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am 1. Juli 2012
der Film schildert den englischen Bürgerkrieg aus Sicht der jungen Adeligen Angelica Fanshowe. In diesem kämpft das Parlament gegen König Charles, der nach seiner Niederlage hingerichtet wird. Der Film schildert die Ereignisse mit ungewöhnlicher atmosphärischer Dichte. Kostüme und Schauplätze sind an Authentizität nicht mehr zu überbieten. Die handelnden Personen erlebt man in all ihrer Gewissensnot und auch in ihrem Sinneswandel.

Lady Angelica ist anfangs eine glühende Anhängerin des Königs und glaubt, es lägen nur ein paar Missverständnisse vor, die sich durch ein paar freundliche Worte aus der Welt schaffen ließen. Als der Krieg dann tobt, ist sie sogar bereit, ihr Leben für den König zu geben. Als die Truppen des Parlaments ihr Schloss angreifen wollen, weigert sie sich entgegen den Anweisungen ihres Mannes, sich in Sicherheit bringen zu lassen. Da verzichtet ihr Mann darauf, das Schloss zu verteidigen, um sie nicht in Gefahr zu bringen. Daraufhin lässt der König ihn hinrichten und Lady Angelica muss entsetzt einsehen, dass ihr Verhalten dies bewirkt hat. Mittellos in die Gosse gestoßen muss sie einen Mann töten, um einer Vergewaltigung zu entgehen und ist deshalb im Rest des Filmes Verfolgungen ausgesetzt.

Fortan sympathisiert sie offen mit den Revolutionären. Dabei lernt sie mit John Lilburn und Thomas Rainsborough zwei charismatische Denker näher kennen, die wirkliche politisch-staatliche Umwälzungen anstreben, zu persönlichen Opfern bereit sind und weder Peitsche noch Gefängnis fürchten. Letzterere wird ihr zweiter Mann.

Hingegen ist Oliver Cromwell, der dritte herausragende Kopf der Revolution, im Grunde ein Anhänger des Systems "Diktator". Bei demokratischen Strukturen befürchtet er Anarchie. Er wünscht sich nur einen Herrscher mit mehr Klugheit und Verantwortungsgefühl. So will er dem König zunächst nur eine andere Politik aufzwingen. Erst als dies scheitert, ist auch er für die Hinrichtung des Monarchen.

Seine grundsätzliche Meinung aber hat Cromwell nicht geändert. Und so endet alles damit, dass er mit Reichsschwert und Reichsapfel zum neuen Alleinherrscher gekrönt wird, natürlich nicht zum König - das Wort ist inzwischen zu negativ besetzt- sondern zum Lord Protector. "Oliver den Ersten" nennt Lady Angelica ihn verächtlich.

Hier fühlt man sich an Vajdas Danton-Film mit Gerard Depardieu erinnert. In jenem endet die französische Revolution in der Diktatur Robespierres, hier endet die englische Revolution in der Diktatur Cromwells. Und - so kann man ergänzen- die kommunistische Revolution endete in der Diktatur Stalins. Hier scheint eine Art von Naturgesetzlichkeit vorzuliegen. Das ist dann wohl auch die deprimierende Aussage, die der Film uns vermitteln will.
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am 18. Dezember 2017
Schöner Film für einen langen Winterabend.Nicht langatmig sondern unterhalten und immer wieder zu empfehlen für Filmesucher der Historischen Film Unterhaltung
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am 12. März 2018
Die Lieferung erfolgte unheimlich schnell. Den Inhalt der Geschichte kann ich nicht beurteilen, da es einfach Geschmacksache ist. Ich finde sie toll.
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am 14. Mai 2017
der film ist sehr gut hat eine spannende geschichte und den kann man auch öfter ansehen.ich kann ihn sehr empfehlen.
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am 5. Januar 2013
Schaue ich mir demnächst nochmal an,hat mich total berührt.Superschöner Film.Wer historische Filme mag,der macht hier absolut keinen Fehlkauf.Ich fand den Teufel etwas kitschig,aber ansonsten eine schöne Geschichte.
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am 16. März 2012
Ich habe mir von diesem Film über die Zeiten unter Oliver Chromwell etwas mehr versprochen. Mir persönlich gefiel die Darstellung von Chromwell und Karl II
überhaupt nicht. Vor allem Karl II wird nur sehr oberflächlich dargestellt, ich
konnte keinen Bezug zu ihm, seinem Handeln und Denken aufbauen, geschweige denn
zu seiner Gemahlin die in dieser ganzen Geschichte eine tragende Rolle gespielt hat. Desweiteren finde ich den Titel total Irreführend und ich frage mich heute
noch wer in diesem Film der Teufel ist auf den sich der Titel bezieht. Man hat die Auswahl unter mehreren Personen.
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am 6. Dezember 2011
Nur durch die wirklich guten schauspielerischen Leistungen (vornehmlich der männlichen Hauptdarsteller)und der Bildeinstellungen ist der Film die knapp 190 Min. durchzuhalten, ansonsten ist der Film voll von einfallslosen Dialogen und im ersten Teil kaum zu folgenden Handlungssprüngen, man hat die ganze Zeit das Gefühl die Hälfte sei beim Schnitt der Schere zum Opfer gefallen, anders kann man sich die z.T. sehr holprigen Übergänge und recht abstrusen Handlungsstränge nicht erklären. Alles in allem hätte ich mir mehr Realismus gewünscht. Für einen unterhaltsamen Abend reicht es aber allemal.
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am 20. Dezember 2013
Die Mätresse des Teufels ist ein sehr interessant gemachter Film, der den Wandel der Zeit zeigt und wie die Ignoranz eines Herrschers, der sich wie alle seiner Zeit für von Gott gesandt und somit unfehlbar fühlte ihn auf das Schafott brachte. Er zeigt aber auch, wie eine junge Adelige, die in dieser Welt aufgewachsen ist und erst an die absolute Unschuld ihres Königs glaubt, die Augen angesichts von Tatsachen öffnen muss.

Acuh schön zu sehen ist der Wandel der Zeit in der Kleidung, wie in England die Kleidung der Puritaner Stück für Stück auftritt, angefacht durch die Ereignisse der Revolution. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte ihrer Zeit gemäß. Alles in allem ein wirklich sehenswerter Abendfilm.
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am 24. April 2015
ein superfim . trotz den länge kam nie langeweile auf - die ausstattung war super und die qualität ebenso. ich war sehr begeistert und
kan nur sagen sehr empfehlenswert.
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am 10. September 2014
Der Film an sich dauert lange und die story ist nicht wirjlch was für mich gewesen,gut gemacht der film aber dennoch hat mir was gefehlt.
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