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  • Water
  • Kundenrezensionen



am 18. Dezember 2017
Wer die ersten beiden Alben im Kopf hat wird meines erachtens enttäuscht sein. Die Songs sind zum Teil sehr jazzig und zwar von der nervigen Art. vielleicht muss man sie auch öfters hören aber für's Erste bin ich enttäuscht. Hatte mehr erwartet.
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am 11. März 2014
Gregory Porters Stimme schmeichelt sich ins Gehör und lässt einen den Jazz spüren. Wer gern die sentimentale Seite des Jazz hört, muss mind. ein Album von ihm haben.
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am 20. November 2017
Die Zellophanverpackung bei den CD's ist schwer zu öffnen, weil man den Reissfaden nicht gut sehen kann. Deshalb habe ich ein Messer zu Hilfe genommen, wobei die Plastikhülle sofort ausbricht, das Material ist nicht hochwertig.
Die Musik ist relativ schwermütig, ich habe mich vorerst noch nicht gut eingehört.
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am 5. März 2012
Wasser - das Lebenselexier schlechthin. Ohne Wasser kein Leben, diese Weisheit kennt jedes Kind. Vielleicht hat Gregory Porter sein Album genau darum so benannt: Water". Für ihn bedeutet Gesang Leben, es ist sein Zaubertrank, der ihn antreibt.

Dabei ist der Gesang seit Jahren eine Domäne der Frauen, die sich hier hervortun, während sie als Instrumentalisten weniger in Erscheinung treten. Bei den Männern ist es eher umgekehrt. Und während man hier lange nach einem Star suchen muss, gelingt das bei den Frauen auf Anhieb. Gegewärtig jedenfalls gibt es nur eine Handvoll guter Sänger, angeführt von Kurt Elling, Andy Bey oder Mark Murphy.

Zu ihnen gesellt sich ab sofort Gregory Porter mit seinem sanften aber kräftigen Bariton. Auch wenn sein Debüt im Gegensatz zum Liveerlebnis stellenweise etwas zurückgenommen erscheint, so ist es doch ein großer Wurf geworden. Water" reflektiert die Sounds aus Porters Kindheit, den Soul, Blues und Gospel früherer Tage, die er in zum Teil hervorragende Eigenkompositionen verpackt hat.

Begleiten lässt sich Porter von einer Reihe starker Musiker, die sich selbst nicht in den Vordergrund stellen, die Stimme Porters aber trotzdem mehr als nur begleiten und brilliante Soli einstreuen. Alles in allem ist Water" ein Album, dem man unbedingt sein Ohr schenken sollte!
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am 6. Februar 2014
Die Tracks sind top!
Amazon bestimmt allerdings die schlechte mo3 Qualität von 192-256 kbits wahllos! Mir wurde auf Anfrage keine Alternative geboten!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Oktober 2016
Gregory Porter ist innerhalb kürzester Zeit zum Superstar gereift - ein Begriff den man nur selten mit einem Jazz-Musiker unserer Zeit verbindet. Schon sein letztes Album "Be Good" erreichte durch die eingängige Mischung mit Soul-, Gospel- und Blues-Elementen eine Hörerschaft, die mit Jazz sonst weniger anfangen kann.

Den bisher so erfolgreichen Weg geht der Kalifornier auch auf seiner neuen Platte "Liquid Spirit" weiter. Darauf geht es vor allem um die Liebe. Und dass die stirbt, will Gregory Porter nicht so einfach zulassen, wie "No Love Dying" zeigt: "Well the death of love is everywhere / But I won't let it be / There will be no love that's dying here for me". Wie facettenreich die Platte klingt, zeigt sich schon im nächsten Song.

Eben noch ruhig und sentimental, strotzt "Liquid Spirit" nur so vor Lebensfreude. Darin symbolisiert Porter Wasser als flüssigen Lebensgeist, der vom Menschen in künstlichen Flüssen und Stauseen festgehalten wird. Dabei könnte er doch freigelassen so viel mehr bewirken: "Watch what happens when the people catch wind / When the water hits the banks of that old dry land". Ein Lied, das klingt, als käme es aus dem Repertoire eines Gospel-Chors, voller Kraft und Hoffung. Also, Wasser marsch!

Auf eine ganz andere Weise sorgt "Water Under Bridges" für Gänsehaut. Zu nichts als den wunderschön traurigen Klavierklängen von Chip Crawford erinnert sich der Sänger an seine letzte Liebe. Sogar die schlimmsten Zeiten mit ihr würde er noch einmal erleben wollen, denn "even our worst days are better than loneliness".

Ähnlich melancholisch, aber eine Spur jazziger geht es in "Brown Grass" zu. "Now I made a mess / Of the life I had with you". Dass sich das Thema von "Water Under The Bridge" wiederholt, fällt insofern nicht negativ ins Gewicht, als sich der Song in einem anderen Gewand präsentiert - bedingt durch die Anwesenheit von Bass und Drums.

Ob nur von Chip Crawford am Klavier wie in "Wolfcry" und "I Fall In Love Too Easily" oder seinem ganzen Ensemble begleitet, Gregory Porter stellt seinen gefühlvollen Gesang immer in den Mittelpunkt der Stücke. Nie wirken die instrumentalen Passagen zu aufdringlich, und experimentell geht's auf "Liquid Spirit" ohnehin nicht zu.

Trauer, Hoffnung und Glück - dieser Stimme möchte man jede Geschichte glauben. Vor allem, wenn Porter in "Free" seine Dankbarkeit gegenüber seinen Eltern ausspricht, kauft man ihm jedes Wort ab: "Daddy made a way for me / He paved a road so my burden is lighter / And Momma did just the same / Dropping love just like rain."

Dabei wird der Gefühlsbogen zu fast keinem Zeitpunkt überspannt. Lediglich "When Love Was King" kommt zumindest textlich etwas kitschig und insgesamt auch sperriger daher als die anderen Nummern. Als reines Jazz-Album kann "Liquid Spirit" kaum bezeichnet werden. Dafür erscheinen andere Elemente, besonders der Soul, zu präsent und fast ebenbürtig. Aber genau das macht den Reiz der Platte aus. Dass Gregory Porter wahre Jazz-Nerds bezaubert, darf bezweifelt werden. Definitiv bringt er aber auch mit seinem neuen Album den Jazz einem breiteren Publikum näher.
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am 24. Juni 2016
Meines Wissens drang der Name und die Musik des Gregory Porter erst mit seinem zweiten Album hierzulande in die Radios - mdr Kultur sei Dank! - und das Debut-Album ging dabei etwas unter. Mag sein, dass das Phänomen Porter Mainstream ist, doch berührt er mich mit seiner eingehenden Stimme und den sanften Melodien, die direkt aus seinem Herzen zu kommen scheinen, nicht aufgesetzt wirken, jedes Mal auf Neue. So hatte ich allen Grund mir nun endlich auch das erste Album zu beschaffen und wurde nicht enttäuscht! Ein spannender Einstieg, ein großartiges Debut. Auf jeden Fall eine Empfehlung für Fans und die, die es werden wollen!
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am 11. März 2014
CD's bei Amazon kaufen ist noch eine Freude! Hoffentlich werden diese Artikel nicht auch auf verschiedene Anbieter vertreilt!Ansonsten gerne wieder.
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am 18. September 2013
Wahnsinnig schön. Er singt sehr soulig, und ist nie aalglatt dabei. Wie soll ich sagen, er ist modern, trifft den Zeitgeist? Nein, diess triifft den Kern nicht nicht ganz. Die Musik ist spannend, das sagt es besser aus. Ich finde, dass man den Spaß der Musiker spürt und Gregory Porter bleibt geerdet und bescheiden.
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am 4. Januar 2014
alles in ordnung immer wieder gerne alles in ordnung immer wieder gernealles in ordnung immer wieder gernealles in ordnung immer wieder gerne
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