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am 19. Februar 2012
Dieses ALbum war das erste, das John Lennon aufgenommen hat, nachdem er endgültig mit den Beatles Schluss gemacht hatte.

Er war hier - mit 30 Jahren - offenbar noch voll in "kreativem Saft und Kraft". Das Album dürfte wohl das Beste sein, das Lennon jemals nach seiner Zeit nach den Beatles gemacht hat; was natürlich nicht heißen soll, dass die Anderen schlecht waren; aber dieses hier war noch einmal ein großes Meisterstück, bei dem fast alle Songs für sich Genialität zu bieten haben. Damit meine ich auch, dass hiermit auch die Lennon- Fans zufrieden gestellt werden können, die mit "Imagine" nicht viel anfangen können (auch ich halte diesen Song nicht für den besten auf disem Album!); eher im Gegenteil: "Imagine" braucht definitiv kein Grund zu sein, sich dieses Album zuzulegen!
Das Album beweist zudem noch einmal die enorme Vielseitigkeit Lennon's; überall war er zu Hause: im Folk, Psychedelic, Balladen, Bluesrock, Rock and Roll, Avantgarde, ...

Das ALbum ist allerdings eher ein sehr ruhiges. Wer hier Rock and Roll sucht, wird hier nicht viel finden (wobei "How do you sleep" und "Gimme some truth" - wenn auch kein "klassischer" Rock and Roll, dennoch sehr erfrischende, geniale Rock- Songs sind).
Dafür sind die Balladen hier um so besser. Ansonsten fallen hier die engagierten und ehrlichen Texte Lennon's auf, der sich hier mit seiner neu gewählten Rolle als "Bürgerrechts- Anführer und Kriegsgegner auseinandersetzt.

Die Ballade "Imagine" kennt Jeder, und war der vermutlich größte Solo- Erfolg Lennon's als Single. Allerdings hat er einen sehr naiven Text. Viele Lennon- Fans (wie ich) mögen diesen Song - insbesondere wegen seinem Text - aber nicht besonders, obwohl er natürlich irgendwie doch wieder ein Meisterstück ist.

"Cripples Inside" erinnert an die Folk- Rock- Periode der Beatles. Einer der flotteren Songs hier. Nicht schlecht; dennoch im Vergleich zu den anderen Songs nciht so besonders.

"Jealous guy" ist eine der besten Balladen, die Lennon jemals gemacht hat, und vermutlich der zweitbekannteste Song dieses Albums. Für mich klar besser als "Imagine". Überzeugt mit herrlichem Sound und ehrlichem Text. Einer der besten Songs hier.

"It's so hard" ist ein Bluesrockstück, das auch den frühen ROlling Stones sehr gefallen hätte. Nicht schlecht; wenn auch nicht das Beste des Albums.

"I don't wanna be a soldier": klare textliche Aussage Lennon's. dieser Song ist meiner MEinung nach schlecht aufgenommen: der Hintergrund hätte mehr zur Geltung kommen müssen; dann wäre es ein sehr guter Song. So aber finde ich ihn schlecht. Schade!

" Gimme some truth" ist mein Favorit auf den "besten Song" dieser Platte! Sehr rockig. Engagiert. Hier hat Lennon mal mit der immer gleichen Melodie im Hintergrund, auf der jazzartig Gitarre und kraftvoller Gesang gelegt werden, sehr erfolgreich wieder etwas Neues ausprobiert!

"Oh my love" ist eine sehr an die Beatles erinnernde, gefühlvolle, gute Ballade.

"How do you sleep" ist ebenfalls einer der besten Songs des Albums und als ein bitterböser Vorwurf an seinen ehemaligen Bandpartner und Freund Paul McCartney gedacht. So einfach wie genial der Sound: guter Streicher- Einsatz im Hintergrund, guter Bass und Schlagzeug im Vordergrund. Klingt ziemlich modern; zumindest zeitlos!

"How?" ist wieder eine langsamere, lyrischere Ballade, die dennoch gut ist.

"Oh Yoko" ist ein etwas flotteres Folkrock- Stück, und eine weitere Liebeserklärung an Yoko Ono. Wieder guter Song; auch relativ bekannt.

FAZIT: Bestes Solo- Album Lennon's! Lennon zeigt hier einmal mehr, dass er einfach nur "zum Besten des Besten" gehört, das die Rock- und Pop- Historie jemals hervorgebracht hat!
Wem Lennon hierauf nur wegen "Imagine" etwas sagt, der wird sehr überrascht sein, wie viele wirklich geniale Songs hier außerdem noch drauf sind, und dabei durchaus dem Titelsong in Nichts nachstehen! Man ist begeistert! Auch viele junge Rock- Fans werden diese Scheibe- da bin ich mir sicher - mögen!
Ich behaupte, dass Lennon auch mit diesem Album auf der Höhe seiner Zeit war; diese hiermit noch erfolgreich geprägt und beeinflusst hat!
Kein Song ist hier schlecht! Dafür ein Song besser als der Andere!
Wer die BEATLES liebt, dem wird auch dieses Album hier sehr gefallen; wer John Lennon liebt, und schon andere Alben des MEisters kennt und schätzt, sowieso!
Eines der besten Album, die im Jahr 1971, oder überhaupt in den 70er Jahren aufgenommen worden sind!

Dennoch: Wer wirklich nur "das Beste" von Lennon sucht, und sich nicht alle Lennon- SOlo- ALben zulegen will (was verständlich ist, weil die Qualität der anderen Lennon- CD's deutlichen Schwankungen unterworfen ist), dem empfehle ich die 2- CD- Kollektion "The definitve" von John Lennon; eine "Greatest Hits" des Meisters. Darauf sind fast alle wirklich guten (und vor allem bekannten) Stücke zu finden, die der MEister jemals gemacht hat! (nur wenige gute Songs, wie "How do you sleep" sind darauf nicht zu finden!).
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am 11. September 2015
Diese Scheibe ist die Zusammenfassung dessen, was Lennon in dieser Zeit der Entstehung der Platte bewegt hat: die allgemeine politische Lage, seine Beziehung zu Yoko Ono und die Abwicklung der Firma Beatles. In seinem Grundkonzept ist die Platte eher spartanisch gehalten,ähnlich wie der Vorgänger John Lennon/Plastic Ono Band, aber es geht ihm ja aiúch um die Botschaften. Herausragend How Do You Sleep, die Abrechnunng mit McCartney. In dem Text greift Lennon ihn persönlich an, in dem er ihm zB vorwirft, nur Muzak zu produzieren, Zusätzliche Brisanz bekommt diese Nummer durch das wahnnsinig gute Slide-Gitarrensolo von George Harrison und dass Ringo Starr am Schlagzeug sitzt.
EIne sehr gute Platte insgesamt, auf der es Lennon wiedermal gelungen ist, brisante Textinhalte in guten und eingängigen Melodien zu verpacken und zu transportieren, so daß man hinhören muß.
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am 20. August 2014
Das müsste das erste Soloalbum von Lennon sein, dass er nach der Trennung der Beatles gemacht hat, alle davor waren ja noch während der offiziellen Phase der Beatles (wenn auch schon 69 mehr oder weniger schon Schluss war...).
Mit Imagine und Jealouse Guy sind wohl auch die heute noch im Radio gespielten bekanntesten Stücke dabei. Von Guy gibt es ja auch eine schöne Coverversion von Roxy Music Anfang der 80iger.
Eine schöne Mischung an Musik wie sie die Beatles selber auch ab 1967/68 an gemacht hatten. Blues im weitesten Sinne, Rock, Schmusemässiges (auch wenn der Text von Imagine nicht unbedingt dazu geeignet ist...), bisschen experimentelles wagt er auch.
Vielleicht der eine oder andere Song einen ticken poppiger?!

Schönes Album, gehört eigentlich in jede ernsthafte Musiksammlung!
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am 26. August 2013
"Imagine" ist meiner Meinung neben "Walls and Bridges" (leider) das einzige Album, auf dem John Lennon als Solokünstler durchgehend an die Qualität der Beatles-Alben herankommt. Dieses Album sollte daher bei keinem Beatles-Fan im Schrank fehlen, ich würde sogar so weit gehen, "Imagine" noch eher als eine der "Best of" Platten zu empfehlen, da selbst viele der unkannten Stücke hier irgendwie schöner und liebevoller sind, als manche der größeren Single-Hits.
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am 4. Februar 2013
Die habe ich schon lange gesucht, besser als von der Schallplatte digitalisieren.
Schön das es noch, oder wieder, die alten Titel gibt auf CD!
Das gefällt mir sehr gut!
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am 27. Juli 2014
Hier haben wir ein Beispiel, wie die Verkaufszahlen der Platte nur noch dem Namen zuzuschreiben sind.
Ein Lied einfallsloser und langweiliger wie das Andere. Einziges und letztes Lied Imagine, das noch überzeugen kann.
Der Mann, offensichtlich ferngesteuert von seiner Frau, war wohl nicht mehr Herr seiner Sinne.
Vorangegangen waren Platten wie Unfinished Music und Live Peace mit dem entsetzlichen Geschreie von Yoko Ono.
Und die Lieder hier sind so einfach gestrickt und einfallslos. Klingen, genau, wie der Ausschuß, der es nicht in die Beatles Platten geschafft hat.
In Zeiten, wo kreative Gruppen wie Deep Purple und Led Zeppelin mit einer neuen Musik kamen, so etwas auf den Markt zu bringen ist unglaublich.
Ja, der Name machte es möglich.
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am 26. November 1999
John liebt Yoko. Yoko liebt John. John heiratet Yoko. Und hier ist die CD dazu, eine CD voll von Emotionen und Gefühlen, die der Ex-Beatle für seine Frau in abgöttischer Weise empfindet. Gefühle, die er in Musik und Worte umsetzt und die Musikgeschichte schreiben. Leider ist von den wenigen Liedern, die auf der CD sind nur ein geringerer Teil wirklich gut, so daß diese CD meiner Meinung nach nur für Liebhaber einen wirklichen Wert bietet. Dies ist an sich sehr schade, weil eine CD von John Lennon prinzipiell mehr zu bieten hätte. Trotzdem sind die sanften Klänge und die Poesie in seiner Stimme auf jeden Fall eine Entschädigung für die etwas knapp ausgefallene CD. Alles in allem: Eingeschränkt empfehlenswert.
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am 11. Oktober 2010
An das atheistische Konstrukt, das Lennon in seinem Song "Imagine" vorschwebte, denke ich mit Grausen. Musikalisch klingt das Album weitgehend wie Ausschussmaterial im Fahrwasser von "Abbey Road", einzig "Jealous Guy" und "How Do You Sleep?" ragen heraus. Ein enorm überbewertetes Album, daher im Prinzip auch ein überflüssiges Remaster.
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