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am 22. August 2014
Das 100-300mm Telezoom ist bis jetzt das extremste Tele, was ich bis jetzt gehabt habe. Vorher hatte ich an meiner alten DSLR (Mit APSC Sensor) ein 70-300mm (105-450mm auf das Kleinbildformat gerechnet), was im Zoom gerade zu mickrig in Vergleich zum 100-300mm von Panasonic ist was auf den Kleinbildformat 200-600mm aufweisen kann!!!

Das Objektiv hat einen Kunststoff Tubus und ein Metall Bajonett, was insgesamt sehr hochwertig verarbeitet ist. Die Farbe des Objektives ist matt Schwarz und nicht wie bei manch andern Lumix Objektiven wie z.b. bei meinem Kit Objektiv 14-140mm was glänzend Schwarz ist. Der Fokussring läuft bei meinem Exemplar butterweich, fast genau so wie bei meinen 14-140mm Kit Zoom vielleicht nicht ganz so geschmeidig aber fast.

Der Zoom von 100-250mm (200-500mm in KB Format) ist fantastisch und die Schärfe sehr gut, aber ab 250-300mm (500-600mm in KB Format) Brennweite lässt die Schärfe ein wenig nach und die Abbildung wird ein wenig weicher, was für mich eigentlich kein Problem ist. Es ist für den Preis einfach unschlagbar und man kann eben nicht alles haben!

Der O.I.S Bildstabilisator arbeitet ausgezeichnet, obwohl noch der ältere MEGA O.I.S eingebaut ist und nicht wie z.b. bei meinen Kit Zoom Objektiv das 14-140mm II oder andere neuere Lumix Objektive der POWER O.I.S. Dennoch er arbeitet so gut, das man mit einer ruhigen Hand und ohne Stativ sehr gute Fotos machen kann.

Für alle die auf der Suche nach einer Stativschelle sind empfehle ich die Firma Rösch Feinmechanik. Das rundet das Objektiv Perfekt ab.

Jeder mft Fotograf der auf der Suche nach einen Supertelezoom ist, sollte sich das Lumix 100-300mm mal genauer ansehen!

Ich habe den Kauf nicht bereut und ich würde es sofort wieder kaufen, zumal ich als Panasonic G6 Kamera Besitzer keine alternative hätte, da die Kamera keinen internen Bildstabilisator hat (außer die Panasonic GX7).
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am 24. Oktober 2015
Bin mit der Abbildungsleistung zufrieden. Hätte wohl das lichtschwächere Oly-Zoom 75-300 gewählt, wenn ich nicht auch eine Lumix-G besäße. Das Objektiv sitzt mit etwas Spiel an allen meinen drei m4/3-Kameras, scheint der Funktion aber keinen Abbruch zu tun, sonst hätte ich es zurück gesendet. Was mir nicht gefällt ist der sehr schwergängige Fokussierring; da ich das Objektiv hauptsächlich mit Autofokus verwende, wäre dies sonst ein absolutes no-go - ich hoffe, mit der Zeit wird der Ring leichtgängiger. An meiner Oly E-M5 benutze ich nicht den Objektiv-OIS, da der interne Stabilisator eindeutig besser ist. Aufgrund der ordentlichen Verarbeitung des Objektivs, wie alle meinen Lumix-Objektive, noch 4 Sterne.
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am 30. September 2014
Ich schließe mich der Mehrheit der guten Rezensionen an. Der Mix aus Metall und hochwertigem Kunststoff ist für den Preis gut. Das Objektiv scheint sogar einen Tick schärfer als das 45 - 200 mm zu sein, auch der Tubus geht etwas strenger, sehr erfreulich. Eine Gegenlichtblende und eine Schutzhülle liegen bei.

Auch meine Erfahrung: ab 275 mm wirds weich, aber nicht unansehnlich. Für RAWs auf jeden Fall ausreichend.

Eigentlich steht man vor der Wahl eine älteres manuelles Tele (Festbrennweite) zu adaptieren, oder die autofokusierten MFT-Linsen zu nehmen.

Die Vorteile der MFTs: geringes Gewicht, kompakte Größe, Stabilisierung, schneller Autofokus, geringer Preis
Die Vorteile von Festbrennweiten Canon/Nikon-Tele: Schärfe, Lichtstärke

Wer die ganzen Nachteile einer alten Festbrennweite in Kauf nehmen will, möge dies tun, mir ist es das nicht wirklich Wert. Die billigsten Nikkore mit 300 mm kosten immerhin schon ca. 800 Euronen, sind 20 bis 30 Jahre alt, wiegen 1,5 - 2,5 kg und machen den Transport über den Tag auf einer ausgedehnten Wanderung zur Qual.

Meine ersten Serien mit dem Panasonic 100-300 mm waren sehr zufriedenstellend. Selbst aus der Hand bekam ich ziemlich gute Resultate. Wer lieber mit einer Stativklemme arbeiten möchte bekommt die bei Rösch Feinmechanik (info@roesch-feinmechanik.de). So ausgerüstet mit Fernauslöser, sind letzte Verwackler ausgeschlossen.
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am 22. Juli 2015
Für die meisten meiner Foto-Anwendungen (95%) reicht im mft der Brennweitenbereich von 12-75mm aus.
Wenn es dann nicht manchmal Situationen gäbe, wo man doch etwas mehr zoom braucht (Tiere, Mond, weit entfernte Objekte)
Für den Brennweitenbereich 100-300mm was bei mft je nach crop-Faktor mindestens 600mm entspricht, ist das Objektiv im eingeschobenen
Zustand sehr klein und leicht, vom Packmaß nicht wesentlich schwerer als ein 14-140mm von Panasonic und nur 14cm lang
Durch den eingebauten Stabilisator ist es bei ausreichendem Licht eingeschränkt auch ohne Stativ verwendbar.
Die Bildqualität ist gut für eine Zoomoptik dieser Größe, die Verarbeitungsqualität ist in Ordnung.
Vorteile dieser Optik:
+Maximale Brennweite für mft-System bei minimaler Baugröße und eingebautem OIS
+gegenüber allen Systemen mit geringerem crop-Faktor deutlich kleiner, leichter und preiswerter
+gutes Preis/Leistungsverhältnis für Gelegenheits-Tele-Fotografen

Wenn möglich sollte man bei Tele-Aufnahmen natürlich ein stabiles Stativ einsetzen
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am 15. März 2014
Es ist ein Must-Have für Tieraufnahmen. Ich habe es bei jedem Zoo-Besuch dabei. Für den Preis unschlagbar. Den Bildwinkel bekommt man mit keine SLR außer vielleicht mit dem neuen Super-Zoom von Tamron, das aber signifikant größer ist. Ein 600er von Canon oder Nikon ist für Normalsterbliche typischerweise unbezahlbar. Das Panasonic macht es zu einem Bruchteil des Preises! Zusammen mit dem 7-14, dem 14-140 und einer Fest-Brennweite hat meiner eine komplette Ausrüstung mit minimalem Gewicht. Perfekt für den Urlaub. Und mit einer Nahlinse gibt es es auch eine prima Macro ab, das für Pilze, Blumen und Insekten in der Größe von Kreuzspinnen völlig ausreichend ist. Die lange Brennweite ist bei Insekten sowieso nur von Vorteil, weil man keine Probleme mit der Fluchtdistanz hat. Prädikat: kaufen!
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am 25. Oktober 2013
Da gibts nicht viel zu überlegen und ich schließe mich ohne wenn und aber denjenigen an, die hier 5 Sterne vergeben.
Verarbeitung, Laufruhe und Bedienung 1A. Optische Qualität hervorragend, wenn man den Bereich zwischen 550 und 600 mm meidet. Damit kann ich phantastisch leben, denn im Bereich bis 550 mm ist es knackscharf. Selbst Freihand im Kleinzoo überragende Ergebnisse erzielt, der Stabi arbeitet bestens. An der GH2 auf Custom 1 die passenden Rahmenbedingungen abgespeichert: 800 ASA, kleinstmöglicher Auto-Focus Schärfebereich. Und daran denken: die Bilder um 0,3 bis 0,6 abblenden, da durch das starke Tele das Umgebungslicht nicht ausreichend berücksichtigt wird. Ich bin ja praktisch schon ímmer mitten im Objekt, sodaß die automatisierte Belichtung mein Objekt manchmal ein wenig zu hell darstellt.
Mir ist keine besseres, vergleichbar günstiges Objektiv für die GH2 bekannt!
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am 3. Juli 2013
Nach einiger Enttäuschung mit einem (günstigeren) Tamron-300-mm Tele für Canon war ich skeptisch, was Lichtstärke, Schärfe und Verzerrungen angeht. Bisher bin ich von den Ergebnissen aber total begeistert: Auch bei sanftem Licht gelingen mit diesem Objektiv (an der Lumix GH3) tolle Bilder, auch ohne Objektiv und ohne die Lichtempfindlichkeit hochzuschrauben, bis das Bild körniger wird als ein Müsliriegel. Unfreiwillig habe ich auch die Stabilität und Wasserempfindlichkeit des Objektivs getestet und bin gleichermaßen erleichtert und begeistert! :-)

Während ich mein altes 300er-Objektiv eigentlich immer zu Hause ließ, weil es zu schwer war und zu wenig brachte, nehme ich das nicht unerhebliche Gewicht dieses Teles sehr gerne auf mich.
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am 13. Juni 2014
Habe mir das Objektiv zu einer Panasonic G6 dazugekauft.

Positiv
1. Relativ kompakt und leicht.
2. gute Verabeitungsqualität und Haptik Anschluß passt wie angegossen und die Brennweitenverstellung geht gut von der Hand. In Verbindung mit der G6 ist es gut zu händeln.
3. Der Stabilisator leistet gute Dienste und arbeitet schnell. Selbst freihand sind bei Telestellung gute Aufnahmen möglich, was aber auch an Punkt 2 liegt;-)
4. Abbildungsleistung sind gut bis sehr gut.
5. Geli und Transportsack werden mitgeliefert

Neutral
1. Die Schärfe könnte natürlich teilweise besser sein, aber das ist meckern auf hohen Niveau.

Habe auch ein paar Bilder hochgeladen. (Specht, Kernbeisser und Mond)

Wenn man bedenkt, dass man hier 600mm zur Verfügung hat und relativ kompakt unterwegs ist, geht der Preis in Ordnung. Vergleicht man andere Objektive/Kameras, ist man ganz gut aufgestellt.
Habe die Canon EOS 700D mit dem 70 - 300mm ebenfalls testen können. Da sie preislich in einer Liga spielen (sowohl Kamera als auch Objektiv) bringe ich mal den Vergleich an.
Ich konnte keine besseren Ergebnisse erzielen, auch wenn der Aufnahmechip der 700D größer ist. Die Brennweite reicht nicht ganz an 600mm heran (hier sind es nur 480mm) Das ist jedoch nicht mehr entscheidend.

Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt und bin sehr damit zufrieden!
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am 8. Juli 2017
Leider habe ich das Objektiv nicht sofort eingehend getestet, sondern erst nach und nach. Die Bildqualität ist unterirdisch. Ich nutzte es an meiner Lumix GX8 und war damit im Urlaub. Die Bilder sind allesamt unscharf / verwaschen. Ich habe alles probiert. Optimaler Blendenwert, Abblenden, hohe Verschlusszeit und Bewegungsunschärfe zu vermeiden, niedrige ISO-Werte.... keines der mit diesem Objektiv gefertigten Fotos kann ich gebrauchen. Manche Fotos sind besser als andere, aber wenn man genau hinschaut, sind alle verwaschen. Teilweise habe ich ein Motiv 30 bis 50 mal fotografiert, mit allen Blendenstufen und Iso-werten, verschiedenen Fokuspunkten, Kamera aus- und wieder eingeschaltet. Nichts hilft. Liegt definitiv nicht an Kamera, Fokusfehler oder Benutzerfehler.
Selbst bei besten Lichtverhältnissen sehr bescheidene Ergebnisse.

Den gleichen Ausschnitt mit meinem 14-140mm Kitobjektiv fotografiert, anschließend digital den Bildausschnitt gewählt (praktisch ins Bild herein gezoomt) - und das Produkt war schärfer als der gleiche Ausschnitt mit 300mm fotografiert.

Ich kann die ganzen guten Bewertungen hier nicht verstehen. Ich fotografiere seit 30 Jahren und habe alle Tricks für scharfe, gute Bilder angewandt. Da ich erst nach einigen Monaten merkte, dass hiermit trotz aller angewandter Kniffe keine Lorbeeren zu holen sind, habe ich das Glas leider nicht zurückgeben können. Von defekt kann man nicht reden, es ist nie angedotzt, runtergefallen oder ähnliches. Die Qualität ist schlicht und ergreifend nicht gut. Hab es dann auf Ebay verscherbelt. Vielleicht hat der neue Besitzer eine Augenschwäche und sieht so über die mindere Qualität hinweg...
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am 17. Februar 2013
Ich war erst unschlüssig ob ich dieses Objektiv nach den wenigen schlechten Rezensionen kaufen soll. Aber Schluss und Endlich hat dann doch die Neugier gesiegt und ich bereue es überhaupt nicht. Ich habe das 75-300 von Olympus mit diesem hier verglichen und verwende es auf der Olympus Pen E-PL 3.
Als erstes bekommt man standardmäßig einen Schutzbeutel und eine Gegenlichtblende dazu, was man bei Olympus nicht bekommt.
Zur Qualität: Viele sagen das es bei 300mm unscharf wird und vignettiert, was ich aber im Tag täglichen Gebrauch nicht feststellen konnte (kann man sicher nur im Labor)und "Geisterbilder" gab es bei mir auch noch nicht. Viele beschweren sich wegen der lauten Geräusche was es von sich gibt, Jein! Es macht schon Geräusche aber die hört man nur ganz ganz selten laut bzw. erst wenn es ganz still ist oder man mit dem Ohr direkt an das Objektiv hält.
Nebenbei ist es mit Blende 4,0-5,6:1 lichtstärker als das Olympus 75-300mm.
Allerdings muss ich sagen das sich der Zoomring je nach Position des Objektivs wirklich unterschiedlich schwer bewegen lässt, ist jetzt aber nicht so extrem das man sagen könnte es ginge unangenehm schwer es ich einfach nur ein Unterschied zu verspüren.
Es macht einen sehr robusten Eindruck ist aber nicht Wasser und Staub geschützt (aufpassen!!!), mit ca. 500 Gramm auch kein Leichtgewicht man muss aber sagen das es auch mit der nicht so griffigen PEN E-PL 3 aufgrund seiner Maße super in der Hand liegt.
Auch der O.I.S Bildstabilisator macht seinem Nahmen alle Ehre man muss allerdings den Bildstabilisator in der Kamera abschalten sonst funktioniert es nicht richtig.
Ich persönlich arbeite lieber mit dem O.I.S da man bei 300mm (600mm) und 2fachen Telekonverter der Kamera ( sind dann im 4/3 Format 1200mm) bei normalen Lichtverhältnissen und relativ ruhiger Hand immer noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ hin bekommt (ich bin kein Profi nur ambitionierter Hobbyfotograf).
Man merkt mit und ohne O.I.S. einen deutlichen Unterschied bei der Bildstabilisierung.
Nebenbei ist auch der Preis ausschlaggebend denn das Olympus 75-300mm kostet eh schon um ca. 100€ mehr und dann braucht man noch einen Schutzbeutel und eine Gegenlichtblende dazu, welche Olympus natürlich auch nicht gratis hergibt.
Im Großen und Ganzen kann man sagen wer sich nicht von Markennamen blenden lässt und wirklich objektiv betrachtet bzw. mit meines Achtens nach kleinen Mängeln und Mankos leben kann der wird mit dem Panasonic Pentax 100-300mm auf jeder Reise viel viel Freude haben und jede Menge schöner Bilder machen und so wie ich das Objektiv gar nicht mehr abnehmen wollen.
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