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  • AB III
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
76
4,4 von 5 Sternen
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am 13. November 2011
Ich bin ja wirklich kein Fan von solchen Deluxe Editionen die ein Jahr nach der VÖ der "normalen" Edition erscheinen. Doch Alter Bridge sind es definitiv wert!!!!

Die Bonusdvd ist super gelungen, interessante Einblicke hinter die Kulissen und die Liveaufnahmen sind klasse. Auch das die Fans zu Wort kommen find ich toll!

Auf der CD befindet sich nun, neben den 14 Album Tracks, die Bonustracks Home, Zero sowie der Song Never Born To Follow.

Hätte mir hier aber vielleicht noch ein paar Livesongs gewünscht, aber egal. Für die DVD lohnt es sich, meiner Meinung nach.
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am 3. Juli 2014
bei der cd muss man erst mal ein bisschen "rein kommen" aber dann wird sie immer besser. sie ist aber meiner meinung nach trotzdem die schwächste cd von AB. trotzdem 4 sterne, weil die schwächste von AB noch immer sehr gut ist
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am 26. November 2011
Zugegeben, Ich bin ein riesen Alter Bridge Fan. Andererseits bin ich wiederum kein Freund von nachträglichen Special Editions mit ein par goodies.
Aber dieses CD/DVD Packet ist richtig klasse!
3 Songs mehr, die mir alle sehr gut gefallen. Gut, das wäre jetzt aber kein Grund fast 20Euro hinzulegen.
Aber die DVD mit dem einstündigen Dokumentarfilm names One By One hat mich echt begeistert!

Man erfährt viel über den steinigen Weg der Band, sich von Creed zu lösen um eigenständig als Alter Bridge wahrgenommen zu werden und was für grandiose Menschen diese vier Jungs sind.
Schön finde ich auch, dass Fans aus verschiedenen Ländern zur Sprache kommen.
In dieser Dokumentation spricht mir jedes Wort über Alter Bridge aus der Seele.

Ich kann nur jedem, dem die CD AB III an sich schon gefallen hat empfehlen sich diese Version auch zuzulegen!
Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 14. Oktober 2013
Ein tolles drittes Album. Alter Bridge haben nochmals einen Gang nachgelegt und sich vom leicht kuschligen Rocksound bei Creed gänzlich verabschiedet. Meiner Meinung nach reicht AB III. nicht ganz an die ersten beiden Alben ran, das muss wohl jeder selbst raushören =)
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am 19. August 2011
Alter Bridge legen nun ihr drittes Album auf den Tisch, für mich der erste Kontakt mit der Band. Und gleich der Opener "Slip To The Void" ist ein Hammer, der mich umgehauen hat. Leichte Anklänge an Led Zeppelin verbunden mit einem bombastischen Gitarrensound. So geht es dann auch mit "Isolation" weiter, der ersten Singleauskopplung. Diese Kraft zieht sich auch durch Track 3 & 4, wobei es hier etwas mehr in die Ballade geht. Und mit dieser Impulsität geht es durch das ganze Album! Sogar die eher klassische Rockballade "Wonderful life" lässt diese verspüren. Schon länger hat mich ein Album nicht gleich von Beginn an so begeistert und mich so dazu verleitet, die Lautstärke noch mehr hochzudrehen! Dementsprechend fallen auch die Bewertungen recht hoch aus. Alter Bridge haben hier ein ganz feines Stück Rock hingelegt und in mir einen Fan mehr gewonnen, denn die beiden anderen Platten befinden sich nun ebenfalls in meiner Sammlung!

Bewertung:

Slip To The Void: 10
Isolation: 10
Ghost of Days gone by: 10
All Hope is gone: 10
Still remains : 9
Make It Right: 10
Wonderful Life: 9
I Know It Hurts: 8
Show me a sign: 10
Fallout: 9
Breathe Again: 8
Coeur d'Alene: 10
Life must go on: 8
Words Darker than their Wings: 9
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am 10. Oktober 2010
Die Ansichten der Hörer und Hörerinnen zu "AB III" gehen deutlich auseinander, aber eines ist unbestritten: das letzte Album von Alter Bridge, "Blackbird", der direkte Vorgänger dieses Werks, war und ist eine Meisterleistung; für mich das beste Album der letzten Jahre.
Diese Erwartungshaltung verhindert auch, dass man sich dieser Scheibe unbefangen nähert: "Rise Today", "Brand New Start", "Buried Alive", "Wayward One" usw. waren unvergleichliche Topkompositionen gewesen. In so einem Fall hats der Nachfolger immer schwer; man denke etwa an "Led Zeppelin III", das - nunmehr als musikhistorischer Meilenstein anerkannt - seinerzeit als klar hinter "LZ II" abfallend von der Kritik niedergeschrieben wurde.

Mein erster Gedanke nach dem ersten Hördurchlauf war denn auch: 3 Punkte, mehr geht nicht.
Na komm schon, der nächste Gedanke, gib dem Werk eine Chance.

Und nun, nach weiteren 3,4 Hördurchgängen mein Fazit: Um nichts schlechter als der Vorgänger!

Weswegen? Deswegen:
* Zuallererst die Kompositionen: War das erste Album der Band "One Day Remains" noch vom Gitarristen Mike Tremonti im Alleingang geschrieben worden, hatte sich bei "Blackbird" Sänger und Gitarrero Myles Kennedy beteiligt; nun wirkt das Ganze noch homogener, flüssiger.
"Coeur D'Alene" etwa ist ein harter Gassenhauer im Stile von "Metalingus", eines der besten Stücke des Albums; "Isolation", auch heavier als von "Blackbird" gewohnt, stößt ins gleiche Horn. "Life Must Go On" wiederum gemahnt an "In Loving Memory" vom ersten Album (und ist eine schöne Ballade), "Breathe Again" klingt stark nach dem legendären "One By One". So könnte jeder Song aufgezählt, mit dem Backkatalog verglichen und beschrieben werden. Jedenfalls: Was bei Alter Bridge immer gefangen nimmt, ist die Verknüpfung nötiger Härte, handwerklicher Finesse mit unglaublichem Ohrwurmcharakter. Gerade auch hier gilt: Die Songs, gerade auch einzelne Stellen (die berühmten Breaks und Bridges von Kennedy) setzen sich im Gehör, im Gehirn fest und lassen nicht mehr los. Zurück bleibt ein Grinsen im Gesicht.
* Die Experimentierfreude: Sonst keine Stärke der Band, hier schon: Anstatt sich auf Bewährtes zu verlassen, wagt man hier - und gewinnt. Beispiel: "Ghost Of Days Gone By" hebt an wie eine Teenie-College-Unbeschwertheit, wie wir derartige etwa von Weezer kennen, schlägt jedoch zur Mitte in ein bösartiges Stück Black Sabbath um: harte, monolithische Gitarrenwände lassen jede Hoffnung abprallen, ehe die Agonie sich wieder im (wunderschönen) Chorus auflöst. Der Einstieg "Slip To The Void" birgt schon gewaltiges Risiko in sich, die Hörgewohnheiten der Fans zu verstören, klingt doch der Beginn stark nach Depeche Mode (in Dave Gahans "Personal Jesus"-Zeit); ein weiterer Song, der bandtypisch noch regelrecht explodieren sollte. "Words Darker Than Their Wings" verdient besondere Hervorhebung: hier am Mikro, neben Myles Kennedy - ja, richtig, Mike Tremonti! Ein Duett von AB - unerwartet, aber stimmig, Stimmung: Rückblick alter Cowboys auf Erlebtes. Anhören! Nicht zuletzt:
* Perfekte Musiker! Gerade Mike Tremonti als anerkannter Gitarrengott zwischen Zakk Wylde und Joe Perry versteht sein Geschäft. Auch Myles Kennedy, zweifellos einer der aktuell besten Rocksänger, hat die Kooperation mit Slash sichtlich gutgetan, zumal er nun - stärker als in "Blackbird" - mit der Leadgitarre in den Vordergrund tritt: Das Solo von "All Hope Is Gone" trägt unverkennbar seine Handschrift (deutlich dunkler und voller klingt hier die PRS von Kennedy gegenüber jener von Tremonti, bluesiger und sustainreicher der Stil).
* Insgesamt düsterer und nachdenklicher, abgeklärter und reifer der Charakter des Albums. Die Band lässt das Publikum mitwachsen (Tip: "Show Me A Sign"). "Wonderful Life", wunderschön melodiös, klingt demgemäß wie ein Abgesang auf glorreiche Zeiten; ein Vergleich zu "Night Prowler", der Abschiedsvorstellung des großartigen Bon Scott (AC/DC-Ursänger) von der Weltbühne, ist angebracht (nur stimmungsmäßig und qualitativ; der Band wünschen wir kein vergleichbares Ende!).
* Und, was einige wohl zum Schluß verleitet, alle Songs würden sich hier gleich anhören: Die Band wollte ein Konzeptalbum herausbringen. Ähnlich Green Day, sollte jeder Song seine Geschichte erzählen, durchgängig jedoch sollte ein roter Faden die einzelnen Songs strukturell verbinden. Der Vorwurf, ein Song klinge wie der andere, ist für mich daher abzuändern in: Ein Song knüft am anderen an und führt diesen fort. Geschmackssache, diese Einschätzung, freilich; nur wird man in der Kunst immer darauf angewiesen sein, nach Geschmack zu urteilen.

Meinen Geschmack jedenfalls triffts. Klare Kaufempfehlung: Ein Muss für Fans, ein dringender Tip für anspruchsvolle Rockhörer.
Für mich erreicht dieses Werk das Niveau des großartigen Vorgängers "Blackbird", vielleicht ist "AB III" sogar besser; fragt mich in einigen Monaten, dann werd ichs wohl wissen.

Für viele ist Alter Bridge die beste Rockband der Welt. Dem kann ich nur zustimmen - und freue mich auf das Livekonzert in Kürze!
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am 14. Juni 2011
Das Album hat extrem effektvolle Passagen, ist mal atmosphärisch, mal voller gitarrenstarker Hochspannung, von Kennedys atemberaubendem Organ ganz zu schweigen! Die Jungs sind einfach die Besten ihres Fachs! Jedes Rifflein groovt und knallt, auch die hohen Töne könnte Herr LaBrie nicht besser singen! Die Scheibe ist einfach DER HINHÖRER schlechthin, stimmig von vorne bis hinten, gut komponiert und besser eingespielt!

Allerdings merkt man, dass an Hits wie "Watch Over You" anzuknüpfen versucht wird, was leider nur teilweise gelingt, denn haufenweise Akkord- und Melodiematerial des Hits "Wonderful Live" stammt bzw. erinnert an erstgenannten Track. Was der Scheibe nicht schaden tut. Eine andere Ballade des Silberlings ("Ghosts Of Days Gone Bye") tönt mindestens genauso gut wie "Watch Over You" - mitten im Song wird der ansonsten melodramatische Klangteppich von dumpfen, bösen Riffs durchbrochen, was dem Liedchen das gewisse Extra verleiht!

Das Album wird einfach nie langweilig, im Gegensatz zu seinen Vorgängern kann man es tagelang rauf und runter hören, ohne dass es einem zum Hals raus hängt. Darum: Ein absolutes MUSS für jeden Musiker und Fan!
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Endlich ist der schlicht betitelte dritte Output raus und er geht nicht so direkt ins Ohr wie der grungige Erstling oder der durchgängig hardrockige zweite Silberling.
Beim allerersten Durchhören bleiben die Kracher sofort hängen und der Eindruck, dass Gitarrengott Tremonti noch ein paar Schüppen Heaviness nachgelegt hat. So besticht "Isolation" mit dem Mix aus hartem Metalriff und eingängigem Refrain. Für mich schon jetzt ein Alter Bridge Klassiker. Live bestimmt ein Oberknaller!
Aber wie gesagt der Einstieg in das Werk ist überraschend. Sind das gar Keyboards, die das beim Intro von "Slip to the void" erklingen? Umso krasser dann der Wechsel zum erneut wuchtigen Metalriff in altbewährter Tremonti-Manier. Weitere Überraschungen gefällig?
Bei "Ghost of Days gone by" beginnt es fast Foo Fighters-mäßig, pop-rockig, um dann in der Mitte des Songs sowohl in Moll als auch in finstere Metaltöne umzuschlagen. Das muss mal erst mal in einer Textzeile schaffen. Macht den Song zu einem echten Alter Bridge Novum.
"All hope is gone" ist da fast altbewährt und lehnt sich irgendwie an "Wayward one" des Vorgänger-Albums an. Hymnisch, rockig getragen. Mit melancholischer Grundaussage. Klasse!
"Still remains" ein schroffer Rocker, der live bestimmt Nackenschmerzen verursacht. Auch Alter Bridge Standard auf hohem Niveau.
"Make it right" ist einer der wenigen mediokren Songs. Das können die Jungs noch besser.
"Wonderful Live" die obligatorische Überballade mit gar nicht so recht passenden Abschieds-Text. Hier wirklich sehr nah an der Schmalzgrenze. Könnte sich aber live wie z. B. "Watch over you" in entschlackter, vielleicht rein akkustischer Form zu einem Mega Singalong-Event mausern. Eher der radiokompatible Hit zum Geldeinspielen. Ich mags trotzdem sehr.
Mit "I know it hurts" gehts flott-rockend und packendem Gitarren-Solo zum Schluss weiter, um dann wieder großes Kino vorzubereiten.
"Show me a sign" ist ein echter Reißer. Sehr schön aufgebaut, Mega-Metal Riff, wieder eher düster melancholischer Text und zum Schluss zeigt auch Drummer Scott Philips mal kurz, warum er als einer der besten Rock-Schlagzeuger gilt. Geiler Schluss!
"Fallout" bietet sich als nächste Single-Auskopplung an, um weitere Fankreise jenseits von Metal und Hardrock zu erschließen. Sehr guter Rock mit Alternative-Einschlag.
Dann ein weiterer Höhepunkt des Werks und für mich ein Muss auf der Live-Setlist. "Coeur D Alene" verursacht aufgrund des durchdachten Aufbaus, des -ich weiß ich wiederhole mich- geilen Tremonti-Metalriffs und des einprägsamen Refrains wohlige Schauer. Alter Brigde Hit-Alarm.
Anschließend fällt es noch mal kurz ein wenig ab, denn "Live must go on" kommt zuerst etwas beliebig daher, um sich dann um so tiefer in das Mitsing-Gedächtnis einzubrennen.
Der letzte Song "Words darker than their wings" setzt dann ein dickes Ausrufezeichen und rahmt das Gesamtkunstwerk anständig ein. Hier bleibt die Frage: Warum singt Marc Tremonti nicht öfters? Natürlich ist er nicht mit einer so spektakulären Stimme ausgestattet wie Front-Sau Kennedy, doch mit warmer aussagekräftiger Intonation. Bietet sich als belebender Aspekt für viel viel mehr an als für diese dunkle Halbballade oder als Unterstützung bei Refrains. Der Song selbst: Erhaben!

Fazit: Dieses Werk muss wachsen und gedeihen. Deshalb die "Grower" Überschrift dieser Rezension. Kleinere Schwächen werden durch viele sehr gute Songs übertüncht. Mit einigen Abstand betrachtet wird es vielleicht sogar zur besten AB-Produktion, weil man sich stilistisch etwas geöffnet und trotzdem die Stärken weiter verfeinert hat. Ich freu mich auf jeden Fall schon tierisch auf die Live-Performance, denn hier liegt die eigentliche Stärke der vier Alter Bridge Mannen. Rock/Metal-Unterhaltung auf Top-Niveau.
Letztlich mit diesem Wissen von 4,5 auf 5 aufgerundete Punkte!
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am 29. September 2011
Alter Bridge haben mit diesem Album einen Schritt gemacht, weit über Blackbird hinaus. Aber... mittlerweile hat sich in ihrem Stil so viel verändert, auch was die Gesangparts von Myles angeht...
Bands entwickeln sich nun mal und damit muss man klar kommen, oder seinen Strich setzen.

Das Album ist ein Grower, es braucht Zeit, umgehauen hat mich bis auf der imposanten Opener "Slip to the void" gar nichts. Aber mittlerweile haben einige Songs bereits ihre Wirkung entfaltet. Die Ballade "Wonderful Life" stellt sich mit nach vorne, steht aber dennoch weit hinter vergangenen Songs wie "In Loving Memory" oder "Broken" Wings...

Naja, die stileigene Melancholie fehlt auf diesem Album irgendwie ganz, aber es würde auch nicht mehr wirklich rein passen.

Die Band ist einen Schritt weiter, aber auch einen weiter weg von mir :)
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2010
Mark Tremontis Genie als Gitarist und Songwriter wird immer unbestreitbarer. Ihm ist es gelungen, zwei unterschiedliche musikalische Welten zu schaffen, Creed natürlich und eben Alter Bridge. Und mit AB III ist Alter Bridge - zumindest für meine Ohren - ein für alle mal aus dem Creed Schatten herausgewachsen, auch wenn ich die beiden Bands eigentlich gar nicht vergleichen will. Myles Kennedy und Tremonti bilden ein excellentes Gespann und formen auf dem neuen Album eine eigene, moderne Hardrock Variante - verspielt, urgewaltig, hart.

Auf der eher melodischen Seite, stechen sofort eine Reihe von Songs hervor. ALL HOPE IS GONE und STILL REMAINS zeichnen sich durch himmlische Refrains heraus, ebenso WORDS DARKER THAN THEIR WINGS, das mir dank der doppelten lead vocals richtig Schauer über den Rücken jagt. Dazu kommt noch die Überballade WONDERFUL LIFE, die auch gut dem letzten Creed Album gestanden hätte, wobei ich mir allerdings nicht vorstellen kann, dass die Intensität, die Myles Kennedy in diesen Song steckt, noch hätte übertroffen werden können. Emotion pur.

Den Übergang zur härteren Seite bildet FALLOUT, mit unglaublicher Gitarrenarbeit und einem sehr eingänglichen Refrain. Tremontis fantastische Riffs und Solos stürmen in I KNOW IT HURTS und BREATHE AGAIN förmlich gen Himmel, und der Himmel scheint grenzenlos zu sein. Das Gitarren Intro zu LIFE MUST GO ON ist göttlich, ebenso das finale Riff in STILL REMAINS.

Und und und ... das sind nur die ersten Eindrücke nach den ersten Tagen Dauerrepeat von AB III. Mit jedem hören eröffnen sich weitere Details, Feinheiten, Besonderheiten.

Definitiv ein Musskauf für alle Creed und AB Fans und definitiv eine dringende Empfehlung für alle Hardrock Fans, die diese beiden Bands noch nicht entdeckt haben und nicht wissen, was sie da verpassen.
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