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Kundenrezensionen

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am 3. November 2010
Hallo,

eher durch Zufall fand ich das Gerät beim "googlen" zum ersten mal. Die Daten des Gerätes machten mich neugierig und nachdem ich es zu einem fairen Preis gefunden hatte, habe ich es gekauft und möchte das Gerät nicht mehr missen.

Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Füllmengen und Ausgangstemperaturen der Milch stand für mich sofort fest: Der Schaum ist immer super!

Zu den technischen Details wie Leistung, Induktion, 360-Grad-Drehbarkeit, der tollen Idee mit den 2 Quirlen die magnetisch auf der Rückseite befestigt werden etc. möchte ich nicht mehr sagen außer dass alle Angaben stimmen, mehr dazu findet man auf der Homepage:

[...]

Mir sind folgende Dinge aufgefallen nachdem ich Abends nach Hause kam, das Gerät auspackte und der ganzen Familie erstmal ordentlich Latte macchiato gemacht habe:

Pro:
========
Top Milchschaum (wohl mit das Wichtigste)
---------------------------------------------
--> Egal ob warm, kalt, viel, wenig --> Ich finde ihn perfekt (stabil, cremig, lecker)
(1,5% Fett in meiner Milch. Aus dem Kühlschrank oder Zimmertemperatur ist egal - habe beides probiert)

Menge:
---------------------------------------------
Wenn man - zum Aufschäumen (und nicht zum erwärmen) - das Kännchen
--> bis zum Minimum auffüllt sind es 1 bis 1,5 Portionen Schaum für Latte macchiato
--> bis zum Maximum auffüllt sind es 2 bis 3 Portionen Schaum für Latte macchiato

6 Stabile Füße mit dickem Gummi
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--> Das Ding steht absolut sicher und rutscht nicht

Langes Kabel im Sockel aufwickelbar
---------------------------------------------
--> Egal ob nah oder fern der Steckdose - das Kabel muss nicht rumliegen sondern wird im Sockel aufgerollt

Keinerlei Anbrennen
---------------------------------------------
--> Auch nach vielen Benutzungen direkt hintereinander brennt nichts an

Die Kanne ist absolut einfach zu reinigen
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--> keine Ecken oder ähnliches wo sich Milchreste halten könnten
--> Direkt ab in die Spülmaschine (Magnet-Quirl unten bitte vorher abziehen)

Recht leise
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--> Man hört es Gerät, es stört aber nicht - Mein alter Stab-Milchaufschäumer Severin SM 9669 war auch fast so laut

Massiv und Stabil
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Alle Teile sind sehr massiv und schwer:
--> 1,06 KG wiegt alleine der Sockel
--> 0,32 KG wiegt das "Milchkännchen" - eigentlich "der Humpen"

--> Magnetischer Quirl unten zum Einsetzen, hält auch fest wenn man das Kännchen mit Wasser auspült und "falschrum" schüttelt um Wasser abzutropfen (man sollte den Quirl trotzdem rausnehmen zum reinigen und trocknen)

Kontra:
=========
- Kanne hat noch etwas Spielraum im Sockel (Wackelt/vibriert bzw. stört aber nicht o.ä. - es würde eben nur 3mm enger gehen...)
- bei SEEEEEHR langsamen Ausgießen tropft/läuft etwas Milch an der Kanne herunter
- Leider (noch) nicht in Schwarz erhältlich (das wäre perfekt für meine Küche)

Ich musste schon arg nach den Kontra-Punkten suchen, sie sind aber absolut zu verschmerzen.

Ein super Gerät, ich bin begeistert! Das Weiß mit Edelstahl sieht zwar auch gut aus, da aber alle anderen Geräte bei mir schwarz sind ist es etwas schade... Naja.

Im Handbuch stehen für den Laien wie mich ein paar Tips, die sind auch ganz gut. Den Tip: "Wenn Sie die Milch erst kalt und dann warm aufschäumen wird der Schaum noch fester" fand ich zuerst besonders gut - allerdings ist der normale Schaum eigentlich schon fest genug. Aber vielleicht will ja noch jemand sein Haus isolieren und ihm fehlt noch etwas Isoliermaterial :-)

Ich denke, mit dem Gerät kann man einfach nichts falsch machen, nutze es optimaler Weise (auch das steht im Handbuch erläutert) mit 1,5%-iger Milch.

Viel Spaß damit!

Update: Nutze das Gerät nun ca. 1 Woche intensiv - es sieht aus wie neu, keinerlei Verfärungen am Boden oder ähnliches.
1515 Kommentare| 447 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Was bewegt einen dazu eine Rezension 3 ½ Jahre nach dem Kauf zu schreiben ? Ganz einfach : Bei Küchengeräten gibt es die, die sich im Alltag aufgrund ihrer Funktionalität (a), Praxistauglichkeit (b) und Qualität (c) bewähren, und eben die die es aus einem der drei genannten Gründe nicht tun. Letztere verschwinden dann nach einer gewissen „Bewährungszeit“ erst in der untersten Schublade in der Küche, dann auf dem Speicher oder im Keller, letztendlich finden Sie sich auf dem Trödel oder Ebay wieder. – Mit anderen Worten : Geld rausgeschmissen …

Während man die Funktionalität meist sofort und die Praxistauglichkeit während der ersten drei bis sechs Monate beurteilen kann, ist es mit der Qualität schon schwieriger. Sicherlich kann man die Materialanmutung und Verarbeitung recht schnell beurteilen, und sicherlich geben diese auch vielleicht einen Hinweis auf mechanische Standfestigkeit. Das muss aber nicht sein. Um dies zu beurteilen gibt es eigentlich nur einen aussagekräftigen Test: Den Einsatz in der „harten Realität“ des Alltags über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg. Wenn das Gerät sich dann noch problemlos im regelmäßigen Einsatz befindet kann man meistens davon ausgehen das die Punkte a, b und c erfüllt sind.

Wer einfach nur schnell wissen möchte ob dieser Milchaufschäumer diese Anforderungen erfüllt hat, der liest einfach weiter unten unter „Fazit“ weiter.

Für alle anderen hier ein etwas ausgiebigererTest und ein Rückblick auf die Beweggründe die zur Anschaffung führten:

Grund der Anschaffung:
Ich fand und finde Kaffeevollautomaten wirklich toll, vor allen Dingen wenn Sie auch noch gleichzeitig herrlichen Milchschaum mit in die Tasse zaubern können. Seit der ersten Tasse Kaffee aus einem Bohnen mahlenden Vollautomaten gehöre ich leider auch zu der Fraktion die nur noch schwerlich in der Lage sind einen guten alten Filterkaffee zu genießen. Ganz gleich auf welche Methode dieser filtriert wurde, es ist einfach nicht das gleiche und ich habe immer das Gefühl das nebenbei auch der eigentliche Geschmack herausfiltriert wurde. Tja, was war die Lösung ? Einen Vollautomaten wollte ich mir aus Platzgründen und aus Gründen der schnellen Einsatzfähigkeit nicht anschaffen. Diese Geräte brauchen auch im StandBy immer Strom, brauchen mehrere Minuten bis sie denn dann mal aufgewärmt sind und wollen in schöner Regelmäßigkeit gehetschelt und getetschelt, bzw. gewartet und gereinigt werden. Und das für 1-2 Tassen Kaffee morgens ? Nö !!! Auf der Suche nach einer Alternative in der „geschmacklichen Zwischenwelt“ zwischen bäh und lecker traf ich dann nach einem kurzen Intermezzo mit Georgys C.‘s Kapselwelt mit maßlos übertriebenen per Kaffee Preisen (Damals um die 35c/Kapsel) auf die Senseo Lösung mit den Pads. Diese dann auch noch beim sonntäglichen Einkauf im benachbarten Land des Käses besorgt, kam man damit auf einen ca. Preis pro Tasse von ca. 6 Cent. Und das bei einem tatsächlich unerwartet guten Geschmack des Kaffees. Also Preis-/Leistung stimmten. Jetzt galt es nur noch das Milchschaumproblem zu lösen. Auch aus der Senseo Reihe gab es mittlerweile Modelle die zusätzlich Milch mit aufschäumen konnten. Überzeugen konnte mich das jedoch alles nicht wirklich. Erstens waren und sind diese recht teuer (um die 140 Euro), zweitens führt die Konsequenz Milch in eine Maschine zu leiten die eigentlich Kaffee machen soll, immer dazu das das gesamte Reinigungsprozedere sich zwangsläufig ausweitet. Drittens war die Qualität des produzierten Milchschaums in Bezug auf seine Konsistenz nicht gerade das non plus Ultra.

Also gingen die Gedanken eher in Richtung eines externen Gerätes. Die ersten Versuche mit diesen batteriebetriebenen Quirlen um die 10 Euro zeigten schnell, dass „zu Billig“ jedenfalls nicht die Lösung war. Bis man mit diesen halbmanuellen Helferchen die Milch aufgeschäumt hatte, ging so einige Zeit ins Land und zudem wollte ich der Milch nicht die ganze Zeit im wahrsten Sinne des Wortes das Händchen halten bis sie zu Schaum wurde. Auch die Gleichmäßigkeit der Schaum Ergebnisse ließ doch noch einiges an Luft nach oben erahnen(erhoffen). Also musste ein etwas professionelleres Gerät in Form eines richtigen Küchenhelfers her. Was mich letztendlich davon überzeugte den Severin SM 9684 zu kaufen waren folgende Punkte :

Vorteile des Severin SM 9684:

- tolles, minimalistisches Design in Edelstahl und Weiß, passte prima in meine Küche. Mit dem großen, blau beleuchteten Bedienknopf wirkt das Gerät schön stylisch.

- Erwärmung des Milchbehälters durch Induktion, dadurch ist der Milchbehälter kontaktfrei und einfach vom Unterteil für eine schnelle und einfache Reinigung zu trennen (sowie für einfaches Ausgießen der geschäumten Milch).

- Keine mechanischen Teile die den Aufschäumbehälter in irgendeiner Weise mit dem Unterteil verbinden, da auch der Milchquirl im Aufschäumbehälter magnetisch und damit kontaktlos angetrieben wird

- Aufschäummöglichkeit sowohl zur Erzeugung von warmem als auch kaltem Milchschaum

- Automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch (finde ich persönlich superwichtig so etwas, sowohl im Hinblick auf Energieeinsparung, als auch im Hinblick auf Sicherheit)

Wenn ich mir die o.g. Punkte von oben nach unten betrachte kann man das Ergebnis einer näheren Betrachtung (und meiner nun 3 ½ Jahre Erfahrung mit dem Gerät) wie folgt beschreiben:

- Das Design und die Verarbeitung sind wirklich prima:
Alles ist hochwertig verarbeitet, das Gerät sieht (für meinen Geschmack) sehr gut aus. Nichts was man nach Gebrauch unbedingt in der Schublade verstecken müsste.

- Die Funktionalität der Induktion ist wirklich toll:
Wem Induktion nichts sagt, dem sei kurz beschrieben das ein Verfahren ist welches fernab von herkömmlichen Heizstäben oder Wärmeplatten arbeitet, welche ja meist immer direkt oder indirekt mit dem zu erwärmenden Produkt in Berührung kommen müssen, und daher auch oft miteinander verbunden sind.
Bei der Induktion wird der elektrische Strom in elektromagnetische Wellen umgewandelt, in dieser Form lässt er sich nämlich quasi unsichtbar und durch (nichtmetallische) Gegenstände hindurch „durch die Luft“ transferieren, also dorthin schicken wohin ich ihn brauche. Trifft er dann auf einen geeigneten, metallischen Gegenstand (der aufgrund seiner Form und Größe als Antenne für diesen Strom dient) , so werden die elektromagnetischen Wellen meist wieder in elektrischen Strom und in diesem Fall sogar direkt in Wärme umgewandelt. D.h. die Sendeantenne für die Energie sitzt im Unterteil des Aufschäumers und der Empfänger ist der Edelstahlbehälter selbst. Das Verfahren klingt kompliziert, kennt ihr aber vielleicht von eurer elektrischen Zahnbürste, die laden nämlich meist auf dieselbe Art und Weise auf. Also ein bewährtes Verfahren wenn es um die Bereiche Hygiene und Feuchtigkeit geht. Was wirklich prima ist, ist die Tatsache das nach dem Entfernen des Edelstahlbehälters mit dem Milchschaum vom Unterteil es am Unterteil keinerlei heißen Teile oder Stellen verbleiben. Mit anderen Worten hier wird deutlich die Gefahr einer Verbrennung (auch in Bezug auf im Haushalt befindliche, kleinere Kinder) reduziert. Soweit zur Erhitzung der Milch im Behälter.

- Der magnetische Antrieb:
Fehlt ja noch das Aufschäumen selbst. Dieses wird durch eine Art weißen Kunststoff-Zahnrads erledigt, welches einfach auf eine Achse auf den Boden des Aufschäumbehälters aufgesteckt wird. Der Trick besteht darin das das Zahnrad in seinem Inneren aus Metall (ggf. Magneten) besteht. Im unteren Bereich des Aufschäumers sitzt nämlich versteckt ein Motor, welcher durch seine Drehung ebenfalls magnetische Elemente rotieren lässt. Diese magnetischen Elemente drehen dann wie von Geisterhand das Aufschäumrad im Milchbehälter. (Jeder kennt vielleicht den Trick wenn man mit einem Magneten durch die Tischplatte hindurch ein Geldstück bewegt). Klappt prima. Möchte man Milch NUR erwärmen und NICHT schäumen ist hierfür noch ein weiteres Rad im Lieferumfang enthalten, welches keine Zahnung zum Aufschäumen besitzt, sondern die Milch nur lediglich ein bisschen Im Edelstahlbehälter bewegt, damit diese sich gleichmäßig erwärmt und der Motor nicht lastlos läuft. Beide Räder können auf der Rückseite des Gerätes auf einer Achse aufgesteckt und so sicher aufbewahrt werden. Praktisch !

- Warme UND kalte Milch aufschäumen zu können ist für mich nicht ganz so relevant. Zu 99% habe ich die Funktion für den warmen Milchschaum genutzt. Per zweimaligem Knopfdruck aktiviert man die Standard (warmer Schaum) Funktion, hält man den Taster eine Weile gedrückt, so aktiviert sich die Kalt aufschäumen Funktion, d.h. der Edelstahl-Behälter wird beim Aufschäumen nicht aufgewärmt.

- Die automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch funktioniert prima. Nach einigen Minuten Nichtnutzung geht der Aufschäumer einfach aus.

Reinigung:
Superwichtig für ein Küchengerät das täglich im Gebrauch ist. Wirklich absolut easy und schnell. Dadurch das alles kontakt- und berührungslos funktioniert gibt es nur zwei Teile die zu reinigen sind. Den leicht abnehmbaren Edelstahlbehälter und das darin befindliche Kunststoffzahnrad. Letzteres zieht man ganz einfach vom Behälter ab, da es nur leicht magnetisch haftet. Einmal durchwaschen oder bei belieben in die Spülmaschine. (Meist nicht notwendig wenn die Milchreste nicht erst stundenlang im Behälter rumstehen). Das war‘s ! Super !

Betrieb:
Wie gesagt, ich setze das Gerät jetzt mittlerweile seit knapp 3 ½ Jahren fast täglich ein. Es zeigt keinerlei Tendenzen zu irgendwelchen Fehlfunktionen, bzw. das es mich in nächster Zeit irgendwie verlassen wollen würde. Wenn es überhaupt einen klitzekleinen Negativpunkt gibt, dann vielleicht der das das Geräusch beim Aufschäumen manchmal durchaus etwas lauter sein kann, da die gesamte berührungslose Technik dem Edelstahlbehälter und dem Aufschäumrad doch etwas mechanisches Spiel geben. Das Geräusch beim Aufschäumen ist dadurch manchmal etwas lauter. Aber dagegen überwiegen die Vorteile ganz klar !!!

Die optimalen Milchsorten und ein paar Tipps für den Alltagsgebrauch:
Zu Anfangs habe ich ein wenig mit verschiedenen Milchsorten experimentiert, Resultat war das die besten Ergebnisse sich mit Milchsorten (H-Milch) mit 1,5%, 0,3% und 0,1% Fett erreichen ließen. Für Frischmilch mögen die Ergebnisse variieren. Fakt ist das der Milchschaum sich mit hoher Regelmäßigkeit in der gleichen Konsistenz herstellen lässt. Für besonders festen Schaum kann man übrigens die bevorzugt kalte Milch erst einmal kalt aufschäumen, danach eine Runde warm aufschäumen. Der Schaum ist dann wirklich so fest das man damit fast bauen könnte ;-)
In seltenen Fällen kann es passieren, dass das weiße magnetische Zahnrad „abspringt“ wenn es bereits im Edelstahlbehälter montiert zusammen mit selbigem auf das Unterteil gesetzt wird. Das kommt daher, dass sich im Unterteil am Motor ja ebenfalls magnetische Komponenten befinden. Je nachdem wie die Magnete im Zahnrad und im Motor jetzt zueinander stehen, kann es passieren, dass diese sich im ungünstigsten Fall so voneinander abstoßen, das das Zahnrad beim Aufsetzen des Behälters „abspringt“. Passiert aber sehr, sehr selten und lässt sich komplett dadurch verhindern, dass man erst den Edelstahlbehälter aufsetzt und dann das Zahnrad in selbigen einsetzt. Fertig.

Fazit:
Ein absolut tolles Gerät mit fortschrittlicher und durchdachter Technik. Auch nach 3 ½ Jahren im fast täglichen Betrieb zeigt es keinerlei Probleme oder Ermüdungserscheinungen. Die Schaumfestigkeit ist perfekt und beständig. Funktionalität, und Qualität spiegeln sich in einer hohen Alltagstauglichkeit wieder. Eines der best konstruierten Küchengeräte welches ich bis dato gesehen habe. Definitiv eine Kaufempfehlung !

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11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2011
Ich war auch trotz der Empfehlung eines Arbeitskollegen durch die mittlerweile recht enttäuschenden Rezensionen hier ziemlich verunsichert aber dachte mir, dass die im Schnitt doch sehr gute Bewertung ja seinen Grund haben muss.

Heute kam das Gerät (Mal wieder nach blitzartigem Versand durch Amazon, dafür einmal mehr 1000 Dank). Nach dem Auspacken, dem Studieren der Anleitung und der Reinigung der Teile, die mit der Milch in Kontakt kommen probierte ich es sogleich aus. Achtung: Die Einsätze können wirklich vom Stutzen in der Kanne beim Einschalten der gewünschten Betriebsart herunterspringen (man hört es klacken)! Tipp: Der Einsatz sollte erst eingesetzt werden, wenn die Kanne auf das Gerät gestellt wurde. Danach dann die Milch einfüllen. Ich habe in Tests ohne Flüssigkeit herausgefunden, dass der Einsatz unter Umständen bereits vom Stutzen springt, wenn man die Kanne draufstellt (siehe Video). Wenn Milch in der Kanne ist, springt er vermutlich nich gleich ganz herunter sondern erst, wenn das Gerät eingeschaltet wird. Hier sollte unbedingt die Anleitung verbessert werden und genau diese Reihenfolge empfehlen.

Ich befolgte schon beim ersten Versuch gleich den Tipp der Anleitung für besonders festen Schaum: Zuerst kalt schäumen und dann warm und zwar mit kalter, fettarmer Milch (1,5%). Das Resultat ist der Wahnsinn! Der Schaum ist sehr stabil und das so lange, bis man keine Lust mehr hat zu warten, bis er zerfällt :) Besser bekommt man ihn auch mit Dampf nicht hin. Die Renzensionen, die sich über schlechten und instablien Schaum beklagen kann ich absolut nicht bestätigen. Der Schaum ist so voluminös, dass kaum noch flüssige Milch im Kännchen ist :) Dann einfach 2 Minuten warten, einem Teil der Milch Zeit geben sich wieder etwas zu verflüssigen und erst dann in Gläser füllen.

Die Geräuschentwicklung hält sich in Grenzen. Das Gerät hat einen Lüfter und es entsteht ein Geräusch im Betrieb, was aber zu verkraften ist.

Allen die mit dem Gedanken spielen, diesen Milchaufschäumer zu kaufen, kann ich nur dazu raten.

Dafür, dass die Einsätze herunterspringen können (und bei mir schlecht entgratet waren) und für die miese Qualität der Anleitung gibt es nur 4 Sterne. Es geht eben gerade im Detail noch besser. Dort sollte Severin noch einmal ein paar Euro investieren.
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am 25. Juli 2014
Drei Wochen funktionierte das erste Gerät einwandfrei. Plötzlich drehte der für das Aufschäumen wichtige Propeller langsamer. Die Ersatzlieferung hatte von Anfang an den gleichen Defekt. Allerdings war der Karton der Ersatzlieferung schon mal geöffnet und provisorisch neu verklebt worden. Mag sein, dass aus Versehen dieses vielleicht auch "reklamierte Gerät" bei uns landete.
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am 6. November 2010
Ich besaß bereits einen Milchaufschäumer der Firma Gastro****, der die Milch mittels zweier Siebflügel aufschäumte. Der Schaum war einfach klasse. Das wars aber auch schon. Die anschließende Reinigung war eine Zumutung, zumal immer(!) Milch am Boden anbrannte. Der Kannenboden wurde mittels einer Dichtung vom Behälter abgedichtet. Ein ganz übeles, verstecktes Keimnest! Aufgrund der senkrecht, mittig angebrachten Rohrführung für die Schaumflügelantriebswelle kam man nur mittels Bürste und vorherigen Einweichen mit Spülmaschinenpulver weiter. Trotzdem entstand ein käsiger Geruch, der nicht verschwand. Schon nach kurzer Zeit landetet das Gerät im Keller, aufgrund dieser Mängel.

Mit dieser negativ Erfahrung im Kopf ging es auf die Suche nach einem anderen Gerät. Sowohl im Internet wie auch in einer ganzen Reihe von Fachgeschäften habe ich gesucht und bin fündig geworden: Der Severin Milchaufschäumer SM 9684! Der Schaum, den das Gerät erzeugt kann mit dem obigen Gerät mithalten! Ich schäume sogar damit 3,5% Vollmilch (erst kalt, dann warm, wie im Handbuch als Tipp angegeben). Der Schaum bekommt von der gesamten Familie die Note 1 ! Kann gut sein, dass bei Verwendung von 1,5% Milch und bei gleicher Vorgehensweise (erst kalt, dann warm) "Isolierschaum" erzeugt wird, wie vom anderen Rezensenten beschrieben.

Und das Alles ohne Reue: Die Reinigung ist so etwas von mühelos. Es brennt nichts an, keine verklebte Milch, keine versteckten Dreckecken. Die Rotoren werden magnetisch (berührungslos) angetrieben. Somit ist auch keine Antriebswelle mit Dichtungen etc. erfoderlich. Da die Kanne außen und innen hochglanzverchromt ist, kann sich auch keine Innenbeschichtung, wie sie die meisten Geräte haben (damit nichts anbrennt) mit der Zeit ablösen. Boden und Wand sind aus einem Stück gearbeitet - einfach durchdacht.

Die Aufbewahrung der Rotoren an der Rückseite des Gerätes ist ebenfalls sinnvoll: Kein Suchen - immer griffbereit. Dabei sieht das Gerät auch noch gut aus, so dass es einen festen Platz auf der Küchenschrank-Arbeitsfläche bei uns bekommen hat (wird ja auch ständig benutzt!).

Uns hat das Gerät so überzeugt, dass wir einige davon zu Weihnachten verschenken werden. Da wird niemand meckern!
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am 18. November 2014
Nachdem wir bisher über mehrere Jahre den Milchschaum mit dem integrierten Milchschäumer unseres DeLonghi-Kaffeeautomatens gemacht haben, waren wir mit dem dünnen Schaum nicht mehr zufrieden. Nach einigen Herumprobieren benutzen wir den Milchschäumer von Severin nun seit über einem halben Jahr und bekommen ein viel besseres Ergebnis als mit der DeLonghi.

Vorteile:
Die Vorteile wurden hier schon zu genüge aufgezählt (schneller vernünftiger Schaum, gut zu reinigen etc.) Es gibt aber auch einige negative Aspekte.

Nachteile:
- Die Konsistenz
Der Schaum ist für meinen Geschmack viel zu fest. Das mag für manche ein Vorteil sein aber nur sofort nachdem der Aufschäumer fertig ist, hat der Schaum noch eine leicht cremige Konsistenz. Sobald man auch nur eine Minute nach dem Piepton wartet, hat sich bereits viel Milch nach unten abgesetzt und der obige Schaum hat sie Festigkeit von Bauschaum. Das mag im Latte Macchiato Glas ganz gut aussehen aber achten Sie mal auf den Schaum bei einem echten (und guten!) Italiener. Der muss ins Glas fließen und nicht am Stück fallen.

- Die Geräuschentwicklung
Während des Schäumens vibriert fast immer irgendein Teil des Aufschäumers - entweder der Plastikdeckel oder die Kanne in der Halterung. Nachdem das Schäumen fertig ist und man die Kanne abgenommen hat, läuft ein ziemlich lauter Kühllüfter noch 30 bis 60 Sekunden nach und zerstört die Ruhe. Wer schon mal mit einem 15 Jahre alten Beamer arbeiten musste, weiß was ich meine... ;-)

- Das Rädchen
Das geriffelte Rädchen zum Aufschäumen wird auf einen Metallzylinder auf dem Boden von der Kanne geschoben und steckt dort leicht fest. Falls das Rädchen aber bereits auf dem Zylinder steckt und man erst dann die Kanne auf die Halterung stellt, wird in 30...40% der Fälle das Rädchen durch die Magnete im Antrieb wieder nach oben geschoben und von dem Zylinder herunter gedrückt, Das Ergebnis ist, dass wenn man bereits die kalte Milch eingefüllt hat und die Kanne auf die Maschine stellt, sehr häufig das Rädchen herunter gedrückt wird und man mit der Hand in der Milch das Rädchen suchen muss. Machen Sie das lieber nicht, wenn Ihre Gäste dabei zusehen :-)

Das alles ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, da wir ja grundsätzlich mit dem Milchschaum zufrieden sind. Wenn man das Gerät aber 10 bis 15 Mal pro Woche benutzt, nerven diese Kleinigkeiten und ich ärgere mich, warum nicht bessere Lösungen dafür gefunden wurden.

Hier noch ein paar Tipps, mit den Erfahrungen der letzten Monate:
- Wir benutzen nur H-Milch die bei uns besser funktionierte als Frischmilch
- Die Milch sollte kalt sein - kühlen Sie also die (H-)Milch im Kühlschrank bevor Sie sie benutzen wollen
- Wir benutzen 1,5%ige Milch, die sogar etwas besser schäumt als 3,5%ige
- Laktosefreie Milch funktioniert fast genauso wie "normale" Milch
- Spülen Sie die Kanne nach jeder Benutzung gleich mit heißen Wasser aus und alle ein, zwei Tage mit Spülmittel bzw. in der Spülmaschine
- Stellen Sie IMMER zuerst die Kanne auf die Maschine und füllen dann erst die Milch ein (sonst s.o.)
- Kinde lieben den Milchschaum :-)
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am 17. Februar 2013
An diesem Gerät war alles perfekt, bis es innerhalb der Garantiezeit kaputt ging.
Die Milch wurde zu heiß und der Milchschaum war weder fest noch reichlich vorhanden.

Der Kundenservice reagierte relativ schnell. Die Kommunikation war zwar schlecht, ich mußte mich wiederholen und bekam Antworten mit Kompletten Absätzen, die einfach aus bereits erhaltenen mails kopiert und eingefügt worden waren, aber ich durfte das Gerät schließlich kostenfrei einschicken.
Nach einer -für eine Reparatur wohlgemerk- vertretbaren Wartezeit kam das defekte Gerät mit dem Vermerk "i.O." zurück, was, wie jeder weiß Ingenieur-Slang für "in Ordnung" ist.
Wie sich herausstellte hieß das aber nur, dass man bei Severin auch den dürftigen, schnell zusammenfallenden Schaum völlig in Ordnung fand.

Nicht ein Satz der Erklärung.
Ich schickte das Gerät also erneut ein, schrieb wieder ein paar Zeilen dazu, die das Problem und meine Erwartung an eine Lösung beschrieben.
Das Resultat war das gleiche, wie beim ersten mal. Die Garantiezeit ist jetzt um, und ich habe leider auch keine Zeit, mich jede Woche wieder um das Verpacken und Versenden eines Milchaufschäumers zu kümmern.
Ich bin maßlos enttäuscht.

Solange er funktionierte, war er mit Abstand das beste Küchengerät, das ich mir wünschen könnte.
Die Bedienung ist einfach: den einzigen Knopf kurz oder lang drücken für warmes oder kaltes Aufschäumen.
Die Reinigung des Behälters unter fließendem Wasser ist eine Sache von Sekunden, spülmaschinenfest ist er auch.
Und der Milchschaum war wirklich so fest, das man den Löffel umdrehen konnte, ohne das er abfiel...

Nach der schlechten Erfahrung mit diesem Hersteller bin ich hin-und hergerissen, ob ich es irgendwann mit einem der Folgemodelle wieder versuchen soll...
Sicher werden sich jetzt einige über meine Bewertung aufregen, aber bei so hartnäckig schlechtem Service hört der Spaß auf, davor sollte man gewarnt sein.
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am 20. Dezember 2015
Nachdem ich es leid war, mit dem batteriebetriebenen 7,95-EUR-Stabaufschäumer meine Tassen zu zerschrammen und gräulich-silbrige Spuren auf dem Bechergrund zu hinterlassen, und weiterhin dann auch keinen Bock mehr hatte, dauernd halbaufgebrauchte Batterien ersetzen zu müssen (weil sie nicht mehr genügend Leistung erbrachten, um die Milch gut genug aufzuschäumen), habe ich mir hier die Kommentare von einigen elektrischen Milchaufschäum-Geräten zu Gemüte geführt und mich für den von Severin entschieden.
Jetzt habe ich diesen Aufschäumer schon seit einem Jahr - und ich muss sagen: das Studium der Rezensionen hier hat sich echt gelohnt, ich habe die richtige Wahl getroffen. Fast täglich (außer, ich fahre mal in den Urlaub oder so) schäume ich mir die Milch für meinen morgendlichen Kaffee auf - ich weiß gar nicht, warum ich den Kaffee so lange ohne aufgeschäumte Milch getrunken habe: es ist perfekt! Ich nehme, wie empfohlen, 1,5%ige H-Milch, inzwischen laktosefrei wegen der leichten Süße der Milch. Das Gerät schäumt perfekt und gibt Laut, wenn es fertig ist - man kann also sogar schnell ein paar Dinge erledigen, wenn man Hörweite der Pieptöne ist ;) Die Reinigung ist sehr einfach, man kann das Kännchen sogar in den Geschirrspüler geben. Lustigerweise hat mein Kollege sich - fast zeitgleich und ohne zu wissen, dass ich mir auch gerade diesen Aufschäumer zugelegt hatte - für genau den gleichen entschieden :D - und ist genauso zufrieden wie ich. Eine absolute Kaufempfehlung also von meiner Seite!
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am 23. November 2015
23.11.2015 - als ich ich vor zwei Wochen nach einen Milchschäumer gesucht habe, da hat mich dieser hier interessiert. Viele 5 Sterne Kritiken - aber ich lese dann auch die 1 un 2 Sterne Kritiken. Und die verunsichern. Nach zwei Wochen Gebrauch mein Feedback auch zu den 1 Sternern:
+ Milchschaum ist perfekt (1,5% H-Milch - muß nicht kühlschrankkalt sein)
+ kurze Zubereitungszeit (ich starte den Milchschäumer paralell mit meiner Expressi und wenn der Kaffee durch ist, dann stoppt auch der Milchschäumer, einmal die Milch in dem Topf schwenken, dann ist der Schaum flufiger und drüber damit - perfekter Capuccino.

Zu den Kritiken:
? Geräuschentwicklung nach dem Schäumen: ja es gibt einen Lüfter, der etwa solange nachläuft, wie ich benötige den Behälter auszuspülen und vor allem das Schaumrad zu reinigen). Das leichte Surren als "Lärm" zu bezeichnen (der andere aufweckt?) ist eine Frechheit und keine Kritik. Jeder Kaffeeautomat ist lauter.
? Das Schaumrad ist mir noch nie beim Aufsetzen auf die Basis weggesprungen - es ist einmal etwas höher gewesen - das hat aber etwas mit der Reinigung zu tun. Nach dem Schäumen sofort abspülen und beim Schaurad mit der Handtuchspitze die Mitte gut abtrocknen - sonst reichen leichte Verunreinigungen/Kalkablagerungen um die Qualität des Milchschaums zu beinträchtigen.
? Über den Service kann ich nichts sagen - die Maschine hat ja perfekt funktioniert.

Fazit: endlich wieder Capuccino im Büro ohne diesen unsäglichen Milchpulver Brei der aus den Kapselautomaten kommt. die Milch aus dem Miclschäumer ist cremig und heiß - so geht Capuccino. Keine Probleme - nix zu meckern - also 5 Sterne
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am 13. Januar 2013
Aufgrund der positiven Rezensionen haben wir uns für diesen Milchaufschäumer entschieden. Vom Aussehen waren wir auch sehr begeistert. Allerdings hat er überhaupt nicht funktioniert, bzw. nur bei einem von vier Versuchen. Wir haben das Gerät daher wieder zurückgeschickt und schäumen unsere Milch seither wie gehabt mit einem Handmilchaufschäumer.
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