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am 15. Dezember 2013
Ich suchte nach einem guten Gehörschutz für Clubbesuche / Konzerte mit elektronischer Musik.
Bisher habe ich die bunten überall erhältlichen Oropax verwendet. Das sehr starke Bassgefühl der Oropax hat mich jedoch sehr gestört, da man eigentlich nur noch Bass gehört hat. Ausserdem waren mittlere Frequenzen weitgehend ausgeblendet.

Meine Kaufkriterien:
Sehr wichtig war mir, dass der Klang weitgehend vollständig erhalten bleibt, nur auf ein verträgliches Niveau reduziert wird
Unauffäligkeit im Ohr (deswegen sind z.B. die teuren Alpine's für mich keine Alternative)
Guter Tragekomfort
Der Preis war erstmal zweitrangig

Gekauft habe ich letztendlich

Etymotic ER20 (15eur)
3M Clear EAR (5eur)

Beide Modelle wurden gestern geliefert und hatten gleich in der Nacht ihren einen 5 Stunden Einsatz im Ludwigshafener Loft Club.

Mein Favorit sind die ER20. Sie sind weniger basslastig als die von 3M. Insgesamt decken sie ausserdem das Klangspektrum viel natürlicher ab. Wobei sich die 3M und die Etymotic klanglich bis auf den Bass wirklich nur sehr gering unterscheiden.

Allerdings sind die 3M sehr kurz, vor allem, das, was aus dem Ohr rausguckt. Damit punkten sie zwar sehr bei der Unauffälligkeit, aber es ist garnicht so leicht, die wieder raus zu bekommen. Vor allem, wenn man sie mal etwas zu weit ins Ohr geschoben hat. Die ER20 dagegen haben einen ca 2/3 längeren "Stift" als die 3M, der aus den Lamellen herausragt. Ausserdem besteht der Stift bei den ER20 aus transparentem Hartplastik und ist damit sehr gut fassbar.
Länge des Stifts nach den Lamellen:
3M ca 4mm
Etymotic ca 15mm
Dadurch sind die ER20 von aussen auf jeden Fall eher zu erkennen als die von 3M. Da die Stifte jedoch von beiden Modellen transparent sind, sind sie trotzdem ziemlich unauffällig.
Gewundert hat mich, dass die 3M einen kleinen Kanal im Stift haben, der von innen nach aussen durchgeht. Die Etymotic haben zwar auch einen Kanal, allerdings ist die äussere Kunststoffhülle geschlossen. Der Kanal geht also nicht ganz durch. Das hat mich gewundert, aber es soll so sein und der Klang ist trotzdem, wie bereits geschrieben, besser.
Ausserdem fühlen sich die 3M etwas glitschig an, was an der fast glatten silikonartigen Oberfläche liegt. Die ER20 sind angemattet und das fühlt sich angenehmer an. Die ER20 sind auch etwas kleiner und haben dafür ein festeres Material. In meinen Ohren fühlten sie sich sehr gut an und sowohl nach dem Einsetzen als auch nach mehreren Stunden haben sie mich nicht gestört. Ich habe sie eigentlich garnicht im Ohr gespürt.

Fazit:
Wenn man den höheren Preis der Etymotics mit den 3M in Relation setzt, so mögen sie ungefähr in der selben Liga spielen. Der natürliche Klang bei den Etymotics ist für mich jedoch ausschlaggebend, diese den 3M vorzuziehen und weiterhin zu verwenden/kaufen. Ausserdem, ist das Gefühl der ER20 bei mir im Ohr angenehmer als bei den 3M. Wem 15eur zu viel sind, der macht mit den 10eur billigeren 3M jedenfalls keinen Fehler. Noch dazu, dass diese unauffälliger sind.

Update 23.12.13: beim letzten Clubbesuch hatte ich wieder beide getestet und hatte den Eindruck, dass bei den ER20 auch die höheren Töne etwas besser zur Geltung kamen. Allerdings finde ich es ziemlich schwierig, Klangverhalten zu rezensieren.

Update 06.05.14: benutze sie fast jedes Wochenende für mehrere Stunden und bin immernoch, auch klanglich, sehr zufrieden. Sowohl die Plugs als auch das Case sind noch ohne Mängel oder Verschleiß.
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am 3. Mai 2014
Habe mir, nachdem ich meine Clear-Ears nach 3 Jahren Nutzung verloren hab, mal ein paar alternativen mitbestellt.
Die ER20 machen von der Verarbeitung her einen guten Eindruck, sind im Ohr auch kaum zu sehen. Optisch also "Clubtauglich".

Die Klangwiedergabe ist gut, sehr ausgewogen, keine unangenehmen Mitten oder Bässe (Die Clear-Ears waren etwas basslastig).
Ich persönlich empfinde die Dämpfung aber als zu gering. Ich höre jetzt im Moment mit den ER20 sogar das leise Surren meines Monitors. Die Noise Reduction ist auf der Packung mit 12dB angegeben (zwischen 10dB in den Bässen, 15dB bei 1000Hz bis zu 18dB bei 8000Hz). Diese Werte ließen sich vorm Kauf leider nirgendwo einsehen. Für jemandem mit halbwegs robustem Gehörgang wohl ausreichend, mir ist es zu wenig. In Diskotheken gilt ein Lärmgrenzwert von 99dB (Der auch selten eingehalten werden), da sind 12dB ein bisschen mau. Wenn man mit der Musik arbeiten muss (DJ) kommt jedoch die gute Klangwiedergabe zum tragen. Dafür scheinen sie mir ganz gut geeignet.

Ein leider unangenehmer Punkt sind die transparenten Kunststoffröhrchen, an denen die Silikonteile befestigt sind. Diese sind aus sehr hartem Kunststoff. Das macht das Tragen nicht sehr angenehm, besonders wenn man sein Gesicht bewegt (lacht o.Ä.) wobei sich der Gehörgang mitbewegt. Dann merkt man doch deutlich, dass es etwas unangenehm im Ohr ist. Sollte mal eine fremde Person beim Tanzen aus versehen gegen das Ohr kommen, könnte das auch sehr schmerzhaft enden. Da sind die ausschließlich aus Silikon bestehenden Clear-Ears im Vorteil.
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am 20. November 2013
Ich bin eine Person mit extrem empfindlichen Ohren und habe den Schutz meines Gehörs leider stark vernachlässigt,
wodurch ich mittlerweile ständig Tinnitus habe. Mittlerweile gehe ich zu jeder Party / Veranstaltung nur noch mit Ohrstöpseln.
Meistens habe ich die ganz normalen gelben Propfen genommen, wobei hier eigentlich nur noch die Bässe im Körper zu spüren sind und der Rest klingt absolut sch.....

Heute kamen also diese Earplugs an und nach kurzem Testen war ich wirklich sehr erstaunt, dass unglaublich wenig der Musik- und Klangqualität verloren geht.
Zunächst dachte ich, dass sie absolut garkeine Auswirkung auf mein Gehör haben (also nichtmal dämpfen), aber beim wiederholten Raus- und Reintun während des Musikgenuss
stellt man eine angenehme Abschwächung der Lautstärke fest.

Kann ich nur empfehlen und mich meinem Vorredner anschließen!

Leicht problematisch ist die Einschätzung der Größe des eigenen Gehörgangs. Bei mir sind die blauen Etymotics schon an der Grenze zu zu klein, wodurch ich sie ab und zu versehentlich zu weit ins Ohr schiebe.
Aber da gewöhne ich mich wohl auch noch dran! Wer allerdings von sich denkt, große Gehörgänge zu haben, dem rate ich wirklich die weiße Variante zu nutzen.
Alle, die es nicht wissen, einfach ausprobieren! Auf der Internetseite von Etymotic behauptet der Hersteller, dass (nach ihren Untersuchungen) die Mehrheit der Benutzer die blauen Earplugs (sprich die hier angebotenen) als passend empfindet.
Daher hat er sie als Standardgröße deklariert. ACHTUNG: Die Überschrift in der Amazonanzeige ist verwirrend! Die Angabe Small hat der Hersteller durch "Standard" ersetzt, auf Grund der zuvor genannten Tatsachen.

Bitte kauft euch Gehörschutz! Jeder einzelne Club überschreitet eine für die Ohren angemessene Lautstärke DEUTLICH und ich habe bereits große Probleme dadurch.
Ohrstöpsel sind nicht uncool oder sonst was. Diese hier fallen z.B. kaum auf, aber selbst wenn, diese dämliche Einstellung gegenüber Gehörtschutz muss geändert werden....

Greetz, Fabio
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am 28. August 2016
Die Stöpsel wurden zusammen mit folgenden bestellt und auf einem Festival verglichen:

https://www.amazon.de/3M-ClearE--Geh%C3%B6rschutzst%C3%B6psel-UF01021-unsichtbar/dp/B0072NY41Y/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1472366544&sr=8-1&keywords=3m+clearear

Die 3M ClearE-A-R sind komplett aus "einem Guss", nämlich aus einer silikonartigen Masse. Dadurch sind sie angenehm einzuführen und zu tragen. Getestet auf einem 2-Tages-Festival (1. Tag). Der Komfort wie geschrieben überraschend gut; irgendwann wird natürlich jeder Stöpsel unangenehm. Man kann sie aber schon vergleichsweise lange drin lassen und in den Pausen zwischen den Bands kann man sie bei Bedarf ja ne Weile rausnehmen. Die Etymotic sind grundsätzlich aus Kunststoff und haben nur eine "Silikondichtung". Der Dämpfer bzw. das Gehäuse sind also nicht flexibel. Wenn die Stöpsel nicht optimal ins Ohr passen - und das ist eben bei jedem anders - dann kann es auf Dauer schon unangenehm drücken. Die 3M sind hier schon deutlich angenehmer zu tragen. Der Klang der 3M ist im Vergleich mit den Etymotic etwas dumpfer (weniger Höhen) und subjektiv leiser (stärker gedämpft). Die Etymotic gefallen mir hier besser. Bei den 3M hatte ich nach dem Tag Live-Musik ein leichtes Ohrklingeln - bei den subjektiv weniger gedämpften Etymotic dagegen nicht. Da ich nicht an beiden Tagen an derselben Stelle war, sondern wechselnd an mehreren unterschiedlichen Stellen, ist natürlich fraglich, inwieweit das aussagekräftig ist.

Was den Komfort angeht, findet ich die 3M toll. Für den Preis kann man sich die Dinger definitiv zum Probieren mitbestellen. Was den Klang und den Schutzzweck angeht, finde ich die Etymotic jedoch besser. Diese sind jedoch bei längerem Tragen unangenehm. Wer einen ausgewogenen Klang möchte mit vielen Höhen und die Stöpsel nicht allzu lange tragen möchte, ist hier gut bedient.
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am 13. September 2014
Nachdem ich in meiner Jugend nach einem Club Konzert einmal einen Tinitus hatte den ich glücklicherweise durch sofortige Behandlung (6 Wochen Infusionen erst in der Klinik dann täglich beim Hausarzt) wieder los wurde, war mir klar gute Ohrstöpsel mussten her ähnlich wie die hier gezeigten. Diese kosteten damals soweit ich mich noch erinnern kann knapp 30 Euro.

Nun gut 10 Jahre später brauchte ich für ein Max Herre Live Konzert (MTV Unplugged Tour) erneut einen guten Gehörschutz. Nach etwas rumgesuche hier auf Amazon bin ich auf diese hier gestoßen. Der Preis ging für mich mit diesem Vorwissen durchaus ok. Die Lieferung erfolgte wie immer pünktlich und am Tag des Konzerts hatte ich vom Schwiegervater einen ähnlichen Lamellen Gehörschutz aus seiner Firma erhalten . Dieser war wesentlich angenehmer zu tragen und schmerzte im Gehörgang überhaupt nicht.

Die Etymotic sind dagegen etwas unangenehm zu tragen. Sie fallen etwas schmaler aus und lassen sich gut in den Gehörgang einführen. Dort sitzen sie aber so stramm das ich zumindestens anfänglich ein leicht stechendes Gefühl hatte beim tragen. Im Laufe des Konzerts bei dem wir übrigens in der ersten Reihe direkt vor der Anlage standen lies dieses Druckgefühl allerdings nach. Warum ich mich doch für die Etymotic entschieden habe ? Ganze einfach. Der erlebte Klang ist wesentlich besser. Die Höhen, Mitten und Tiefen sind ausgewogener und lassen einen auch die Live Musik mit Band und Orchester genießen. Die Stöpsel von meinem Schwiegervater waren mir viel zu dumpf und unterdrückten den Klang so stark, dass man keine Freude mehr an der Musik emfpand. Sicher auch ein etwas subjektives Empfinden denn ich habe beim ersten Lied ca. 1 Minute gewartet bis ich die Stöpsel eingesteckt habe da ich merkte das tut meinen Ohren nicht gut (schon gar nicht über 2 Stunden Spielzeit) !

Dann habe ich ca. 1 Lied lang die lila Stöpsel von meinem Schwiegervater getragen aber war nicht zufrieden da alles wie beschrieben dumpf und eintönig klang und auch viel zu leise. Mit den Etymotic konnte ich aber gut leben und im laufe des Konzert mochte ich sie nicht mehr missen. Meine Ohren haben das Konzert sehr gut überstanden und ich hatte trotzdem eine Menge Spaß bei dem genialen Auftritt. Insgesamt bin ich also sehr zufrieden damit. Bis auf die beschriebenen Schmerzen gibt es eigentlich nichts auszusetzen !
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am 4. März 2014
War mit den Ohrstöpseln neulich auf einem Rockkonzert und habe mal ein bisschen herumprobiert. Bei Songs mit viel Druck / Bass leisten sie wirklich ganze Arbeit. Einziger Nachteil mit Schmunzeln: man hört die Nachbarn mehr singen als sonst, denn das mit der selektiven Frequenzblockierung klappt echt ganz gut. Sobald dann mal ein ruhigerer Song kommt, kann man die Stöpsel ja einfach herausnehmen. Einziger Nachteil ist dann, dass sich das Ohr ein bisschen an die "Ruhe" gewöhnt hat und man nun andere Störgeräusche wieder deutlicher wahrnimmt. Aber daran gewöhnt man sich schnell.

Was ich positiv hervorheben möchte: Der Klang war nie total stumpf, wie ihn manche beschreiben. Wer etwas einfallsreicher ist, kann die Ohrstöpsel auch bei Bedarf ein bisschen lockern, je nach Gefühl eben.

Im Juni geht's zu Metallica. Bin mal gespannt, ob sie den Härtetest auch überleben :-)
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am 24. Juni 2016
Ichhabe diesen Gehörschutz für meine Frau bestellt die etwas kleinere Ohren hat. Der Gehörschutz sitzt gut und ist angenehm zu tragen, praktisch auch die kleine Tasche für den Transport. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 29. April 2013
Wer auf Konzerte, in Clubs oder zu anderen Veranstaltungen mit lauter Musik geht, schädigt mit großer Wahrscheinlichkeit sein Gehör. Vielerorts werden zwar kostenlose Schaumstoff Ohrstöpsel angeboten, diese sind aber nicht das Gelbe vom Ei.

Die Etymotic Stöpsel haben angeblich alle möglichen großartigen Eigenschaften [...]. Tatsache ist, sie funktionieren einfach optimal. In Nachtclubs wird die Lautstärke auf ein erträgliches Maß reduziert, die Musik ist weiterhin einwandfrei und klar hörbar (nur leiser). Auch Gespräche werden einfacher. Einerseits versteht man selbst den Gesprächspartner genauer und andererseits hört man die eigene Stimme auch besser.

Die Verarbeitung ist hochwertig, die Anwendung einfach. Erst einmal richtig eingesetzt, sind die Stöpsel auch sehr unauffällig (die blauen Enden verschwinden fast gänzlich im Hörkanal).

Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert, diese Stöpsel nicht zu benutzen ist ein Verbrechen an der eigenen Gesundheit.
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am 2. Mai 2015
Benutze die Dinger seit gut einem Jahr regelmässig mehrmals die Woche.
Möchte sie nicht mehr missen. Man kann sich trotz lauter Musikbeschallung noch unterhalten und ich selbst schreie nicht mehr so.
Super Ding!!!
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am 23. August 2015
Für ein Festival dieses Wochenende haben mein Freund und ich uns Gehörschützer geleistet. Mein Freund MusicSafe Pro von Alpine und ich eben die ER20 von Etymotic.
Gehört wurden: Serum 114, Fiddler's Green, Eskimo Callboy, Saltatio Mortis und Subway to Sally.
Bei keiner der Bands hatte ich das Gefühl, dass die Musikqualität durch die Ohrstöpsel abgenommen hätte. Allerdings muss ich sagen, dass ich Serum 114 und Eskimo Callboy noch nie zuvor gehört habe und von daher keinen Live/Album-Vergleich habe. Aber bei den drei anderen Bands hat man eigentlich ein sehr breites Spektrum von hohen und tiefen Tönen (Dudelsack, Geige, Flöte, Klavier/Akkordeon und die typische Dreifaltigkeit) und die wurden für mein Empfinden in keinster Weise zu stark oder zu schwach raus gefiltert.

Ausstattung:
Die ER20 werden mit einem kleinen Täschchen und einem sehr solidem Band geliefert. In die Tasche passen die beiden Stöpsel auch mit Band sehr gut rein. Allerdings hab ich das Band immer raus hängen lassen und um die Tasche gewickelt, da ich sie so ganz einfach raus nehmen konnte ohne rumfummeln zu müssen. Da die Tasche nur von einer Seite zu öffnen ist (sie ist flexibel und lässt sich am einfachsten aufdrücken) stell ich mir das rausnehmen ohne das Band sehr anstrengend vor. Mein Freund hat mit seinen Alpina und dem Etui auch etwas gekämpft, allerdings hatte er das mitgelieferte Band nicht an die Stöpsel gemacht und es war daher ständig im Weg.
Das Band kann sehr gut an den Stöpsel befestigt werden und sitzt auch wirklich schön fest (bei den Alpinas hab ich so meine Bedenken, ob die Befestigung auf Dauer halten würde). Es ist allerdings sehr Dick (im Gegensatz zu dem unauffällig dünnen bei den Alpinas), was man mögen muss.

Handhabung & Sitz:
Das Einsetzen ging recht einfach und nach einigen Durchläufen dann auch ohne zweite Hand. Man sollte aber schon drauf achten sie nicht zu tief rein zu pfropfen (was definitiv geht. Jedenfalls bei mir). Bei der ersten Band hatte ich sie noch so platziert, dass sie absolut fest saßen. Das war nicht nur leicht unangenehm, es hat mir auch den "Live" Genuss genommen, da die Musik einfach zu leise wurde. Grade bei Konzerten ist das ja ein schmaler Grat und vermutlich auch von Person zu Person unterschiedlich. Bei mir jedenfalls wurde so das Mitmach-Gefühl etwas gehemmt. Nachdem ich etwas rumprobiert habe, hab ich dann allerdings den richtigen Sitz gefunden, der die Musik leise genug für mein Trommelfell und laut genug für meinen Körper gemacht hat.
Allerdings muss ich sagen, dass ich sie auf jeden Fall immer gemerkt habe, während mein Freund meinte, dass er ab und zu mal überprüft hat, ob seine noch da sind. Trotzdem haben sie wildes rumhüpfen und pogen sowie einige Runden Wall of Death (bzw. Wall of Folk) überstanden ohne raus zu fallen.

Ich bin alles in allem absolut zufrieden mit den Dingern (mein Freund mit den Alpinas übrigens auch) und wie gut sie für die Ohren sind, merkt man, sobald man sie mal während eines basslastigen Liedes kurz raus nimmt ;)
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