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am 30. November 2017
Ich kannte bisher nur die Titel "Make It Real" und "The Zoo" von einem Best Of, daher war ich sehr überrascht, wie gut die restlichen Songs sind. Mann, die Scorpions waren ja mal richtig heavy und haben richtig geile Riffs erfunden. Gleich der 2. Track geht uptempo-mäßig richtig schön nach vorne und auch die Songs "Falling in Love" und "Hold Me tight" sind für mich neben den schon Genannten die Highlights des Albums. Die einzige Ballade des Albums "Lady Starlight" haut mich jetzt nicht vom Hocker.
Es scheint so, als hätte der damalige Heavy Boom, in erster Linie getragen durch den NWOBHM, auch die Scorpions erfasst und zu Höchstleistungen angespornt. Einzig der Titeltrack ist für mich ein Rückschritt in tiefste Psychodelic Rock Zeiten, die 1980 schon längst der Vergangenheit angehören sollten. Interessant ist, dass er als Bonus auf der Deluxe Edition erneut als Demo-Version auftaucht, obwohl es sich um einen komplett anderen Song, diesmal ein straighter Rock Song, handelt. Gefällt mir um längen besser als die Version, die es aufs Album geschafft hat. Klaus Meine schreit sich in seinem ihm unverwechselbaren Englisch (Ääännimell Mäignetisem) die Seele aus dem Leib. Bei den Bonus Songs hört man übrigens noch, warum Rudolf Schenker das Singen zukünftig lieber hat sein lassen (Hey You), sowie noch einige andere bisher unveröffentliche Demo-Songs. Insgesamt ein für mich rundes Paket, volle Punktzahl trotz kleiner Schwächen in der B-Note. Und für 9,99 Euro derzeit kann man echt nicht meckern.
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am 25. Februar 2018
Ich werde nicht die Musik der Scorpions bewerten, da es Geschmackssache ist.
Der Versand war schnell und die Qualität der Musik ist perfekt. Auf ner guten Anlage merkt man nicht das man eine Kassette hört.
Für Retro- und Scorpionsfans zu empfehlen
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am 10. Oktober 2016
Mit dieser Scheibe bin ich quasi aufgewachsen. In der Schulzeit haben wir die Scorpions rauf und runter gehört. Ganz große Klasse! Auch heute noch.
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am 2. Januar 2012
Nachdem die Scorpions in den 70'er Jahren ebenfalls sehr gute Alben gebracht hatten, startet die Band nun mit Animal Magnetism in das neue Jahrzehnt. Für mich eines der besten Alben der Scorpions überhaupt. Matthias Jabs hat noch nicht ganz in die Band gefunden, aber das wird noch. Hier rocken sie noch richtig und es gibt nur eine Ballade zu hören, die aber auch Klasse hat.

Der Eröffnungstitel "Make It Real" hat mir schon nach dem ersten Ton gefallen. Bei diesem Song stimmt einfach alle-sehr schöne Melodien. Das erste von Matthias Jabs geschriebene Lied "Don't Make No Promises (Your Body Can't Keep)" gefällt mir wie ebenfalls richtig gut. Der Song geht ziemlich ab. "Hold Me Tight" groovt gut, am Ende nervt der Refrain aber etwas. "Twentieth Century Man" kommt erst etwas seltsam, rockt avber schön mit guter Melodie. Ein weiterer Höhepunkt ist die einzige Ballade dieses Albums, "Lady Starlight". Am Ende gibt's einen tollen etwas härteren Teil. "Falling In Love" wurde nur von Hermann Rarebell komponiert. Etwas poppiger aber tolle Melodien. Nicht so bekannt, aber mit gutem Refrain ist der nächste Song "Only a Man". Eine Besonderheit bei diesem Lied ist, dass es ein Gesangsintro von Klaus Meine hat. "The Zoo", das bekannteste Lied des Albums, finde ich sehr gut. Zum ersten Mal verwenden die Scorpions eine Talk box. Das Titellied "Animal Magnetism" verbreitet eine unheimliche Stimmung und klingt nach Black Sabbath. Der Song ist düster und Klaus Meine singt richtig fies.

Insgesamt ein gutes Album mit vielen Höhepunkten. 5 Sterne gibt es von mir für dieses unterschätzte Meisterwerk mit dem die Scorpions einmal mehr zeigten, dass sie damals zu den härtesten und besten Rockbands dieser Welt zählten.

Die Besetzung blieb, wie auf Lovedrive.
Rhythmusgitarre-Rudolf Schenker
Schlagzeug-Hermann Rarebell
Leadgitarre-Matthias Jabs
Bass-Francis Buchholz
Gesang-Klaus Meine
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2008
absolut zurecht waren die scorpions superstars in den staaten.
make it real ! klasse opener - lady starlight ! beste scorpions ballade aller zeiten - the zoo ! was für ein geiler song !
es sollten noch viele geile alben folgen bis zum tiefpunkt die single wind of change herausgekommen war. ab jetzt war klar, daß es die alten hardrocker nicht mehr geben würde. schade !!!!!
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am 27. April 2015
Ich wage mal zu behaupten, dass dieses Album zu den fünf besten Scorpions Alben gehört und diese in der Zeit von 1979 bis einschließlich 1993 ohnehin sehr vieles richtig gemacht haben. Kein schwacher Song und der Sound ist auch wirklich toll!
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am 14. Februar 2016
Alle Alben der 70er und 80er Jahre der Scorpions sind genial und speziell diese war im Original etwas schwach auf der Brust,also war die Neue
ein muss!
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am 10. Dezember 2017
Lieferung und Service sehr gut.
Die CD gefällt mir sehr gut und ist ein sehr empfehlenswerter Kauf für alle Hard Rock Fans.
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am 5. März 2018
Nach der mit dem exzellenten Doppel-Livealbum "Tokyo Tapes" 1978 abgeschlossenen Bandphase mit Uli Roth begannen die Scorpions ab 1979 mit dem Album "Lovedrive" ihre erfolgreichste und vor allem qualitativ beste Phase. In den folgenden Jahren sollte sich eine Perle an die nächste reihen und die Niedersachsen in aller Welt bekannt und beliebt machen. "Animal Magnetism" mit seinen 9 Originaltiteln erschien 1980. Von allen großen Werken aus dieser Hochphase der Skorpione ist es das am wenigsten zugängliche, sperrigste, da hier außer dem allseits bekannten "The Zoo" mit "Make It Real" nur noch ein weiterer Klassiker enthalten ist, der Aufnahme in die diversen Best-Of-Compilations bzw. in die (bis in die heutige Zeit gespielten) Live-Sets der Scorpions gefunden hat und ansonsten keine großartigen "Hits" vertreten sind, die in ihrer Eingängigkeit "Still Loving You" o.ä. entsprechen. Die bereits erwähnte Sperrigkeit wird aber durch eine fast durchgehende (nur durch die schöne Ballade "Lady Starlight" unterbrochene), beinahe schon grimmig-dunkle Atmosphäre mit richtig harten Riffs, Gitarren und nicht so hymnenhaften, dafür aber satt rockenden Stücken mehr als wettgemacht. Ausgesprochene Hard 'N Heavy Fans siedeln dieses Album nicht umsonst recht häufig in den oberen Regionen ihrer liebsten Scorpions-Werke an. Betrachtet man sich einmal die musikalische Entwicklung der Scorpions speziell im Jahrzehntwechsel 70er/80er, so müßte dieses Album stilistisch eigentlich nach "Tokyo Tapes" und vor "Lovedrive" angesiedelt sein, da letztgenanntes Album mehr musikalische Bezugspunkte zu den späteren Meisterwerken "Blackout" oder "Love At First Sting" hat, anders eben als das hier vorliegende "Animal Magnetism". Mir jedenfalls ging es beim erstmaligen Hören dieser Scheibe (und das war, muß ich zu meiner Schande gestehen, 2016; aber "Animal Magnetism" fand, aus welchen Gründen auch immer, bis dato einfach irgendwie keine Beachtung bei mir) so, als wäre hier so etwas wie ein Bindeglied zwischen der Roth-Phase und der kommerziell erfolgreichen 1980er-Phase am Start. Neben den beiden erwähnten Klassikern stechen hier die ebenfalls schon genannte Ballade sowie der Titelsong hervor, welcher für mich ein Highlight darstellt. Schleppend, doomig, düster, mit ganz leicht angehauchten orientalischen Elementen, geben die Scorpions hier einen ihrer bemerkenswertesten Tracks zum Besten. Das gesamte Niveau dieser Platte ist gleichbleibend gut. Wirklich schlechte Nummern gibt es für mich nicht, man sollte aber die Qualität dieses Werkes nicht nur von einem Hördurchlauf abhängig machen, in welchem man sich auf "Hits" oder "Rosinen" beschränkt, sondern allen Titeln eine faire Chance geben. Hörer, die mit dem klassischen Material von Bands wie z.B. Black Sabbath vertraut sind, werden dabei einen kleinen "Vorsprung" haben gegenüber denjenigen, die die melodischen Sachen der Scorpions favorisieren. Letztendlich gibt es hier durchaus einiges zu entdecken, wenn man sich nur darauf einlassen mag. "Animal Magnetism" erschien im Original im März 1980 auf EMI. Es wurde in der Besetzung Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarren, Gesang auf der raren und exzellenten Single-Auskopplung "Hey You", bei den Neuauflagen dieses Albums seit 2001 als Bonus-Material mit dabei), Matthias Jabs (Gitarren, Talkbox auf "The Zoo"), Francis Buchholz (Baß) und Herman Rarebell (Schlagzeug) in den Dierks-Studios bei Köln eingespielt. Produzent war einmal mehr Dieter Dierks. Für das Cover war das weltberühmte Designer-Studio Hipgnosis tätig. Dieses Cover löste zwar auch die eine oder andere Diskussion aus, an den Wirbel, den jedoch das Originalcover von "Virgin Killer" einst auslöste kam es aber bei weitem nicht heran. Inzwischen verkaufte sich "Animal Magnetism" weltweit über 4 Millionen Mal und in den USA gab's sogar Platin. Die frisch aufgelegte Jubiläums-Auflage (50th Anniversary Deluxe-Edition vom November 2015) wartet noch mit einigen Boni (5 unveröffentlichten Demos sowie "Hey You") auf. Ich gebe hier 4 Sterne mit einem angehängten "+". Die Höchstnote behalte ich den "ewigen" Scorpions-Klassikern "Blackout", "Love At First Sting", "Lovedrive", "Crazy World" (nicht nur wegen der Hits!) sowie den beiden Livealben von 1978 ("Tokyo Tapes") und 1985 ("World Wide Live") vor, dazu (von den neueren Werken) "Sting In The Tail" (sicherlich kontrovers, aber jeder hat hier eigene Ansichten) und von den ganz alten Studioplatten mit Uli Roth "Taken By Force" (wohl das ausgereifteste Album dieser Phase, ohne nennenswerte Schwächen). Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Metallica "Hardwired... To Self-Destruct", Eloy "Colours"
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am 12. Februar 2018
Das mit Abstand düsterste Werk der Scorpions, eine finstere und bedrohliche Grundstimmung zieht sich wie ein Fäden durch sämtliche Songs. Selbst das freundliche Make it real hat so eine Gruselstimmung, die abgehackten Riffs von Rudolf Schenker grummeln wie ein großer langsamer Bagger im Hintergrund, eingerahmt von einem sehr düsteren Bass, hin und wieder erklingt eine wie verloren im Off klingende Leadgitarre auf, und legt sich mit wunderschönen Melodiebögen über die alles zermalmende Rhthmuswalze. Gänsehaut dann in der 3.Strophe beim magischen Zusammenspiel zweier Leadgitarren während Klaus die Strophe singt, bevor sich die schwerfällige Walze weiter durch den Song frißt. Danach folgt ein groovender Rocker, der für ihre Verhältnisse ganz schön hart ist. Ein weiteres Highlight ist Only a Man, mit der Besonderheit daß Klaus die Nummer in einer für ihn untypischen tiefen Stimmlage singt, so daß man schnell auf den Gedanken kommt daß da evtl ein anderes Bandmitglied am Mikro ist. Und dann The Zoo, mit dem monotonen Rhythmus, den Klack-Klack Gitarren und diesem fast schon gruseligen, immer auf den Punkt draufwummernden Bass. Ein Klassiker. Übrigens hat Ride the Lightning von Metallica die gleiche düstere Grundstimmung, man munkelt, inspiriert durch dieses Werk!
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