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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Größe: bis 19"|Stil: U3|Ändern
Preis:18,99 € - 64,89 €
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am 20. November 2009
Da ich ein Asus Notebook gekauft habe und die AMD Cpu leider zu den heisseren gehört,
dachte ich mir "dann holste dir noch ein Notebook Kühler".
Am Ende habe ich mich dann für das Cooler Master Notepal X2 entschieden,
da der X2 im gegensatz zum X1 einen grösseren Lüfter verbaut hat (120mm vs 140mm), Blau leuchtet und besser aussieht.

Die Kühlleistung ist ok.
Vorher hatte ich bei 100% CPU Auslastung ca 80° (Everest Stress Test)
Jetzt habe ich bei niedrigster Stufe ca. 75° und bei voller Leistung ca. 73°

Die Laustärke ist ok.Man hört den Lüfter bei voller Drehzahl "surren"
Da ich aber nur die volle Drehzahl beim Gaming nutze, höre ich das eh nicht.
Im Normalen Betrieb habe ich die niedrigste Drehzahl und dann ist mein Notebook lauter.
Die Drehzahl kann man übrigens selber Stufenlos einstellen.
Man kann ihn auch mit einem Schalter Komplett ausschalten.

Das mitgelieferte USB Kabel ist ca. 60cm lang und damit ausreichend.
Am X2 sind 2 USB Anschlüsse.
Einer davon wird benötigt um das X2 mit dem Notebook zu verbinden, das anere ist zB für die Maus da.
So geht also kein wichtiger USB Anschluss verloren.

Das X2 ist leicht schräge.Mit kleinen Umklapbaren Füssen, kann man den Winkel vergrössern.
Ich habe sie eingeklappt gelassen und muss sagen das das tippen viel angenehmer ist.

Das X2 macht einen sehr stabilen eindruck.
Dort wo das Notebook raufkommt ist alles mit einem Metallgitter versehen.
Der Rest ist Plastik aber es knirscht und verformt sich nichts.

Ich bin zufrieden und kann eine Empfehlung aussprechen.
1* Abzug gibt es weil ich mir dann doch noch ein wenig mehr Kühlung erhoft habe.
Aber dafür muss man wohl noch tiefer in die Tasche greifen.Aber das wollte ich nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2012
Ich war auf der Suche nach einem passenden Kühlpad für mein 18" Acer Notebook, da es beim Spielen von Diablo 3 so heiß wurde, dass interne Bauteile automatisch heruntergetaktet wurden, was dann zu extrem Slowdowns führte. CPU-Temp wurde dann dauerhaft mit 99°C angezeigt. Mehr kann die Anzeige allerdings nicht anzeigen, es ist also davon auszugehen, dass die tatsächliche Temperatur noch deutlich höher lag. An der Oberseite des Notebooks wurde es im linken unteren Bereich (darunter sitzt die Grafikeinheit) so heiß, dass man diesen Bereich kaum noch anfassen konnte. Es gab extreme Wärmestaus im Inneren des Notebooks, die die Standardkühler nicht mehr beseitigen konnten, deswegen musste also ein zusätzliches Kühlsystem her.

Zur Wahl standen nun das CooMas NotePal U3 und das Zalman ZM-NC3000S (die Version mit U am Ende hat mehr USB-Anschlüsse und einen Anschluss für ein extra Netzteil sodass man den Lüfter auch ohne USB-Anschluss betreiben kann. Für mich unnötig, daher habe ich mich für die Version mit S entschieden). Meine erste Wahl fiel auf den Zalman ZM-NC3000S, da das Design sehr schick ist und es einen riesigen Lüfter hat statt mehrere kleine. Im Nachhinein war ich jedoch unzufrieden mit dem Zalman und habe ihn gegen das CooMas NotePal U3 ausgetauscht, mit dem ich nun zufrieden bin. Warum, möchte ich anhand der Vor- und Nachteile beider Kühler verdeutlichen.

Vor- und Nachteile:
===================

- Design und Haptik: Der Zalman ist optisch ansprechender, wirkt wie aus einem Guss. Die Klavierlackoptik ist auch sehr schick. Ein echter Hingucker. Das CooMas wirkt ebenfalls hochwertig, jedoch besteht es lediglich aus einer dünnen Metallplatte ohne solch eine Kunststoffverkleidung ringsrum und das gummierte Stück am unteren Ende wirkt etwas billig. Es wirkt einfach insgesamt etwas schlanker und auch "rustikaler".

- Größe/ Formfaktor/ Aufstellung: Auf beide Geräte passt mein 18" Notebook drauf, allerdings fühlt sich der CooMas doch etwas wohler mit einem 18" Gerät. Das Notebook steht beim CooMas nur an den Seiten ein klein wenig über, das passt sehr gut. Der Zalman wirkte da doch etwas verlorener unter solch einem großen Notebook (ich weiß, wird ja auch nur bis 17" beworben). Großer Nachteil des Zalman: Durch die dickere Bauform des Zalman Kühlers wird das Notebook am vorderen Rand deutlich mehr angehoben als beim CooMas. Das Notebook ist dann vorne schon sehr hoch, was das Arbeiten damit für meinen Geschmack sehr unangenehm macht. Man kann das Notebook zwar weiter nach vorne ziehen, damit es etwas tiefer kommt, aber dann kühlt der Lüfter nicht mehr den unteren Bereich des Notebooks, was gerade bei mir ein NoGo war. Das CooMas dagegen besteht ja im Endeffekt nur aus einer dünnen Metallplatte ohne so eine dicke Kunststoffverkleidung, deshalb ist das Notebook am unteren Rand deutlich niedriger. Finde ich persönlich deutlich angenehmer und war im Endeffekt für mich der Hauptgrund, auf das CooMas zu wechseln. Zu erwähnen wäre noch, dass man beim Zalman noch zwei kleine Füße ausklappen kann, um hinten das Gerät weiter zu erhöhen (noch steilerer Winkel), zum Arbeiten aber eher nicht hilfreich.

- Anschluss & Funktionen: Hier haben beide Geräte ihre Vor- und Nachteile. Beim Zalman ist als Nachteil zu nennen, dass der USB-Anschluss, den man ans Notebook steckt, nicht abgewinkelt ist und man somit immer ein Kabel vom Notebook abstehen hat. Bei der Variante mit "U" ist das noch schlechter, da hier ja sogar zwei USB-Kabel angeschlossen werden müssen, aber bleiben wir bei der "S" Variante. Hinten hat man einen Ein/Aus Schalter (sehr gut, den gibt's beim CooMas nicht) und einen USB-Anschluss (der ersetzt somit den am Notebook belegten) und die stufenlose Lüftersteuerung. Auch beim CooMas ist der Anschlussstecker nicht perfekt gelöst, da er recht groß ist (Stecker mit einer Buchse am anderen Ende), allersings geht das Kabel seitlich ab, sodass man da wenigstens kein Kabel im großen Bogen rumhängen hat wie beim Zalman. Beim CooMas wird die Lüftersteuerung mit einer Klemme an einer beliebigen Stelle am linken oder rechten Rand der Bodenplatte angeklemmt, sodass man komfortabel die Lüfterdrehzahl einstellen kann ohne hinter das Gerät fassen zu müssen.

- Geräuschbildung: Beide Kühlpads sind leise aber hörbar. Beide auf der höchsten Stufe würde ich subjektiv etwa gleich laut einschätzen. Also es gibt ein deutlich wahrnembares Rauschen, das insbesondere dann auffällt, wenn man mal die Lüfter aus schaltet um den Vergleich zum Rauschen der Notebooklüfter zu hören. Es ist aber absolut nicht störend bei beiden Geräten. Auf niedrigster Lüfterstufe sind die beiden Kühlpads fast nicht mehr hörbar, allerdings lässt dann auch die Kühlleistung deutlich nach. Ich würde empfehlen, im Desktop-Betrieb die niedrigste Stufe zu nehmen und bei hardwarehungrigen Anwendungen die höchste Stufe (beim CooMas ist das Wechseln dann natürlich komfortabler, weil die Steuerung nicht hinter dem Notebook sitzt sondern an der Seite). Zu erwähnen ist noch, dass ich beim CooMas anfangs ein paar Mal "kratzende" Lagergeräusche der Lüfter gehört habe (hörte sich ähnlich an wie eine Festplatte, kam aber eindeutig von den Lüftern), sind jetzt aber weg. Man hört sie noch kurz beim Ein- oder Ausschalten der Lüfter, kurz bevor sie stehen (habe ich auch schon in anderen Rezensionen gelesen). Wie langlebig die 80 mm Lüfter des CooMas sind, bleibt also abzuwarten.

- Das Wichtigste zuletzt - Kühlleistung: Von der Kühlleistung sind beide Geräte ähnlich einzustufen, im Idle liegt meine CPU-Temperatur sowohl mit dem CooMas als auch mit dem Zalman bei etwa 45-50°C (je nach Raumtemperatur), ohne Kühlpad bei etwa 65-75°C (man erkennt den heftigen Wärmestau des Notebooks ohne Zusatzkühler). Unter Härtebedingungen (Computerspiel) steigt die Temperatur dann bei mir auf etwa 80-86°C, ohne Kühlpad lag das bei 99°C (wie bereits geschrieben real wahrscheinlich noch deutlich höher, da die Anzeige nur bis 99°C geht). Also der Temperaturunterschied liegt bei mir über 20°C. Entscheidend sind aber auch die Temperaturen anderer Bauteile wie beispielsweise der Grafikkarte, die ich nicht gemessen habe. Da natürlich auch die Raumtemperatur immer unterschiedlich ist und ich keine wirklich repräsentativen Langzeittests gemacht habe, kann ich nicht wirklich sagen, welcher der beiden Kühler unter Härtebedingungen besser kühlt (was natürlich auch von den Gegebenheiten des Notebooks abhängt), allerdings würde ich rein subjektiv sagen, dass der Zalman durch den riesigen Lüfter die insgesamt etwas bessere Kühlleistung hat.

AAAABER der CooMas hat einen für mich ganz entscheidenden Vorteil: Die individuelle Positionierung der Lüfter. Bei meinem Notebook sind alle hitzekritischen Bauteile im unteren Drittel, die Grafikeinheit unten links in der Ecke. Und gerade das ist mit dem Zalman schlecht, da der große Lüfter zwar die Mitte des Notebooks wunderbar großflächig kühlt, jedoch die Ränder und Ecken eher wenig. Das äußerte sich bei mir dadurch, dass die Oberfläche des Notebooks an der kritischen Stelle immer noch recht heiß wurde. Um dem entgegen zu wirken, musste ich das Notebook also weiter nach rechts oben auf dem Zalman Kühlpad verschieben. Natürlich stand das Notebook dann rechts deutlich mehr über und es wurde auch noch weiter angehoben. Das Arbeiten damit war somit noch unangenehmer.Beim CooMas dagegen kann ich wunderbar die drei Kühler genau an die benötigten Stellen setzen und es werden einwandfrei die kritischen Bereiche gekühlt während das Notebook optimal mittig auf dem Kühlpad positioniert ist wie es sein sollte. Man kann die Lüfter sehr weit vorne positionieren ohne dass die Bodenplatte weiter angehoben wird. Die kritische Stelle an der Oberfläche meines Notebooks wird nun spürbar weniger heiß und ich kann angenehm mit dem Notebook arbeiten, da es vorne nicht so hoch ist.

FAZIT:
=======
Beide Kühler haben ihre Vor- und Nachteile. Der Zalman kühlt sehr gut und ist durch den riesigen Lüfter sehr laufruhig (und vermutlich langlebiger) und durch die Verkleidung und den Klavierlack sehr stylisch. Er ist allerdings nur für Notebooks zu empfehlen, die keine starken Wärmestaus abseits der Gerätemitte haben wie bei mir, da der Zalman nur die Mitte des Notebooks wirklich effizient kühlt. Außerdem erhöht er das Notebook besonders vorne zu stark für meinen Geschmack und es steht seitlich immer ein Kabel in hohem Bogen ab (sofern das Notebook hinten keine USB-Anschlüsse hat). Der CooMas ist da etwas flacher und überzeugt insbesondere durch die individuelle Positionierung der Lüfter, wodurch sich auch solche "Härtefälle" wie bei meinem Notebook in den Griff kriegen lassen. Dafür ist die Langlebigkeit der 80mm Lüfter vermutlich als "zweifelhaft" einzuschätzen. Aber da werde ich in einem halben Jahr nochmal die Rezension ergänzen.
Welches Gerät nun besser oder schlechter ist, lässt sich somit pauschal nicht sagen, sondern dass muss jeder anhand seiner individuellen Anforderungen selbst entscheiden.
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am 14. September 2011
Das CoolerMaster NotePal U3 ist wirklich Klasse, in jeder Hinsicht.
Längere oder generell Hardware anspruchsvolle Nutzung wird durch dieses CoolingPad auch für die
Hitzesensoren des Notebooks ein Genuss, ebenso die "billigeren" Nobtebooks denen
es an Qualität fehlt und bei jedem Einsatz aufkochen wie ein Iduktionsherd.

ACER Aspire 5750G unter Volllast erreicht eine Core Temp. von ca. angegebenen 90°C und Mainboard Temp von 70°C
nach kurz herumstecken der wirklich Vielfältigen Steckfunktion der Lüfter+Steuerung erreicht das Notebook
nach 3Std. Gaming (Starcraft 2 + Borderlands auf höchst möglicher Einstellung) nur noch angegebene
70°C am Core und das Mainboard mit GPU nur +- 65°C. Die Lüfteröffnung sind ebenfalls Spürbar kühler.
Selbst unter Volllast des CoolerMaster NotePal U3 sind die Notebooks in der Regel lauter.

Lediglich im Standby sind die wirklich leisen Lüfter dennoch minimal zu hören, und wer schlafen will und
super empfindlich ist, kann sie Dank der manuellen Steuerung ganz abdrehen bzw. Regulieren.
Ebenfalls gilt das ein 15.6" Notebook nahezu zu Klein ist um es mit dem mitgelieferten
Gummiband auf der Rückseite des CoolingPads zu verstauen, ich denke dies funktioniert einfacher bei einem 17"
und Größer, wofür das NotePal U3 allerdings auch eigentlich bestimmt ist.

Standhaftigkeit Optik Verarbeitung auch diese 3 Themen sind deutlich besser als
in der Preiskategorie von knapp 40€ erwartet.
Es biegt sich nix (Bewegung ist klar), Es Rutscht nix hin und her und auch das Kantige Design ist eigentlich Rund, bzw waren keinerlei Scharfe Kanten entdeckt wodurch dieses System auch durchaus von Kindern, NICHT Kleinkindern benutzt werden kann.

Unterm Strich: Klare Kaufempfehlung!
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am 29. Juni 2015
Ich hatte vorher bereits einen Cooler Master Kühler. Den hat sich meine Frau gleich mitgeschnappt als sie sich mein altes Laptop unter den Nagel gerissen hat. Der läuft übrigens seit mehr als 3 Jahren täglich 8 Stunden wie am ersten Tag.

Im Gegensatz zu dem alten Gerät ist der Cooler Master U2 Plus sehr leichtgewichtig. Das gewebeartige Gitter spart sicherlich viel Gewicht, sieht aber gleichzeitig auch stylish aus. Es kommt mit 2 einzelnen Ventilatoren, die ganz einfach an einem beliebigen Platz am Gitter befestigt werden, und zwar so, dass es der Hitzequelle des eingesetzten Laptops entgegengesetzt werden kann. Was neu ist, ist die Möglichkeit, das Laptop in der Innenseite zu transportieren. Ein mitgelieferter Gummizug sichert das Laptop, und die Vorderseite des Ständers dient als Tragegriff. Ich finde das eine intelligente und praktische Lösung. Ich habe den Kühler jetzt seit 2 Monaten. Ich kann die Ventilatoren nicht hören.
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am 10. Dezember 2011
Ich muss sagen ich bin echt begeistert
Leider habe ich hier 2 Laptops zu Hause, die beide regelmäsig überhitzen
Zum einen mein Acer Aspire 5742G den ich auch als Spiele Lappi benutze und mein alten Compaq, der als Laptop für Serveradministration, Downloads und weiteres herhalten muss
Grade mein Compaq neigte dazu extrem zu überhitzen, wenn man ihn nur etwas überlastet
Mein Acer hatte das Problem nur, wenn ich am Speielen war
Zuerst war ich leicht enttäuscht, die Leistung der Lüfter wirkte echt schwach
Aber wow, im Betrieb zeigte sich bei Fühltests, grade bei der GPU und CPU eine sehr starke verbesserung
Seit ich das Pad habe ist keiner meiner Laptops, mit dem ich das Pad betrieben habe mehr aus Hitzegründen abgestürzt
Wirklich absolut empfehlenswert
Ich werde es mir definitiv nochmal holen, damit beie Laptops permanet versorgt sind
Übrigens, die Montage der Lüfter, an den richtigen Stellen, ist wirklich kinderleicht
Ein echt super Produkt
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am 2. Januar 2015
Ich war auf der Suche nach einem Cooling-Pad für mein MacBook Pro Retina 15 (2014). Anforderungsprofil: Spiele unter Windows.

Eigentlich ist die Kühlleistung des Voll-Alu-Geräts (MacBook) sehr ordentlich. Allerdings stecken 2 Grafikkarten im Gehäuse, wovon nur die dedizierte "Spiele-Grafikkarte" (GT750M) unter Windows erkannt wird. D.h. hier wird ab Minute 1 des Systemstarts mit der tendenziell leistungsstärkeren und damit auch wärmeren Grafikkarte gearbeitet. Für gelegentliche Spiele (DotA 2, Counter-Strike: GO, Titanfall, StarCraft II) sollte eine Lösung für den Schreibtisch her - denn: Die internen Lüfter drehten recht schnell bis ans Maximum auf, das Gerät wurde im oberen Bereich sehr heiß (zwischen Tastatur und Display) und selbst Minuten nach dem Spiel liefen die Kühler noch unter Vollast, um die Restwärme loszuwerden.

1. Verarbeitung und Aufbau Notepal:
Das Cooling Pad an sich sieht toll aus! Gelochtes Aluminium in Mattausführung, keine bunten LEDs oder peinliche Gaming-Logos. An den oberen Ecken ist Gummi, um ein Rutschen des Laptops zu verhindern. An der Rückseite befinden sich Gummiösen, um Kabel zu verlegen. An der Unterkante des Pads ist mittig ebenfalls Gummi - diese Gummilippe bremst den Laptop vom runterrutschen und hält auch das Cooling Pad in Position auf dem Schreibtisch. Als kleines Gimmick kommt ein elastisches Band mit, mit dem man den Laptop am Pad zum Transport arretiert. Ich würde einen Teufel tun und mein silbernes Alu-Notebook an das Cooling Pad mit einem Expander zu binden und so zu transportieren. Aber ist wohl nett gemeint. Schön hingegen: Man kann an der Unter- und Rückseite des Cooling Pads die ganzen Kabel des Notebooks sehr schön verlegen und hat nicht so eine Unordnung am Schreibtisch.

2. Verarbeitung und Aufbau Kühleinheit:
Man kann die Kühler frei über ein einfaches Klicksystem auf der Rückseite anordnen - sehr praktisch, denn bei jedem Laptop ist die Hitzeentwicklung etwas anders. Bei mir kommt die größte Hitze mittig unter der Tastatur und links daneben. D.h. alle 3 Lüfter sitzen hier auf engem Raum. Die Kühler an sich sind eher klein (80mm) und entsprechend nicht die leisesten - allerdings kann man sie stufenlos über die Kabelfernbedienung regeln. Schön: Man braucht keinen extra Stromanschluss, sondern alles geht über einen USB-Anschluss, der auch noch weiter genutzt werden kann. Nicht so schön: Der Anschluss/Adapter ist sehr (!) windig und wackelt. Ich würde da nur ungern noch was anschließen, zumal man dann eine unschöne Hebelwirkung auf den USB-Anschluss hat. Schön natürlich auch die Möglichkeit, die Kühler komplett abzunehmen - wenn man nur ein wenig mehr Kühlleistung möchte oder einfach die erhöhte Schreibposition mag.

3. Passform:
Eines der Produktbilder suggeriert die Nutzung mit einem MacBook Pro 15 Zoll. Ähnlich wie auf dem Bild zu sehen, ist das Cooling Pad dafür eigentlich zu groß. Es sitzt nämlich nicht auf den Gummi-Ecken oben (ist schlichtweg zu schmal) - d.h. diese bieten keinen Halt - das MacBook rutscht innerhalb kürzester Zeit nach unten. Bei mir sitzt es genau bündig auf der unteren Gummilippe - man kann "CoolerMaster" gerade noch lesen. Ist ok, wenn man es mal weiß. Aber am Anfang machte das alles einen wackligen Eindruck. Jetzt - unten angekommen - ist es stabil und bequem.

4. Kühlleistung:
Das wichtigste zum Schluss: Tatsächlich macht sich eine verbesserte Kühlleistung bemerkbar. Ich habe nicht gemessen, wie ein anderer Rezensent, der einen Temperatursenkung um 10°C im Mittel feststellen konnte. Aber: Das Gerät wird im oberen Bereich weniger warm, die internen Lüfter laufen nicht mehr so schnell gleich auf Maximum und - für mich das Wichtigste: Das Gerät kühlt deutlich (!) schneller ab. Nach einer Stunde StarCraft II reichen 1-2 Minuten im Desktop-Betrieb und es ist wieder Ruhe. Allerdings sollten die 3 Lüfter bei voller Pulle ab Minute 1 im Spiel mitlaufen, um so eine Verbesserung zu erhalten.

FAZIT:
Für den recht günstigen Preis bin ich eigentlich ziemlich begeistert! Ich tippe etwas angenehmer in der neuen Position, der Monitor ist etwas höher, die Kabel sind aufgeräumt und - am wichtigsten - das Gerät wird beim Spielen etwas weniger heiß und kühlt v.a. wieder schnell ab. Nach Gebrauch stecke ich die Kühlung einfach ab und schiebe den Stecker unter das Cooling Pad. Nicht nur für Gamer eine lohnende Anschaffung. Ich bilde mir ein, dass es sich so auch ein Stück weit angenehmer tippen und arbeiten lässt.
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am 18. Dezember 2011
Danke Amazon wieder sehr schnell geliefert,habe das Teil für mein Notebook 18,4 Zoll gekauft es sieht schick aus und passt sehr gut von der grösse .Die Lüfter waren sehr schnell Montiert mann kann sie präziese da Montieren wo sie hin müssen.Die Kühlwirkung ist sehr gut,und die Geräusche sind sehr gering ausserdem lässt es sich durch die entstandende Schräge des Notebooks sehr gut schreiben und Arbeiten,ich bin mit dem Cooler Master U3 Hundert Prozent zufrieden.
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am 21. August 2014
Hab mir das Cooler Master geholt, da ich die Idee von den frei wählbaren Steckplätzen für die Lüfter echt gut fand und ich mein Notebook einfach immer kühl haben möchte damit mir das Teil noch lange gute Dienste für die Arbeit und dem Spielen zwischendurch leistet.

Hier mal kurz meine groben Notebookdaten:

CPU: Intel Core i7 4702MQ (4 x 2.2 GHz)
RAM: 16 GB DDR3
Grafik: GeForce 760M GTX mit 2 GB GDDR5
HDD/SSD: 1x 1000GB 1x 118 GB SSD 1x 111 GB SSD

Nun nach dem ersten kurzen anfassen und auspacken war ich wirklich guter Dinge bei dem Gerät.

Wenn man das Gerät auspackt, merkt man schon alleine durch das anfassen, wie das Alugitter die Wärme aufnimmt und somit kühlt.
Nach kurzem überlegen und anpassen des Notebooks wie es denn dann immer auf dem Cooler Master stehen soll, wurden die wirklich kinderleicht anzubringenden Lüfter montiert.

Aber bevor ich das Gerät direkt benutze dachte ich mir ich teste es erstmal.

Also das Notebook wie immer ganz normal auf den Tisch und Crysis 3 dran gehauen mit High Settings.

Erstmal ne schöne Std gezockt und dabei die Temperatur aufgezeichnet.

Hier mal die Temperaturen vor dem Zocken

CPU: Intel Core i7 4702MQ (4 x 2.2 GHz) ----> 39°c
RAM: 16 GB DDR3 ----> 40°c
Grafik: GeForce 760M GTX mit 2 GB GDDR5 ----> 34°c
HDD/SSD: 1x 1000GB 1x 118 GB SSD 1x 111 GB SSD ----> 27°c / 35°c / 36°c

Und nun nach dem Zocken ohne extra Kühlung:

CPU: Intel Core i7 4702MQ (4 x 2.2 GHz) ----> 98°c
RAM: 16 GB DDR3 ----> 96°c
Grafik: GeForce 760M GTX mit 2 GB GDDR5 ----> 84°c
HDD/SSD: 1x 1000GB 1x 118 GB SSD 1x 111 GB SSD ----> 44°c / 41°c / 41°c

So.... dann habe ich das Notebook etwas auskühlen lassen, damit auch gleiche Startbedingungen herschen und die gleiche Sequenz in Crysis nochmal in den gleichen Einstellungen gezockt.

Die Temperaturen sahen nach diesem Zocken dann so aus:

CPU: Intel Core i7 4702MQ (4 x 2.2 GHz) ----> 89°c
RAM: 16 GB DDR3 ----> 88°c
Grafik: GeForce 760M GTX mit 2 GB GDDR5 ----> 78°c
HDD/SSD: 1x 1000GB 1x 118 GB SSD 1x 111 GB SSD ----> 43°c / 41°c / 40°c

Bei den Festplatten hat sich nicht allzu viel getan, was auch verständlich ist, da diese nicht direkt an irgendwelchen Lüftungsschlitzen liegen.

Beim CPU, dem RAM und der Grafikkarte hingegen sind merkliche Temperaturunterschiede zu erkennen, welche die Lebensdauer eines Notebooks schon erhöhen können, mal abgesehen von der Leistungssteigerung, da das Notebook nun nicht mehr bei übermäßiger Hitze heruntertakten muss.

Dazu kommt, das Staub und Haare von den Lüftern die nun davor klemmen abgehalten werden was mir schon nach kurzer Zeit aufgefallen ist.

Alles in allem wirklich zu empfehlen da ich mein Notebook jetzt auch mit ruhigeren Gewissen komplett ausreizen kann.

Gruß
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am 16. April 2014
Zuerst einmal war ich erstaunt, dass ich das Teil erst zusammenbauen muss. Dies ist zugegebermaßen nicht schwierig und soll wohl durch die individuelle Positionierung der Ventilatoren die Kühlleistung verbessern? Das ist bzw. diese Ventilatoren sind aber der Grund dafür, dass ich mich für eine Rücksendung entschieden habe.
Die drei Ventilatoren werden von unten eingeklipst, so weit, so gut.
Nun stehen aber die vier Stifte pro Ventilator, die die Position in dem Lochblech sichern, so weit aus der Auflagefläche des Coolers hervor, dass das Notebook auf diesen Stiften aufliegt und wie ein Kuhschwanz hin- und herrutscht. Es steht einfach nicht mehr sicher, da seine Gummifüßchen keine Kontakt mehr zu dem Lochblech haben.
Dies ist zumindest bei meinem 15,6" Notebook der Fall, bei größeren könnte es evtl. gehen, da diese dann vielleicht auf den Gummis des Pads (vorn und hinten rechts und links) aufliegen.
Der Vorschlag auf der Verpackung, das Pad ohne Ventilatoren und anders rum zum Transport des Notekooks zu verwenden, gehört in die Kategorie Aprilscherze.
Dass der Verkäufer oli.k computer und internetservice e.K. mich für die Rücksendung dieses minderwertigen Artikels die Versandkosten bezahlen lässt, finde ich nicht in Ordnung und ich werde in Zukunft nichts mehr bei diesem Verkäufer bestellen.
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am 5. Juli 2016
Da ich mein Notebook im Sommer schonen wollte - es wird bei Spielen mit 76-80° relativ heiß -, bestellte ich mir den Cooler Master U2 Plus.

Doch der Test war leider sehr ernüchternd. Im Folgenden wie die Sterne zusammenkommen.

2 Sterne, da der U2 Plus als Notebookständer sehr gut verarbeitet, stabil und auch schick wirkt. Dafür ist er wunderbar zu verwenden, zudem allein die bessere Belüftung im Vergleich zum flach stehenden Laptop bereits eine bessere Luftzirkulation bewirkt. Der Laptop rutscht aufgrund der unteren Stoppleiste nicht.

Doch für die restliche Funktion sollte es eigentlich mindestens drei Sterne Abzug geben! (Ich habe die Bewertung mit eine Gnadenstern ausgeglichen, da der Preis nicht sehr hoch ist und Notebooks mit anderen Lüftungsöffnungen vielleicht bessere Ergebnisse erzielen.) Der Haken ist: Die beiden verbauten Lüfter sind unglaublich schwach! Bei laufendem Lüfter spürt man kam Luft an der Hand, selbst ein aufgelegtes Blatt Papier bleibt einfach liegen. Ich habe ehrlich gesagt noch nie derart schwache Computerlüfter gesehen. Vielleicht sind die 5,0V Spannung des USB für diesen Zweck ungenügend? Ich konnte mit gutem Willen nur eine Temperaturverbesserung von 1° messen.

Wer versuchen möchte einen überhitzenden Laptop zu kühlen, sollte sich nach einem anderen Produkt umsehen. Als Notebookständer hingegen, man kann die Lüfter mit kleinen Klipsern einfach ausbauen und in eine dunkle Schublade verbannen, gefällt mir der U2 Plus sehr gut.
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