von Musik. Zum Dire-Straits-Sound paßte sie prima, und wenn Knopfler zeigen will, daß er auch was Anderes kann, gelingt es ihm mit der Gitarre, aber mit der Stimme nicht. Das ist kein Sänger. Ich würde mir wünschen, er rückte seine Gitarre wieder mehr in den Vordergrund.
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am 19. November 2007
Lieder zum träumen und zum relaxen, dass ist mittlerweile die Gangart von Mark Knopfler. Diese Musik ist so beruhigend, dass sogar mein Enkel (6 Monate alt) wunderbar dazu schlummern kann. Deshalb sollten sich alle Kritiker des neuen Mark Knopfler endlich eingestehen : Die Dire Straits sind in den ewigen Jagdgründen verschwunden, auch wenn Mark ab und zu die alten Zeiten mal durchklingen lässt. Auch ich bin nach wie vor ein Fan der verflossenen Straits und trauere den alten Zeiten sehr nach. Wir müssen aber dankbar sein dass Mark seine Gitarren nicht ganz in die Ecke gestellt hat und uns weiter mit seiner Musik beglückt.Viele Genie's haben diesen Weg schon gewählt. Man denke nur an Ritchie Blackmoore, als er Deep Purple verlies und auf einen völlig neuen Trip ging und damit auch mehr als erfolgreich ist. Also ihr Dire Straits Fan's da draußen, lebt von den schönen Erinnerungen und freundet Euch mit der Solokarriere von Mark Knopfler so gut an wie ich es tat, geniest die herrliche Musik und lasst uns damit alt werden.
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am 16. September 2007
Man kann Mark Knopfler und seine Musik mögen oder nicht. Zu bestreiten, dass er ein erstklassiger Gitarrist ist, der mit Dire Straits und solo einige musikalisch wichtige und einflussreiche Alben abgeliefert hat, weist den Schreiber solcher Zeilen nicht eben als Musikexperten aus oder auch nur als einen ernstzunehmenden Kritiker.

Kill To Get Crimson kommt ungeheuer entspannt daher und versprüht vielleicht nicht gerade jede Menge Esprit, aber doch so etwas wie Weisheit, Selbstbewusstsein und Rückbesinnung auf das, was wirklich zählt. Für Mark Knopfler sind das folklastige Wurzeln, Themen und Instrumentierungen -- nicht ohne gelegentlich den typischen Sound seiner Strat durchklingen zu lassen. Die Zeit der flotten Up-Tempo-Stücke scheint ebenso Vergangenheit zu sein wie lange, epische Werke wie meinetwegen Telegraph Road oder Brothers In Arms. Man hört diesem Album an, dass sich ein paar gute Freunde auf ein Tässchen Tee im Studio getroffen haben, um locker an ein paar Songs und Sounds zu tüfteln.

Herausgekommen ist eine CD, die man am besten nebenbei hören kann, während man vielleicht etwas liest oder in einen Septemberhimmel schaut. Ich höre sie gern bei der Arbeit, und es gibt wenig, was von meiner Tätigkeit groß ablenkt.

Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, man müsse nun die Musikgeschichte neu schreiben. Kill To Get Crimson wird bestimmt keinen Platz auf einer meiner Lieblingslisten einnehmen, das Album ist weit davon entfernt, an Knopflers bessere Werke heranzureichen. Aber es ist eine CD, die auf mich wirkt wie Knopfler selbst: sympathisch und in Würde gealtert.

Die beiliegende DVD finde ich etwas enttäuschend. Eigentlich ist nicht viel mehr drauf als ein etwas längeres Interview mit eingestreuten Statements seiner Mitmusiker und Bildern aus der Fotosession für das CD-Booklet. Wer also die Version ohne DVD kauft, verpasst nichts substantielles.
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am 20. September 2007
"Es ist ein typisches Mark Knopfler Album" (M. Knopfler) Diese Beschreibung des Musiker selbst trifft die Sache sehr genau. Den seit STP eingeschlagenen Weg verlässt er nicht mehr. Zwar hat er sich an der jüngsten Weggabelung für die Richtung "Folk" entschieden, trotzdem reiht sich das Album nahtlos an die Vorgänger an. Kommerz ist hier nicht zu finden. Die Songs sind durchgängig nicht radiotauglich (und ich bin davon überzeugt, dass sie es wären, wenn Knopfler das wollte). Mir persönlich gefällt es, ich mag die Folk-Attitüde, mir gefällt die neue Instrumentierung (Fiddel, Akkordeon, Blasinstrumente). Die Ausgeglichenheit die das Album versprüht legt sich wie ein Balsam auf die Seele. Das erwarte ich von einem aktuellen Mark Knopfler Album, und diese Erwartung sehe ich zu 100% erfüllt. Überraschend viele Titel sind im 6/8 Rhythmus, was auch bei relativ langsamen Tempo für eine gewisse Beschwingtheit sorgt. Die Produktion der CD ist, wie nicht anders zu erwarten, erstklassig. Ich habe noch nie vorher eine solch präzise und transparente Klanglandschaft erlebt. Das Album kann man am besten über Kopfhörer genießen, und dabei in seine eigene Traumwelt gleiten.
Meine Anspieltipps: "Heart full of holes", "Punish the monkey", "Let it go" & "In the sky"

Fazit:
Das vorliegende Album "Kill to get crimson" hat mit Mark Knopflers dire straits - Vergangenheit nichts mehr zu tun. Wer einen Aufguss von Money for Nothing oder Walk of life sucht, ist sicherlich besser beraten sich eine der Compilation-CDs zuzulegen. Wer allerdings ein außergewöhnliches Album aus einem Guss erleben möchte sollte hier zugreifen.
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Kaum zu glauben, aber hier ist ein Knopfler-Album fast ohne Einflüsse aus der Country-Ecke! Und endlich ein Knopfler-Album fast ohne halbherzige, durchschnittliche und langweilige Songs!

Dies ist ein Mann, der auf die 60 zugeht und anscheinend in Frieden mit sich und der Welt lebt, die ihn umgibt. Und das hört man. In seiner eigenen Art ist dieser Silberling daher mit David Gilmours friedvollem letzten Album ON AN ISLAND vergleichbar.

Dies ist eine sehr feine, stille, angenehm melancholische Platte, der man zu jeder Zeit gerne lauscht: allein und in Gedanken, während der Arbeit oder wenn man mit Menschen zusammen sitzt, die man mag.

"We Can Get Wild", "Punish the Monkey" und "Let It All Go" sind für mich heute bereits Knopfler-Klassiker, und die meisten anderen Titel werden es wahrscheinlich irgendwann werden.

Wunderbar!
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2007
Das ist die für mich wichtigste Aussage, die er auf der Bonus-DVD spricht. Und das Schönste ist: er spielt auch genau, was ICH will! Nämlich musikalisch hochwertige, harmonische, sanfte Melodien auf hohem arrangementmäßigen Niveau. Schon nach einer Minute des Openers "True love will never fade" war ich glücklich, das neue Album zu haben. Es ist durchweg ruhig und hat mich endgültig davon überzeugt, dass Knopfler die Dire Straits-Kumpanen nie nötig hatte, denn seit er auf Solopfaden wandelt, ist er besser und reifer denn je.
Mark reiht auf seinen Alben eine Perle nach der anderen auf, wie ein Kind auf einer Schnur. 12 neue Perlen enthält "Kill to get Crimson" - jede einzelne lohnt das Geld. Danke,Mark Knopfler, dass es noch echte Musiker gibt, mit Knowhow,Seele und Intellekt.
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am 1. November 2007
Mark Knopfler's neue CD "Kill to get crimson" dessen Alterswerk zu nennen wäre sicherlich ein wenig frech.
Fest steht jedoch,der Mann muß niemandem mehr etwas beweisen,und macht demnach nur noch die Musik die ihm gefällt.
Nun,mir gefällt's auch!
Die Songs,mögen sie auch in der ersten Hälfte der CD vielleicht etwas zu fröhlich und unverbindlich daherkommen,strahlen eine Entspanntheit aus,die einfach unnachahmlich ist.
Knopflers Gitarrenspiel gerät niemals zum Selbstzweck oder auf Kosten seiner Mitmusiker,sondern geht stets in der Gesamtheit des einzelnen Liedes auf.Ein Teamplayer wie er im Buche steht!
Ein größeres Kompliment kann ich diesem Ausnahmegitarristen nicht machen.
Knopfler ist absolut authentisch und hat das vielen seiner Kollegen,die ähnlich lange im Geschäft sind,voraus.
Herausgreifen möchte ich aus diesem kompakten Album nur "Madam Geneva's",wo ich beim Zuhören die salzige rauchige Luft,und die Atmosphäre einer alten englischen Hafenkneipe fast schmecken und fühlen kann. Brillant!
Einen Stern Abzug gibts nur weil ich seit Jahrzehnten (unberechtigt,natürlich) vergeblich auf ein neues "Sultans of Swing" warte.
Daumen hoch!
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am 19. September 2007
Nach seinem letzten - nach meiner Meinung bestem Album - "Shangri -La" präsentiert Mark Knopfler ein neues Meisterwerk, dass sich aber ehrlicherweise erst nach mehrmaligen Hören zu einem dann aber wirklichen Highlight entwickelt. Auch wenn die Platte insgesamt ein wenig ruhiger als Shangri-La geworden ist, wirkt sein Gitarrenspiel noch virtuoser, seine Stimme noch intimer und seine Kompositionen noch eindrucksvoller und einmaliger.
Wenn man die Bonus-DVD (ist komplett auf englisch) anschaut, lernt man sehr viel über das neue Album und die Intention von Mark Knopfler. Zum perfekten Verständnis ist es für den Fan unverzichtbar.
Wir können uns jetzt schon auf die kommenden Tour 2008 freuen.
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am 20. Mai 2008
Wer in Mark Knopfler ausschließlich den Ausnahmegitarristen und den technischen Halbgott sieht, der könnte vielleicht enttäuscht sein. Sultans of Swing und Calling Elvis wird man auf dieser CD vergeblich suchen - hierfür seien die Dire Straits Alben empfohlen.

Wer aber empfänglich für Melodien ist, wer bereit ist, Texte verstehen zu wollen, wer zuhört, der wird dieses Album lieben. Im Gegensatz zu all den anderen Virtuosen und all den "Gitarrengöttern" versteht es Mark Knopfler, sein Können dafür zu verwenden, dem Song dienlich zu sein. Hier ist kein Gefrickel als Selbstzweck, keine technische Leistungsschau zu hören, sondern harmonisch aufgebaute, passende Arrangements, die auch einmal einer Flöte ein Solo zugestehen.

- True Love will never fade
ein einfacher, schöner Song mit einer bezaubernden Melodie und sehr gefühlvoller Instrumentierung

- The Scaffolder's Wife
ein tiefgehendes Lied über Oberflächlichkeit mit flötenlastigen Riffs, toll arrangiert

- The Fizzy and the Still
Stratocaster: nicht wild aber auf den Punkt.
ein sehr ruhiges Lied, das vielleicht ein Bisschen dahinplätschert und eine Melodie hat, die "Männern" zu zart klingen könnte - mein Mann liebt es trotzdem

- Heart full of Holes
es geht los mit einer wundervollen Akkordauflösung auf der Vollmetalldobro und steht damit in der Tradition von Romeo and Juliet. Später steigert sich das Ganze in Akkordeonschwällen und kling dann sanft wieder ab.

- We can get wild
klingt irgendwie nach Mitternacht, ruhig, sphärisch und Hammondorgel/Stratocasterlastig

- Secondary Waltz
mein Favorit auf dem Album: ein typischer Americana-Walzer, in dem er davon erzählt, wie ein Ex-Soldat Kindern Tanzunterricht gibt. Hier kommt die Stimme aus Ragpicker's Dream wieder voll zur Geltung

- Punish the Monkey
Da ist wieder diese wirkungsvolle Gitarre, die dem Song dient, nicht dem Image

- Let it all go
hier erkennt man Mark's schottische Einflüsse, die modernisiert aufgearbeitet sind und wundervoll klingen

- Behind with the Rent
Hammondorgel, Stratocaster, diese Stimme und viel Gefühl.
Auch wieder ein mehr oder weniger dahinplätschernes Lied, das erst beim zweiten, dritten Hören seinen Charme entfaltet

- the Fish and the Bird
National Guitar, Strat und eine hymnenartige Melodie, die klingt, als stünde er in Schottland in den Highlands und sänge. Wahnsinnig ergreifend! Kein Vergleich mit dem Genuschel in Money for Nothing, dafür ohne Les Paul

- Madame Geneva's
eine mittelalterliche Melodie, die aber irgendwie etwas tiefer geht als Blackmore's Night.

- In the Sky
mir ist nicht klar, ob die Gitarre seine National oder die Martin ist, aber eben ein akustisches Instrument, in das sich später ein Klavier und dann die Band (und sogar Bläser) mischen.
Eine Melodie, die unvergleichlich ist und ein Text, der daran erinnert, dass Mark Knopfler eigentlich Englischlehrer ist.

Also: wer Melodien liebt ist hier richtig. Wen nur die gitarrentechnische Seite von Mark Knopfler interessiert, der könnte enttäuscht werden.

Aber Clapton, Satriani, Vai und ihre ganzen Kollegen bleiben ja glücklicherweise dabei, nur für Gitarristen Musik zu machen...

Mark Knopfler ist für alle anderen da.
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