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am 5. Februar 2013
An einem Netgear Centria WNDR4700 Router mit USB 3.0 Schnittstelle wird die Festplatte nicht als Massenspeicher erkannt. Zwar wird die Festplatte unter USB Geräte gelistet, wird aber nicht unter Storage als Datenträger zur Speicherfreigabe angezeigt. Sowohl im Auslieferungszustand als auch nach Neu-Partitionierung mit Windows 7 als GPT Partition. Netgear listet auch nur die My Book Festplatten bis 2TB als kompatibel, obwohl das Gerät selbst zumindest intern auch 3TB Festplatten ansprechen kann (vorausgesetzt die Platte wurde vorher am PC formatiert).

Am PC mit USB 2.0 lief die Platte übrigens problemlos.

Der größte Negativpunkt ist das die Festplatte hochkant gestellt werden soll. Natürlich kann man die Festplatte auch legen, was auch dringend anzuraten ist da sie hochkant einfach viel zu leicht umkippt - eine kleine Berührung oder unglückliches Kabelwackeln reicht schon. Hochkant besteht im Betrieb immer die Gefahr von Laufwerksschäden durch umkippen im Betrieb. Ich finde es sehr unvorteilhaft von allen Herstellern die ihre externen Festplatten verstärkt als Hochkant-Varianten vermarkten, und dem auch durch das Design nachhelfen, in diesem Falle durch fehlende seitliche Gumminoppen für den normalen (und sichereren) Betrieb. Denn ein Schaden durch Schock fällt nicht unter die Garantie und der Hersteller kann diese Art Schaden leicht und zweifelsfrei feststellen. Ein Schelm wer hier an künstliche Umsatzsteigerung denkt.

Ebenfalls negativ fiel mir die Lautstärke auf. Unterm Tisch oder irgendwo im Eck mag die Platte leise sein, direkt auf dem Tisch neben einem flüsterleisen (praktisch nicht hörbarem) iMac ist sie jedoch mit deutlichem Rauschen wahrnehmbar. Als Backup Platte neben dem Rechner daher für mich unbrauchbar, da sie den iMac deutlich übertönt! Wenigstens ist das Rauschen gleichmäßig und man hört keine Zugriffe. Dennoch, es gibt definitiv leisere Platten die man selbst direkt vor einem auf dem Tisch nicht hört (WD Green mit A in Modellbezeichnung, z.B. WDxxEARX mit nur einer Magnetscheibe). Die gibts halt derzeit leider nur bis 2TB.

Die an anderer Stelle erwähnte Hardwareverschlüsselung ist ebenfalls kontraproduktiv. Geht nämlich das Gehäuse bzw. der USB Controller hopps kann man seine Daten vergessen, auch wenn die Platte weiterhin funktioniert würde sie in einem anderen USB Gehäuse nur noch Datenmüll ausgeben. Es gibt leider keine Option die Verschlüsselung abzuschalten - das ist schwachsinnig und kann man durchaus als Täuschung werten! Zumindest wenn man wie ich annimmt, dass Festplatten in USB Gehäusen grundsätzlich austauschbar sind bzw. sein sollten.

Zuletzt fielen mir noch die hässlichen Flecken auf dem Gehäuse auf. Einfach wegwischen wie beim iPad … Pustekuchen! Die Fetttapser halten sich hartnäckig und sind bei entsprechendem Lichteinfall deutlich zu sehen. Da man so eine Platte wenigstens einmal mit den Händen anfasst hat das Gehäuse sofort hässliche Flecken die man nur mit Reiniger wieder los wird. Klavierlackoptik = Schmutz-Fail.

Letztlich fährt man also mit USB 3.0 Gehäuse + interne SATA Platte nach eigener Auswahl (leise und lauwarm oder schnell und heiss) oder einem billigeren 3TB USB Drive (z.B. von Intenso) deutlich besser.
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am 23. April 2017
Ich habe mir die Festplatte mit 3TB 2012, also vor 5 Jahren gekauft. Sie funktioniert immer noch zuverlässig und 1A als Backup wichtiger Daten. Allerdings gibt es mittlerweile Festplatten von Western Digital mit 4TB und mehr, sodass es vermutlich günstiger kommt die größeren zu kaufen. Beide Varianten sind absolut empfehlenswert.

Durch USB 3.0 ist die Festplatte angenehm schnell. Auch das Kopieren oder Verschieben großer Datenmengen geht recht schnell und braucht keine Tage mehr sondern allenfalls Stunden. In den meisten Fällen ist der Vorgang aber nach wenigen Sekunden abeschlossen.
Das Gehäuse ist vom Design her gut mit anderen MyBook / Cloud Gehäusen kombinierbar, sodass diese Festplatten nebenainder auch im Bücherregal aufgestellt werden können.

Eine 1TB-Platte von Western Digital hatte mal im Garantiezeitraum ein Problem und funktionierte nicht mehr. Ein kurzer Anruf bei Western Digital und die Platte wurde sofort ausgetauscht. Leider verlor ich dabei meine Daten. Sollte die Festplatte also für Datenbackups verwendet werden macht es Sinn entweder zwei zu kaufen und den Computer so einzustellen, dass Dateien auf beiden Festplatten gespeichert werden, oder alternativ direkt eine Western Digital Cloud mit mehreren eingebauten Festplatten zu kaufen.
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am 12. November 2016
Anfang war ich noch sehr zufrieden mit dem Gerät allerdings ist es nach ein paar Monaten normaler Benutzung irgendwann immer langsamer geworden. Bis zu dem Punkt, dass sich der PC (egal welcher PC) bei bzw. nach der Passworteingabe aufhängt und erst wieder funktioniert, wenn man die Festplatte absteckt und das Programm schließt.

An sich eine gute Festplatte mit praktischer Software und gutem Datenschutz, aber der Defekt macht sie vollkommen wertlos. Mittlerweile erkennt kein PC die Festplatte. Ich werde wohl versuchen sie auszubauen und direkt am PC anzuschließen. Falls das nicht funktioniert wandert sie in die Tonne. Schade um zwei Terrabyte..

Kein Kaufempfehlung, ich habe von anderen Kunden gelesen, die ähnliche Probleme haben.
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am 27. September 2013
Die Festplatte habe ich in der 2TB Version gerade eben erhalten und getestet. Ich kann demnach noch keine Langzeiterfahrungen berichten. Diese werde ich ggf. später noch ergänzen.

Ich habe die Festplatte mit dem Programm "Western Digital Data Lifeguard Diagnostic" mit beiden Tests getestet. Es wurden keine Fehler festgestellt. Der Quick test dauerte 3 Minuten, der ausgibige 6 Stunden.
Sie hat direkt nach dem Anschließen über USB 3.0 problemlos funktioniert. Ich möchte sie als normale Festplatte betreiben, von daher kommt auch keine zusätzliche Programm / Treiberinstallation hinzu.

Sie steht auf den beiden Gummifüßen sehr stabil und sieht dabei noch gut aus.

Obwohl es sich um Neuware handelt waren auf der Seitenwand vereinzelte Kratzer zu finden.
Zurücksenden werde ich sie allerdings nicht, da sie problemlos funktioniert und ich mir den Stress ersparen möchte ein Montagsmodell zu erhalten. Nach ein wenig benutzen und herumtragen können bei dem Finish sowieso schnell Kratzer entstehen.

Was mich etwas gewundert hat ist, dass ein KiTec Netzteil mitgeliefert wurde, das nicht, wie in der Anleitung beschrieben auseinandergebaut werden kann um Stecker für andere Länder hinzuzufügen.

Bisher habe ich bei Festplatten immer zu WD gegriffen. Falls bei den Externen mal etwas passiert ist es meiner Erfahrung nach fast immer der USB-Kontroller. Die Festplatte lässt sich dann immernoch ausbauen und als normale Sata Festplatte weiterverwenden. Die Festplatte meiner ersten externen läuft nun seit über 5 Jahren in meinem Desktop Rechner als Datenspeicher und zeigt keine Ausfallerscheinungen.

Da sonst alles funktioniert gebe ich 4 Sterne.
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am 12. Februar 2014
Vorweg: Ich bin kein PC-Techniker oder Informatiker. Bitte dies bei den folgenden Aussagen berücksichtigen.
Allerdings habe ich schon den einen oder anderen PC "zusammengeschubst" und auch schon mehrere PC's installiert (Windows
3.11 bis XP).

Nun sollte es eben ein neuer PC sein, auf dem ich Windows 7 zu installieren hatte und an dem ich die neue externe HDD
betreiben möchte. Der erste Eindruck: Ich kannte bisher nur die Variante "externe Festplatte anschließen, partitioneren/formatieren und glücklich sein". Nicht so bei der WD-Platte.

Die Platte sollte ohne die mitgelieferte Backup-Software betrieben werden. Vermutlich war es ein Fehler, sie von Anfang an an
den PC anzuschließen. Denn nach der erfolgreichen UEFI-Installation von Windows 7 (SSD) mochte das System nicht von dieser starten sondern forderte mich auf, ein bootfähiges Laufwerk anzuschließen. In einem weiteren Versuch verzichtete ich auf die Installation des mitgelieferten SES-Treibers. Einige Bootvorgänge später wieder der gleiche Fehler. Erst nach Ausschalten
der Platte (sie verfügt über einen eigenen Ein-/Ausschalter!) bootete das System korrekt.
In einem anderen Versuch wurde die Platte nicht in der Datenträgerverwaltung von Windows 7 angezeigt (hier sollte sie
partitioniert werden). Einen Versuch später wurde sie angezeigt, eine Partition konnte ich einrichten und danach verkleinern, um
Platz für eine zweite Partition zu bekommen. Blöd war dann nur, dass ich danach auf den ungenutzen Bereich nicht zugreifen
konnte. :-( Hierzu muss ich aber fairerweise auf meine Einleitung verweisen. Vielleicht war es aber auch ein Problem von Windows 7.

Nach mehreren Installationsversuchen in verschiedenen Variationen - von denen einige auch durch eigene Fehlern fehlschlugen - habe ich es dann doch geschafft, ein funktionierendes System MIT der externen WD-Festplatte ans Laufen zu kriegen.

Nach mehreren Wochen störungsfreiem Betrieb, in denen die WD-Platte zeigen konnte, dass sie schnell und leise ist (!!)
kam es dazu, dass ich den PC reseten musste (Hänger beim Herunterfahren). Beim Booten kam wieder die Aufforderung,
ein bootfähiges Laufwerk anzuschließen. Nach dem Abschalten der externen HDD bootete das System erfolgreich und tut es
seit dem auch mit eingeschalteter externer WD-HDD wieder ohne Probleme.

Fazit bleibt, dass ich mit dem Aufsetzen eines neuen System in Verbindung mit der Inbetriebnahme einer externen Platte noch
nie so viel Arbeit hatte. Vielleicht auch deswegen, weil meine bisherigen externen Platten keinen eigenen Treiber brauchten.
Vielleicht lag es auch an der UEFI-Installation, der Installationsreihenfolge oder, oder ...
Letztendlich hilft auch das Wissen um den Umstand, dass sich das größte Problem eines PCs zwischen Stuhllehne und Monitor
befindet. In diesem Sinne ...
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am 7. August 2017
Diese Festplatte erfüllt ihren Zweck, ist aus meiner Sicht günstig im Preis, nimmt nicht viel Platz ein und ist durch das rein in schwarz gehaltene Gehäuse nicht besonders auffällig, was mir sehr wichtig war. Auch ist sie sehr leise im Betrieb!
Ich bin sehr zufrieden damit.
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am 20. Januar 2014
Ich habe die Platte schon bewertet. Habe auch gelesen das Käufer in den Negativpunkten stehen hatten, dass die Platte sich nicht ausschalten lassen würde. Das habe ich natürlich mal ausprobiert. Also ^^:

Kurz draufdrücken = on
10 Sekunden draufdrücken ( bis das weiße Licht ausgeht) = off

Ich hoffe diese Info war hilfreich ;) ^^

lg und viel Spass beim vollknallen

Robert
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am 29. Juni 2017
War immer sehr zufrieden mit dem Teil. Mittlerweile abgelöst durch ein NAS. Dennoch immer noch im Einsatz als zusätzliches dauerhaftes Backup-
Medium. Hat wunderbar mit dem iMac zusammengearbeitet.
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am 25. Mai 2017
I have an older version of My Book, which works just fine. So I bought another My book which has just stopped being recognised by the compter, although it was never damaged or dropped or anything. My online search shows many other users have similar problems and Western Digital interesstingly provided no help on Data Revocery and just suggests that the drive should be replaced! NEVER WD again!
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am 27. Februar 2012
Super Festplatte mit USB 3.0
Nutze diese täglich am Laptop und hat mich bisher nicht enttäuscht.
Der Datentransfer geht am USB 3.0 Port echt flott und bricht auch nicht ab.
Leichte Schwankungen sind normal.

Bei diesem Speichervolumen wird man einige Zeit was von haben.
Kann diese Festplatte nur weiterempfehlen.
Man bedenke aber, dass Sie für den stationären Gebrauch ist, da sie ein Netzteil benötigt.
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